Audrey Pauley (9X13) Übersetzung Original Transcript by: Intrepid intrepidly002@yahoo.com Translation by: Dileika001 Dileika001@aol.com for The X Net http://www.txf.net/ All rights reserved. Disclaimer: The X-Files and all its characters and episodes are owned by FOX, Chris Carter, and 10-13 productions. This transcript was made without their permission and it is absolutely forbidden to use it for commercial gain. Please let me know if you catch any inaccuracies. If you would like to use this transcript on your site, please let me know so I can visit the! I do ask that the transcript and all names and disclaimers be left intact. Believe it or not, this is hard work both for the transcriptor and his/her VCR. Feel free to add on your own disclaimer for your particular site. Special thanks to Tiny Dancer (now at fandom.com) who started the first transcript page and is the reason I do this. 9X13: AUDREY PAULEY 9ABX13 ORIGINAL AIR DATE: 03/17/2002 WRITTEN BY: STEVEN MAEDA DIRECTED BY: KIM MANNERS (available in Fox Widescreen High Resolution Digital TV) (presented in Dolby Surround where available) OS SUMMARY: Doggett and Scully look for answers that will save Reyes' life after she is injured in a horrible car accident. Yet Reyes is also fighting to stay alive in the netherworld between life and death. SCENE #1: FALLS CHURCH, VIRGINIA (Es ist dunkel. REYES parkt ihren Bronco gleich neben DOGGETTs Haus. Es ist ein zweistöckiges Haus mit einem weißen Gartenzaun. Das Verandalicht ist an. Den Gehweg entlang steht eine Straßenlaterne. Die beiden Agenten sind gerade nach Hause gekommen, nachdem sie am Ende der Arbeit aus gegangen waren.) REYES: Danke für das Bier. DOGGETT: Danke für's Mitnehmen. (REYES öffnet ihren Gurt.) REYES: Also, große Pläne für's Wochenende? DOGGETT: Oh, riesig. Mikrowellenpizza und Satellitenfernsehen. REYES: Wow. Danke dafür, dass du es schaffst, mein Leben aufregend klingen zu lassen. Vielleicht brauchen wir beide Haustiere. Man sagt, dass Leute mit Tieren länger leben. DOGGETT (confesses): Ich habe darüber nachgedacht, eine Katze zu kriegen. REYES: Es gibt Hunde-Menschen und Katzen-Menschen. Du bist ein Hunde-Mensch, John. DOGGETT: Wonach willst du das einschätzen? (REYES lacht.) REYES: Du bist vertrauensvoll, du bist zuverlässig, du bist ohne Arglist, du bist alles in allem ziemlich bequem. Also warum eine Katze? DOGGETT: Niedrige Ansprüche. Sie verlangen nicht viel von dir, also kannst du sie auch nicht enttäuschen. REYES: Ich habe noch nie gesehen, dass du jemals jemanden enttäuscht hast, John. (Die beiden sehen einander an und teilen den Moment. Der vergeht schnell.) DOGGETT: Sehen wir uns Montag? REYES: Yeah. Bis dann. (DOGGETT lächelt sie an und geht. REYES gurtet sich wieder an. Sie fährt weg. DOGGETT stoppt, um ihr nachzusehen.) REYES (lächelnd zu sich selbst): John, John, John. (Sie erreicht eine Unterführung einen Block weiter, als ein anderes Auto ein Stopschild überfährt und auf ihrer Fahrerseite aufprallt.) SCHNITT ZU: SCENE #2: [TRAUMA ROOM] (Der EMT fährt REYES in ein Krankenhauszimmer auf einer Rollbahre. Der ER Arzt arbeitet mit seinem Team an ihr. REYES Augen sind offen.) ER NURSE: Eins, zwei und drei. DR. JACK PREIJERS: Miss... ? ER NURSE: Reyes. DR. JACK PREIJERS: Wie fühlen Sie sich heute Nacht? Hören Sie uns? (DR. PREIJERS scheint mit seiner Taschenlampe in ihre Augen...) FADE TO WHITE: SCENE #3: [TRAUMA ROOM] CLOSE - REYES ( ... Liegt mit offenen Augen da. Kein Taschenlampe spielt im Moment über ihr Gesicht. Das Zimmer ist nun auch ruhig - kein an/aus eines geschäftigen Bildschirms ist zu hören. REYES zwinkert, zwinkert dann noch einmal. Sie konzentriert sich. Sie setzt sich auf. Als sie es tut, sehen wir, wo wir sind:) INT. DOPPEL HOSPITAL - TRAUMA ROOM (Es ist der selbe bekannte Trauma Room, nur ist dieser hier leer - keine Doktoren, keine Krankenschwestern, niemand. Es machte nicht den Eindruck, als wenn plötzlich einfach alle verschwunden wären. Das Aussehen des Schauplatzes, oder besser, das Fehlen jeden Aussehens, legte eher die Vermutung nahe, dass nie jemand da gewesen ist.) (REYES sieht etwas verwirrt im Zimmer umher. Sie berührt die frische blutige Stelle auf ihrem Kopf. Sie gleitet seitwärts von der Bahre, halbwegs davon überrascht, dass sie sich ganz gut fühlt. Sich stark und gut wohl auf fühlte. REYES steht auf. Der ER Raum ist leer. Niemand ist da. Sie blutet von einem Schnitt an ihrer linken Schläfe.) INT. DOPPEL HOSPITAL - ER - BEI BEWUSSTSEIN (REYES tritt in die Aufnahme, ebenfalls leer. Sie wandert hindurch und sieht herum. Das wird langsam unheimlich.) REYES: Hallo? (etwas lauter) Ist irgendjemand hier? (Keine Antwort. Der Platz ist weiterhin still, kein Geräusch ist zu hören, nicht einmal das Murmeln eines Raumgespröchs.) (Um es von dem HOSPITAL zu unterscheiden, in das REYES zuerst gebracht wurde, wird dieser Platz, an dem REYES jetzt ist das DOPPEL HOSPITAL genannt. Und hier ist eine feine aber grausame Anmerkung: Es gibt hier keine Schrift im Doppel Hospital. Keine geschriebenen Worte auf den Wänden, auf der Getränkemaschine, auf den Ausrüstungsgegenständen - nirgendwo. Es gibt kein TAG oder NACHT in dem Doppel Hospital. Nichts wird unterschieden. Wir können kein nach außen weisendes Fenster erkennen. Das Licht an diesem Platz ist kalt, stählernes blau-grau.) CLOSE - REYES (Ihre Unruhe wächst jede Sekunde an. Sie schaut in nahe Zimmer, sieht hinter den Aufnahmeschreibtischunease. Nada, niemand, keine Menschenseele. Sie dreht sich um und geht schnell dem Exit entgegen. Die automatischen Türen arbeiteten gut. Sie öffneten sich. Sie ist wie betäubt. Dort ist nichts außer einem blauen Himmel oder endlose Leere... [Captioning sponsored by Fox Broadcasting Company Twentieth Century Fox Television and Toyota. Get the feeling. ] Tag Line: THE TRUTH IS OUT THERE (COMMERCIAL SET #1) SCENE #4: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (REYES sieht sich selbst in dem schwachen Widerschein des Papierhandtuch-Spenders. Sie tupft vorsichtig den blutigen Schnitt an ihrer linken Schlafe ab. In der schwachen Reflektion sieht sie einen Mann hinter sich stehen. Er hat einen Pyjama an. Er tritt vorsichtig auf sie zu.) STEPHEN MURDOCH: Hallo. (REYES ist erschrocken und dreht sich um.) Es ist alles in Ordnung, ich bin ebenfalls ein bisschen ausgeflippt... zuerst. REYES: Wer sind Sie? STEPHEN MURDOCH: Stephen Murdoch. Ich-Ich bin mir nicht einmal sicher, ob das noch irgendetwas ausmacht aber mein Name ist Stephen. Haben Sie mal rausgeguckt? (REYES nickt langsam.) STEPHEN MURDOCH (freundlich): Yeah. Tun Sie das nicht. (MURDOCH dreht sich um und geht durch die Halle. REYES folgt ihm.) REYES: Wo sind sie alle hin? STEPHEN MURDOCH: Ich denke, die richtige Frage ist: "Wo sind wir hin?" Waren Sie in einen Unfall verwickelt? REYES: Ich glaube, ich bin in meinem Wagen angefahren worden, als ich auf dem Heimweg war. STEPHEN MURDOCH: Ich kam mit Brustschmerzen herein. Mr. Barreiro, jemand neues. Ich fand Mr. Barreiro, wie er, genau wie Sie, hier herum irrte. Er fiel von einem Baugerüst, auf dem er arbeitete. (MR. BARREIRO ist ein mexikanischer Mann. Fast die gesamte Hälfte seines Gesichts ist rasiert und eine 4-5 Zoll große Narbe ist darauf zu sehen. REYES starrte ihn an. Nun... nicht so sehr auf ihn, sondern auf die Situation, in der sie sich befinden.) REYES (zu MURDOCH): Sie denken, dass wir tot sind. (MURDOCH wiegt seinen Kopf leicht, als wenn er sagen wollte "Sie nicht?" REYES sieht zu MR. BARREIRO. Er sieht aus, als würde er glauben, dass sie tot sind.) REYES: Nein. Nein, ich glaube das nicht. VAL BARREIRO: Bist du jemals tot gewesen? Also, wie kannst du dann wissen, dass wir es nicht sind? (REYES dreht sich um und geht von den zwei Männern weg.) SCHNITT ZU: SCENE #5: [HOSPITAL] (SCULLY betritt den Emergency Room. Sie sieht DOGGETT im Wartesaal. Er ist unglücklich. Sie setzt sich neben ihn.) DOGGETT: Furchtbar, so geweckt zu werden, hm? (Sie legt einen tröstenden Arm um seine Schulter.) DOGGETT: Wir hielten nach der Arbeit. Sie hatte ein Bier. SCULLY: Naja, der Mann, der sie angefahren ist hatte fünfzehn. Tun Sie sich das nicht an, John. SCHNITT ZU: SCENE #6: [HOSPITAL - REYES' HOSPITAL ZIMMER] (Der Monitor war aufgehangen wurden, um REYES' Gehirnaktivitäten aufzuzeichnen, die eigentlich gar keine Aktivitäten aufwiesen. Alle Linien waren niedrig. Alle. REYES ist nicht an einem Beatmungsgerät. Sie hat eine Kanüle. SCULLY sieht durch das ER-Fenster. DOGGETT beobachtet SCULLY von der Seite aus.) SCULLY: Es ist wahr, John. Sie ist gegangen. DOGGETT: Ich akzeptiere das nicht. Schauen Sie auf ihre Atmung. Ihr Herz schlägt immer noch. Es muss doch noch Hoffnung geben. SCULLY: Es gibt keine messbare elektronische Aktivität in ihrem Hirn. Gehirntod ist... wirklich Tod, John. (DOGGETT sieht auf REYES hinab.) SCULLY: Es tut mir leid. (Hinter DOGGETT taucht REYES draußen im blaugestrichenen Hallengang auf. Sie tritt ein. Es gibt kein Erkennen, kein Zeichen von ihr, dass sie DOGGETT oder SCULLY sieht... oder sich selbst.) SCHNITT ZU: SCENE #7: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (REYES sieht einen leeren Raum durch das Glas. Das Bett ist leer. Niemand ist im Zimmer. Sie geht weg, um den nächsten Raum zu überprüfen. Auch er ist leer.) (Sie stoppt bei der Schwesternstation, öffnet eine Scharte und sieht hindurch. Wir bekommen vier verschiedene Hospital-Formen zu sehen. Die Seiten sind beschrieben mit Hospital-Kauderwelsch. Nein, ehrlich, es ist Kauderwelsch. Wenn es das nicht wäre, würde ich es wahrscheinlich auch für euch niederschreiben. Alle Formalitäten sind nicht ausgeführt. Nichts ist wirklich ausgefüllt.) (MURDOCH taucht von der Seite auf.) STEPHEN MURDOCH: Die Sache ist, dass es gar nicht so schlecht ist, wenn du dich ersteinmal an den Gedanken gewöhnt hast. REYES: Haben Sie das hier gesehen? Das ist Nonsense, alles davon. Kein einziges Zeichen von den Wänden hier. Wieso? (MURDOCH steht nur mit verkrampften Händen da. Er sagt kein Wort.) REYES: Sie sagen, dass wir tot sind. Erscheint Ihnen das hier wie der Himmel? Ein großes, verlassenes katholisches Krankenhaus? STEPHEN MURDOCH: Ich habe nicht gesagt, dass das hier der Himmel ist. Soweit ich weiß ist es... ist es die Hölle. (Sie gehen die Halle hinunter.) STEPHEN MURDOCH: Ich weiß nichts mit Sicherheit. Vielleicht ist das hier eine Station; zu dem, was als nächstes kommt. (REYES denkt über seine Worte nach. Sie öffnet ihren Verstand und geht nachdenklich von ihm weg.) STEPHEN MURDOCH: Wo gehen Sie hin? REYES: Ich werde einen Weg hier heraus finden. SCHNITT ZU: (REYES steht in der Nähe der geschlossenen ER Tür. Sie sieht hinaus. Sie sieht nachdenklich aus. Sie hebt ein Porzellangefäß auf und lässt es in die Leere fallen. Das Gefäß fällt. Als es am Ende der Leere ankommt, blitzt es auf, wie bei einem elektrischen Kraftfeld.) (Sie geht wieder zurück. Die ER Tür schließt sich hinter ihr. Sie sieht nicht zurück.) SCHNITT ZU: SCENE #8: [HOSPITAL - REYES' ZIMMER] (Vor REYES' Bett steht der ER Physicist, der an REYES gearbeitet hat und stellt sich vor.) DR. JACK PREIJERS: Jack Preijers. Ihr Verlust tut mir sehr leid. DOGGETT: Sehen Sie, Sie zwei sind hier die Experten aber es muss doch noch mehr geben, was man tun kann. DR. JACK PREIJERS: Nun, ich wünschte, es gäbe da etwas. Und ich möchte die Sache für Sie noch härter machen aber ich habe Informationen, die Sie beide hören sollten. DR. JACK PREIJERS: Ihr Partner hat einen Überlebenswillen. Sie unterschrieb einen Organspenderausweis. DOGGETT: Uh-uh. Keine Chance. SCULLY: John ... DOGGETT: Immer mit der Ruhe, in Ordnung? DOGGETT: Sie liegt hier in einem Stück. Es gibt keine sichtbaren Verletzungen, kein Schaden an ihrem Schädel. Ist das keine Genugtuung für Sie? SCULLY: John, letztendlich hat das keinerlei Bedeutung. Es ändert weder die Diagnose noch die Prognose. DR. JACK PREIJERS: In solchen Situationen ist Zeit immer das Wesentliche. Es gibt eine Frau in Minnesota, die durch das Herz Ihrer Freundin gerettet werden kann. In einem weiteren Sinn wird sie weiter leben. SCHNITT ZU: SCENE #9: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (REYES geht die Halle zurück. Durch eine vereiste Wand kann sie den Schatten einer Figur sehen.) REYES: Mr. Murdoch? (Die Figur bewegt sich weiter aber antwortet ihr nicht.) REYES: Mr. Barreiro? (Die Figur rennt von ihr weg. REYES läuft hinter ihr her. Sie kommt um die Ecke und sieht eine rennende Frau.) REYES: Sie, halt! (Die Frau stoppt. Es ist AUDREY PAULEY. Sie sieht REYES an und rennt dann einen weiteren Hallengang hinunter. REYES rennt hinter ihr her. Es ist ein abgeschlossenes Hallenende. Die Frau ist nirgendwo zu sehen.) (REYES läuft zu der Wand und legt eine Hand darauf. Sie ist fest.) STEPHEN MURDOCH: Monica?! (REYES verlässt die Wand um MURDOCH zu finden.) SCHNITT ZU: (REYES rennt durch die Halle, als sie einen panisch nach ihr rufenden MURDOCH hört.) STEPHEN MURDOCH: Monica! (REYES trifft ein. MURDOCH steht etwas von BARREIRO entfernt, der unter der selben Elektrizität knackt, welche das Gefäß hervorgerufen hatte... in der Leere. Er hat offensichtlich Schmerzen.) STEPHEN MURDOCH: Was passiert mit ihm? (MURDOCH und MONICA beobachten, wie BARREIRO vor Schmerzen schreit und knackt, als die Elektrizität ihn ihn konsumiert. Er verschwindet vor ihren Augen.) REYES: Oh, mein Gott. (Beide, MURDOCH und MONICA, fragen sich, ob das selbe auch mit ihnen geschehen wird.) SCHNITT ZU: SCENE #10: [HOSPITAL--BARREIROS HOSPITAL ZIMMER] (Der beständige Ton der Herzmonitors wird niedrig. BARREIRO ist im Krankenhausbett. Um sein Bett herum sind seine Frau, Sohn und Tochter. Leises Schluchzen ist zu hören.) (DR. PREIJERS schaltet den Monitor ab und dreht sich um, um die Familie anzusehen.) DR. JACK PREIJERS: Es tut mir sehr leid um Ihren Verlust. (Die Familie trauert weiter. Draußen sieht AUDREY PAULEY zu. Sie nimmt ihre Blumengenesungskarte und geht die Halle weiter entlang. FADE TO BLACK (COMMERCIAL SET #2) SCENE #11: [HOSPITAL] (SCULLY ist in MONICAS Krankenhauszimmer und studiert den Monitor mit ihrem Gehirnscan. DOGGETT kommt herein. Er sieht abgezerrt und erschöpft aus.) DOGGETT: Sie lassen die Telefonleitungen heiß laufen. Sie fragen in all den anderen Hospitals nach, wie man Monica zurückholen könnte. Sie sagen, sie können es frühestens morgen machen. (Er sieht hoffnungsvoll zu SCULLY.) DOGGETT: Gibt es irgendwas... nur irgendetwas? SCULLY: Ich habe ein geringes Anschwellen der Werte bemerkt, die vielleicht mit einem subduralen Hämatom zusammenhängen. (Dileika001: Diesen Satz habe ich nur halbwegs sinngemäß hingebastelt, weil Scully einen mal wieder mit ihrer Fachsprache begießen musste.) DOGGETT: Ein geringes Anschwellen? SCULLY: Ich-Ich weiß nicht, ob das irgendetwas besagt. Es steht nirgends geschrieben bei wieviel Schaden man gleich tot ist. (DOGGETT geht hinüber zu einem Tisch, auf dem noch weitere Papiere liegen. Er nimmt sie hoch und schaut sie sich an. Er sucht nach etwas, das den Prozess stoppen wird. Er denkt, dass er vielleicht etwas gefunden hat. Er weiß bloß nicht, was es heißt.) DOGGETT: Was ist hiermit? (DOGGETT zieht ein Blatt hervor. Es ist das ausgedruckte Gehirnmonitorsignal. Dort sind einige Zahlen drauf: 135/7 und 170/7. 8:11 PM steht ebenfalls oben groß auf dem Blatt umkreist. Das ist der Zeitpunkt, bei dem das Monitorsignal abflacht und angezeigt wird, dass sie keine Gehirnaktivität mehr hat.) DOGGETT: Das hier hat ihre Gehirnaktivität aufgezeichnet, richtig? Elektrische Impulse. SCULLY: Yeah. Sie wurde an das EEG angeschlossen, nachdem sie diesen Punkt erreicht hat. DOGGETT: Plötzlich stoppen sie einfach hier. Genau hier. Und wenn wir wissen, was das ist, können wir es vielleicht auch rückgängig machen. (DOGGETT nimmt die Papiere und verlässt den Raum, um jemanden zu finden, der ihm seine Fragen beantworten kann. SCULLY ruft hinter ihm her, aber er antwortet ihr nicht.) SCULLY: Agent Doggett. (Er ignoriert sie und verlässt vollends das Zimmer.) SCHNITT ZU: SCENE #12: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (MURDOCH und REYES untersuchen den Hallengang, durch den AUDREY PAULEY verschwunden ist.) STEPHEN MURDOCH: Okay, also-also diese Frau, die Sie gesehen haben - sie ging durch die Wand? REYES: Ich weiß nicht. Sie war hier, dann ist sie verschwunden. STEPHEN MURDOCH: Verschwunden? Meinen Sie, wie Mr. Barreiro? (MONICA versucht immer noch Türen aus und untersucht die Wände.) REYES: Anders als Barreiro. STEPHEN MURDOCH: Okay, okay, lassen Sie uns auf das unbeschreibliche Geschehen vor kurzem konzentrieren. Was, zum Teufel, ist mit Mr. Barreiro passiert? REYES: Meine Meinung? Ich denke, er ist gestorben. (MR. MURDOCH sieht MONICA an, als wenn er schon zu viele Theorien darüber gehört hat. Sie fährt fort.) REYES: Man kann nicht sterben, wenn man schon tot ist. Was meinen Glauben bestärkt, dass Sie und ich immer noch leben. Ich habe keine Ahnung, wo sie hin ist. STEPHEN MURDOCH: Moment mal. Wenn er tot ist... und wir nicht... wo zum Teufel sind wir dann? (MONICA weiß es nicht.) SCHNITT ZU: SCENE #13: [HOSPITAL - SCHWESTERNSTATION] DOGGETT: Dr. Preijers. DR. JACK PREIJERS: Ich bin gleich da. DOGGETT: Ich mache mir Gedanken über diesen Augenblick auf dem EEG-Band meines Partners - 8:11 PM, wenn der Gehirntod festgestellt wird. DR. JACK PREIJERS: Sie haben sich unsere Aufnahmen angesehen? DOGGETT: Nun, ich wollte Sie nicht beleidigen, aber ja. Ich möchte nur wissen, ob sich irgendetwas an Monicas Zustand geändert hat, was hierzu geführt hat. DR. JACK PREIJERS: Agent Doggett, wenn Sie versuchen wollen mir oder dem Krankenhaus einen ärztlichen Kunstfehler anzuhängen... DOGGETT: Will ich nicht. Alles was ich will sind Fakten. DR. JACK PREIJERS: Whitney, könnten Sie die Aufnahmen vom frühen Abend holen, bitte? KRANKENSCHWESTER WHITNEY: Mm-hmm. DOGGETT: Sehen Sie, Monica hatte einen Gurt angelegt und der Airbag hat sie während des Unfalls geschützt. Die Leute der Ambulanz sagten, dass sie am Schauplatz bei Bewusstsein war. Ich denke, es gibt da etwas, was wir alle nur übersehen. DR. JACK PREIJERS: Nun, ich bezweifle, dass Ihnen das hier irgendwas helfen wird aber es beschreibt, was mein Team und ich getan haben, um Ihre Freundin zu retten. Sie können es mitnehmen, kopieren und in aller Ruhe durchsehen. NURSE (von hinten): Dr. Preijers? [CLOSED CAPTION: DR. JACK PREIJERS: Wenn Sie mich entschuldigen...] SCHNITT ZU: SCENE #14: [HOSPITAL - REYES' ZIMMER] (MONICA liegt im Bett, während unzähle Schläuche aus ihr heraus kommen. Neben ihrem Bett sitzt AUDREY PAULEY. Sie sitzt nur da und schaut MONICA an. DOGGETT erscheint in der Tür und sieht sie. Er tritt ein. AUDREY ist bestürzt. Sie steht auf um zu gehen.) DOGGETT (flüsternd): Oh, es-es ist in Ordnung. (Er bedeutet iht, dass sie bleiben kann.) Arbeiten Sie hier? (AUDREY ist eine ängstliche Frau. Sie ist scheu und spricht sanft. Sie ist unbeholfen und still.) AUDREY PAULEY: Uh, Ich-Ich bin eine Patientenhilfe. Ich überbringe meistens die Blumen. Sind Sie ihr Mann? (DOGGETT schüttelt den Kopf, nein.) AUDREY PAULEY: Sie lieben sie trotzdem. (DOGGETT sagt nichts. Sie öffnet die Tür, um zu gehen, bis sie sich entscheidet, ihm zu helfen.) AUDREY PAULEY: Sie ist nicht gegangen. Nicht ihre Seele. DOGGETT: Ich wünschte, ich könnte mit ihr sprechen. Ich wünschte, ich könnte es ihr sagen. Schätze, ich wünsche mir eine Menge Dinge. (AUDREY sieht zu DOGGETT. Sie weiß nichts, was sie sagen könnte. Sie geht. Er dreht sich um, um Monica anzusehen. DOGGETT steht neben ihrem Bett.) SCHNITT ZU: SCENE #15: [HOSPITAL -- KELLERGESCHOSS] (Der Fahrstuhl fährt in den Keller. AUDREY kommt aus dem Fahrstuhl. Sie geht in ein Zimmer, in dem eine Puppenhausansicht des Krankenhauses steht. Es scheint, als wenn sie das Model gebaut hat. AUDREY hängt ihren Mantel auf und setzt sich vor dem Modelhaus hin.) (Die Kamera verlässt AUDREYs Zimmer und schweift durch das Modelfenster in das blau/grau gestrichene Hospital, wo MONICA und MURDOCH sind. MONICA geht von Raum zu Raum, um einen Ausweg zu finden. MURDOCH geht hinter ihr her.) [INT. DOPPEL HOSPITAL] STEPHEN MURDOCH: Kommen Sie. Sie geben nicht auf, oder? (MURDOCH sieht etwas hinter MONICA.) STEPHEN MURDOCH: Monica. (MONICA dreht sich um. Es ist AUDREY. AUDREY steht halb im Licht und halb in der Dunkelheit. Die eine Hälfte von ihr ist farbig, die andere in sanftes blau-grau getaucht.) REYES (sanft): Bitte. Renn nicht weg. Wer bist du? AUDREY PAULEY: Ich bin Audrey. Ich-ich arbeite im Krankenhaus. REYES: Audrey, Ich bin Monica. Stephen und ich wollen nur hier heraus. Würdest du uns einen Ausweg zeigen? AUDREY PAULEY: Ich kann nicht. Ich kann euch nicht helfen. STEPHEN MURDOCH: Warum nicht? AUDREY PAULEY: Ich kam, um Ihnen zu sagen, dass Ihr Freund... Sie sehr liebt. REYES: Mein Freund? Hast du mit John geredet? Weiß er, wo ich bin? AUDREY PAULEY: Sie denken alle, dass Sie tot sind. (MONICA dreht sich um und sieht zu MURDOCH. AUDREY hat ihre Nachricht überbracht. Sie dreht sich um, um zu gehen.) REYES: Warte! Gib meinem Freund eine Nachricht. Sag ihm, dass er ein Hundemensch ist. (AUDREY sieht REYES an. Sie wird die Nachricht überbringen. Sie geht den Korridor hinunter, bis die Wand MONICA und MURDOCH ihnen die Sicht auf sie versperrt.) (Sie gehen um die Ecke und sie ist weg. MONICAs Augen füllen sich mit Tränen.) SCHNITT ZU: SCENE #16: [HOSPITAL--DR. PREIJERS' BÜRO] (DR. PREIJERS sitzt an einem schmalen Tisch in einem kleinen Büro. Er erledigt Papierkram. Der Wasserhahn tropft beständig. Es klopft kurz an der Tür und die Krankenschwester des Trauma Rooms tritt ein.) DR. JACK PREIJERS: Hey, Whitney. KRANKENSCHWESTER WHITNEY: Doctor, es ist nicht an mir, das zu sagen, aber vielleicht würden Sie sich gern die Aufnahmen dieser Nacht ansehen. DR. JACK PREIJERS: Und warum?? KRANKENSCHWESTER WHITNEY: Nun, Sie gaben Miss Reyes eine Injektion, die nicht in den Akten stand DR. JACK PREIJERS: Ich glaube nicht. KRANKENSCHWESTER WHITNEY: Im Traumavorraum sah ich Sie die IV-Spritze verabreichen. Ich glaube, es war Epinephrin. DR. JACK PREIJERS: Ich kann mich nicht daran erinnern. Hat noch irgendjemand das gesehen? KRANKENSCHWESTER WHITNEY: Nur ich. Aber es war so. Meine Befürchtung ist nur, dass es hier eine Untersuchung wegen Fehlbehandlung gibt, die die Anwälte so sehr lieben. DR. JACK PREIJERS: Whitney, ich danke Ihnen, dass Sie so sehr auf mich geachtet haben. (Sie dreht sich um, um zu gehen, DR. PREIJERS bewegt sich unglaublich schnell. Er steht auf und hält ihr von hinten den Mund zu, um ihre Schreie zu dämpfen. Er zieht eine kleine Nadel heraus und injiziert ihr damit etwas ins Genick. Sie stolpert und fällt zu Boden.) FADE TO BLACK (COMMERCIAL SET #3) SCENE #17: [HOSPITAL -- HALLE] (DOGGETT sitzt allein in der Halle. Es ist Tag und das Hospital um ihn herum ist äußerst geschäftig. Er ist unzugänglich und ist in seine eigene Welt voller Erinnerung und was-hätte-sein-könnens eingetaucht.) REYES (V.O.): Es gibt Katzenmenschen und es gibt Hundemenschen. Du bist ein Hundemensch, John. Du bist vertrauensvoll. Du bist zuverlässig. Du bist ohne Arglist und alles in allem sehr bequem. (In seiner Erinnerung sieht er MONICA hinter dem Lenkrad ihres Wagens sitzen. Sie lächelt ihn an, als sie ihm genau erklärt, was er für ein Mensch ist.) (Er hat Tränen in den Augen, als er sich daran erinnert.) REYES (V.O.): Ich habe noch nie gesehen, dass du jemals jemanden enttäuscht hast, John. (In seiner Vorstellung sind sie allein im Wagen, sie starrt ihn an. Er bewegt sich langsam auf sie zu. Sie kommt auf ihn zu. Seine Hand hebt sich, um ihren Nacken zu umfassen. Ihre Lippen berühren sich...) (DOGGETT wird zurück in die kalte, einsame Halle geholt, als die Schreie einer Frau durch die Luft zu ihm dringt. Medizinisches Personal rennt zu dem Zimmer.) KRANKENSCHWESTER: Holen Sie Hilfe hierher! SCHNITT ZU: SCENE #18: [HOSPITAL] (NURSE WHITNEY liegt auf dem Tisch. SCULLY ist da.) SCULLY: Woran denken Sie? DOGGETT: Sie half dabei, an Monica zu arbeiten. Ich habe Fragen darüber gestellt, was im Trauma Room geschehen ist und ungelegener Weise stirbt sie. SCULLY: Sie denken, dass jemand sie umgebracht hat, um etwas zu vertuschen. DOGGETT: Nun, wenn Sie es wären, was würden Sie tun, um es wie einen natürlichen Tod aussehen zu lassen? SCULLY: Naja, Ich würde ein schnell wirkendes Barbiturat wie Phenobarbital nehmen. Ich würde eine sehr dünne Nadel benutzen, um es für alle anderen fast unmöglich zu machen, ein Injektionsloch zu finden. DOGGETT: Fast unmöglich... Das ist es, weshalb Sie perfekt sind für diesen Job. Man sollte am besten auch noch das Blut testen, wo wir gerade dabei sind, richtig? SCULLY: Agent Doggett ... Ich bin glücklich, das für Sie tun zu können. Aber belügen Sie sich nicht selbst damit, dass es sie zurück holen könnte. (Er zwinkert. Er geht. SCULLY seufzt.) SCHNITT ZU: SCENE #19: [HOSPITAL - REYES' ZIMMER] (DOGGETT sitzt neben MONICAs Bettseite. Er streicht sanft MONICAs Haare aus ihren Augen. Er wird von AUDREY unterbrochen.) AUDREY PAULEY: Ihr Name ist John, richtig? Sie hat eine Nachricht für Sie. Sie sagt, Sie sind ein Hundemensch. (AUDREYs Worte treffen DOGGETT. Er ist erstaunt. DOGGETT sieht zurück auf MONICA, die noch immer bewusstlos ist. AUDREY geht weg. DOGGETT eilt ihr nach.) DOGGETT: Warte. Woher hast du das? Wer hat dir das gesagt AUDREY PAULEY: Ich habe es Ihnen doch gesagt. Sie ist nicht gegangen. SCHNITT ZU: SCENE #20: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (MONICA sieht in die Krankenakten. MURDOCH steht bei der ER Tür. Er sieht hinaus.) STEPHEN MURDOCH: Sehen Sie, ich habe mir jede Seite durchgelesen, bevor Sie gekommen sind. Es ist alles bloß Unsinn, wie sie schon sagten. Es gibt keinen Hinweis darin. REYES: Vielleicht ist genau darin ein Hinweis. Dieser Ort sieht auf den ersten Blick komplett aus aber das ist er wirklich nicht. Da fehlt so viel. Worte, Details. Es ist wie ein Set. Ein Film Set aber von jemandem gebaut, der gar nicht begriffen hat, was er da überhaupt baut. (MURDOCH fängt an, sich zu schütteln. Etwas läuft schief. MURDOCH schnappt nach Luft.) REYES: Stephen, sind Sie okay? (MURDOCH fällt zu Boden. Er greift nach MONICA, die seine Hand nimmt. Er schnappt weiter nach Luft.) REYES: Stephen, reden Sie mit mir. STEPHEN MURDOCH (keuchend): Was... was passiert mit m-mir? SCHNITT ZU: SCENE #21: [HOSPITAL - MURDOCHS ZIMMER] (Der beständige Ton des Herzmonitors füllt den Raum. DR: PREIJERS hat die Lebenshilfe für MR: MURDOCH abgeschaltet. Er reicht herüber und schaltet den Monitor ab. MRS: MURDOCH sitzt neben seinem Bett, hält sein Hand und weint.) MRS. MURDOCH: Fühlt er irgendwelchen Schmerz? DR. JACK PREIJERS (schüttelt seinen Kopf): Absolut nicht. (DR. PREIJERS trennt die Sauerstoffmaske von MR. MURDOCH.) DR. JACK PREIJERS: Es ist alles eine Frage der Zeit. SCHNITT ZU: SCENE #22: [HOSPITAL - KELLERGESCHOSS, AUDREYS ZIMMER] (AUDREY schaltet die Lichter in ihrem Zimmer an. Sie kommt herein. DOGGETT ist hinter ihr. Sie schließt die Tür.) DOGGETT: Du lebst hier unten? (AUDREY steht bei der Tür.) AUDREY PAULEY: Die-die Nonnen lassen mich. Ich-ich wollte eigentlich Krankenschwester werden aber ich kann nicht viel tun aber sie lassen mich aushelfen. (DOGGETT studiert das Hospital Modell, das Kernstück von AUDREYs Zimmer.) DOGGETT: Das ist das Krankenhaus. Hast du das gebaut? (AUDREY nickt.) Warum? AUDREY PAULEY: I`ch besuche es gern. Eine Art von... in mich gehen. DOGGETT: Du gehst in das Model? AUDREY PAULEY: Ich mag es dort. Es ist still. Normalerweise habe ich es ganz für mich allein aber dann sind ein paar Leute aufgetaucht. Krankenhauspatienten. Ihre Freundin. DOGGETT: Hier ist es, wo du mit ihr gesprochen hast? Gleich hier drin? (Er untersucht das Modell. Sie schüttelt den Kopf. Sie versucht, es zu erklären und wird aufgeregt, es einem Menschen zu erklären, der zuhören und vielleicht sogar verstehen wird.) AUDREY PAULEY: Naja... nicht so, wie winzige Menschen in einem... in einem Modell aber... in meinem Kopf? Hier oben, denke ich. (Sie stoppt. Sie sieht ihn an. DOGGETT sieht verwirrt aus.) AUDREY PAULEY: Sie glauben mir nicht. DOGGETT: Audrey ... du hast gesagt, dass du neben meiner Freundin noch andere Leute gesehen hast. Andere Patienten? Kannst du mir sagen, wer sie sind? (AUDREY sieht zu DOGGETT.) SCHNITT ZU: SCENE #23: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (MURDOCH keucht nach Luft. MONICA hält ihn. Sie beide wissen, dass er gleich sterben wird.) STEPHEN MURDOCH: Da gibt es so vieles... was ich... anders machen würde. REYES: Was? STEPHEN MURDOCH: Das Leben. (Keuchen.) SCHNITT ZU: SCENE #24: [HOSPITAL] (Die Fahrstuhltür klingelt und DOGGETT komt heraus. Er kommt um die Ecke und findet SCULLY telefonierend bei der Schwesternstation vor.) SCULLY: Ich rufe Sie zurück. (SCULLY hängt auf.) SCULLY: Monicas Eltern sind auf dem Weg aus Mexico City. Sie kommen, um Lebwohl zu sagen. DOGGETT: Nun, sie können stat dessen "Hallo" sagen. Niemand wird ihr Lebenserhaltungssystem abstellen. Nicht damit, was ich habe (Er hält einige Aktenordner hoch. SCULLY nimmt sie.) SCULLY: Was sind das für welche? DOGGETT: Patientenakten. Beide Männer wurden für Hirntot erklärt, genau wie bei ihr. Alle drei haben auch etwas gemeinsam. Schauen Sie mal nach, wer der behandelnde Arzt ist. (DOGGETT zieht SCULLY zur Seite. SCULLY öffnet die Akte. Dort steht: BARREIRO, VAL / Pt. ID # 106548 / Med # 659855589784. Auf dem selben Blatt hat DR. JACK PREIJERS seine Signatur hingesetzt.) SCULLY: Dr. Jack Preijers. DOGGETT: Der Typ ist so etwas wie Dr. Death. Er zieht bei seinen eigenen Patienten den Stecker. Er tat es letzte Nacht bei dem Kerl Barreiro. SCULLY: Naja, aber auf Nachfrage der Familie. DOGGETT: Aber was ich sagen will ist, was wäre, wenn er Barreiro zuerst vergiftet hat? Genau wie diesen Typ Murdoch, genau wie Monica. Eine toxische Überprüfung wird es beweisen. SCULLY: Wie kamen Sie an die Namen dieser beiden Männer? DOGGETT: Wenn ich Ihnen das sagen würde, würden Sie mich für verrückt erklären. Aber Monica lebt, genau wie dieser Kerl Murdoch. Und wir sollten beiden helfen, zurück zu kommen. (SCULLY sieht aus, als würde sie DOGGETT glauben.) SCHNITT ZU: SCENE #25: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (MURDOCH schnappt nach Luft. Er spricht nun nicht länger. REYES: Steven, bleiben Sie bei mir. (Das elektrische Knacken befällt MURDOCH. Er lächelt MONICA an und es ist fragwürdig, ob er Schmerz fühlt. STEVEN verschwindet in MONICAs Armen.) SCHNITT ZU: SCENE #26: [HOSPITAL] (DOGGETT und SCULLY eilen hinüber zu STEVEN MURDOCHs Zimmer und sehen durch das Fenster. Ein Laken ist über den gerade durch DR. JACK PREIJERS verstorbenen MR. MURDOCH gelegt worden.) (DOGGETT und SCULLY sehen einander an. DR: PREIJERS bemerkt die zwei, wie sie draußen stehen. DOGGETT sieht wütend und besorgt aus. Ihm laufen Zeit und Mittel davon.) FADE TO BLACK. (COMMERCIAL SET #4) SCENE #27: [HOSPITAL] (AUDREY sitzt auf dem Boden ihres Zimmers und lehnt ihren Rücken an ihr Bett. Sie hat sich zu einem Ball zusammengerollt. Jemand klopft an die Tür. Sie steht auf.) DOGGETT: Audrey, hier ist John Doggett! (Das Klopfen geht weiter.) DOGGETT: Audrey! (Sie öffnet die Tür. DOGGETT tritt ein.) DOGGETT: Ich brauche immer noch deine Hilfe. AUDREY PAULEY: Ich habe Ihnen ihre Namen gesagt, Mr. Barreiro und Mr. Murdoch. DOGGETT: Nein, sie sind jetzt beide tot. Monica ist die einzige, die noch übrig bleibt. Und innerhalb von einer Stunde plant das Krankenhaus, ihr Lebenserhaltungssystem abzuschalten. Das werde ich nicht zulassen - was immer es auch kosten mag. Aber ich verliere sie hier. Niemand sonst glaubt, dass sie noch lebt. Niemand - nur du und ich AUDREY PAULEY: Ich kann nichts tun. Ich überbringe nur die Blumen, das ist alles. Ich kann nicht helfen. DOGGETT (verzweifelt): Du kannst mit ihr reden, richtig? Du kannst es. (DOGGETT sieht auf das Hospital Modell und deutet dahin, wo MONICA ist. Er hält ihre beiden Hände. Er schiebt AUDREY zu dem Modell. Er drückt sie auf den Boden. Sie knien nun beide vor dem Modell.) DOGGETT: Audrey, ich brauche dich, um mir ihr zu reden. Ich brauche dich, um ihr zu sagen, was passieren wird- Ich brauche dich, um ihr zu sagen, dass sie den Stecker ziehen werden. Ich brauche sie... [um]... (DOGGETT schluckt schwer. Seine Emotionen spiegeln sich auf seinem Gesicht wider und Verzweiflung ist in seiner Stimme. Er braucht einen Moment, um sich wieder zu fassen, dann fährt er fort.) DOGGETT: Ich brauche dich, um ihr zu sagen, dass sie kämpfen soll. Ich brauche dich, um ihr zu sagen, dass sie uns ein Zeichen geben soll - irgendetwas - dass sie hier ist. (DOGGETT fleht AUDREY weiter an. Seine eigenen Worte machen für ihn keinen Sinn. Er schluckt seine Emotionen erfolglos herunter.) DOGGETT: Sie muss es verstehen. (Er schüttelt den Kopf.) DOGGETT: Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll. (DOGGETT weiß nicht mehr, was er sagen soll, als die Verzweiflung, sie letztendlich doch zu verlieren, übermächtig wird. Während er vor AUDREY sitzt, lässt er ergeben den Kopf hängen.) (AUDREY fühlt mit DOGGETT. Sie möchte seinen Schmerz lindern, aber sie weiß nicht, wie. Ohne ein Wort, ohne AUDREY anzusehen, steht er auf, öffnet die Tür und verlässt das Zimmer. Er schließt die Tür hinter sich.) SCHNITT ZU: SCENE #28: [HOSPITAL-BASEMENT] (Draußen, vor der geschlossenen Tür, hält DOGGETT kurz, um sich wieder zu sammeln. Er wischt sich über die Augen und geht.) (Im nächsten Zimmer beobachtet DR: PREIJERS DOGGETT, wie er AUDREYs Zimmer verlässt.) SCHNITT ZU: SCENE #29: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (MONICA ist allein im Hospital. Sie sitzt in der Mitte des ER auf den kalten Fliesen. Sie sitzt dort. Wartet. Oder denkt nach. Wie auch immer, sie tut nichts und wartet darauf, dass der Tod über sie kommt. Es ist nur eine Frage der Zeit.) (Hinter ihr steht AUDREY. Sie trägt einen blauen Top und Jeans. Ihr Hände sind ineinander verkrampft und sie sieht zu Boden. Sie ist hier, um DOGGETTs Nachricht zu überbringen.) AUDREY PAULEY: Monica? (Als sie AUDREYs Stimme hört, kommt MONICA wieder auf die Beine.) AUDREY PAULEY: John hat mich gebeten, Ihnen etwas zu sagen. REYES: Du hast ihm meine Nachricht überbracht? (AUDREY sieht MONICA an und nickt.) AUDREY PAULEY: Er sagt, dass Ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt. Er sagt, dass Sie ihnen eine Art Zeichen geben sollen. (MONICA weiß nicht, was sie tun soll. AUDREY versteht.) AUDREY PAULEY: Ich weiß, es... es-es tut mir leid. (AUDREY geht wieder weg.) REYES (verzweifelt): Willst du mich hier wirklich zum Sterben zurück lassen? (AUDREY möchte helfen, aber sie weiß nicht, wie.) AUDREY PAULEY: Uh ... Ich kann... gar nichts... tun. (AUDREY fühlt sich für die zwei, denen sie wirklich helfen will, verantwortlich. Sie fängt an über ihr Unvermögen zu helfen, zu weinen.) AUDREY PAULEY: Etwas... etwas ist falsch... hier oben, das wissen Sie. Und ich kann niemandem helfen. Ich überbringe die Blumen. Das ist alles. Und selbst da brauche ich Hilfe, denn ich-ich kann die kleinen Karten nicht lesen. (AUDREY weint.) (MONICA versteht letztlich, was los ist. Sie geht auf AUDREY zu.) REYES: Du kannst nicht reden? AUDREY PAULEY: Ich sehe das alles durcheinander. (MONICA legt alles zusammen. Sie öffnet einen Schlitz und zeigt ihn AUDREY.) REYES: Das ist dein Krankenhaus. Du hast es gebaut. Das bist alles du, Audrey. (AUDREY sieht auf das Schaubild, das MONICA vor ihr hin hält. Tränen laufen an AUDREYs angen hinunter. Sie weint nicht länger, sondern hört MONICA zu.) REYES: Dieser Platz ist alles du. Und das bedeutet, dass du die Regeln so bestimmen kannst, wie immer du sie auch haben willst. (AUDREY sieht auf die Wände um sie herum. Ob sie versteht kann man nicht sagen. Aber sie denkt offensichtlich darüber nach, was MONICA sagt.) REYES: Du kannst mir zur Flucht verhelfen. (Tränen fallen von AUDREYs Gesicht. Sie denkt darüber nach, was MONICA sagt.) REYES: Audrey? (Wir beobachten, wie REYES Gesichtsausdruck von Hoffnung zu Verwirrung wechselt. AUDREY ist verschwunden. MONICA ist wieder allein. Die Kamera fährt nach oben und zeigt MONICA, wie sie mit offenen, doch leeren Armen da steht. AUDREY ist nirgends zu sehen.) SCHNITT ZU: SCENE #30: [HOSPITAL -- KELLERGESCHOSS] (AUDREY ist zurück in ihrem Zimmer. Sie steht und sieht auf das Hospital Modell hinab. Eine Tür öffnet sich hinter ihr. Sie hört es und fährt herum. DR. PREIJERS ist da.) DR. JACK PREIJERS: Du weißt, dass ich mich immer gefragt habe, was wohl hier unten ist. Ich wurde mit Dingen beschuldigt, Audrey. Entsetzliche Dinge in Bezug auf drei meiner Patienten. Wirklich, es ist... wider jeder Vernunft. (Er seufzt und holt eine kleine Ampulle aus seiner Tasche. AUDREY begreift.) DR. JACK PREIJERS: Du wirst nicht anfangen zu schreien, oder Audrey? SCHNITT ZU: SCENE #31: [INT. DOPPEL HOSPITAL] (Zurück im Doppel Hospital geht MONICA die Halle ab, um nach AUDREY zu suchen.) REYES: Audrey? (MONICA kommt um eine Ecke. Der Wind weht unheimlich. Es ist ein polterndes Geräusch zu hören. MONICA sieht um die Ecke und stellt geschockt fest, dass die Wände des Hospital anfangen zu schimmern. Sie schluckt. Etwas passiert. Etwas ist verkehrt. Etwas ist mit AUDREY passiert.) (Sie schluckt ihre Angst herunter und geht weiter durch das instabile Hospital, um AUDREY zu finden.) REYES: Audrey? Audrey! (Sie findet AUDREY schließlich, die in der offenen ER Tür steht, die nach draußen führt.) REYES: Audrey, was ist passiert? (AUDREY hat sich verändert. Obwohl sie immer noch blau trägt, ist sie in das selbe blau-grau getaucht, das für das Doppel Hospital typisch ist.) AUDREY PAULEY: Du musst gehen. (Die Tür öffnet sich und AUDREY geht hinaus. MONICA folgt ihr langsam. Sie sehen hinaus in die Leere.) AUDREY PAULEY: Hier entlang. REYES: Nein. Wenn ich das tun würde, würde ich verbrannt werden. Ich würde sterben. AUDREY PAULEY: Nein. Noch nicht. Aber du musst dich beeilen. REYES: Was ist mit dir? AUDREY PAULEY: Ich weiß es jetzt. Ich weiß, wer mir befohlen hat, dies hier zu bauen. (MONICA erkennt, dass etwas mit AUDREY geschehen ist und dass sie auf der anderen Seite wahrscheinlich fast tot ist.) (MONICA sieht hinunter in die Leere. Sie atmet tief durch, nimmt all ihren Mut zusammen und fällt in die Leere in das Leben, das sie auf der anderen Seite erwartet. Hinter ihr schimmert AUDREY und verschwindet. MONICA fällt weiter.) SCHNITT ZU: SCENE #32: [HOSPITAL] (Die Monitore an MONICAs Bettseite zeigen noch immer keine Hirnaktivitäten. DOGGETT sitzt neben ihr. Er sieht erschöpft aus. SCULLY kommt herein.) SCULLY: Das Transplantationsteam ist da. (DOGGETT steht auf, um SCULLY ins Gesicht zu sehen.) DOGGETT: Sie werden sie nicht abschneiden. (Er dreht sich um, um aus der Tür zu gehen.) SCULLY: John ... Ich warte immer noch auf ein Argument von Ihnen. Wenn Sie etwas hätten, das mich überzeugt, das die Doktoren überzeugt, dass sie lebt. REYES: John ... (Beide, DOGGETT und SCULLY, drehen sich beim Geräusch von MONICAs Stimme um. DOGGETT tritt an MONICAs Bettseite. Er ergreift sanft ihre Hand.) REYES (flüstert): Audrey ... (Sein Blick wird besorgt bei ihrer Nachricht.) SCHNITT ZU: SCENE #33: [HOSPITAL -- KELLERGESCHOSS] (DR. PREIJERS steckt die leere Spritze wieder ein. Sein Kopf und Körper werden plötzlich gegen die Wand geschleudert. DOGGETT hält DR. PREIJERS bewegungsunfähig.) DOGGETT: Wo wollen Sie hin, Doktor? (DOGGETT öffnet AUDREY PAULEYs Zimmer. Sie liegt auf dem Boden... tot. DOGGETT: Oh, Gott. Oh, nein. FADE TO BLACK. SCENE #34: [NACHT] 3 TAGE SPÄTER (DOGGETT fährt diesmal. Ich würde sagen, dass er sie vom Hospital nach Hause fährt, aber sie hat keine Tasche dabei. Das Auto stoppt außerhalb von MONICAs Haus. Er kommt herum, um ihre Tür für sie zu öffnen. MONICA steigt aus. Sie stehen einen Moment lang da und sehen einander nur an.) DOGGETT: Gute Nacht. REYES: Gute Nacht. (Sie dreht sich um, um die Stufen hoch zu gehen. DOGGETT bleibt stehen und beobachtet sie, wie sie das Gebäude betritt.) THE END [Captioning sponsored by Fox Broadcasting Company Twentieth Century Fox Television and Toyota. Get the feeling. Captioned by media access group at WGBH access.Wgbh.Org] For corrections / inaccuracies contact: steph@philedom2k.com Transcriptionist: intrepid (intrepidly002@yahoo.com) [Transcriptionist Note 1: The name "BARREIRO" has been spelled differently in this transcript. The closed-caption picks it up as "BARREIRO". For those places where it's spelled differently as "BARRIERO" (on the hospital form and in the credits for his daughter), I've left it spelled as it appears. ~jenn] [Transcriptionist Note 2: Trauma Room and Emergency Room/ER are used interchangeably in this transcript. Sorry about that. ~jenn.] ========================== TV BEGINNING CREDITS & OS SITE CAST INFORMATION (where available) ========================== 9X13: AUDREY PAULEY #9ABX13 ORIGINAL AIR DATE: 03/17/2002 WRITTEN BY: STEVEN MAEDA DIRECTED BY: KIM MANNERS Starring: GILLIAN ANDERSON as Special Agent Dana Scully ROBERT PATRICK as Special Agent John Doggett ANNABETH GISH as Special Agent Monica Reyes Created by Chris Carter Guest Starring: STAN SHAW (Steven Murdoch), TRACEY ELLIS (Audrey Pauley), JACK BLESSING (Dr. Jack Preijers), DEL ZAMORA (Val Barreiro), MICHELE HARRELL (Mrs. Murdoch), VERNEE WATSON-JOHNSON (Nurse Whitney), Music by: MARK SNOW Editor: LYNNE WILLINGHAM, A.C.E. Production Designer: COREY KAPLAN Director of Photography: BILL ROE, ASC Producer: HARRY V. BRING Supervising Producer: DAVID AMANN Supervising Producer: PAUL RABWIN Co-Executive Producer: KIM MANNERS Co-Executive Producer: MICHELLE MacLAREN Executive Producer: JOHN SHIBAN Executive Producer: VINCE GILLIGAN Executive Producer: FRANK SPOTNITZ Written by: STEVEN MAEDA Directed by: KIM MANNERS TELEVISION ENDING CREDITS Executive Producer: Chris Carter Ten Thirteen Productions (in associate with) 20th Century Fox Television (a news corporation company) Associate Producer: DENISE PLEUNE Executive Story editor: STEVEN MAEDA Story Editor: THOMAS SCHNAUZ Co-Starring: Mrs. Barreiro: ESTHER "TITA" MERCADO ER NURSE: CYNTHENA SANDERS Barreiro's Son: JOE NIEVES Barriero's Daughter: ANA MARIA LAGASCA Casting by: RICK MILLIKAN, C.S.A. Unit Production Manager / Co-Producer: TIM SILVER First Assistant Director: BARRY K. THOMAS Second Assistant Director: NINA JACK Visual Effects Producer: MAT BECK Art Directors: SANDY GETZLER / PHIL DAGORT Set Decorator: TIM STEPECK Assistant Set Decorator: RON FRANCO Leadman: DAVE NAPOLI Script Supervisor: CAROL BANKER Gaffer: JONO KOUZOUYAN Key Grip: TOM DOHERTY Special Effects: KELLY KERBY Stunt Coordinator: DANNY WESELIS Visual Effects Supervisor: JOHN WASH Make-up Department Head & Special Make-up: CHERI MONTESANTO-MEDCALF Special Make-up: MATTHEW W. MUNGLE Hair Department Head: DENA GREEN Make-up for ms. Anderson: LAVERNE MUNROE Costumer for Ms. Anderson: NADINE HADERS Costume Designer: LUELLYN HARPER THOMAS Costumer Supervisors: ROBERT JACOBS / JENNIFER SOULAGES Property Master: TOM DAY Camera Operator: JIM ETHERIDGE Steadicam Operator: STEPHEN COLLINS Location Managers: ILT JONES / MAC GORDON / MICHELLE LATHAM Transportation Coordinator: STEVE DUNCAN Construction Coordinator: DUKE TOMASICK Sound Mixer: STEVE CANTAMESSA Production Accountant: NANCI ETCHELLS Production Coordinator: JASON A. SCHOMAS Script Coordinator: MICHAEL DALEY Researcher: KATRINA CABRERA ORTEGA Writers' Assistant: GABE ROTTER Post Production Coordinator: JASON HARKINS Original Casting by: RANDY STONE, C.S.A. Casting Associate: KIMBERLY NORDLINGER Casting Assistant: ELISHA GRUER Extras Casting: CENTRAL CASTING & CENEX Second Unit Director of Photography: BOB LABONGE First Assistant Director: XOCHI BLYMYER Second Assistant Director: STACI LAMKIN BOGGERI Gaffer: DON BIXBY Key Grip: JOEY KRAFT Assistant Editors: JEFF CAHN / DEBORAH CHALEW Scoring Mixer: LAROLD REBHUN Music Editor: JEFF CHARBONNEAU DaVinci Colorist: ANTHONY R. SMITH Dallies Colorist: PETER RITTER On-Line Editors: KIP GIBSON / MARTY ROSENSTOCK Post Production Sound: WEST PRODUCTIONS, INC. Sound Supervisors: HARRY ANDRONIS Re-Recording Mixers: DAVE WEST / HARRY ANDRONIS / BRIAN HARMAN Vice-President, Ten Thirteen: MARY ASTADOURIAN Office Manager, Ten Thirteen: JANA FAIN Assistant to Chris Carter: BRAD FOLLMER Assistants to the Producers: SANDRA TRIPICCHIO / GENNIFER HUTCHISON / BLAKE MCCORMICK / GINGER WADLEY / STEPHANIE M. HERRERA Main Title Design by IMAGINARY FORCES Original Main Title Concept by: CASTLE / BRYANT / JOHNSEN Processing by DELUXE LABS Telecine & Electronic Assembly by HOLLYWOOD DIGITAL Presented in DOLBY SURROUND where available Camera Systems by PANAVISION This production has not been approved, endorsed, or authorized by the Federal Bureau of Investigation. Copyright (c) 2002 Twentieth Century Fox Film Corporation All rights reserved #9ABX13 Twentieth Century Fox Film Corporation is the author of this motion picture for purposes of copyright and other laws. The characters and events depicted in this photoplay are fictitious. Any similarity in actual persons, living or dead, is purely coincidental. Ownership of this motion picture is protected by copyright and other applicable laws, and any other unauthorized duplication, distribution or exhibition of this motion picture could result in criminal prosecution as well as civil liability. Dated: 03/24/2002 ~lky