THE X-FILES 9X19 / 9X20: THE TRUTH 9ABX19 / 9ABX20 ERSTAUSSTRAHLUNG AUF FOX: 19. Mai 2002 TELEPLAY BY CHRIS CARTER DIRECTED BY KIM MANNERS (Fox Widescreen High Resolution Digital TV) (presented in Dolby Surround where available) ========================== DISCLAIMER: ========================== THE X-FILES and all its characters, plotlines, quotes, episodes, etc. included here are owned by Chris Carter, and Ten Thirteen Productions, Twentieth Century Fox Film Corporation, All rights reserved. This transcript was made without their permission, approval, authorization or endorsement and it is absolutely forbidden to use it for commercial gain. Please let me know if you find any inaccuracies. If you would like to use this transcript on your site, let me know so I can visit you, too. I do ask that the transcript and all names and disclaimers be left intact to give credit to all those who have painstakingly made this possible for your enjoyment. 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Mein Dank geht an die Leute des Transkriptforums von The X-Net für ihre unermüdlichen Hilfen diese Übersetzung so perfekt, wie möglich, zu machen. Danke Shadowkatze, D_FOX, Kitty und Xnet. Ich weiss eure Hilfe wirklich zu schätzen*ganzliebdrück* ;). So far, mercy ~~ ========================== OS ZUSAMMENFASSUNG: Mulder's Rückkehr führt zu seiner Bewährung vor einem Militär-Gericht, welcher die Existenz einer Alien-Verschwörung zu rechtfertigen und zu beweisen erstrebt - und die X-Akten. ========================== 9X19 / 9X20: THE TRUTH ========================== SZENE #01 MOUNT WEATHER COMPLEX BLUEMONT, VIRGINIA (Am Tag. Ein weißer Helikopter (#45) fliegt auf die Spitze des Berges, bereit zum Landen. Dort gibt es eine militärisch-gesicherte Einrichtung an der Bergseite, bewacht von einer Menge bewaffneter Militärposten.) (Ein Militär-Mann öffnet die Helikoptertür und mehrere Leute kommen heraus. Erst zwei Männer, eine Frau, zwei weitere Männer...und MULDER. Er tritt hinaus und überblickt den Platz.) (Sie alle steigen in ein grünen Transportbus. Militärmänner schließen die Tür. Der Bus fährt in einen langen, dunklen Tunnel innerhalb des naheliegenden Berges.) (Der Bus stoppt. Drei Männer nähern sich dem Bus. Die Leute steigen aus dem Bus, sie treffen die Männer, MULDER geht hinaus und bewegt sich nach rechts. Er schaut hinter sich, ob irgendjemand ihn sieht. Er ist vom Verdacht bereinigt. Er macht sich fort, einen anderen Tunnel entlang rennend.) (Eine blaue Tür öffnet sich. MULDER geht die Passage entlang und auf das obere Ende einer Metalltreppe, die zu einen offenen Tunnel führt. Es gibt dort unten dutzende von Regierungsmitarbeitern und Militärpersonal. Es ist nicht genau klar, was da vor sich geht. MULDER geht die Treppen hinunter.) (MULDER geht schnell über den Laufsteg. Zuerst versuchend gleichgültig zu schauen,findet sich MULDER damit ab, gerade sein Zielort erreicht zu haben und tarbt weiter.) (Eine Schlüsselkarte schiesst aus ein elektronisches Schloss heraus. Die Tür öffnet sich. MULDER geht durch einen anderen Tunnel. Es ist klar, dass er definitiv weiss, wohin er geht.) (Eine große blaue Tür öffnet sich. MULDER schliesst sie leise und steuert den Hauptcomputerterminal in diesen Raum an. MULDER setzt sich hin und schaut auf den Bildschirm vor ihm. Enkryptisches Kauderwelsch füllt den Bildschirm von oben bis unten. Mit einer Reihe von Tastatureingaben wird der Bildschirm klar. MULDER weiss definitiv, was er tut.) (Folgendes erscheint auf den Bildschirm: ENDSPIEL ZUGANGSCODE> (MULDER tippt den korrekten Zugangscode. Der Bildschirm wird klar und füllt sich mit einen anderen kodierten Bild, dass sich vor seinen Augen schnell dekodiert. Auf dem Bildschirm steht: GEHEIM 22. DEZEMBER 2012 "DAS FESTGELEGTE DATUM FÜR DIE MOBILISIERUNG DER AUSSERIRDISCHEN STREITMÄCHTE KULMINIERT IM GANZEN ... .. VON ZIVILISTEN UND MILITÄR ... .. WURDE ZUERST AUFGEZEICHNET VON ... .. DANIEL M. MILLER ÜBER ... .. -IGENZ IN ROSWELL, N.M., I- ... .. -ONTAKT MIT AUSSERIRDISCHEN MÄCHTEN ... .. MILITÄRISCHE ANGESTELLTE SIND INFORMIERT .. FOLGEN DEN NOTFALL PROTOK- ... .. -RUKTIONEN. ES IST VORGESEHEN... .. -UNG WIRD ZERSTÖRT WERDEN ... .. RESULTIEREND IN DEN TRANS- ... .. DIE FÖDERATIVE KRISE ... (OFF MULDER.-Während das Bild sich vor ihn dekodiert, liest MULDER das Geheimnis, welches die Regierung vor der gesamten Menschheit verbirgt. Die Wahrheit, die keiner entdecken darf.) (MULDER'S Lesen wird unterbrochen von dem Geräusch des mechanischen Schlosses von der Tür zu diesen Raum. Die Tür öffnet sich und KNOWLE ROHRER kommt herein. ROHRER bewegt sich zum verlassenen Terminal, an den sich MULDER erst kürzlich aufgehalten hat. Die dekodierte Nachricht ist noch auf dem Bildschirm.) (ROHRER weiss, dass jemand da war.) (Hinter ROHRER erscheint MULDER. MULDER trifft ROHRER mit irgendetwas auf den Kopf. ROHRER dreht sich einfach um und greift MULDER an den Nacken. Er hebt MULDER hoch,a ls ob er nichts wiegen würde und wirft ihn durch das Glas, welches als Computer-Bildschirm benutzt wurde. MULDER fällt auf den Boden darunter. ROHRER geht auf MULDER zu.) (MULDER steht schnell vom Boden auf und läuft zur teilweise geöffneten Tür. Um sein Leben rennend, versucht MULDER soviel wie möglich Platz zwischem ihn und ROHRER zu schaffen. ROHRER verfolgt ihn.) (MULDER rennt den Tunnel hinunter zur Tür, die ihn zurück in den Haupttunnel bringen wird. Er bleibt stehen, als er einen Mann sieht, der die Tür blockiert. Eine bekannte Form eines Mannes, der dort einfach nur steht. MULDER schaut zurück nach KNOWLE ROHRER, der ihm näher kommt, und er steuert die Tür an und der Mann steht am Türeingang.) (Es ist KRYCEK.) (MULDER rennt an ihm vorbei und KRYCEK schliesst die Tür hinter ihm und sperrt ROHRER auf der anderen Seite aus. ROHRER beginnt sofort die Tür mit seiner Schuttel aufzubrechen.) (MULDER stoppt und schaut zu KRYCEK. Die dumpfen Geräusche von ROHRER, der versucht durch die dicke Sicherheitstür zu gelangen, geht weiter.) MULDER: Nein! Sie sind tot. (KRYCEK schaut auf MULDER.) KRYCEK: Los. (MULDER bewegt sich nicht. KRYCEK dreht sich, um auf die Tür zu schauen. Die dumpfen Geräusche gehen weiter. Er schaut zu MULDER.) KRYCEK: Es gibt noch andere. (Die Alarmanlage ertönt. MULDER dreht sich herum, um die bewaffneten Männer vom Militär zu sehen, die auf den Laufstegen Richtung ihn rennen. MULDER dreht sich herum und KRYCEK ist verschwunden.) (MULDER ist ein bisschen über die plötzliche Erscheinung verwundert und rennt dann weg vom Miltär, als diese ihm langsam näher kommen. MULDER rennt auf den Laufsteg, nur um von KNOWLE ROHRER gestoppt zu werden, der vor ihn in seine Richtung rennt. Er muss einen anderen Weg um die versiegelte die Tür finden. Hinter ihm blockiert ein anderer Mann des Militärs den Weg. MULDER klettert die Leiter hinauf. ROHRER nähert sich ihm.) (MULDER kreuzt den Laufsteg der Richtung Treppe zur nächsten Ebene führt. ROHRER erreicht MULDER und holt ihn von hinten herrunter und drückt ihn auf das Geländer des Laufsteges. ROHRER hat MULDER'S Hals in einen Schraubstock-ähnlichen Griff, während er ihn über das Geländer nach unten zieht. Regierungs- und Militärpersonal versammlen sich am Boden, um den Tumult zu beobachten.) (MULDER versucht seine Balance zu halten und einen Weg zu finden ROHRER zu bekämpfen. Sein Fuss klammert sich gegen ein Kanister, der am Boden des Laufstegs festgeschraubt ist. Die Hebelwirkung benutzend, schnipst sich Mulder und einen überraschten ROHRER über das Laufsteggeländer. ROHRER, unvorbereitet, fällt in die elektronischen Drähte, die den Tunnel entlang laufen.) (MULDER bleibt am Laufsteggeländer hängen.) (Während ROHRER unten gebraten wird und Regierungsmitarbeiter hinkriechen, um ihn zu helfen, zieht sich MULDER selber über das Geländer auf das Laufsteg und in die Arme der anderen bewaffneten Männer des Militärs, die auf ihn vorrücken.) (Es gibt kein Entkommen für MULDER.) ABBLENDE. [Captioning sponsored by Fox Broadcasting Company Twentieth Century Fox Television and Toyota. Get the feeling.] TAGLINE: DIE WAHRHEIT IST IRGENDWO DA DRAUSSEN (WERBEPAUSE 1) SZENE #02: [UNBEKANNTE ZELLE] (Die Tür öffnet sich und zwei MILITÄRWACHEN treten ein.) MILITÄRWACHE: An was denken Sie? MULDER: Wo bin ich? MILITÄRWACHE: Falsche Antwort! (DIE MILITÄRWACHE schlägt brutal gegen die Wand über MULDER.) MILITÄRWACHE: An was denken Sie? MULDER: Ich denke darüber nach, wie ich verdammt zur Hölle hier herauskomme. MILITÄRWACHE: Falsche... Antwort! (DIE MILITÄRWACHE schlägt MULDER in den Bauch. MULDER stöhnt vor Schmerzen. DIE MILITÄRWACHE geht hinaus. An der Tür dreht er sich um mit einer letzten Vorschrift.) MILITÄRWACHE: Nicht schlafen! (Die Tür schliesst sich und lässt MULDER in der Dunkelheit.) SCHNITT ZU: (Die Metalltür öffnet sich und die selbe MILITÄRWACHE kommt herein. Er stoppt vor MULDER.) MILITÄRWACHE: An was denken Sie? MULDER: An meinen Sohn ... an seine Mutter. MILITÄRWACHE: Falsche Antwort! (Die MILITÄRWACHE schwingt den Stock und trifft die Stelle knapp über MULDER'S Gesicht, ihn knapp verpassend. MULDER muss sich zur Seite ducken, um einen Treffer zu vermeiden.) MILITÄRWACHE: Nun, an was denken Sie? MULDER: Was wollen Sie von mir?! MILITÄRWACHE: Falsche... Antwort! (Die MILITÄRWACHE schwingt den Stock und versucht MULDER'S Kopf direkt zu treffen, aber MULDER ist auf ihn vorbereitet. MULDER schnappt sich den Stock, aber die MILITÄRWACHE ist zu stark für MULDER. MULDER fängt an zu keuchen, als die MILITÄRWACHE den Schlagstock gegen sein Hals drückt. MULDER windet sich und keucht.) MILITÄRWACHE: Ich will Antworten, hören Sie mich? Ich will Antworten! (Die zwei sind in dieser geschlossenen Position. MULDER keucht weiterhin. Letztendlich lässt die MILITÄRWACHE nach. Er steht auf und geht hinaus. Die Metalltür schliesst sich klirrend und lässt MULDER wieder in Dunkelheit zurück.) SCHNITT ZU: (Die Tür öffnet sich und DIE MILITÄRWACHE kommt herein. MULDER liegt nackt auf den kalten Boden. MULDER versucht seine Augen von den plötzlichen hellen Licht abzuschirmen.) MILITÄRWACHE: Nicht schlafen! (DIE MILITÄRWACHE schlägt MULDER'S Hände von seinen Augen weg mit seinen Stiefeln.) MILITÄRWACHE: Hören Sie mich? MULDER: Ja. MILITÄRWACHE: An was denken Sie? MULDER: An was soll ich denn denken? MILITÄRWACHE: Sie sind ein schuldiger Mann. Sie betraten auf illegaler Weise eine Regierungseinrichtung, um nach nicht-existierenden Informationen zu suchen! Sie haben in jeder Hinsicht versagt! MULDER: Ja. MILITÄRWACHE: Sagen Sie es! (DIE MILITÄRWACHE zieht seine Hand zurück, als ob sie MULDER schlagen will. Er wartet auf MULDER'S Antwort.) MULDER: Ich bin ein schuldiger Mann. Ich habe in jeder Hinsicht versagt. Ich verdiene die härteste Strafe für mein Verbrechen. (DIE MILITÄRWACHE geht hinaus. Die Tür schliesst sich.) SCHNITT ZU: SZENE #03: [FLUR ZU MULDER'S ZELLE] (Die Tür geht mit einem Summen auf. SCULLY und SKINNER gehen durch eine Tür. Sie zeigen der WACHE auf der anderen Seite ihre FBI-Ausweise, welcher das METALLTOR für sie öffnet.) SCULLY: Wie lange ist er schon hier? SKINNER: Ich versuche, dass aus jemanden herauszubekommen. (Sie gehen in schnellen Schritten den Weg des Flures entlang.) SCULLY: Wer hat Sie angerufen? SKINNER: Kersh's Büro. SCULLY: Wer hat die angerufen? SKINNER: Ich weiss es nicht; ich weiss nur, dass Mulder hier auf unbestimmte Zeit festgehalten wird. SCULLY: Weswegen? SKINNER: Wegen Mordes an einen Mann vom Militär. SCHNITT ZU: (INT. Die Wache innerhalb MULDER'S Aufenthaltszelle öffnet die Tür, um SCULLY und SKINNER hereinzulassen. Die Wache bleibt in der Zelle. MULDER steht am Fenster. Er ist in Gefängnis-Orange gekleidet und ist ruhig. MULDER dreht sich nicht um ihre Anwesenheit zu empfangen. Er dreht sich um, als SCULLY ihn ruft.) SCULLY: Mulder. MULDER: Dana. (SCULLY geht zu ihm, eifrig ihn letztendlich wiederzusehen und berührt ihn. Sie schlingt ihre Arme um ihn ... hält ihn, so als ob sie ihn nie wieder gehen lassen will. Sie umarmen sich.) SCULLY: Oh, mein Gott. (SCULLY drückt einen zarten Kuss auf MULDER'S Wange. Sie hält MULDER weiterhin. Als sie sich dann doch wegdrückt, hat MULDER einen eigenartigen stoischen Ausdruck auf seinem Gesicht. Es könnte sein, dass SCULLY nur zu glücklich ist MULDER wieder völlig in sich gestimmt zu sehen in diesen Moment. Und jetzt ... ) MULDER: Bist Du okay? SCULLY: Ob ich okay bin? Mulder, ich habe Dich solange Zeit nicht mehr gesehen. (SCULLY lächelt und streckt die Hand aus und berührt MULDER'S Gesicht. Ihre Hand bleibt dort.) SCULLY: Ich war so besorgt. MULDER: Nun, es ist okay, ich bin in Ordnung. Sie behandeln mich hier richtig gut. (SCULLY'S Liebkosung wandert von seinem Gesicht zu seiner Brust. Sie bekommt endlich mit, dass etwas schrechlicherweise nicht richtig ist.) SCULLY: Was ist mit Dir passiert? MULDER: Nichts. Ich bin jetzt vorbereitet. (MULDER schaut hoch zu SKINNER.) MULDER: Oh, hey, Walter. Es ist gut Sie zu sehen, Mann. SKINNER: Haben die Ihnen gesagt, was die Anklagen sind, Mulder? Was sie hier machen? MULDER: Oh, ja, ja. Wir sind damit im Reinen. SCULLY: Du bist im Reinen mit was? MULDER: Meine Verbrechen. (SCULLY ist für einen Moment still, ihre Augen suchen MULDER'S Gesicht. Etwas geschieht hier und Mulder spielt nur. Sie weiss das, aber bevor sie etwas sagen kann... ) SCULLY: Mulder -- MULDER: (unterbrechend) Ich ermordete einen Mann, Dana. Ich kam, um nach was zu suchen, das nicht existierte, und ich ... habe einen schrecklichen Fehler gemacht. Ich sollte schwer bestraft werden. SKINNER: Was immer Sie auch getan haben, Sie haben das Recht auf einen Anwalt ... auf eine Untersuchung und einen Gerichtsprozess. MULDER: Ich denke nicht, dass Sie mich gehört haben. GUARD: Nun gut - die Zeit ist um. (SCULLY'S Augen suchen weiterhin in MULDER'S Gesicht.) SCULLY: (leise) Wir werden Dich hier rausholen. MULDER: Und wieso? Ich bin ein schuldiger Mann. GUARD: Die Zeit ist um. Also los. MULDER: Uh ... entschuldigt mich. (MULDER verlässt SCULLY, dort, wo sie steht, dreht ihr seinen Rücken zu und bewegt sich zu seinen Platz vor dem Fenster zurück. Er schaut nicht zurück. SCULLY bleibt mit einem verletzten und besorgten Gesichtsausdruck zurück. Sie bleibt dort mehr als nur einen Moment und starrt auf MULDER'S Rücken) (SKINNER dreht sich um, um den Raum zu verlassen. SCULLY folgt ihn hinaus. Als sie die Tür erreicht, dreht sie sich nocheinmal um, um MULDER'S Rücken zu sehen. Er hat sich nicht bewegt und er schaut nicht zu ihr.) (Ohne eines weiteren Wortes verschwindet SCULLY mit SKINNER.) (DIE WACHE hält für SCULLY und SKINNER die Tür offen und hält ein wachsames Auge auf MULDER.) (MULDER nimmt eine gedankenversunkende stehende Haltung an, seine Hand bedeckt teilweise seinen Mund, als er mit seiner unteren Lippe spielt.) MULDER: (flüsternd) Ich verstehe nicht. Wieso helfen Sie mir? (Direkt vor MULDER stehend befindet sich KRYCEK.) KRYCEK: Weil Sie das nicht alleine machen können. WACHE: [Na los,] auf gehts. (DIE WACHE greift nach MULDER'S Schultern. MULDER ist erschrocken. Als er zurückschaut, ist KRYCEK verschwunden.) (DIE WACHE holt MULDER wieder aus der Zelle.) SCHNITT ZU: SZENE #04: [AD SKINNER'S BÜRO] (TAG. SKINNER ist am Telefon in seinem Büro, um mehr Informationen über MULDER'S Situation zu erhalten. SCULLY ist dabei, ergänzt mit DOGGETT und REYES.) DOGGETT: Sie haben ihn gesehen? Mulder? REYES: Die haben ihn wegen Mordes angeklagt? SCULLY: Und sie haben ihn glauben lassen, dass er es getan hat. DOGGETT: Wen hat er umgebracht? SCULLY: Knowle Rohrer. DOGGETT: Knowle Rohrer? Das kann nicht sein. Ich habe Knowle Rohrer sterben sehen. REYES: Er kann nicht sterben. Knowle Rohrer ist ein Super-Soldat. (SKINNER beendet das Telefongespräch.) SKINNER: Mulder's Nebentrip hat die Sicherheit in einer Einrichtung, die als Mount Weather bekannt ist, auf den Plan gerufen-ein Ort, wo sich unsere sogenannte "Schattenregierung" befindet. REYES: Was ist mit der Mordanklage? SKINNER: Dreißig Regierungsmitarbeiter sind dazu bereitet auszusagen. Sie beobachteten Mulder, wie er einen Militäroffizier in den Tod riss. DOGGETT: Den Mann getötet, der nicht getötet werden kann? (DOGGETT'S Worte klingen bedrohlich in den Raum. SCULLY bleibt für einen Moment still. Sie schaut zu DOGGETT und fällt eine Entscheidung. Ohne eines Wortes geht sie an DOGGETT vorbei, hinaus aus dem Büro.) DOGGETT: Wohin gehen Sie? (SCULLY dreht sich um.) SCULLY: Gnade bei den Mann über uns erbitten. (DOGGETT, REYES und SKINNER sind sprachlos. Die Tür schliesst sich hinter ihr.) SCHNITT ZU: SZENE #05: USMC GEFÄNGNISBASIS QUANTICO, VIRGINIA (Tag. Büro von General Mark A. Suveg. KERSH klopft an die verschlossene Tür.) GENERAL MARK A. SUVEG: Kommen Sie herein. (KERSH tritt ein und nähert sich den Mann, der hinter dem Schreibtisch sitzt.) GENERAL MARK A. SUVEG: Deputy Director Kersh. Ich habe gerade meine Notizen über diese ganze Sache überflogen. Bitte, setzen Sie sich. KERSH: Danke sehr. GENERAL MARK A. SUVEG: Wir beide haben ein Problem mit diesen Mann von Ihnen, Agent Mulder. KERSH: Mulder ist ein laufendes Problem für das FBI. Aber nicht dieses ernste. GENERAL MARK A. SUVEG: Ich würde meinen ... KERSH: (unterbrechend) Ich wurde von einer weiblichen Agentin gefragt ... Mulder's näherste Gefährtin, Gnade vor dem Militärgericht zu ersuchen, um Mulder jede Überlegung, die auf seinen guten Charakter basiert, zu geben. GENERAL MARK A. SUVEG: Sie haben die Anklagen überpruft, richtig? KERSH: Ja. Es gibt eine Mordanklage. GENERAL MARK A. SUVEG: Das würde die Marines schlecht aussehen lassen, wenn es für das FBI nicht schlecht aussieht. Auf was wird Mulder plädieren? (KERSH zuckt mit seinen Schultern und schüttelt den Kopf. Er weiss es nicht.) GENERAL MARK A. SUVEG: Sie wollten eine Chance haben dieses Durcheinander aufzuräumen, Mr. Kersh und ich werde sie Ihnen geben. Geben Sie es dem FBI. KERSH: Wie? GENERAL MARK A. SUVEG: Eine faire Anhörung für Ihren Agent von seinen eigenen Büro. Ihr Staatsanwalt, ihre Richter. Gehalten in meinem Gerichtssaal. KERSH: Dass kann nicht legal sein. Warum machen Sie das? GENERAL MARK A. SUVEG: Ich möchte ein Urteil. Ein schuldiges Urteil. Dieser Mann Mulder hat eine Menge Feinde gemacht. Er ist auf einen Kreuzzug. Und viele Leute mögen keinen Kreuzzug. (KERSH schüttelt seinen Kopf zu einen nein.) KERSH: Ich kann das nicht tun. GENERAL MARK A. SUVEG: Oh, Sie werden es tun, Deputy Director. Sie und ich wissen, dass es jetzt Mächte innerhalb der Regierung gibt und ein Mann würde ein Narr sein nicht zu gehorchen. (KERSH erkennt eine Drohung, wenn er eine hört.) SCHNITT ZU: SZENE #06: [MULDER'S GEFÄNGNISZELLE] (DIE WACHE öffnet die Zellentür für SCULLY und SKINNER. Das ist eine andere Zelle. Eine dunklere Zelle. Es gibt ein sehr kleines und sehr hoch gelegenes Fenster. MULDER steht vor dem Fenster und sieht in das höher gelegene Licht. Sein Rücken zeigt zu der Tür.) (DIE WACHE schliesst die Tür. Er bleibt draussen.) SCULLY: Mulder. (MULDER dreht sich langsam um. Er bewegt sich vom Licht weg und ein kleines bisschen näher zu SCULLY und SKINNER. Er hat einen merkwürdigen Gesichtausdruck.) SCULLY: Mulder! (MULDER schnüffelt die Luft um ihn herum. Er fixiert seinen Blick nur auf SCULLY und sagt ... MULDER: Ich habe Sie kommen gerochen, Clarice. (SCULLY und SKINNER schauen etwas erstaunt. SCULLY wirft einen ungewissen Blick zu SKINNER. MULDER lässt ein kleines Lachen von sich und lächelt. SCULLY atmet tief aus, als sie wieder MULDER'S exquisiten Sinn für Humor ausgesetzt ist.) SCULLY: Oh, mein ... (SCULLY sieht nicht sehr amüsiert aus. Auch ist sie nicht näher zu MULDER gekommen. Sie bleibt dort, wo sie seit Eintritt in dieser Zelle ist, fast eine Länge von MULDER entfernt und SKINNER zwischen den beiden.) SCULLY: Verdammt, Mulder. Es ist nicht lustig, sich auf diese Rolle festzulegen. MULDER: Nein, dass ist lustig. (MULDER fixiert SCULLY mit einem Blick und fängt an zu ihr zu laufen.) MULDER: Es ist nicht lustig, was sie mit einen machen, der sich nicht auf diese Rolle festlegt. (MULDER klingt nun, wie früher.) (MULDER greift nach SCULLY, umfasst ihren Hinterkopf mit beiden Händen, und zieht sie zu sich. MULDER küsst SCULLY gemächlich, sich Zeit nehmend, seine Daumen streicheln zärtlich ihre Wange. SCULLY langt nach ihm und berührt MULDER. Das ist die Wiedervereinigung, die beide brauchen. MULDER schlingt seine Arme um SCULLY, sie noch mehr zu sich ziehend, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sie umarmen sich in ihrer Leidenschaft für einen Moment jetzt, und danach halten sie sich einfach.) (SKINNER steht nahe bei ihnen, seine Augen abwendendt, um ihn etwas Privatsphäre zu gewähren, so weit er kann.) (MULDER und SCULLY ziehen sich weg voneinander. MULDER dreht sich mit Humor zu SKINNER.) MULDER: Komm her, Du großer, kahler, schöner Mann. SKINNER: Das Einzige, was Sie küssen werden, Mulder, ist ihr süßer Arsch, der auf Wiedersehen sagt, mit dem Ärger in den Sie stecken. MULDER: Uh-huh, ich habe das sozusagen nach der fünfzigsten Gehirnwäsche verstanden. (MULDER rückt noch etwas näher zu SCULLY, er hält ihre Hand und hebt sie hoch zu seinen Lippen.) SCULLY: Mulder, warum tuen die Dir das an? MULDER: Sie denken, dass sie mich für meinen Prozess vorbereiten. Für meine Aussage. SKINNER: Ihre Aussage wird nicht das Thema sein. Nicht mit dem Fall, den die aufbauen. MULDER: Nicht aufbauen. Zusammenbasteln. SKINNER: Ja, ich denke nicht, dass Sie die Ernsthaftigkeit dieser Anschuldigen verstehen. Das ist nicht irgendeine Routine mit der Hundeleine zu schlagen. Sie sind im Prozess, um Ihr Leben. MULDER: Mein Prozess ist ein unvermeitlicher Beschluss. Was die wirklich wollen, ist, meine Schuld anzuerkennen und sie rauszuhelfen. Was hier wirklich zur Probe steht, ist die Wahrhheit. SCULLY: Mulder, die sagen, dass Du einen Mann umgebracht hast. MULDER: Können sie einen Körper vorweisen? (Weder SCULLY noch SKINNER antworten. SCULLY schaut rüber zu SKINNER.) MULDER: Du kannst keinen Körper vorweisen, weil Du keinen Mann töten kannst, der nicht sterben kann. SKINNER: Egal, Körper oder nicht, sie haben 30 Zeugen von der Regierungseinrichtung, die bereit sind gegen Sie auszusagen. SCULLY: Mulder, wir besorgen Dir den besten Anwalt. (MULDER lässt ein Lächeln heraus und ein Lachen.) MULDER: Würdest Du einen Mann verteidigen, der an Ausserirdische gegen das FBI und Militär glaubt? Das wird niemals geschehen. Skinner kann mich verteidigen. SKINNER: Ich kann Sie nicht vertreten. MULDER: Sie kennen all die Fakten, die Details, die ganze Regierungsverschwörung. (MULDER schaut zu SKINNER.) Mehr als das, ich vertraue Ihnen. (SKINNER ist wie betäubt, still von dem Gewicht von MULDER'S vollstem Vertrauen in ihn... von MULDER'S Willenlosigkeit, sein Leben in SKINNER'S Hände zu legen.) SCULLY: Mulder ... MULDER: Die können mich nicht vor Gericht stellen, ohne sich selbst der Gefahr auszusetzen. Ich weiss, was ich tue. (Die Drei sind für einen Moment still. Die Zellentür öffnet sich. DOGGETT und REYES treten ein.) MULDER: Whooo, jetzt ist es eine Party. (DOGGETT hält in der Zelle an und schaut zu MULDER. Die zwei Männer schauen sich an.) DOGGETT: Agent Mulder. SCULLY: Was ist los? REYES: Wir haben das wenige, was wir haben, abgearbeitet, aber das Militär hat es gerade von uns zurückbekommen. DOGGETT: Sind Sie dafür bereit? Ich weiss, dass es unmöglich ist, aber die sagen, sie haben Knowle Rohrer's Körper. (Sie alle wissen, dass das eine Lüge ist. Ihnen steht ein harter Kampf bevor.) ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #07: [MULDER'S ZELLE] 7:12 AM (MULDER liegt auf dem Boden der Zelle. Er ist orange angezogen. Der weiche Klang von Fußschritten kommt von der Seite näher. Eine sanfte, vertraute Hand berührt seine Schulter, um ihn zu wecken.) SCULLY: Mulder, ich bin es. MULDER: Ist es Zeit zu gehen? SCULLY: Nein. Deswegen bin ich hier. (MULDER richtet sich auf und gähnt.) SCULLY: Mulder, ich muss mit Dir reden. Vertrau mir ... oder wir werden verlieren. MULDER: Wir können nicht gewinnen, Scully. Wir können nur hoffen kämpfend unterzugehen. SCULLY: Du machst mir angst. Mulder, ich fürchte mich so sehr, dass ich Dich gerade zurückbekommen habe und Dich nun wieder verlieren werde. MULDER: Ich weiss, was ich tue. SCULLY: Nun ... was immer Du auch tust ... Du hast keine Vorstellung davon, wieviel schon verloren gegangen ist ... Was ich tun musste ... MULDER: Ich weiss. Skinner sagte es mir. (SCULLY fängt an zu weinen.) SCULLY: Unser Sohn, Mulder ... Ich habe ihn aufgegeben. (MULDER schliesst SCULLY in seine Arme, versuchend sie zu trösten, sich von ihr trösten zu lassen.) SCULLY: Unser Sohn. Ich habe solch eine Angst, dass Du mir niemals vergeben könntest. MULDER: Ich weiss, dass Du keine Wahl hattest. Ich habe euch beide so sehr vermisst. SCULLY: Gott, wo bist Du gewesen? Wo hast Du Dich versteckt? MULDER: In New Mexico. (MULDER begräbt sein Gesicht in SCULLY'S Schulter.) SCULLY: Was hast Du gemacht? MULDER: Nach der Wahrheit gesucht. (MULDER lacht, weil der Satz absurd klingt. SCULLY lacht auch leise. Sie presst ihre Lippen auf ihn.) SCULLY: Du hast etwas gefunden, nicht wahr? Huh? (SCULLY zieht sich von ihm zurück, um in seine Augen zu schauen.) SCULLY: Was hast Du gefunden? MULDER: Ich kann Dir das nicht sagen. SCULLY: Du hast etwas in dieser Einrichtung gefunden? Dass ist es, was Du getan hast, richtig? Mulder, was hast Du dort gefunden? MULDER: Scully, ich kann es Dir nicht sagen. SCULLY: Das macht keinen Sinn. MULDER: (traurig) Du musst mir vertrauen, Scully. Ich kenne Dinge. Es ist besser, dass Du sie nicht kennst. SCHNITT ZU: SZENE #08: [DER GERICHTSSAAL] (Eine Tür öffnet sich in den leeren Raum, wo die Gerichtsverhandlung stattfinden wird. SKINNER kommt mit einer Aktentasche. Er steht für einen Moment in der Mitte des Raumes, dreht sich dann weg, um seinen Tisch herzurichten.) (Von der Seite kommt ein Mann in den Raum, der nach ihn ruft. Es ist SPECIAL AGENT KALLENBRUNNER.) KALLENBRUNNER: Assistant Director Skinner. KALLENBRUNNER: Special Agent Kallenbrunner. Ich werde die Staatsanwaltschaft übernehmen. Ich komme vom Büro aus L.A.. SKINNER: Wie bekamen Sie die Zuweisung? KALLENBRUNNER: Ich war Staatsanwalt in D.C. Bevor ich mich dem FBI angeschlossen habe. Und Sie? SKINNER: Das ist eine gute Frage. (KALLENBRUNNER nimmt am Tisch gegenüber SKINNER'S Platz.) (Die Seitentür öffnet sich und die fünf Männer der Geschworenenliste treten ein. Sie werden vom ZAHNSTOCHERMANN angeführt, gefolgt von einem unbekannten Mann, DD KERSH und zwei weiteren Männer, die wir nicht wiedererkennen. Alle fünf Männer sitzen in einer Reihe. Alle tragen sie Hefter. Nachdem alle Männer eingetreten sind, wird die Seitentür von einer Wache geschlossen. Die Geschworenen setzen sich. Nur KERSH bleibt stehen.) KERSH: Bringen Sie den Angeklagten herein. Die Sitzung ist eröffnet. (Die Hintertür öffnet sich und MULDER kommt herein, begleitet von einer Wache. Er ist immer noch in seiner orangenen Gefänginskleidung angezogen. Er ist nicht zurückhaltend.) KERSH: Mr. Kallenbrunner, Sie dürfen fortfahren. KALLENBRUNNER: Ich habe keine Zeugen. Ich werde es dem Gericht überlassen, mit den beeidigten Aussagen von 30 Männern und Frauen, die das Verbrechen gesehen haben. KERSH: Assistant Director. SKINNER: Ich bestehe darauf, dieses Verfahren zu verabschieden, weil es die Rechte des Angeklagten für einen fairen Prozess übertritt. Ich bin kein Anwalt. Sie sind kein Richter. Das ist kein Gerichtssaal. KERSH: Das hier ist ein militärischer Gerichtssaal. Sie können sich gerne mit Artikel zehn des amerikanischen Gestzbuches auseinandersetzen. Aber ich empfehle, dass Sie einen Zeugen aufrufen. SKINNER: Dann werde ich diesen Prozess aufschieben lassen. Meine Hauptzeugin Marita Covarrubias arbeitet für die Vereinten Nationen und ich kann sie nicht erreichen. Und ich erhalte von der U.S. Regierung keine Hilfe, sie zu finden. KERSH: Ich muss dieses Gesuch ablehnen. Haben Sie einen anderen Zeugen, Mr. Skinner? SKINNER: Ich werde eine Zeugin aufrufen, aber ich tue dies nur unter Protest. KERSH: Die Urteile und Regeln des Ausschusses liegen an erster Stelle, Mr. Skinner. Es gibt keine Aufzeichnungen. SKINNER: Wie Bitte? Das ist keine geheime Gerichtsverhandlung. Wie Sie mir freundlicherweise mitgeteilt haben, ist das ein Gerichtssaal. KERSH: Ein militärischer Gerichtssaal, Mr. Skinner. MULDER: (zu SKINNER) Es ist in Ordnung. Versuchen Sie es. SCHNITT ZU: SZENE #09: [DER GERICHTSSAAL] (SCULLY sitzt alleine vor den "Geschworenen".) SKINNER: Bitte nennen Sie dem Gericht Ihren Namen. SCULLY: Mein Name ist Dana Katherine Scully. Ich wurde vor neun Jahren den X-Akten zugeteilt, um Agent Mulder auszuspionieren, dessen Methoden das FBI misstrauisch werden liessen. SKINNER: Zugeteilt, nicht nur als ein Agent, sondern auch als Ärztin. Eine Wissenschaftlerin. Und als eine ernste Wissenschaftlerin fingen Sie an, an Agent Mulder's Theorien zu glauben. [Szenen werden gezeigt, während SCULLY spricht: * aus Das Labor (1X23): Scully zieht den ausserirdischen Fötus aus dem kryogenischen Container. * aus Das Labor (1X23): Der Mann mit der tiefen Stimme wird angeschossen und stirbt.] SCULLY: Ich kam zu der Überzeugung, dass ausserirdisches Leben existiert und es eine Verschwörung innerhalb der Regierung gibt, die versuchte deren Existenz geheim zu halten. SKINNER: Der Beweis war überwältigend. Es war wissenschaftlich unwiderlegbar. SCULLY: Ich glaube, wie auch viele respektierte Wissenschaftler, dass Leben vor Millionen von Jahren mit einem Meteor oder einem Gestein vom Mars zur Erde kam. [Eine Szene von einem Meteor, der auf die Erde fällt, wird gezeigt.] SKINNER: Also, Sie sagen, dass Leben - Menschenleben - sozusagen ausserirdisch ist. KALLENBRUNNER: Einspruch. Was hat dieser Unsinn mit Mulders kaltblütigen Mord an einen Mann zu tun? SKINNER: Agent Scully wird beweisen, dass eine Verschwörung der Regierung gibt, um die Existenz ausserirdischen Lebens zu leugnen. KERSH: Sie sind nicht hier, um Regierungsverschwörungen aufzudecken, Mr. Skinner. Sie sind hier, um Fox Mulder zu verteidigen. SKINNER: Und ich versuche dies zu tun. KERSH: Es ist Ihre Sache, Mr. Skinner. SKINNER: Also schlug ein Meteor auf die Erde, aber mit den biologischen Bausteinen war noch etwas anderes - ein Alien-Virus. [Szenen werden gezeigt, während SCULLY spricht: * aus dem Kinofilm: Höhlenmensch wird vom Öl infiziert. * aus dem Kinofilm: Ausserirdischer vom Virus reift in einen Menschen.] SCULLY: Ich denke, dass es ein Virus gab, welches sich prähistorisch entwickelte. Ich glaube, dass das Virus schon den Urmensch infizierte und seine Physiologie veränderte. SKINNER: Ihn in etwas anderes verwandelt. SCULLY: In eine ausserirdische Lebensform. SKINNER: Und was geschah mit diesen Ausserirdischen? SCULLY: Sie starben in der letzten Eiszeit vor 35,000 Jahren. SKINNER: Und das Virus? SCULLY: Es ruhte unterirdisch, bis es wieder an die Oberfläche gelang, während unserer jetzigen geologischen Periode. SKINNER: Und die Regierung weiss bescheid davon? [Szenen werden gezeigt, während SCULLY spricht: * (neu) Zeitungsausschnitt von der "Daily Record" TITELSCHLAGZEILE: "AAF erbeutet Fliegende Untertasse auf einer Ranch in Roswell " KLEINERE SCHLAGZEILE 1: Sicherheitsrat pflastert Weg für Gespräche zur Waffenminderung KLEINERE SCHLAGZEILE 2: Keine Details von Fliegender Scheibe aufgedeckt * Foto von fliegender Scheibe * MEMO, das folgendes sagt: GEHEIM 141445? APR 76 STAFF CFTE DCD / (verhüllt) AN: PRIORITÄT DCD/HAUPTQUARTIER. ATTN: (verhüllt) VON: DCD / (verhüllt) BETREFF: FALL (verhüllt) - UFO NACHFORSCHUNG REF (1): DCD/HAUPTQUARTIER 14556 (2): FORM 6JF DATIERT AUF 9. APRIL 1976, UFO STUDY 1. DER VOLLSTÄNDIGE NAME DER QUELLE LAUTET (verhüllt) ER IST BESCHÄFTIGT ALS (verhüllt) ] SCULLY: Die Regierung bekam von diesem Virus erstmals 1947 mit, als das UFO in Roswell, New Mexico abstürzte. SKINNER: Ein UFO-Absturz legte ein Virus frei? [Szenen werden gezeigt, während SCULLY spricht: * aus Tunguska - Teil 2 (4X10): Das Öl spritzt in alle Richtung, nachdem die Bombe explodiert. Mulder macht leider auf schlimmen Weg Erfahrung damit * aus dem Kinofilm: das schwarze Öl bewegt sich am Boden. * aus dem Kinofilm: das schwarze Virus infiziert Stevie * aus Der Feind - Teil 1 (3X15): Krycek wird vom schwarzen Öl infiziert. * aus Sie kommen (8X16): die mit dem schwarzen Öl infizierten Ölarbeiter.] SCULLY: Das Virus ruhte unterirdisch in Petroleumschichten. In schwarzen Öl. Es hat Empfindung. Es kann denken. Es hat die Fähigkeit zu kommunizieren und es kommuniziert mit den UFOs. SKINNER: Und auch das weiss die Regierung. (SCULLY dreht sich, um zu MULDER zu schauen.) [Szenen werden gezeigt, während Scully spricht: * aus Gedanken des geheimnisvollen Rauchers (4X07): Der Raucher & der Mann mit der tiefen Stimme stehen nebeneinander und schauen durch ein Fenster auf etwas, das an einem Lebenserhaltungssystemen angeschlossen ist * aus Gedanken des geheimnisvollen Rauchers (4X07): Mann in Gasmaske drückt eine Tür auf. * aus Gedanken des geheimnisvollen Rauchers (4X07): Ausserirdische an Lebenerhaltungssystem angeschlossen.] SCULLY: In Roswell haben sie Ausserirdische vom Wrack des Raumschiffes festgenommen. Sie bargen von denen verschiedene ausserirdische Technologien und von deren Datenbanken erfuhren sie von dem Plan der Ausserirdischen, die Erde wieder zu kolonisieren. KERSH: Soll das alles zu irgendetwas hinführen? MULDER: Ja. Die Vernichtung der Menschheit. KERSH: Ich werde Sie nur einmal warnen, Agent Mulder. (MULDER dreht sich, um zu SCULLY zu blicken. Er hat ein leicht doofes Lächeln auf seinem Gesicht.) SKINNER: Und was machte die Regierung mit dieser ... Information einer ausserirdischen Übernahme? SCULLY: Sie hielten es, als ein dunkles Geheimnis. Wenn es rausgekommen wäre, gäbe es wilde Panik. KERSH: Mr. Skinner, sind wir fertig? SKINNER: Nein. Da gibt es das Problem von Agent Scully's eigener Entführung von 1994. KERSH: Entführung durch wem? [Szenen werden gezeigt, während SCULLY spricht: * Licht bewegt sich schnell am Himmel (Abblende zu weiß) * aus An der Grenze (2X08): Scully auf einem Untersuchungstisch * aus An der Grenze (2X08): Scully's Augen öffnen sich (Nahaufnahme) * aus An der Grenze (2X08): Maschine berührt Scully's Nabel und füllt diesen mit irgendetwas. Scully's Bauch bläht sich auf. Steigt auf und dehnt sich. * aus Memento Mori (4X15).: Mulder entdeckt Becken, gefüllt mit grüner Flüssigkeit und Körpern darin. * aus Memento Mori (4X15): Mulder steht neben Kurt Crawford, der mit seiner Hand das Glas des Beckens wischt, um den dort befindlichen ausgewachsenen Klon besser zu sehen.] SCULLY: Das Militär arbeitete mit den Verschwörern der Regierung zusammen, um eine Zucht eines Alien-Mensch-Hybriden zu entwickeln, die die Ausserirdischen als Sklavenrasse benutzen würden. SKINNER: Danke, Agent Scully. Ihre Zeugin, Mr. Kallenbrunner. (KALLENBRUNNER steht auf.) KALLENBRUNNER: All diese herumlaufenden ET'S ... es ist schwer diese ausserirdischen Absichten ohne Notizzettel beizubehalten. Ich selber habe noch nie ein Alien gesehen. Können wir einen als Zeugen aufrufen? SCULLY: Sie werden lächerlich. KALLENBRUNNER: Nein, werde ich nicht. Ich möchte gerne einige Beweise sehen. SCULLY: Es gibt die Marsgesteine ... KALLENBRUNNER: Nein. Ich brauche etwas gutes. Etwas unglaubliches. Etwas richtig cooles. SCULLY: Ich weiss nicht, was Sie meinen. KALLENBRUNNER: Nun, was ich meine ist, dass Sie keinen Beweis haben, der ein einziges Wort, was sie uns sagten, decken würde. (Scully ist still.) Agent Scully, ist es nicht wahr, dass Sie und Mulder Geliebte waren, und Sie schwanger wurden und sein Kind der Liebe bekamen? SKINNER: Einspruch! KALLENBRUNNER: Danke. Der nächste Zeuge. (SCULLY dreht sich zu MULDER. MULDER schüttelt schwach seinen Kopf, nein .. und formt mit dem Mund, dass es okay ist. SCULLY steht langsam auf und verlässt den Zeugenstand.) SCHNITT ZU: SZENE #10: [DER GERICHTSSAAL] (Die Tür öffnet sich. JEFFREY SPENDER erscheint und geht entschlossen zum Zeugenstuhl. JEFFREY SPENDER ist erschreckend aufgemacht, so wie er auch in WILLIAM (9X17) war. KALLENBRUNNER sieht geschockt aus, was er sieht. KERSH, SPENDER wiedererkennend, schaut auf den Boden und ein bisschen beschämt. JEFFREY SPENDER nimmt Platz.) (Das muss MULDER'S erster Anblick auf JEFFREY SPENDER seit EIN SOHN (6X12) sein. Er schaut etwas erstaunt aus. JEFFREY SPENDER dreht sich, um MULDER zu sehen. MULDER nickt seinen Kopf. SPENDER nickt zurück.) [mercys Kommentar: Das stimmt nicht. Es ist nicht Mulder's erster Anblick auf Jeffrey Spende, seit EIN SOHN, weil siehe die Folge WILLIAM aus der 9.Staffel.] SKINNER: Können Sie Ihren vollständigen Namen nennen? JEFFREY SPENDER: Jeffrey Frank Spender. SKINNER: Mr. Spender, ich denke Sie haben Mr. Kallenbrunner nicht gehört, aber er verfälscht gerne die X-Akten. Sie arbeiteten selber an den X-Akten. JEFFREY SPENDER: Ja, vor drei Jahren. SKINNER: Als Sie im Büro der X-Akten angeschossen wurden. Angeschossen von Ihrem Vater. [Szenen werden gezeigt, während SKINNER spricht: * aus EIN SOHN (6X12): RAUCHER zielt eine Pistole in Gesichtshöhe auf Jeffrey Spender, und die Waffe feuert (weiße Abblende)] SKINNER: Darf ich Sie höflichst darum bitten, dem Gericht genau zu erklären, wer Ihr Vater war? JEFFREY SPENDER: Er leitete die Verschwörung der Regierung, um die Existenz von Ausserirdischen auszuwerten. KALLENBRUNNER: Einspruch. Es gibt keine Regierungsverschwörung, die sich aufbaut und ich hier gesehen habe . KERSH: Ich stimme Mr. Kallenbrunner zu. Ich verstehe nicht, wohin das gehen soll. SKINNER: Wenn ich diese Verschwörung beweisen kann, wird es Mulder's Aktionen rechtfertigen und Sie keine Wahl haben, ausser ihn zu entlassen. KERSH: (drohend) Ich hoffe, dass dies nicht die Grundbasis Ihrer Verteidigung ist, Mr. Skinner. (Sie ist es. SKINNER schaut unschlüssig. Er blickt zu MULDER. MULDER sieht nicht besorgt aus. SKINNER seufzt und widmet sich wieder zu JEFFREY SPENDER und macht weiter.) SKINNER: Sie hatten eine Beziehung zu Agent Mulder, nicht wahr, Mr. Spender? [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus DER TAG STEHT SCHON FEST (3X24): RAUCHER spricht mit Mrs. Mulder in Quonochautaug, Rhode Island.] JEFFREY SPENDER: Er ist mein Halbbruder. Seine Mutter hatte eine Affaire mit meinem Vater. SKINNER: Und er hat das nie gewusst. Nicht bis er Sie beim FBI traf. [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus Anasazi (2X25): Raucher raucht und Bill Mulder nimmt einen Drink an einem runden Tisch auf einer Verranda. Sie unterhalten sich. Nahaufnahme von Bill Mulder. * aus Anasazi (2X25): Mulder spricht mit Scully per Handy im Zugwagon, nachdem er gerade den Berg von versteckt gebliebenen Skeletten entdeckte .. verschüttet. * aus Anasazi (2X25): Bill Mulder durchwühlt seinen Medizinschrank für ein paar Pillen in seinem Badezimmer. Er schliesst die Schranktür und im Spiegel wird ,der hinter ihn in der Wanne stehende, Alex Krycek reflektiert. * aus Anasazi (2X25): Mulder öffnet die Badezimmertür und findet seinen erschossenen Vater auf den Boden vor.] JEFFREY SPENDER: Er wusste nicht, dass sein Vater und meiner bei der Alien-Verschwörung dabei waren. Sein Vater war ein widerwilliges Mitglied. Als Agent Mulder begann die Wahrheit über diese Verbindung zu verstehen, liess mein Vater seinen Vater von einem Auftragsmörder namens Alex Krycek umbringen. SKINNER: Er tötete ihn, um ihn zum Schweigen zu bringen? [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus VERSCHWÖRUNG DES SCHWEIGENS (3X02): Mulder in den Strughold-Minen, um nach einer besonderen Akte in den Karteischränken zu suchen. Er öffnet eine Schublade und zieht Samantha's Akte heraus (Name: MULDER, Samantha Ann; Geburtsdatum: 11/21/65; I.D. 378671). Scully steht neben Mulder. Mulder zieht das Akten-Etikett ab und bringt darunter seinen eigenen Namen in der Akte zum Vorschein (Name: MULDER, Fox William; Geburtsdatum: 10/13/61; I.D. 292544)] JEFFREY SPENDER: Mulder's Vater lebte sein Leben in Schande. Nicht wegen der Verschwörung, sondern für eine schreckliche Entscheidung, die er machte. SKINNER: Agent Mulder's Schwester mit einzubeziehen. [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus EIN SOHN (6X12): Mitglieder der Verschwörung, Raucher, Bill Mulder, etc. auf der El Rico Air-Base. Eine junge Cassandra Spender und andere Frauen und Kinder kommen zur Air-Base.] JEFFREY SPENDER: Die Ausserirdischen misstrauten ihren menschlichen Kollaborateuren. Mitglieder der Verschwörung mussten Familienmitglieder, als menschliche Begleitung, mitbringen. SKINNER: So, hat Mulder's Vater Mulder's Schwetser aufgegeben. Seine eigene acht Jahre alte Tochter. [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus Kontakt (2x01): Ein helles weißes Licht scheint durch eine Tür mit einer dünnen unbekannten Figur(vermutlich ein Ausserirdischer) * aus Kontakt (2x01): Ein junger Fox Mulder in seinem Baskettball-Trikot dreht sein Kopf Richtung helles Licht. * aus Kontakt (2x01): Eine junge Samantha Mulde schwebt in einen hellen orangenen/roten Lichtstrahl aus dem Fenster * Eine Nahaufnahme von einem jungen erwachsenen Fox Mulder beim FBI. * aus Drei (2X07): Plastikhüllen verdecken stillgelegte Aktenschränke voller X-Akten.] JEFFREY SPENDER: Mulder war Zeuge, wie seine Schwester von Ausserirdischen entführt worden ist. Es jagte ihn zu keinem Ende. Darum verfolgte er die X-Akten. SKINNER: Was wurde aus ihr? Samantha? [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus Sternenlicht (7X11): Mulder und Harold Piller. * aus Sternenlicht (7X11): Nahaufnahme eines alten Zementblockes am Wegesrand mit zwei kindergroßen Handabdrücken mit den Namen "Samantha" zwischen ihnen gezeichnet.] JEFFREY SPENDER: Sie kehrte zurück. Sie wurde nach Kalifornien geschickt, wo wir zusammen waren. Sie wurde viele mehrer Male genommen und leidete schreckliche Tests. (MULDER hat einen unglaublich traurigen Gesichtsausdruck, als er an Samantha denkt.) SKINNER: Mulder verbrachte Jahre damit, sie zu suchen ... Einige Male dachte er, dass er sie gefunden hatte, aber er wurde hereingelegt. [Szenen werden gezeigt, während Spender spricht: * aus Die Kolonie - Teil 2 (2X17): Samantha Mulder Klone in Massen. Nahe bei Mulder. Zwei weitere Samantha Mulder Klone. Eine in weißem Laborkittel und die andere mit einer braunen Jacke und Hose angezogen.] JEFFREY SPENDER: Samantha war Teil eines Klonexperimentes, von der Verschwörung inszeniert. Sie selbst starb 1987. [Szene: * aus Sternenlicht (7X11): Die Erscheinung einer jugendlichen Samantha rennt Richtung Mulder, erreicht ihn und schlingt ihre Arme um ihn.] SKINNER: Mit der Hand Ihres eigenen Vaters. JEFFREY SPENDER: Als ich zum FBI kam, um dort zu arbeiten, wusste ich nicht von den Verbrechen meines Vaters. Als ich mich ihm auflehnte, erschoss er mich. [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * Rückblende aus William (9X17): Eine subkutane Injektion in seinen Nacken. Ein nackter Jeff Spender in einem Teststuhl in einem sterilen Raum mit einen Untersuchungslicht über ihm und drei Männer in Laborkitteln bei ihm. Ein Mundschutz. Ein Mann in einer schwarzen Maske und Laborkittel. Eine subkutane Injektion in seinen Nacken. Eine Hand hält gegen den Widerstand. Ein Fenster.] JEFFREY SPENDER: Als ich nicht starb, setzte er mich den gleichen schrecklichen Tests aus. SKINNER: Ihr Zeuge. (Der Raum ist still. SKINNER geht zurück zu seinen Platz und setzt sich hin.) KALLENBRUNNER: Mr. Spender, es tut mir leid wegen Ihrer Leiden. Ich bin sicher, dass keiner von uns sich wirklich vorstellen kann, wie es gewesen ist. Ihr Vater müsste zur Rechenschaft gezogen werden. [Szenen werden gezeigt, während SPENDER spricht: * aus Alles beginnt in Oregon (7X22): Krycek stösst den am Rohlstuhl gefesselten Raucher die Treppe hinunter, während Marita ihm von der Seite zusieht. Der Raucher und der Rollstuhl fliegen die Treppen hinunter. Raucher bleibt am Boden liegen.] JEFFREY SPENDER: Ich glaube, mein Vater ist tot. KALLENBRUNNER: Mr. Spender, Sie sind hier, um für den Charakter von Agent Mulder zu sprechen. In Berichten, die Sie als FBI Agent anfertigten, sah ich Sie Mulder als "arrogant", "schwierig" oder "ein kontrollierter Verrückter in der Breite von seinen Ebenbürtigen" beschreiben. JEFFREY SPENDER: Dieser Berichte wurden geschrieben, bevor ich die Wahrheit erfuhr. [Szene wird gezeigt, während SPENDER spricht: * aus Das Ende (5X20): Mulder attackiert Spender, während er eine leere Packung von Morleys in seinen Händen hält.] KALLENBRUNNER: Diese Berichte erklärten ihn zu "unkontrollierter Neigung zu gewalttätigen Ausrastern". Ich habe den Bericht hier, falls Sie Ihr Gedächtnis auffrischen müssen. (JEFFREY SPENDER dreht sich langsam, um zu MR. KALLENBRUNNER zu schauen.) KALLENBRUNNER: Ich danke Ihnen, Mr. Spender. (JEFFREY SPENDER hat einen traurigen Blick von Reue in seinem Gesicht.) SCHNITT ZU: SZENE #11: WEED HOPE, NEW MEXICO (Tag. Ein langhaariger Mann fährt mit seinem Moped den Hügel hinauf auf einen alten unwegsamen Boden in Richtung eines weit entfernten, abgelegenen Wohnwagens. Er parkt und betritt den Wohnwagen. Er sucht nach jemanden. Jemand sitzt im nächsten Raum. Die Person steht auf, als der junge Mann in den Wohnwagen kommt.) GIBSON PRAISE: Du hast was über Mulder herausgefunden. Du hast herausgefunden, dass er in Schwierigkeiten ist. Ich werde mich jetzt fertig machen. ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #12: [MULDER'S GEFÄNGNISZELLE] (SCULLY geht den Flur entlang. DIE WACHE öffnet die Tür für sie. Sie geht hindurch ohne zu stoppen.) SCHNITT ZU: [INT. MULDER'S GEFÄNGNISZELLE] (Die Tür öffnet sich und SCULLY kommt herein. MULDER sitzt am Boden gegen die Wand gerichtet. Er ist in seinem orangenen Gefängnisgewand und weißen Schuhen. SCULLY stoppt vor ihm. Die Tür schliesst sich hinter ihr. SCULLY bleibt stehen. MULDER sitzt immer noch und schaut hoch zu SCULLY.) MULDER: Ich weiss, was Du willst und ich kann es Dir nicht geben. SCULLY: Lass sie einen Handel eingehen, Mulder. Schuldig für eine Strafminderung. Vielleicht werden sie darauf eingehen und sie werden Dich hier rauslassen. MULDER: Lieber sterbe ich, Scully. SCULLY: Wie kannst Du nur soetwas sagen? Wie kannst Du nur soetwas sagen, Mulder, zu mir? MULDER: Weil das größer ist, als Du und ich. Das hier geht um alles, für das wir neun Jahre lang gearbeitet haben. Die Wahrheit, bei der wir beide soviel geopfert haben, um sie aufzudecken und preiszugeben. (SCULLY geht in die Knie vor MULDER. Sie sind nun auf Augenhöhe mit dem anderen.) SCULLY: Dann gib sie preis, Mulder! Betrete den Zeugenstand. Was auch immer es ist, das Du zurückhälst, geh in den Zeugenstand und treffe sie mit aller Macht. MULDER: Ich kann nicht. SCULLY: Warum? MULDER: Ich kann einfach nicht. SCULLY: Du sagst, dass es größer ist, als wir beide, und vielleicht ist es so, aber wir sind es, die den Kampf kämpfen, Mulder, nicht Du. Es sind Du und ich. Das ist, wofür ich kämpfe, Mulder. Du und ich. (MULDER schüttelt seinen Kopf. Er kann nichts sagen. Er möchte, aber er kann nicht. Nicht ohne zu verraten, was er herausgefunden hat und er versucht es von ihr fern zu halten.) (SCULLY steht auf und verschwindet.) (MULDER bleibt zurück in seiner Zelle mit seinem Schweigen.) X: Stehen Sie auf. MULDER: Wer ist das? Wer ist da? (Aus den dunklen Schatten vor ihm schreitet Mr. X heraus.) MULDER: Was machen Sie hier? X: Deshalb bin ich hier, um das Sie zu fragen. MULDER: Ich lege die Wahrheit zum Prozess. X: Welche Wahrheit? Wessens Wahrheit? Sie denken, diese Männer werden sie noch hören? MULDER: Sie fürchten sich, sie zu hören. X: Sie haben keine Angst. Sie haben zuviel Kraft, um Angst zu haben. Sie werden das noch erfahren, wie ich es tat. Sie werden sterben, um es zu erfahren. MULDER: Ich habe davor keine Angst. X: Es gibt eine Wahrheit, vor der Sie sich fürchten, sie zu nennen, weil Sie wissen, dass sie aussischtslos ist. MULDER: Nein. Weil ich mich weigere, sie zu akzeptieren. X: Dann werden Sie Hilfe benötigen. MULDER: Wie wahrscheinlich können Sie mir helfen? (X greift in seine Innentasche seiner Jacke und zieht ein Stück Papier heraus und gibt es MULDER. MULDER öffnet es und liest das Handgeschriebene darauf: MARITA COVARRUBIAS 756 N. MAPLE ANNAPOLIS, MARYLAND. (Als MULDER aufsieht, ist X verschwunden.) SCHNITT ZU: SZENE #13: [DOGGETT'S HAUS] (Nacht. Doggett sitzt auf seiner Couch. Er ist am Telefon.) DOGGETT: Sie sagten, dort könnte ich den Körper finden, in Fort Marlene. (Pause als DOGGETT der Antwort zuhört.) DOGGETT: Richtig. (weitere Pause) Der Name des Verstorbenen ist Knowle Rohrer, ehemaliger Marine, zuletzt angestellt beim Verteidigungsministerium. (REYES steht in der Küche gegenüber und hört DOGGETT bei der Unterhaltung zu.) DOGGETT (o.s.) : Nein, ich möchte keinen Rückruf. Ich möchte mit Ihren Vorgesetzten.. (Leitung unterbrochen). (REYES bemerkt einen vorbeiziehenden Schatten an DOGGETT'S Küchenfenster.) (DOGGETT schaut auf das Telefon in seiner Hand.) DOGGETT: Dieser Scheißkerl hat einfach aufgelegt! REYES: Shhh! (DOGGETT steht auf, aber stoppt bei REYES' Warnung. Eine Warnung, die er sehr ernst nimmt.) REYES: Da ist jemand in Ihrem Garten. (DOGGETT greift nach seinem Holster auf dem Kaffeetisch. Er holt seine Waffe heraus und geht zu REYES.) DOGGETT: Wo ist er? (REYES zieht ihre Waffe.) REYES: Er war an der Hintertür. (Beide gehen zur Hintertür, DOGGETT macht die Lichter in den Räumen aus, die sie passieren. DOGGETT guckt aus dem Küchenfenster und sieht den Schatten, als es das Fenster nocheinmal passiert.) DOGGETT: Ich habe ihn gesehen. Er kommt herum. (DOGGETT und REYES positionieren sich beide vor der Vordertür. Ihre Waffen gerichtet und auf das Schlimmste vorbereitet. Der Türknauf rüttelt. DOGGETT schaut zu REYES, die nickt, dass sie bereit ist. DOGGETT greift hinüber und öffnet die Vordertür.) DOGGETT: Bleiben Sie dort stehen, wo Sie sind! Ich bin Bundesagent! Hände nach oben! (Die Schattenfigur von dem langhaarigen INDIANERJUNGEN hebt seine Hände hoch. DOGGETT zieht ihn in das Haus und drückt ihn rasant gegen die Wand. Er macht eine schnelle Suche für jegliche Waffen. Als er keine findet, dreht DOGGETT ihn um, um ihn anzusehen, seine Waffe direkt auf ihn gerichtet. REYES steht an der Seite, ihre Waffe den jungen Mann niemals verlassend.) DOGGETT: Wer bist du? Was schleichst du dich um mein Haus? INDIANERJUNGE: Ich möchte nicht gesehen werden. Ich möchte ihn nicht gefährden. DOGGETT: Von wem sprichst du? INDIANERJUNGE: Jemand, der Mulder helfen möchte. (DOGGETT und REYES schauen sich überrascht an.) SCHNITT ZU: SZENE #14: [INT. GERICHTSSAAL] (Tag. MULDER sitzt neben SKINNER auf seinem Platz. Eine Frau nähert sich dem Zeugenstuhl. Sie setzt sich. Es ist MARITA COVARRUBIAS.) SKINNER: Nennen Sie Ihren vollständigen Namen für das Gericht. MARITA: Marita Covarrubias. SKINNER: Und Ihr ehemaliger Regierungstitel? MARITA: Spezielle Repräsentin des Generalsekretariat der U. N. SKINNER: Die Vereinten Nationen. [Szenen werden gezeigt: * aus Cassandra - Teil 1 (5X13): Militärisches Personal in einer Reihe mit Friedenszeichen bedeckten Fahrzeugen der Vereinten Nationen. Aus einem Auto steigt Marita aus. Sie schliesst die Autotür.] SKINNER: Eine Position, die Ihnen uneingeschränkten Zugang zu Ländern und Anführern auf der ganzen Welt gewährte. Ist das richtig? MARITA: Ja. (MARITA beantwortet die Frage wahrheitsgemäß. Sie sieht professionell aus, wie immer. Sie scheint etwas weicher und etwas mehr verletzlicher, nicht mehr ihr Selbstbewusstsein von vergangenen Tagen. MARITA schaut nicht zu MULDER.) SKINNER: Wie haben Sie diese Macht benutzt? MARITA: Grundlegend um weiterhin die Interessen einer heimlichen Gruppe von Männern, die sich selbst das Syndikat nannten, zu verfolgen. SKINNER: Was waren deren Interessen? MARITA: Ein Impfstoff für das Alien-Virus zu entwickeln, bevor die Russen es taten. SKINNER: Und wie machten die das? [Szene wird gezeigt: * aus Tunguska - Teil 1 (4X09): Reihe von Männern, nacktbrüstig in Gefängniskleidung auf einem Tisch festgehalten unter Draht.] MARITA: Durch die Tests an unschuldigen Bürgern aus aller Welt. Die Testpersonen wurden anhand ihrer DNA ausgesucht, die bei Pockenimpfungen ermittelt wurden. SKINNER: Ohne Kenntnis der Testpersonen? [Szene wird gezeigt: * aus Tunguska - Teil 2 (4X10): Messer wird über einer offene Flamme rot-erhitzt. Der junge Mann hält das rot-heiße Messer und nähert sich dem Mann, der ALEX KRYCEK am Boden festhält. KRYCEK versucht sich zu wehren. Die Männer halten ihn fest, während der junge Mann anfängt seinen Arm grausam zu amputieren. KRYCEK schreit in Schmerzen. * aus Tunguska - Teil 2 (4X10): KRYCEK in PESKOW'S Anwesen in St. Petersburg, Russland, ein Teefilter mit seiner linken Armprotese tauchend.] MARITA: Meistens. Einige Verdächtigungen entstanden. Ich sah Russen, die ihre Arme abschnitten, um zu verhindert, infiziert zu werden. SKINNER: So wie sie es einen Amerikaner angetan haben mit dem Sie ziemlich eng zusammen gearbeitet haben. MARITA: Ja. Alex Krycek. SKINNER: Glauben Sie an das Syndikat? In ihrer internationalen Verschwörung? MARITA: Nein. Ich wurde für meinen Zugang bezahlt. SKINNER: Tatsache ist, dass Sie sie hassen. MARITA: Ja. Darum half ich Agent Mulder, als er auf mich zukam. SKINNER: Aber Sie wurden entlarvt. Und das Syndikat bestrafte Sie dafür. (Für einige Sekunden zögert MARITA. Ihre Gemütsverfassung liegt in der Erinnerung von ihren Experimenten als Testperson.) [Szene wird gezeigt: * aus Cassandra - Teil 2 (5X14): Das Syndikat schaut von einen Beobachtungsraum mit Glas in den Keller hinunter. MARITA ist auf einen Untersuchungstisch. Sie wird intubiert und viele Schläuche, die ihre Vitalzeichen beobachten, sind an ihr angeschlossen. Eine Hand mit Latexhandschuh öffnet MARITA'S Auge, um Beweise auf eine Aussetzung mit dem schwarzen Öl zu finden, dass in ihren Augen wirbelt. * aus EIN SOHN (6X12): Eine verwüstend aussehende MARITA, die eine vielseite Testperson ist.] MARITA: Sie verwandelten mich in eine... MARITA: ... Testperson. SKINNER: Test wofür? [Szenen werden gezeigt, während MARITA spricht: * aus Die Kolonie - Teil 1 (2X16): AGT. BARRETT WEISS verwandelt sich in den ausserirdischen Kopfgeldjäger. * aus Alles beginnt in Oregon (7X22): DETECTIVE MILES verwandelt sich in den ausserirdischen Kopfgeldjäger. * aus Gibson Praise (8X02): Ein ausserirdischer Kopfgeldjäger beobachtet MULDER auf dem Test-Stuhl.] MARITA: Sie gaben vor mit den Ausserirdischen zusammenzuarbeiten, um die gesamte Bevölkerung mit einem ausserirdischen Virus zu infizieren, aber die Verschwörer versuchten sich selbst zu retten, indem sie geheim und eigenhändig ein Impfstoff entwickelten. Die Verschwörer glaubten, dass alles Leben im Universum mit dem Virus infiziert worden ist, auch eine Rasse von gestaltswandlerischen ausserirdischen Kopfgeldjägern, die die Verschwörung für die Ausserirdischen bewachten. Aber sie lagen im Irrtum und es führte zur Vernichtung der Verschwörung. SKINNER: Und wer zerstörte sie? [Szene wird gezeigt, während MARITA spricht: * aus Cassandra - Teil 1 (5X13): eine Gruppe von Rebellen und ihre Brennstäbe und Leute, die vor ihnen weglaufen. Nahaufnahme eines Rebellen mit vernähten Augen und Mund.] MARITA: Eine Gruppe abtrünniger Ausserirdischer, die eine Infektion mit dem Virus durch Selbstverstümmelung vermieden haben. SKINNER: Und die Verschwörer selber - was geschah mit denen? [Szene wird gezeigt, während MARITA spricht: * aus Ein Sohn (6X12): In El Rico werden das Syndikat und ihre Familienmitglieder von gesichtslosen Rebellen eingekreist.] MARITA: Sie sind jetzt alle tot. Von den selben gesichtslosen Ausserirdischen getötet. SKINNER: Und vor was haben Sie dann nun angst? (MULDER beobachtet SKINNER. MARITA bleibt still.) SKINNER: Warum weigerten Sie sich hier heute auszusagen? (MULDER betrachtet MARITA nahe.) SKINNER: Weil die Verschwörung weitergeht, nur in anderer Form von anderen Männern. KALLENBRUNNER: Einspruch. Mr. Skinner darf keine Fragen stellen und dann die Antworten geben. KERSH: Stattgegeben. SKINNER: Fox Mulder ist wegen eines Mordprozesses hier. Der Mann, gegen den er angeklagt ist, ist einer dieser neuen Verschwörer. Ein Alien, als Ersetzung eines Menschen. Ein Super-Soldat, wie die es nennen. Sie können das bestätigen, nicht wahr? (MARITA bleibt still. Ihr Gesicht hat einen Hinweis von Angst.) SKINNER: Sie wissen, wer diese Männer sind, nicht wahr? Ms. Covarrubias? (Immernoch sagt MARITA nichts.) (MULDER beobachtet die Verhandlungen. Eine Hand legt sich auf seine Schulter. MULDER dreht sich, um zu sehen, wer es ist. Es ist KRYCEK.) KRYCEK: (sanft) Die werden sie töten. SKINNER: Ms. Covarrubias, ich habe Ihnen eine Frage gestellt. Ich brauche eine Antwort. (MULDER geht dazwischen, bevor es zu spät ist.) MULDER: Nein. (SKINNER dreht sich zu MULDER in Überraschung. Zum ersten mal schaut MARITA zu MULDER, seit sie den Gerichtssaal betreten hat. MULDER blickt zu MARITA, die einen erleichterten Gesichtsausdruck hat. KALLENBRUNNER schaut etwas überrascht drein über diese Entwicklungen. SKINNER bewegt sich näher zu MULDER.) MULDER: Es ist okay. Lassen Sie sie gehen. SKINNER: Was zur Hölle machen Sie da, Mulder? Sie ist die letzte gute Zeugin, die wir haben. MULDER: Es ist egal. (MARITA schaut immer noch, wegen des Zwanges zu Reden, etwas ängstlich aus. SKINNER dreht sich zu MARITA.) SKINNER: Danke, Ms. Covarrubias. Ich habe nichts weiter. (SKINNER setzt sich zurück auf sein Stuhl. MARITA guckt voller Furcht zu MULDER. Sie nickt schwach mit ihrem Kopf zum Dank. MULDER nickt, um ihre Anstrengungen zu ehren.) (MARITA geht weg.) (Die Hintertür öffnet sich, MARITA geht hinaus und DOGGETT kommt herein.) DOGGETT: Assistant Director. (SKINNER trifft sich mit DOGGETT im hinteren Raumteil. MULDER, KALLENBRUNNER und die Geschworenen warten geduldig, während die zwei Männer sich beraten. Als sie fertig sind, dreht sich SKINNER zu den Geschworenen um und macht eine Ankündigung.) SKINNER: Ich habe einen ausserplanmäßigen Zeugen, den ich gerne heute hier aufrufen möchte. (DOGGETT taucht am Eingang auf mit GIBSON PRAISE. MULDER steht sofort mit Protest auf.) MULDER: Nein, nicht ihn. SKINNER: Mulder, setzen Sie sich. MULDER (zu SKINNER): Sie verstehen das nicht. Ich versuche, diesen Jungen zu beschützen. SKINNER: Nun, jetzt ist er hier, um Sie zu beschützen. KERSH: Mr. Kallenbrunner? Haben Sie irgendwelche Einwände mit diesen Zeugen? KALLENBRUNNER: Nicht wie Mr. Mulder. (GIBSON PRAISE setzt sich auf den Zeugenstuhl. MULDER kreuzt seine Arme auf den Tisch und legt seinen Kinn auf diese ab. Er behält seinen Blick auf GIBSON PRAISE.) SKINNER: Kannst du uns deinen Namen sagen? GIBSON PRAISE: Gibson Andrew Praise. SKINNER: Kennst du diesen Mann? (deutet auf MULDER) GIBSON PRAISE: Ja. Er ist mein Freund. Ich versteckte ihn in der Wüste letztes Jahr. [Szene wird gezeigt, während SKINNER spricht: * aus Das Ende (5X20): Ein junger GIBSON PRAISE beim Schachturnier. Nahaufnahme von GIBSON, wie er den braunen Turm bewegt. * aus der Anfang (6X01): GIBSON PRAISE wird operiert. Sein Kopf ist in einen Verband und sein Schädel ist offen und sein Gehirngewebe liegt frei.] SKINNER: Mulder traf dich als ein Schachgenie. Dein Leben war gefährdet, wegen deiner hohen, ungewöhnlichen Gehirnaktivität. KERSH: Kommen Sie auf das Schachspiel zurück, Mr. Skinner. SKINNER: Gibson Praise kann die Gedanken von Leuten lesen. Mulder und Scully haben das wissenschaftlich belegt. Es gibt eine gewisse "Abfall-DNA", die alle Menschen besitzen, aber keine zugewiesene Funktion aufweist. Gibson's "Abfall-DNA" ist aktiv. DNA, von der geglaubt wird, dass sie ausserirdisch ist. KALLENBRUNNER: Sie versuchen uns zu erzählen, dass dieser Junge Gedanken lesen kann? GIBSON: Ja. MULDER: Er liest gerade Ihre Gedanken. (GIBSON PRAISE schaut zu KALLENBRUNNER.) KALLENBRUNNER: (scherzhaft) Und die Gedanken der Richter auch? GIBSON PRAISE: Ja. (GIBSON PRAISE schaut zu jeden Richter. Er stoppt beim letzten Richter.) GIBSON PRAISE: Selbst seine. (GIBSON PRAISE hebt seinen Arm und zeigt mit seinen Finger auf den ZAHNSTOCHERMANN. MULDER'S Interesse ist geweckt. Er erhebt seinen Kopf, um zu den ZAHNSTOCHERMANN zu gucken. KERSH dreht seinen Kopf, um den ZAHNSTOCHERMANN anzuschauen. Der ZAHNSTOCHERMANN gibt ein schiefes Grinsen, die ganze Aufmerksamkeit ruht auf ihn.) KALLENBRUNNER: Und was macht ihn so besonders? (MULDER schaut zu GIBSON PRAISE.) GIBSON PRAISE: Er ist kein Mensch. MULDER: Er ist einer von denen. (Der ZAHNSTOCHERMANN hört auf zu lächeln. MULDER steht auf, um zu den ZAHNSTOCHERMANN zu gelangen, der sich mit dem Tumult erhebt.) MULDER: Einer von denen! Ich will, dass Sie diesen Mann untersuchen! (SKINNER fängt MULDER ab. KERSH steht auf, um Ruhe im "Gerichtssall" zu erlangen.) KERSH: Mr. Skinner halten Sie ihn auf! MULDER: Sie haben angst! (WACHEN aus dem Hintergrund, um MULDER fernzuhalten, entfernen ihn aus den Raum.) SKINNER: Mulder! (DIE WACHEN eskortieren MULDER aus den Raum.) MULDER (schreiend): Sie fürchten sich davor, was ich weiss! Sie fürchten sich vor der Wahrheit! (KALLENBRUNNER steht und beobachtet die WACHEN, als sie MULDER wegbringen. GIBSON PRAISE dreht sich herum, um den ZAHNSTOCHERMANN anzusehen, der nicht mehr länger lächelt, aber verärgert auf GIBSON PRAISE schaut. GIBSON PRAISE schaut voller Furcht.) ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #15: [MULDER'S GEFÄNGNISZELLE] (Zwei WACHEN eskortieren MULDER den Flur entlang zu seiner Zelle. SKINNER, DOGGETT und REYES sind dort. Es ist eine größere Zelle mit viel Licht von den Fenstern. MULDER sieht dennoch nicht glücklich aus.) MULDER: Wo ist Gibson? REYES: Er ist bei Scully ... in guten Händen. (MULDER fängt an seinen Kopf mit Enttäuschung zu schütteln.) DOGGETT: Wir verbrachten die Nacht mit ihm zu reden. Gibson weiss, dass Sie besorgt sind. Wir beschützen ihn nun. MULDER: Er hätte nicht das tun sollen, was er tat - sich wie hier selbst aussetzen. SKINNER: Nun, der Junge versuchte Sie zu beschützen und es sieht so aus, als ob es funktioniert hat. REYES: Er sagt, dass drei Richter unschlüssig sind. Sie begeben sich in Ihre Richtung. (MULDER lächelt wegen ihrer Naivität.) MULDER: Es muss schon etwas mehr sein, um die Dinge ins Laufen zu bringen, wie sie sollten. Wir werden nicht gewinnen. SKINNER: Gehen Sie in den Zeugenstand, Mulder. Sagen Sie aus. MULDER: Nein. DOGGETT: Dann werden wir aussagen, ich und Monica. MULDER: Nein. REYES: Wir beide haben zuviel gesehen ... MULDER: Hören Sie, die werden sie vernichten. Die werden Sie auf die Straße bringen. DOGGETT: Was bleibt für uns bei den X-Akten übrig? REYES: Wir kamen zu diesen Job, um unser Bestes zu geben. Genauso werden wir diesen verlassen. MULDER: Es geht nicht darum, wie gut Sie sind. Die kontrollieren das Spiel. Sie beherrschen es. DOGGETT: Dann lasst uns ihre Ärsche beiseite stoßen. SCHNITT ZU: SZENE #16: [GERICHTSSAAL] KERSH: Mr. Skinner? SKINNER: Ich möchte John Doggett aufrufen. (DOGGETT betritt den Raum und bewegt sich zum Zeugenstuhl.) SKINNER: Agent Doggett ... Sie arbeiten bei den X-Akten seit zwei Jahren. Wie fühlen Sie sich mit der Bezeichnung "Paranormal" , mit allem was Sie gesehen haben? DOGGETT: Nun, wie ich finde, ist etwas Paranormal zu bezeichnen, nur ein Weg eine wahre Erklärung zu vermeiden. SKINNER: Sie sind ein Skeptiker. Aber ich sehe hier in Ihren Fallberichten einige sehr detaillierte Beschreibungen von Dingen, die ein Skeptiker nie glauben würde ... diese sogenannten "Super-Soldaten". DOGGETT: Nun, dass ist auch ein ganz anderes Ding. SKINNER: Warum? [Szene wird gezeigt, während DOGGETT spricht: * aus NIHT2 (9X02): DOGGETT schiesst auf KNOWLE ROHRER. KNOWLE ROHRER wird aus kürzester Entfernung getroffen und geht einfach weiter. * aus NIHT1 (9X01): SHANNON McMAHON im Auto Unterwasser. * aus Einer von Vielen (8X20): BILLY MILES fällt vom Dach des Gebäudes in einen Müllwagen. MULDER und SKINNER lehnen sich über die Seite des Daches, um BILLY MILES zu sehen, der in etwas in der Größe einer Box zusammengequetscht wird. * aus William (8X21): Das sich replizierende Metallstück.] DOGGETT: Weil ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe; erschossen ... ertrunken ... selbst im Müllwagen zermahlen. Und sie kamen immer wieder ins Leben zurück. (Bei DOGGETT'S Worten schaut KERSH runter und erschleicht sich einen Blick zum ZAHNSTOCHERMANN, der immer noch da sitzt und auf DOGGETT starrt.) SKINNER: Was sind sie? DOGGETT: Nun, das wahrscheinlichste, was ich mir denken kann, ist, dass die eine Art geheimes Militärprojekt sind, welches gewöhnliche Männer unbesiegbar macht. KALLENBRUNNER: Einspruch. Was hat diese Science Fiction mit irgendetwas zu tun? SKINNER: Agent Doggett wird ihnen erzählen, dass der Mann, der Mulder des Mordes anklagen liess, ein Super-Soldat ist. Einen Mann, mit dem Agent Doggett bei den Marines diente. Sein Name ist Knowle Rohrer. KALLENBRUNNER: Einspruch. Agent Doggett war weder bei den Mord anwesend, noch hat er das Opfer gesehen, geschweige denn begutachtet. DOGGETT: Das ist so, weil ich von der Regierung in den Hintern getreten wurde. KERSH: Einspruch stattgegeben. (DOGGETT schaut zu KERSH, ein bisschen mehr als überrascht. Vielleicht bemerkt er zum ersten mal, dass KERSH nach alldem nicht auf der Seite der Gerechtigkeit steht.) SKINNER: Dann erlauben Sie mich zu fragen, Agent Doggett, wenn Super-Soldaten unbesiegbar sind, wie könnte Mulder diesen Mann getötet haben? DOGGETT: Er könnte es nicht. (Ein Blick von Respekt taucht auf MULDER'S Gesicht bei DOGGETT'S Aussage auf.) [Szene wird gezeigt, während DOGGETT spricht: * aus William (9X17): SCHATTENMANN fällt im Steinbruch auf die Knie, während sein Gesicht sich ins Schwarze verändert mit dem Sauerstoff des Metalles in ihm. SCULLY hält ihre Waffe auf den SCHATTENMANN und bewegt sich nicht. Ein Ausdruck von Überraschung auf ihrem Gesicht, was vor ihr geschieht. Der SCHATTENMANN fliegt hinter SCULLY zu Boden und kracht gegen die Wand des Steinbruches.] [Anmerkung von mercy: Diese Szene war aber aus der Folge Trust No 1 (9x08)!] DOGGETT: Ich begriff den einzigsten Weg, wie man Super-Soldaten töten konnte, war, mit einer Art von seltenen Metall. Agent Scully sagt, es ist eine Form von Magnetit aus irgendein Meteoriten, der auf die Erde fiel. SKINNER: Und Mulder wird nicht beschuldigt, dass getan zu haben, oder? DOGGETT: Nein, Sir. SKINNER: Ihr Zeuge. (KALLENBRUNNER steht auf.) KALLENBRUNNER: Agent Doggett ... ich ging ihre Akten durch und muss sagen ... es ist eine Ehre mit einen Mann zu sprechen, dessen persönliche Vergangenheit sich von solcher Pflicht zu seinem Land unterscheidet. Ich werde nun nicht an einen Mann mit Ihrer Integrität zweifeln, Agent Doggett, selbst wenn er mir eine Geschichte erzählt, die ich zu unglaublich finde, um sie zu glauben. DOGGETT: Dankeschön. KALLENBRUNNER: Genauso wenig, wie Sie an der Integrität von Fox Mulder zweifeln, zu dessen Gunsten Sie heute hier aussagen. DOGGETT: Korrekt. KALLENBRUNNER: Selbst wenn Mulder glaubt, dass diese sogenannten Super-Soldaten Ausserirdische sind? (MULDER erkennt in welche Richtung sich KALLENBRUNNER'S Befragung bewegt. DOGGETT schaut zu KALLENBRUNNER. Er bleibt still.) KALLENBRUNNER: Sie wissen, dass er glaubt, dass sie Ausserirdische sind. Sie sagten, Sie wären ein Skeptiker. DOGGETT: Das ist richtig. KALLENBRUNNER: So eine ausserirdische Verschwörung, die sich Mulder als Verteidigung aufgebaut hat, muss auch für Sie völlig unglaublich sein. (KERSH schaut zu DOGGETT. DOGGETT ist nicht fähig diese Frage zu beantworten, um seinen Glauben nicht zu widersprechen. MULDER kann die Situation nachvollziehen in der DOGGETT steckt. DOGGETT schaut zu MULDER. Er wird nicht lügen. KALLENBRUNNER setzt sich wieder zurück.) SCHNITT ZU: [GERICHTSSAAL] REYES: Mein Name ist Monica Reyes. Ich bin beim FBI seit 1990. SKINNER: Bevor Sie zu den X-Akten kamen, Agent Reyes, arbeiteten Sie im Büro in New Orleans und untersuchten Fälle von satanistischen und rituellen Missbrauch. REYES: Ja, das habe ich. SKINNER: Haben Sie jemals einer dieser satanistischen Fälle weiterverfolgt? REYES: Nein. KALLENBRUNNER: Um Gottes Willen, Mr. Skinner, wir versuchen ein Mann des Mordes zu verurteilen und nicht einen Weg voller Erinnerungen lang zu schweifen. SKINNER: (ärgerlich) Ich zeige dem Gericht, dass Agent Reyes vernünftig ist und objektiv gegenüber eigenartige und ungewöhnliche Fälle. Dass ihr Glaube an Ausserirdische aus erster Hand-Erlebnissen stammen. Und sie kann Ihnen schwere Beweise vorlegen, dass es eine ausserirdische Verschwörung gibt! REYES: Ich wurde letztes Jahr gerufen, um Agent Scully zu beschützen, die schwanger war und ihr Leben wegen ihrer Schwangerschaft in Gefahr war. KALLENBRUNNER: Was hat das mit Ausserirdischen zu tun? [Szene wird gezeigt, während REYES spricht: * aus William (8X21): Auto kommt bei Nacht an. * aus William (8X21): Tür zum Platz, wo Scully das Kind bekommt. Es ist innen dunkel und sie benutzen eine Taschenlampe. * aus William (8X21): BILLY MILES stößt REYES von sich weg. REYES wird an die Seite der Gebäudewand gestoßen und fällt zu Boden. * aus William (8X21): REYES liegt am Boden und greift nach einer Heugabel neben ihr. BILLY MILES wird von einer Schrotflinte erschossen und fällt rückwärts. * aus William (8X21): BILLY MILES und andere betreten den Ort, wo SCULLY sich anstrengt, unter deren Augen, ihr Kind zu bekommen.] REYES: Ich fuhr Agent Scully zu einen abgelegenen Ort in Georgia, von dem geglaubt wurde, dass sie dort sicher entbinden konnte. Aber schon bald entdeckten wir, dass wir nicht alleine waren. Ich wurde angegriffen und musste mich selbst verteidigen gegen einen Gegner, der aus kürzester Entfernung erschossen wurde. Der hätte sterben müssen, es aber nicht tat. Dieser Angreifer umzingelte dann mit anderen seiner Art Agent Scully und mich, und war Zeuge von der Geburt ihres Sohnes. (MULDER hört der Geschichte von REYES zu, nicht unberührt, was SCULLY letztes Jahr durchmachen musste.) KALLENBRUNNER: Waren Zeugen? Was meinen sie damit? (REYES schaut zu KALLENBRUNNER.) [Szene wird gezeigt, während REYES spricht: * aus WILLIAM (8X21): SCULLY schaut runter zu WILLIAM in MULDER'S Armen.] REYES: Wir hatten genauso wenig Rat. Aber wir fingen an zu verstehen, dass ihr Sohn eine Art Wunderkind war. Seine Geburt war wichtig für diese Leute; diese sogenannten Super-Soldaten, von denen ich denke, dass sie ersetzte Menschen von Ausserirdischen sind. KALLENBRUNNER: Warum sollte Scully's Kind für Ausserirdische wichtig sein, Agent Reyes? [Szene wird gezeigt, während REYES spricht: * aus TrustNo1 (9X08): Patti umarmt Scully, nach Vergeben fragend nach dem Tod ihres Ehemannes. Sie verlässt dann SCULLY. REYES steht an der Seite. * aus NIHT2 (9X02): Auf der Valor Victor tief im inneren Labor geht SCULLY die Namen durch, entweder nach ihren Namen und/oder ihres Sohnes suchend.] REYES: Wir fingen an zu begreifen, dass Scully eine von einer Reihe von zufälligen Frauen war, die wunderbare Kindgeburten hatten und diese Frauen wurden alle entführt, als Teil eines Regierungsprogrammes zur geheimen Manipulierung ihrer Biologie, dass auf einen Schiff in küstennähe stattfand, diese Frauen als Stellvertreter benutzend. KALLENBRUNNER: Stellvertreter? REYES: Für Alienbabies. KALLENBRUNNER: Um eine Sklavenrasse zu erschaffen. REYES: Ja. KALLENBRUNNER: Ein Programm geleitet von der Navy, auf einen Schiff, das wo ist? [Szene wird gezeigt, während Reyes spricht: * aus NIHT2 (9X02): Die Valor Victor explodiert. SCULLY, REYES und DOGGETT entkommen knapp der Explosion der Bombe.] REYES: Das Schiff, dass das Programm beinhaltete, explodierte im Hafen von Baltimore. KALLENBRUNNER: So, in anderen Worten, haben wir keinen richtigen Beweis nach Ihrer guten Rede. (SKINNER schaut runter bei der selben Taktik, die KALLENBRUNNER bei jeden Zeugen, den er aufrufte, immer und immer wieder benutzte. Ohne Beweis haben sie keinen Fall. REYES andererseits, wird immer mehr entschlossen und mehr herausfordernd, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.) KALLENBRUNNER: Sie behaupten, dass Scully einen von diesen Alienbabies geboren hat. Wie können Sie sich da sicher sein, Agent Reyes? [Szene wird gezeigt, während REYES spricht: * aus Provenance (9X10): SCULLY öffnet die Schublade und das Metallstück vom Schiff, dass AGENT COMER genommen hatte, fliegt durch die Luft, raus aus den Raum und direkt Richtung WILLIAM, der in seiner Wiege liegt. Das Metallstück bricht durch den hölzernen Rahmen und stoppt vor WILLIAM. SCULLY und REYES rennen in den Raum und sehen das Metallstück gemächlich schwebend und langsam drehend über dem Baby.] REYES: Ich sah, wie ihr Kind Dinge tat, die nicht anders erklärt werden konnten. Ich sah, wie er unglaubliche Kräfte entfaltete. Er bewegte Objekte mit seinen Gedanken. KALLENBRUNNER: Wirklich? Denken Sie wir könnten für das Gericht eine Demonstration arrangieren? Dass wir es selber sehen können? REYES: Nein. Das Kind wurde zur Adoption freigegeben an eine unbekannte Familie. (Wieder ist MULDER von dem nicht unberührt.) KALLENBRUNNER: Sie gab das Wunderkind auf? Der Beweis für alles, was sie und Mulder behaupten, für dass sie ihre Leben die letzten neun Jahre riskierten - sie hat es einfach zu irgendwelchen Fremden weggeschickt? REYES: Ja, um ihn zu beschützen! KALLENBRUNNER: Danke, Agent Reyes. Das ist alles. (KALLENBRUNNER setzt sich hin, sie dabei zurückweisend. REYES, jedoch, will nicht so einfach zurückgewiesen werden. Sie schaut zu KALLENBRUNNER, stellt sich hin und zeigt die Motive der falschlaufenden Gerichtsverhandlung auf, die aus der Gerechtigkeit, der Fairness und des Anstandes einen Hohn macht.) (REYES bewegt sich Richtung KALLENBRUNNER. Er schaut einfach zu ihr auf.) REYES: Sie kümmern sich nicht um das Kind oder was Scully geopfert hatte. Sie sind einfach nur glücklich, dass sie es aufgegeben hatte, so das kein Beweis existiert. KERSH: Agent Reyes. (REYES dreht sich ruckartig herum und heftet KERSH mit einen Blick, langsam auf ihn zu bewegend, Ärger und Verachtung tropft aus jedes Wort, das sie sagt.) REYES: Sie kümmern sich nicht darum, was diese Menschen die letzten neun Jahre lang über geopfert haben - was wegen ihren Gründe verloren gegangen ist. Sie machen daraus nur Spott, zufrieden, dass es ihren Standpunkt vertritt. KERSH: Agent Reyes, das reicht! REYES: Was ist der Punkt von all dem? Einen Mann zu zerstören, der nach der Wahrheit sucht oder die Wahrheit zu zerstören, so dass sie kein Mann suchen kann? Sie werden auf jeglichem Weg verlieren. (Ihre Verachtung für diesen Mann, der vor ihr sitzt, ist offensichtlich. Kurz bevor sie verschwindet, schaut REYES zu MULDER, der gerader in seinem Stuhl sitzt, ein Blick von Respekt für die Frau, die dem FBI, dem Militär und dem ZAHNSTOCHERMANN gerade sagte, sie sollen zur Hölle gehen.) (Die Tür fällt hinter ihr krachend zu.) (SKINNER schaut zu KERSH hinüber, der nun beunruhigend aussieht.) ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #17: GEORGETOWN WASHINGTON, D.C. (Nachts. DOGGETT fährt schnell, um zu SCULLY'S Apartment zu gelangen. Er parkt das Auto und steigt aus. REYES ist dort. Sie beide sind in Eile, umzu SCULLY zu kommen.) (SCULLY öffnet die Tür. DOGGETT und REYES treten ein.) DOGGETT: Sind Sie dafür bereit? Wir könnten Knowle Rohrer gefunden haben. SCULLY: Sie haben ihn gefunden? REYES: Seinen Körper. SCULLY: Was reden Sie da? Es kann keinen Körper geben; er kann nicht sterben. Knowle Rohrer ist ein Super-Soldat. REYES: Das stimmt. Aber sie sagen, dass er es ist - der Mann, den Mulder getötet hat. SCULLY: Wer sagt, dass er es ist? DOGGETT: Ich habe einen Typ am Telefon gehabt aus Fort Marlene, der nicht wusste, dass er mich an der Nase herumführen sollte. Ich bekam ihn dazu den Körper des Opfers nach Quantico zu schicken. SCULLY: Ist er jetzt da? REYES: Wir haben ein Auto draussen stehen. GIBSON PRAISE (o.s.): Agent Scully? (SCULLY schaut besorgt zu GIBSON PRAISE, für einen Moment nicht wollend ihn allein und ungeschützt zu lassen und nun die Wichtigkeit der Examinierung des Körpers für sich selbst zu erkennen.) REYES: (sanft) Agent Doggett kann bei ihm bleiben. SCHNITT ZU: SZENE #18: FBI AKADEMIE QUANTICO, VIRGINIA (SCULLY und REYES betreten den Examinierungsraum. SCULLY zieht ein Doktorkittel an. Der Körper ist dort, bedeckt. SCULLY zieht die Plane weg, um einen schrecklich verbrannten Körper freizulegen.) REYES: Oh, mein Gott. Das ist Knowle Rohrer? (SCULLY greift sich den Papierkram, der dem Körper beilag und studiert es.) SCULLY: Das ist er, so steht es hier geschrieben. REYES: Nun, wie könnte jemand sagen, dass er es nicht wäre? SCULLY: Ich brauche Sie, um Knowle Rohrer's medizinische Unterlagen zu besorgen. REYES: Sie würden vom Militär kommen. Ich weiss nicht, ob ich das kann. SCULLY: Sie müssen es, Monica; wasimmer es kostet. Ich brauche diese Unterlagen für Skinner. Ich brauche sie für Mulder. (REYES schaut zu SCULLY. Ohne eines weiteren Wortes, wendet sie sich ab und geht hinaus, um KNOWLE ROHRER'S medizinischen Uterlagen zu bekommen. SCULLY dreht sich um und zieht sich ein frisches Paar von Latexhandschuhen über. Sie macht sich bereit zu arbeiten.) SCHNITT ZU: SZENE #19: [DER GERICHTSSAAL] (SKINNER guckt beschäftigt durch seine Aufzeichnungen. MULDER sitzt neben ihn. KERSH sieht gelangweilt aus.) KERSH: Mr. Skinner. Bitte rufen Sie Ihren nächsten Zeugen auf. (SKINNER erhebt sich. Die Hintertür öffnet sich und SCULLY kommt herein, die einen dünnen Bericht hält.) SCULLY: Assistant Director ... (SKINNER nickt, damit sie sich ihn nähern kann. SCULLY gibt SKINNER den dünnen Bericht, der sofort damit beginnt diesen durchzulesen. Sie lehnt sich zu MULDER mit einen Blick von Zuversicht auf ihrem Gesicht.) SCULLY (zu MULDER): Ich habe es gefunden. MULDER: Was? SCULLY: Was Dich entlasten würde. SKINNER: Ich will die Verhandlung wieder fallen lassen aufgrund eines neuen Beweises, den ich gerade erhielt, wobei es kein Opfer gibt. Dass der Körper von Knowle Rohrer nicht Knowle Rohrer ist, sondern von einem Mann, der wegen Genickbruches starb und nach dem Tode verbrannt wurde. KERSH: Antrag abgelehnt. SCULLY: Sie können das nicht ablehnen. KERSH: Sie stehen in einer Unterordnung und machen das Gericht verächtlich, Agent Scully. SCULLY: Sie machen es verächtlich. Ich habe Beweise, dass Agent Mulder unschuldig ist. KERSH: Sie haben keine Genehmigung den Körper zu examinieren, Agent Scully. Entfernen Sie sie vom Gerichtssaal. (MULDER steht auf.) MULDER: Wenn sie Beweise hat, müssen Sie zuhören. (MULDER schaut den Wachen hinterher, die SCULLY aus dem Gerichtssaal eskortieren.) KERSH: Ich befehle es! Entfernen Sie den Angeklagten aus dem Gerichtssaal. Dieser Prozess ist vertagt. (KALLENBRUNNER schaut entsetzt auf das, was vor ihm geschieht. SKINNER schaut bestürzt aus, als die Wachen MULDER aus den Raum geleiten.) ABBLENDE ZU: [INT. LEERER GERICHTSSAAL] ABBLENDE ZU: SZENE #20: [INT. GERICHTSSAAL] (KALLENBRUNNER, SKINNER und MULDER sitzen auf ihren Plätzen. Alle Männer sind tief in ihren eigenen Gedanken versunken, wartend auf das Urteil.) (Die Seitentür öffnet sich und die Geschworenen treten ein.) KERSH: Meine Herren ... wir haben ein Urteil. Wenn Sie sich erheben würden. (SKINNER steht. MULDER bleibt sitzen.) KERSH: Fair und unparteilich handelnd, finded das Gericht den Angeklagten für ... schuldig des Mordes ersten Grades unter erschwerten Umständen. Gibt es etwas, dass Sie zu Ihren Gunsten sagen wollen, Mr. Mulder ... bevor wir uns für Ihre Strafe entscheiden? MULDER: (ruhig) Ja. (Alle Parteien setzen sich. MULDER steht auf und schaut nur zu KERSH.) MULDER: Ich möchte Ihnen für Ihren Erfolg gratulieren, wo Sie soviele mal zuvor gescheitert sind. Eine Kugel zwischen die Augen wäre dieser Scharade vorzuziehen. Aber ich habe gelernt, die letzten neun Jahre lang über vorzuheucheln - um vorzugeben, dass meine Siege nur geschehen, um zu bemerken, dass niemand die Linie halten konnte. Um herauszufinden, dass Lügner die Wahrheit nicht fürchten, wenn es genügend Lügner gibt. Dass der Teufel nur ein Mann mit einen Plan ist, aber das Böse, das wahre Böse, ist eine Kollaboration von Männern, welche sich hier vor uns befindet. Wenn ich ein schuldiger Mann bin, und wenn man meinen Verbrechen kühn glauben schenkt, dass die Wahrheit rauskommen wird und dass keine Lüge fürimmer leben wird. Ich glaube es immer noch. Mehr, als Sie versuchen, sie zu begraben, die Wahrheit ist da draussen. Größer als Ihre Lügen, die Wahrheit will bekannt werden. Sie werden es wissen. Es wird sie erreichen, wie es mich erreichte, schneller als die Lichtgeschwindigkeit. (MULDER schaut auf und sieht KRYCEK und X hinter den Geschworenen stehen.) MULDER: Sie können sich selbst glauben lassen, dass Sie jetzt Ihre Kopfschmerzen losgeworden sind und vielleicht sind Sie es ... aber Sie haben das nur geschafft durch das Abschneiden Ihrer eigenen Köpfe. (KRYCEK und X sind gegangen. MULDER beendet seine Rede. Mit einer ruhenden Hand auf SKINNER'S Schulter, verlässt MULDER den Raum.) (SKINNER schaut wieder hoch zu KERSH.) SCHNITT ZU: SZENE #21: [SCULLY'S APARTMENT] (SCULLY sitzt alleine und still auf ihrer Couch. Alle anderen sind in der Küche. DOGGETT hält einen Becher mit etwas zu trinken; REYES und GIBSON PRAISE sitzen am Esstisch.) (Das Telefon klingelt. SCULLY rührt sich nicht, um abzuheben. DOGGETT setzt seinen Becher ab und geht ins Wohnzimmer, um zu antworten. Er geht an SCULLY vorbei und gerade aus, aus dem Sichtfeld heraus.) DOGGETT (o.s.): (leise) Ja. (Pause, als er zuhört) Ich werde es ihr sagen. (DOGGETT legt auf. Er ist sehr ruhig.) SCULLY: Wer war das? DOGGETT (o.s.): Skinner. SCULLY: Agent Doggett? (DOGGETT'S schaut nicht zu SCULLY. Es sieht nicht so aus, als ob er sich bewegt hat, seit er das Telefon aufgelegt hat. Er dreht sich langsam herum und schaut zu SCULLY. Sein Gesicht verrät die schlechten Neuigkeiten und seinen Kummer.) DOGGETT: Tod durch Giftspritze. (Der einzige Hoffnungsschimmer, welcher SCULLY zusammenhielt, zerbricht augenblicklich. SCULLY fängt an innerlich zu zerbrökeln und ihr Herz zerbricht, Schluchzer verlassen sie unkontrollierbar. Sie hält sich beide Hände vor das Gesicht und weint weiter.) ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #22: USMC GEFÄNGNIS 11:21 PM (Nacht. Ein Auto nähert sich dem Tor. DER WACHPOSTEN verlässt die Kabine, um den Ausweis des Fahrers zu kontrollieren.) WACHPOSTEN: Guten Abend. Ihren Ausweis, bitte. (Ein Ausweis erscheint. DER WACHPOSTEN kontrolliert sie und die Kamera fährt zurück, um den Fahrer zu zeigen. Es ist KNOWLE ROHRER.) WACHPOSTEN: Master Sergeant Rohrer? Fahren Sie weiter. (Das Tor öffnet sich und ROHRER fährt hinein.) SCHNITT ZU: SZENE #23: [INT. MULDER'S ZELLE] (Die Tür öffnet sich. Licht scheint auf MULDER, der auf den harten Boden liegt.) DOGGETT: Stehen Sie auf. (Das Licht scheint weiterhin auf MULDER. Er kann nicht sehen, wer es ist ... weder ob sie Freunde sind oder Feinde.) MULDER: Wer ist da? DOGGETT: Ich bin hier mit Skinner. Stehen Sie auf. SKINNER: Bewegen Sie sich, Mulder. (Beim Klang von SKINNER'S vertrauter Stimme wird MULDER wach.) MULDER: Was machen Sie hier? (DOGGETT hilft MULDER aufzustehen.) DOGGETT: Wir werden Sie hier rausbringen. Na los. (DOGGETT und MULDER verlassen die Zelle. SKINNER schliesst die Tür hinter ihnen.) SCHNITT ZU: (Die drei Männer bewegen sich den Flur entlang, so schnell, wie sie können. Die Türen, die verschlossen sind, öffnet SKINNER mit seinen eigenen persönlichen Schlüssel.) SCHNITT ZU: (Die Tür zu MULDER'S leerer Zelle öffnet sich. KNOWLE ROHRER kommt einen Moment zu spät. Niemand ist da. ) ROHRER: Wachen! (Zwei Wachen erscheinen an der Tür.) ROHRER: Wo ist er? (Die Wache schüttelt seinen Kopf. Er weiß es nicht.) ROHRER: Versiegeln Sie das Gebäude. (ROHRER bleibt am Eingang nahe der Wache stehen.) ROHRER: Versiegeln Sie die Basis. (ROHRER eilt den Flur entlang in der Hoffnung den Flüchtigen zu fassen.) WACHE (in sein Kommunikationsgerät): Wir haben einen flüchtigen Gefangenen. SCHNITT ZU: (Der Alarm geht los. Die Männer sind immer noch nicht aus dem Gebäude. Sie kommen zu einen geschlossenen Tor. SKINNER holt einen Schlüssel heraus und öffnet das Tor und bringt sie in die Haupthalle. Sie müssen nur noch am NACHTWÄCHTER am Schreibtisch vorbeikommen.) (SKINNER geht als erster und untersucht die Lage.) (DIE NACHTWACHE wird weggerufen. Die drei Männer gehen am Tor vorbei ohne entdeckt zu werden. Auf der anderen Seite des Raumes ist ein anderes geschlossenes Tor, das abgeschlossen ist. SKINNER holt den Schlüssel heraus, öffnet die Tür und geht hindurch geradewegs auf KERSH.) (Die drei Männer erschaudern, ihres Schicksals ungewiss.) KERSH: Sie werden es auf diesem Wege niemals schaffen. (KERSH schaut zu den Männern.) KERSH: Los. (KERSH dreht sich herum und führt sie mit einer alternativen Route aus dem Gebäude. Während bewaffnetes Militärpersonal in eine Richtung marschiert, führt KERSH MULDER, SKINNER und DOGGETT in eine andere Richtung und in Sicherheit.) (Ganz oben an der Treppe steht REYES bei einen Loch des aufgeschnittenen Drahtzaunes. Sie hält es offen, so dass die Männer herauskommen können. Sie hat einen Wagen für sie bereit gestellt.) (Sie fahren eine Weile den Weg entlang, der MULDER zu SCULLY bringt, die mit GIBSON PRAISE bei einen anderen Wagen wartet.) (Sobald das Auto stoppt, steigt MULDER aus und macht sich auf den Weg zu SCULLY. Er zieht sich eine Jacke an. Die Anderen schließen sich ihnen an.) SCULLY: Mulder? KERSH: Sie müssen verschwinden. SCULLY: Was hat er gemacht? KERSH: Was ich schon immer hätte tun sollen. (KERSH gibt ihnen weiterhin Anweisungen.) KERSH: Sie müssen nach Norden fahren nach Kanada. Sie müssen einen Flughafen erreichen. Wenn Sie die nächsten 24 Stunden nicht von diesem Kontinent weg sind, könnten Sie es nicht mehr schaffen, verstehen Sie? (MULDER schaut auf alle, die soviel riskiert haben ihm zu helfen: KERSH, SKINNER, DOGGETT und REYES.) MULDER: Keiner von Ihnen wird jetzt sicher sein. DOGGETT: Lassen Sie das unsere Angelegenheit sein. REYES: Viel Glück. (SCULLY bewegt sich Richtung Wagen von REYES begleitet. Mit einer Geste von Dankbarkeit an GIBSON PRAISE, folgt MULDER SCULLY. Beide steigen in den Wagen und lassen ihre vertrauten Freunde zurück.) (GIBSON PRAISE bleibt schweigend am Auto stehen. Er schüttelt den Kopf, als er mitbekommt, wo MULDER wirklich hinfährt.) SCHNITT ZU: (MULDER fährt mit SCULLY auf der Straße an einem Schild vorbei, welches besagt: "INTERSTATE 95" (Südgrenze).) SCHNITT ZU: (Im Auto bemerkt SCULLY das Zeichen.) SCULLY: Mulder, Kersh sagte uns nach Norden zu fahren. Du bist gerade auf einer Straße nach Süden gekommen. MULDER: Das ist richtig. SCULLY: Wohin fährst Du? MULDER: Um einen Mann, der die Wahrheit kennt, zu sehen. (SCULLY schaut ein bisschen verwundert und etwas verärgert.) BLENDE ZU: SZENE #24: 7:12 AM (Ein weiter Blick zum Washingtoner Monument am frühen goldenen Glühen des Morgens.) SCHNITT ZU: [FBI HAUPTQUARTIER KELLER] (Der Fahrstuhl erklingt. DOGGETT, REYES und GIBSON PRAISE steigen aus.) GIBSON PRAISE: Sie können mich nicht auf ewig verstecken. REYES: Wir können deine Akten vernichten - das macht es für das nächste mal unmöglich dich zu finden. GIBSON PRIASE: Sie kennen diese Leute nicht. (Mit voller Aufrichtigkeit und ein bisschen Naivität schaut DOGGETT in GIBSON PRAISE'S Augen und sagt ihn mit voller Ehrlichkeit:) DOGGETT: Ich werde dich beschützen, Gibson. (GIBSON PRAISE schüttelt leicht den Kopf, als ob er es schon zuvor immerwieder gehört hätte. REYES öffnet die Tür zu ihren Büro und bleibt voller Schock stehen.) REYES: John ... DOGGETT: Was zur Hölle ist das? Was zur Hölle geht hier vor? (Dem ganzen Büro wurden die Aktenschränke, Schreibtische und andere wertvolle Dinge entwendet. Verschiedene Objekte, wie MULDER'S Basketball und das "I WANT TO BELIEVE"-Poster sind auf dem Boden verstreut. DOGGETT geht in das Büro hinein, greift sich das Poster und rollt es auf.) DOGGETT: Die können das doch nicht machen. Wer hat das autorisiert? REYES: Ich werde es herausfinden. SKINNER (am Telefon): Skinner. REYES: Die haben die X-Akten eingepackt. (SKINNER ist in seinen Büro.) SKINNER: Ich weiss. Es gerät ausser Kontrolle. Ich versuche, dem auf die Spur zu kommen. Ich versuche, zu Kersh zu gelangen. SCHNITT ZU: (DOGGETT, REYES und GIBSON PRAISE gehen den Flur Richtung KERSH'S Büro entlang. SKINNER ist bereits da und klopft an die Tür. Er dreht sich um und sieht sie kommen.) SKINNER: Was ich mir nur denken kann, ist, dass es eine Bestrafung ist, auf Mulders Seite gewesen zu sein. Sofern sie nicht herausgefunden haben, dass wir ihn zur Flucht verholfen haben. DOGGETT: Dann wissen die auch von der Beteiligung des Deputy Director's. (Die Bürotür öffnet sich. Es ist der ZAHNSTOCHERMANN.) SKINNER: Ich muss den Deputy Director sehen. ZAHNSTOCHERMANN: Und er muss Sie sehen. (DOGGETT und REYES können sich nicht mit dem Klang seiner Stimme anfreunden. Sie schauen sich an. Beide besorgt. SKINNER dreht sich herum und schaut sie an. Ohne eines weiteren Wortes, betritt er das Büro. GIBSON PRAISE schaut zum ZAHNSTOCHERMANN. Der ZAHNSTOCHERMANN schaut zu GIBSON PRAISE, und schliesst dann schnell die Tür zum Büro.) GIBSON PRAISE: Er weiss es. (DOGGETT und REYES schauen zu GIBSON PRAISE.) DOGGETT (zur geschlossenen Tür schauend, durch die SKINNER gerade gegangen ist): Dann sind wir alle in Gefahr. (DOGGETT stürmt Richtung des geschlossenen Büros, um SKINNER und KERSH da herauszuholen. GIBSON PRAISE hält DOGGETT ab KERSH'S Büro zu betreten.) GIBSON PRAISE: Nein. Er weiss von Mulder und Scully - wohin sie gegangen sind. REYES: Du meinst an die Grenze? GIBSON PRAISE: Nein, dorthin sind sie nicht gefahren und die wissen das. Die werden sie finden und sie töten. DOGGETT: Wo sind sie, Gibson? Mulder und Scully - wohin würden sie gehen? (GIBSON PRAISE schaut furchterfüllt zu seinen Freunden.) ABBLENDE. (WERBUNG) SZENE #25: TEXAS-NEW MEXICO GRENZE 5:07 AM (Der Geländewagen, der von MULDER gefahren wird, fährt die Straße hinunter. Er hält an der Seite an.) SCHNITT ZU: (INT. MULDER stellt den Motor ab, lehnt sich hinüber zu SCULLY, welche schläft, und küsst sanft ihre Wange. Er steigt aus dem Auto.) SCHNITT ZU: (MULDER öffnet seine Hosen und erleichtert sich, als ...) FROHIKE: Hey, Hot Shot! Du solltest den Anstand haben, dein "Geschäft" woanders zu machen... MULDER: Oh, Mann. LANGLY: Warum beendest du nicht endlich mal das Entwässern der kleinen Eidechse und könnten wir dann reden? BYERS: Wir sind sehr besorgt um dich. FROHIKE: Es ist verrückt, Mann. Kehr um. LANGLEY: Hänge bloß ein großes U-ie aus und schau niemals zurück. MULDER: Ich kann nicht. BYERS: Warum das perfekte Glück riskieren, Mulder? Warum eure Leben riskieren? MULDER: Weil ich die Wahrheit wissen muss. BYERS: Du kennst bereits die Wahrheit. (MULDER denkt darüber kurz nach. Als er antwortet, ist es mit voller Ehrlichkeit gemeint, was er dort wirklich tun will.) MULDER: Ich muss wissen, ob ich sie verändern kann. LANGLY: Sie verändern? FROHIKE: Um es laut auszusprechen. Alles was ihr tun werdet, ist, selbst getötet zu werden. (Hinter ihm ist SCULLY aus den Auto ausgestiegen, um nach MULDER zu suchen.) SCULLY: Mulder! Was machst Du da? MULDER: Ich werde gleich bei Dir sein, Scully. (Beide gehen zurück zum Auto.) SCHNITT ZU: (Tag. Der Weg, den sie befahren, wird bald bei einen in der Seite eines Berges gemeißelten und versteckten Pueblos enden.) SCHNITT ZU: SZENE #26: [VERLASSENE ANASAZI PUEBLOS] (MULDER stoppt den Wagen. Beide steigen aus. SCULLY schaut sich um.) SCULLY: Was ist das? MULDER: Pueblos. Anasazi-Indianer. Vor 2000 Jahren verlassen. Keiner weiss warum. SCULLY: Ja, Mulder, aber was machen wir hier? (MULDER zeigt hoch zu einem Fenster von einer Ruine den Weg entlang. Es kommt Rauch aus dem Fenster. Jemand ist dort.) (MULDER begibt sich in diese Richtung. SCULLY folgt. Beide beginnen hinaufzuklettern, um den Hüter der Wahrheit zu treffen.) SCHNITT ZU: (INT. Eine alte Indianerfrau ist zum Feuer gerichtet. MULDER und SCULLY betreten den Ort, wo sie lebt.) MULDER: Hallo. Mein Name ist Fox Mulder. Können Sie mich verstehen? (Die alte Frau schaut zu MULDER. Ohne ein Wort zu verlieren, steht sie von ihrem Stuhl auf und zieht den geschlossenen Vorhang zurück und verschwindet dahinter.) (SCULLY bewegt sich hinter MULDER und begibt sich an ihn vorbei, um näher zum Vorhang zu kommen. Sie dreht sich zu MULDER um.) SCULLY: Mulder, was ist das hier? MULDER: Mir wurde eine Nachricht gesandt und ein Schlüssel zur Regierungseinrichtung bei Mount Weather. Die Indianer sagen, es kam von einen weisen Mann, der in diesen Ruinen lebt: Der Hüter der Wahrheit. SCHNITT ZU: (REYES und DOGGETT fliegen mi dem Helikopter und suchen visuell nach MULDER und SCULLY, basierend auf die Informationen, die GIBSON PRAISE ihnen gegeben hat.) REYES: Können Sie etwas erkennen? (DOGGETT schüttelt den Kopf und sucht weiterhin den Boden unter ihnen ab.) SCHNITT ZU: SZENE #27: [DIE HÖHLE] (MULDER und SCULLY marschieren den engen Weg entlang bei der Öffnung der Höhle. Sie wurden von der alten Indianerfrau dorthin geführt. Am Ende öffnet es sich zu einen Wohnraum, wo ein alter weisshaariger Mann sitzt und auf sie wartet.) (MULDER betritt den Raum zuerst, gefolgt von SCULLY.) CSM: Was ist los, Agent Mulder? (CSM / C.G.B. SPENDER nimmt einen Zug seiner Zigarette durch das Loch an seiner Luftröhre.) CSM: Sie kommen, um einen weisen Mann zu sehen, aber Sie schauen so aus, als ob Sie einen Geist gesehen haben. MULDER: Sie sind kein weiser Mann. Sie sind ein toter Mann. Genauso wie Krycek und X. CSM: Sehen Sie einen toten Mann, Agent Scully? SCULLY: Ich hoffte und betete, dass Sie tot wären, Sie kettenrauchender Schweinehund. (MULDER schaut ein bisschen mehr, als nur ein wenig geschockt aus, den CSM immer noch lebend zu sehen.) CSM: Sie verschwenden Ihre Zeit. Fragen Sie Mulder. Er kennt die Nutzlosigkeit von Hoffnungen und Gebeten. Er kennt jetzt die Wahrheit. (SCULLY schaut etwas verwirrt auf das, was der CSM sagt. Der CSM schießt sich sofort darauf ein und fängt an es auszunutzen, so wie er es viele male zuvor getan hat.) CSM: Sie haben ihr doch die Wahrheit erzählt, nicht wahr Fox? Ich habe Ihnen geholfen, sie zu finden. MULDER: Sie haben mir nicht geholfen. Sie schickten mich zu dieser Regierungseinrichtung und wussten genau, was ich finden würde. CSM: Und jetzt weigern Sie sich es zu sagen. Nicht zu Scully, zu niemanden. Sie weigern sich sogar, dass auszusagen, was sie gelernt haben ... obwohl es sogar Ihr Leben gerettet hätte. Sie verdammten mich wegen meiner Geheimnisse ... aber sie fürchten sich, die Wahrheit auszusprechen. (CSM nimmt einen weiteren Zug seiner Zigarette.) MULDER: Sie sagen, dass ich mich fürchte? Schauen Sie sich doch an, hier allein im Dunkeln wie ein Fossil zu sitzen. (CSM atmet eine Rauchwolke zu ihm aus.) CSM: Es ist der letzte Schutz. Der letzte Platz sich vor denen zu verstecken, die jetzt hinterhältig die Macht übernehmen. SCULLY: Wer? CSM: Die Ausserirdischen. Sie fürchten diesen Ort ... es ist geologisch bedingt. Magnetit. Genau wie das, welches das ursprüngliche UFO in Roswell zum Absturz brachte. Indianische weise Männer haben das vor 2000 Jahren bemerkt. Sie versteckten sich hier und beobachteten, wie ihre eigene Kultur starb. Die ursprüngliche Schattenregierung. SCHNITT ZU: SZENE #28: [EXT. ANASAZI PUEBLOS] (Der Helikopter (#N218SS) mit DOGGETT und REYES landet ausserhalb der Anasazi Pueblos. Se haben den Geländewagen von MULDER und SCULLY gefunden. Beide steigen aus dem Helikopter und der hebt ab und lässt sie dort.) (REYES sieht einen ominös-aussehenden schwarzen Geländewagen auf sie zukommen. Darin ist nur der Fahrer.) REYES: Agent Doggett! DOGGETT: Wer zur Hölle ist das? (Es ist KNOWLE ROHRER. DOGGETT und REYES schauen beide besorgt aus, den toten Mann wieder einmal lebend zu sehen.) SCHNITT ZU: SZENE #29: [INT. ANASAZI PUEBLOS] (CSM nimmt einen Zug seiner Zigarette.) CSM: Ich fühle mich dazu verpflichtet, Ihnen zu sagen, wovor Mulder sich fürchtet, Agent Scully. MULDER: Lass uns gehen. (SCULLY rührt sich nicht von der Stelle.) CSM: Es ist eine gruselige Geschichte. Wollen Sie sich auf meinen Schoß setzen? SCULLY: Sie können mich nicht erschrecken. CSM: Meine Geschichte hat jeden Präsidenten, seit Truman '47, erschreckt. MULDER: Du brauchst Dir das nicht anhören. SCULLY: Nein, ich will es hören, Mulder. CSM: Vor zehn Jahrhunderten waren die Mayas so erschrocken, dass ihr Kalender exakt an dem Datum aufhörte, wo meine Geschichte beginnt. Am 22. Dezember, im Jahre 2012. Das Datum der finalen ausserirdischen Invasion. Mulder kann das Datum bestätigen. Er hat es bei Mount Weather gesehen... ... wo unsere eigene "geheime Regierung" sich verstecken wird, wenn der Himmel herabstürzt. (SCULLY schaut zu MULDER. Er blickt nicht von dem CSM weg. Der CSM hat einen wilden Schimmer in seinen Augen - fasst ein verrückter Blick.) MULDER: Ja, Sie lächeln ... fühlen sich mit Macht berauscht. Die Macht nichts zu tun. CSM: Meine Macht kommt davon es Ihnen zu erzählen. Ihre Hilflosigkeit zu sehen, während Sie es hören. Die wollen Sie töten, Fox. Ich habe Sie all diese Jahre beschützt ... auf diesen Moment wartend ... Sie einbrechen zu sehen. Fürchtend. (MULDER hebt seinen Kopf und prägt sich seine Besonderheiten ein, die nichts offenbaren.) CSM: Jetzt können Sie sterben. SCHNITT ZU: SZENE #30: (Zwei bewaffnete schwarze Helikopter fliegen niedrig entlang des Weges zu den Anasazi Pueblos.) SCHNITT ZU: SZENE #31: [EXT. ANASAZI PUEBLOS] (KNOWLE ROHRER erreicht DOGGETT und REYES, die weiterhin langsam rückwärts laufen. Bald haben sie keinen Raum mehr Rückwärts zu laufen. DOGGETT schnappt nach seiner Waffe. REYES nach ihrer. Beide richten sie sie auf ROHRER und wissen sehr genau, dass es nutzlos sein wird.) DOGGETT: Rennen Sie, Monica. Verschwinden Sie von hier. REYES : Nein. (DOGGETT schaut zu REYES, ihre Entscheidung akzeptierend neben ihn zu bleiben.) DOGGETT (zu ROHRER): Knowle Rohrer. Dass ist weit genug. (ROHRER geht weiterhin auf sie zu. Ein arrogantes Selbstgefälligkeit über ihn.) ROHRER: Erschiesen Sie mich, Agent Doggett, wenn Sie denken, dass es diesesmal einen Unterschied macht. (DOGGETT feuert. Die Kugel trifft ROHRER harmlos in die Brust. Er steht weiterhin da mit der Selbstgefälligkeit über ihm.) (DOGGETT und REYES gehen weiter zurück, als KNOWLE ROHRER wieder auf sie zugeht.) (Sie können nicht mehr weitergehen. ROHRER, andererseits, bleibt ebenso stehen. Tatsächlich sieht es so aus, als ob er sich anstrengt nach vorne zu gehen. Ein verwirrter Blick auf seinem Gesicht.) (DOGGETT senkt seine Waffe. Etwas ist mit ROHRER geschehen. Er fängt an zu zucken, er hebt seine Arme, nicht in der Lage, sein Schütteln zu kontrollieren. Schwarze metallischer Sauerstoff erscheint auf der Haut unter seinen Armen und verbreitet sich rapide.) (DOGGETT und REYES beobachten, wie das Metall in ROHRER nach aussen kommt. ROHRER sieht erschrocken aus. Als das Metall sein Aüßeres komplett bedeckt, wird ROHRER von den Gesteinen aufgesaugt. DOGGETT stößt REYES aus ROHRER'S Bahn weg.) (ROHRER fliegt in den Felsen. REYES sieht total geschockt aus, auf dass, was sie gerade beobachtete.) MULDER: Agent Doggett! (MULDER und SCULLY erscheinen ausserhalb auf der zweiten Ebene des Einganges.) DOGGETT: Mulder, kommen Sie daraus! REYES: Die wissen, wo Sie sind! SCHNITT ZU: (Die zwei schwarzen Helikopter setzen ihren Weg durch die Ruinen fort. Beide sind schwer bewaffnet.) SCHNITT ZU: (DOGGETT und REYES klettern in MULDER und SCULLY'S Wagen und fahren es näher zu MULDER und SCULLY, als diese den Weg von den Ruinen absteigen.) (MULDER rennt längsseits ihres Autos, als diese ankommen. DOGGETT hält den Wagen an.) MULDER: Verschwinden Sie von hier! DOGGETT: Steigen Sie in das Auto. MULDER: Nein! (DOGGETT schaut etwas verwirrt. Sie haben nicht mehr viel Zeit. MULDER sagt ihnen wieder, dass sie verschwinden sollen.) MULDER: (drängend) Los! Los! (MULDER und SCULLY rennen zum anderen Auto auf der Seite. Das Auto, welches von KNOWLE ROHRER zurückgelassen worde. DOGGETT fährt los.) SCHNITT ZU: (Die Helikopter nähern sich schnell dem Ort. Sie sind noch nicht im Sichtfeld der Ruinen.) SCHNITT ZU: (MULDER und SCULLY steigen in den verlassenen Wagen ein und fahren in eine andere Richtung als DOGGETT und REYES. Sie verschwinden vom Hügel aus aus ihrer Sicht.) SCHNITT ZU: (Die Helikoptor sind am Rande des Berges. MULDER und SCULLY sind einer Entdeckung knapp entkommen. Die Helikoptor positionieren sich jenseits der Ruinen.) SCHNITT ZU: (Die alte Indianerfrau gerät innen in Panik, als ihre Töpfe und Pfannen bei dem Tumult anfangen zu klappern. Die Helikoptor schweben aussen an ihrem Fenster.) (Sie feuern Raketen, nachdem diese auf die Ruinen gezielt worden. Zerstören ganze Sektionen aufeinmal.) (Die alte Indianerfrau schreit.) (CSM sitzt innerhalb seines "Schutzes", eine Zigarette in seiner Hand.) (Die Pueblos explodieren bei jeder gefuerten Rakete. Die alten Steine fallen auf den Boden. Feuer brennt, wo es etwas zu brennen gibt.) (Die schwarzen Helikopter fliegen herum und schweben ausserhalb vor dem Fenster der alten Indianerfrau. Ein Dreamcatcher(keine Ahnung, was das sein soll) hängt vom Fenster mit den Seiten der schwarzen Helikopter.) (Eine weitere Rakete wird gefeuert und ein anderer Bereich der Ruine wird zerstört.) (Innerhalb nimmt der CSM einen letzten Zug von seiner Zigarette. Er wirft den Rest auf den Boden.) (Ausserhalb schweben die Helikopter in perfekter Höhe. Eine letzte Rakete wird gefeuert und findet das beabsichtigte Ziel. Der Korridor und die Höhle füllen sich mit Feuer, den Mann darin einschließend.) (Die Pueblos explodieren. Raketen über Raketen werden gefeuert, bis die ganze Bergseite dezimiert ist. Ihre Mission ist beendet, die Helikopter drehen um und fliegen weg zum Horizont.) SCHNITT ZU: SZENE #32: ROSWELL, NEW MEXICO (Nacht. Ausserhalb eines Motelzimmers, es regnet. Donner grollt. ) SCHNITT ZU: (Innerhalb sitzt MULDER auf dem Boden mit dem Rücken gegen und den Kopf auf das Bett gelehnt.) SCULLY (o.s.): An was denkst Du? (MULDER ist still. In Gedanken.) SCULLY: Mulder? MULDER: Ich denke daran ... dass ich ein schuldiger Mann bin. Ich habe in jeder Hinsicht versagt. Ich verdiene die härteste Strafe für meine Verbrechen. SCULLY: (sanft) Du glaubst nicht daran. (Mulder seufzt.) MULDER: Ich glaube, dass ich in einen Motelzimmer, wie dieses, mit Dir saß, als wir uns das erste mal getroffen haben und ich versuchte, Dich von der Wahrheit zu überzeugen. Und in dieser Hinsicht hatte ich Erfolg, aber ... bei all den anderen Dingen ... (MULDER dreht sich, um SCULLY anzuschauen) MULDER: ... habe ich versagt. SCULLY: Das glaubst Du auch nicht. MULDER: Mm. MULDER: Ich habe mit einen Schmetterlingsnetz Monstern hinterhergejagt. Du hast den Mann gehört - das Datum ist festgelegt. Ich kann das nicht ändern. SCULLY: Du wolltest es mir nicht sagen. Nicht weil Du Angst hattest oder verzweifelt warst.... sondern, weil Du keine Niederlage akzeptieren wolltest. MULDER: Nun, ich fürchtete, was das Wissen Dir anrichten könnte. (MULDER dreht sich zu SCULLY und gibt einen seiner größten Ängste zu.) MULDER: Ich fürchtete mich, dass es Deine innere Vorstellung brechen könnte. SCULLY: Wieso sollte ich eine Niederlage akzeptieren? Wieso sollte ich sie akzeptieren, wenn Du sie nicht? Mulder, Du sagst, dass Du versagt hast, aber Du versagst nur, wenn Du aufgibst. Und ich kenne Dich - Du kannst nicht aufgeben. Das ist es, was ich in Dir sah, als wir uns das erste Mal getroffen haben. Das ist es, was mich Dir folgen ließ ... warum ich es immer wieder tun würde. MULDER: Aber schau, was es Dir gebracht hat. SCULLY: Und was hat es Dir gebracht? Nicht Deine Schwester. Nichts, wofür Du Dich auf den Weg gemacht hast. Aber Du wirst nicht aufgeben, sogar jetzt. (SCULLY nimmt MULDER'S Hand in einen festen Griff.) SCULLY: Du hast immer gesagt, dass Du glauben möchtest. Aber glauben in was, Mulder? Wenn das die Wahrheit ist, nach der Du gesucht hast, was bleibt dann übrig, woran man glauben kann? MULDER: Ich möchte glauben, dass die Toten uns nicht verloren gehen. Dass sie zu uns sprechen, als ein Teil von etwas größerem, als uns -- größer als irgendeine ausserirdische Macht. Und wenn Du und ich nun kraftlos sind, möchte ich daran glauben, dass, wenn wir ihnen zuhören, was sie einen sagen, es uns die Kraft geben kann, uns selber zu retten. SCULLY: Dann glauben wir an die selbe Sache. (SCULLY beobachtet MULDER aufmerksam. MULDER sieht so aus, wie er auch glaubt. SCULLY lächelt MULDER an. MULDER streckt seine Hand aus und nimmt sanft SCULLY'S Kreuz in die Finger. Er bewegt seine Hand nach oben und liebkost ihre Lippen.) (MULDER steht vom Boden auf und legt sich neben Scully in das Bett. Er umschliesst sie. Jeder hält den anderen.) MULDER: (flüstert) Vielleicht gibt es Hoffnung. ABBLENDE. ENDE [mercys Kommentar: DANKE FÜR NEUN TOLLE JAHRE CC, DD UND VORALLEM GA.] [Captioning sponsored by Fox Broadcasting Company Twentieth Century Fox Television and Toyota. Get the feeling. Captioned by media access group at wgbh acss.Wgbh.Org] For corrections / inaccuracies contact: steph@philedom2k.com Transcriptionist: intrepid (intrepidly002@yahoo.com) Special Thanks to schwartze/eric for his invaluable assistance in identifying clip sequences and reading screen captures. ========================== TV BEGINNING CREDITS & OS SITE CAST INFORMATION (where available) ========================== 9X19 / 9X20: THE TRUTH #9ABX19 / #9ABX20 ERSTAUSSTRAHLUNG: 05/19/2002 AUTOR: CHRIS CARTER REGIE: KIM MANNERS HAUPTDARSTELLER: DAVID DUCHOVNY als Fox Mulder GILLIAN ANDERSON als Special Agent Dana Scully ROBERT PATRICK als Special Agent John Doggett ANNABETH GISH als Special Agent Monica Reyes MITCH PILEGGI als Assistant Director Walter Skinner SCHÖPFER: Chris Carter NEBENDARSTELLER: WILLIAM B. DAVIS als Der Zigarettenraucher NICHOLAS LEA als Alex Krycek JAMES PICKENS, JR. als Deputy Director Alvin Kersh LAURIE HOLDEN als Marita Covarrubias MATTHEW GLAVE als Special Agent Kallenbrunner JEFF GULKA als Gibson Andrew Praise CHRIS BRADLEY OWENS als Jeffrey Spender STEVEN WILLIAMS als Mr. X TOM BRAIDWOOD als Frohike DEAN HAGLUND als Langly BRUCE HARWOOD als Byers ADAM BALDWIN als Knowle Rohrer ALAN DALE als Zahnstochermann CODY LIGHTNING CHRISTOPHER STAPLETON PATRICK ST. ESPRIT JULIA VERA und WILLIAM DEVANE als General Mark A. Suveg Musik: MARK SNOW Editors: SCOTT JAMES WALLACE & LYNNE WILLINGHAM, A.C.E. Production Designer: COREY KAPLAN Director of Photography: BIL ROE, ASC Producer: HARRY V. BRING Supervising Producer: DAVID AMANN Supervising Producer: PAUL RABWIN Co-Executive Producer: KIM MANNERS Co-Executive Producer: MICHELLE MacLAREN Executive Producer: JOHN SHIBAN Executive Producer: VINCE GILLIGAN Executive Producer: FRANK SPOTNITZ Written by CHRIS CARTER Directed by KIM MANNERS ========================== TELEVISION ENDING CREDITS ========================== Executive Producer: CHRIS CARTER TEN THIRTEEN PRODUCTION (in association with) 20TH CENTURY FOX TELEVISION: A NEWS CORPORATION COMPANY Executive Story Editor: STEVEN MAEDA Story Editor: THOMAS SCHNAUZ Co-Starring Post-Guard: JOHN ERIC BENTLEY Casting by: RICK MILLIKAN, C.S.A. Unit Production Manager / Co-Producer: TIM SILVER First Assistant Director: J. STEPHEN BUCK Second Assistant Director: NINA JACK Visual Effects Producer: MAT BECK Art Director: SANDY GETZLER / PHIL DAGORT Set Decorator: TIM STEPECK Assistant Set Decorator: KRISTEN PETERSON Leadman: DAVE NAPOLI Script Supervisor: CAROL BANKER Gaffer: JONO KOUZOUYAN Key Grip: TOM DOHERTY Special Effects: KELLY KERBY Post Production Coordinator: POLLY JOHNSON Stunt Coordinator: DANNY WESELIS Visual Effects Supervisor: JOHN WASH Make-up Department Head & Special Make-up: CHERI MONTESANTO-MEDCALF Special Make-up: MATTHEW W. MUNGLE Hair Department Head: DENA GREEN Costumer for Mr. Duchovny: NANCY COLLINI Make-up for Ms. Anderson: LAVERNE MUNROE Costumer for Ms. Anderson: NADINE HADERS Costume Designer: LUELLYN HARPER THOMAS Costume Supervisors: ROBERT JACOBS / JENNIFER SOULAGES Property Master: TOM DAY Camera Operator: JIM ETHERIDGE Steadicam Operator; STEPHEN COLLINS Location Managers: ILT JONES / MAC GORDON / MICHELLE LATHAM Location Assistants: KRIS KAMYS / CHARLES FAGIN / RACHEL SWENSON Transportation Coordinator: STEVE DUNCAN Construction Coordinator: DUKE TOMASICK Sound Mixer: STEVE CANTAMESSA Production Accountant: NANCI ETCHELLS Production Coordinator: JASON A. SCHOMAS / TAMSIN E. FOSTER Script Coordinator: MICHAEL DALEY Researcher: KATRINA CABRERA ORTEGA Writers' Assistant: GABE ROTTER Post Production Coordinator: JASON HARKINS Original Casting by: RANDY STONE, C.S.A. Casting Associate: KIMBERLY NORDLINGER Casting Assistant: ELISHA GRUER Extra Casting: RODNEY EPSS / ALLEN KENNAMER Second Unit Director of Photography: BOB LABONGE Aerial Unit Director: STEVE STAFFORD Assistant Editors: MARILYN MOORE / DEBORAH CHALEW / JEFF CAHN Scoring Mixer: LAROLD REBHUN Music Editor: JEFF CHARBONNEAU DaVinci Colorist: ANTHONY R. SMITH Dallies Colorist: PETER RITTER On-Line Editors: KIP GIBSON / MARTY ROSENSTOCK Post Production Sound: WEST PRODUCTIONS, INC. Sound Supervisors: HARRY ANDRONIS Re-Recording Mixers: DAVE WEST / HARRY ANDRONIS / BRIAN HARMAN Vice-President, Ten Thirteen: MARY ASTADOURIAN Office Manager, Ten Thirteen: JANA FAIN Assistant to Chris Carter: BRAD FOLLMER Assistants to the Producers: SANDRA TRIPICCHIO / GENNIFER HUTCHISON / BLAKE MCCORMICK / GINGER WADLEY / STEPHANIE M. HERRERA Main Title Design by IMAGINARY FORCES Original Main Title Concept by: CASTLE / BRYANT / JOHNSEN Processing by DELUXE LABS Telecine & Electronic Assembly by HOLLYWOOD DIGITAL Presented in DOLBY SURROUND where available Camera Systems by PANAVISION This production has not been approved, endorsed, or authorized by the Federal Bureau of Investigation. Copyright (c) 2002 Twentieth Century Fox Film Corporation All rights reserved #9ABX19 / #9ABX20 Twentieth Century Fox Film Corporation is the author of this motion picture for purposes of copyright and other laws. The characters and events depicted in this photoplay are fictitious. Any similarity in actual persons, living or dead, is purely coincidental. Ownership of this motion picture is protected by copyright and other applicable laws, and any other unauthorized duplication, distribution or exhibition of this motion picture could result in criminal prosecution as well as civil liability. Dated: 05/23/2002~lky [Anmerkung von mercy: Die Teufelsarbeit hier die kompletten End Credits aufzuschreiben. Interessiert das überhaupt jemanden? Ich übersetze das nicht!J]