Nothing Important Happened Today (9X01) Übersetzung Original Transcript by: Carri Kendl CarriKendl@aol.com Translation by: Loretta ds1013@hotmail.com for The X Net http://www.txf.net/ All rights reserved. Disclaimer: This transcript is meant as a homage, all characters, plots, quotes, etc. used in her are owned by 20th Century Fox, 1013 Productions and The X-FilesTM. Please don't use this for any commercial gain again without permissions. Permissions may be given by the authorities of this web site. Thank you. Enjoy the script and love the show! SZENE 1 BALTIMORE, MARYLAND 21:27 (Eine hellerleuchtete Bar in Baltimore. Wir sehen die Hand eines Mannes, die von CARL WORMUS, in einem Scotchglas, die einen Eiswürfel aus seinem Glas entfernt. Er sitzt an der Bar und wirft das Eis auf den Boden hinter ihm. Er dreht sich um und sieht wie ein Frau, SHANNON MCMAHON, in die Bar kommt. Wir sehen ihr Gesicht nicht, nur ihren Rücken und ihren Arm, von der Seite. Sie trägt ein tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid. Sie setzt sich auf einen Barhocker. Wir können jetzt ihr starkes Gesicht und ihr langes, dunkles Haar sehen.) SHANNON MCMAHON: (Zum Barkeeper) Wodka on the rocks. (Der Barkeeper mixt ihren Drink an der Bar.) (CARL WORMUS steht auf, geht rüber zu SHANNON MCMAHON und setzt sich auf den Platz neben ihr.) CARL WORMUS: Hi. Wie geht's? SHANNON MCMAHON: Durstig. CARL WORMUS: (Dreht sich zum Barkeeper, um noch einen Drink zu bestellen) Ähm, einen puren. Und diesmal ohne Eis. (Dreht sich wieder zu SHANNON MCMAHON) CARL WORMUS: Ich sag's diesem Kerl jedesmal mit dem Eis, und dann macht er mir doch einen Scotch on the rocks. SHANNON MCMAHON: Was stimmt denn nicht mit dem Eis? CARL WORMUS: Eigentlich ist es das Wasser in dem Eis. Ich bin so'ne Art Experte dafür. SHANNON MCMAHON: Und, was stimmt damit nicht? CARL WORMUS: Das ist kein großes Geheimnis. Es war in den Nachrichten. Ein Zusatz von der Regierung. Etwas, was sie Chloramin nennen. SHANNON MCMAHON: Ja, sie sagen, dass es gut für uns ist, wie Fluorid oder so was. CARL WORMUS: Nun, dass ist es, was sie behaupten. Hören Sie, ähm, ich hab mich nicht hier hingesetzt um Ihnen Angst zu machen. (Er lächelt) Im Gegenteil. SHANNON MCMAHON: (mit einem Lächeln) Wollen Sie etwas frische Luft schnappen? (SCHNITT ZU: Nacht. Draußen. CARL WORMUS und SHANNON MCMAHON sitzen in seinem silbernen Cabrio und fahren eine Straße entlang.) CARL WORMUS: Ein bisschen weit, um einen zu trinken, nicht? (Keine Antwort.) CARL WORMUS: Leben Sie gern hier draußen? (SHANNON MCMAHON lächelt nur, ohne etwas zu sagen. Er grinst, scheint aber ungeduldig zu werden.) CARL WORMUS: Wie weit ist es noch? SHANNON MCMAHON: Nur noch über die Brücke. (SCHNITT ZU: Eine Brücke über den Fluß. Sie ist eine Zugbrücke über den Potomac und wird gerade hochgezogen. Die Absperrung wird geschlossen und wir sehen, wie sich die Lichter von CARL WORMUS's Auto schnell nähern.) (SCHNITT ZURÜCK: Im Auto. CARL WORMUS fährt langsamer wegen der abgesperrten Brücke. SHANNON MCMAHON legt ihre linke Hand langsam auf CARL WORMUS's rechtes Bein. Er lächelt, während sie das tut. Plötzlich drückt sie ihre Hand fest auf sein Bein und drückt es aufs Gaspedal. Das Auto wird immer schneller.) CARL WORMUS: (beunruhigt) Was zum Teufel machen Sie? (SHANNON MCMAHON starrt einfach geradeaus.) CARL WORMUS: Lassen Sie das! (Sie beugt sich rüber und greift nach dem Lenkrad. Das Auto wird schneller, während es sich der Absperrung nähert.) CARL WORMUS: Sie werden uns umbringen! (Das Auto kracht durch die Absperrung und stürzt von der Brücke, direkt ins Wasser. Im Wasser sinkt es schnell auf den Grund des Flusses. SHANNON MCMAHON scheint bewusstlos zu sein und sitzt nur regungslos in ihrem Sitz. CARL WORMUS versucht verzweifelt, seinen Gurt zu lösen und an die Oberfläche zu schwimmen. Mit großer Mühe schafft er es, sich loszumachen und beginnt, hochzuschwimmen. Plötzlich öffnet SHANNON MCMAHON ihre Augen, streckt einen Arm aus und packt ihm am Knöchel. CARL WORMUS versucht verzweifelt, ihrem Griff zu entkommen und zur Oberfläche zu gelangen, aber SHANNON MCMAHON zieht ihn zurück nach unten zum Auto. Wir sehen, wie CARL WORMUS's ausgestreckter Arm langsam aus dem Bild gleitet. Es wird schwarz.) SZENE 2 SCHNITT ZU: (Szenen der letzten beiden Folgen der 8.Staffel, "Einer von vielen" [Essence], 8X20 und "William" [Existence], 8X21.) CHRIS CARTER: (Hintergrundstimme) In der letzten Staffel von Akte X... (KNOWLE ROHRER und DOGGETT reden im X-Aktenbüro.) KNOWLE ROHRER: Es gab das Gerücht von einem Projekt aus dem Kalten Krieg. Der Plan, einen Supersoldaten zu schaffen. (Eine Reihe von Einblendungen zeigt, wie BILLY MILES DUFFY HASKELL enthauptet, eine Einstellung von einem mißgebildeten Embryo in einem Glas und einen Einstellung von SCULLY, die auf dem Untersuchungstisch im Krankenhaus liegt. Diese Szene stammt aus "Frucht des Leibes" [Per Manum], 8X08.) DOGGETT: Ich wollte es nicht glauben. Er sagte, dass Agent Scully auch in diesem Programm ist. SCHNITT ZU: (KRYCEK sprich mit MULDER, SCULLY, SKINNER und DOGGETT in einem FBI-Büro.) KRYCEK: Ihr Baby war ein Wunder. SCULLY: Mein Baby ist normal. SCHNITT ZU: (BILLY MILES fällt vom Dach des FBI-Gebäudes.) KRYCEK: Sie wird vielleicht nie aus diesem Gebäude rauskommen. (DOGGETT und SKINNER im Wagen in der FBI-Garage mit AGENT CRANE auf dem Dach des Wagens und verfolgt von KNOWLE ROHRER.) SKINNER: Schütteln Sie ihn ab! SCHNITT ZU: (SCULLY und REYES in ihrem Versteck in Democrat Hot Springs. Umgeben von einem Haufen Alienklons. BILLY MILES ist einer von ihnen. SCULLY: Es ist mein Baby! Bitte lassen Sie sie es mir nicht wegnehmen! REYES: Pressen, Dana! SCHNITT ZU: (DOGGETT und REYES in KERSH's Büro.) DOGGETT: Diese Büro wird untersucht. Wegen des nächtlichen Treffens zwischen Ihnen, Agent Cran und einem Geheimdienstmitarbeiter namens Knowle Rohrer. KERSH: Sie untersuchen, was ich Ihnen vorschreibe. (DOGGETT und REYES stehen in der Tür des Büros.) DOGGETT: Sie haben mich den X-Akten zugeteilt. SCHNITT ZU: (MULDER und SCULLY bei SCULLY in ihrem Schlafzimmers, zwischen sich ihr Sohn WILLIAM.) MULDER: Ich glaube, wovor wir uns gefürchtet haben waren die Möglichkeiten. Die Wahrheit kennen wir beide. (MULDER beugt sich näher zu SCULLY und sie küssen sich.) SZENE 3 WASHINGTON, D.C. 48 STUNDEN SPÄTER (Tag. Eine schöne Einstellung vom Washington Monument.) SCHNITT ZU: (In SCULLY's Wohnung. Jemand duscht in ihrem Badezimmer. Obwohl wir sein Gesicht nicht sehen, wissen wir, dass es MULDER ist. Dann hören wir Babygeschrei, und die Kamera schwenkt aus dem Badezimmer ins Schlafzimmer, wo SCULLY's kleiner Junge immer lauter schreit. SCULLY schließt die Tür zum Badezimmer, so dass MULDER das Geschrei nicht hört und nimmt ihren kleinen Sohn in den Arm. SCULLY: (Zu William) Alles in Ordnung ... (Sie klopft ihm leicht auf den Rücken und geht mit ihm ins Wohnzimmer, während sie ihn zärtlich im Arm hält. Auf dem Wohnzimmerboden sehen wir mehrere gepackte Koffer.) SZENE 4 (DOGGETT's Haus. Wir hören einen Wecker klingeln. Er liegt auf dem Bauch schlafend in seinem Bett. Er wacht auf. Während er sich auf den Rücken rollt, zuckt er zusammen, als er die blauen Flecken auf seiner Brust sieht.) (SCHNITT ZU: REYES's Hotelzimmer. Sie schläft noch. Ein Telefon klingelt und sie wacht auf. REYES rutscht auf die andere Seite des Betts, um ans Telefon zu gehen. Sie ist auch "oben ohne" und wir sehen sie von hinten.) REYES: (am Telefon) Hallo? MANN AM TELEFON: (Stimme) Monica, ich bin's. Hab ich dich geweckt? REYES: (immer noch am wach werden, erkennt die Stimme des Mannes am Telefon) Brad. M-hmm, nein ich bin wach. (SCHNITT ZU: Das Büro von ASSISTANT DIRECTOR BRAD FOLLMER.) FOLLMER: (am Telefon) Bist du in der Stadt? REYES: (am Telefon, Stimme) Ja, ich, ich bin kurzfristig hergekommen. FOLLMER: (setzt sich in seinen Sessel, am Telefon) Hör zu, wenn du in Hauptquartier kommst, kannst du dann auf dem Weg kurz in meinem Büro vorbeischauen? (SCNITT ZURÜCK ZU: REYES. Die Kamera schwenkt auf ihr Gesicht.) REYES: (am Telefon) Ja, sicher. Kann ich machen. FOLLMER: (am Telefon, Stimme) Gut. Ich freu mich drauf. SZENE 5 (SCHNITT ZURÜCK ZU: DOGGETT's Haus. Der Wasselkessel auf dem Herd pfeift. Er gießt etwas gießendes Wasser in eine Tasse. Er macht sich Frühstück und hört sich die Nachrichten im Fernsehen an.) NACHRICHTENSPRECHER: ...letzte Nacht. Die Leiche des 38jährigen Carl Wormus, ein Verwaltungsbeamter der Umweltschutzbehörde, wurde heute Morgen von Tauchern auf dem Potomac gezogen... (Im Fernsehen sehen wir Bilder davon, wie CARL WORMUS's Wagen aus dem Wasser gezogen wird.) SCHNITT ZU: (FOLLMER's Büro, er sieht dieselben Nachrichten wie DOGGETT.) NACHRICHTENSPRECHER: ... es scheint, als ob Wormus seinen Wagen durch eine Absperrung an der Ziehbrücke in den Fluss gefahren hat. Ein Polizeisprecher sagte, dass er vermutlich allein im Wagen war... (Als er Geräusche von außerhalb des Büros hört, schaltet er den Fernseher aus und geht zu der Tür, die aus seinem Büro führt. Er öffnet sie und überrascht REYES, die sich über den Schreibtisch seiner Sekretärin beugt.) FOLLMER: Monica? (REYES dreht sich überrascht um.) REYES: Hi. FOLLMER: Was machst du da? REYES: (Verlegen) Ich wollte dir eine Nachricht hinterlassen. Deine Sekretärin war nicht da und... Ich wollte nicht klopfen. Ich wollte dich anrufen, ähm. Ähm, hi, Brad. FOLLMER: (bittet sie in sein Büro) Komm doch rein. (REYES geht in sein Büro, FOLLMER tritt hinter ihr ein und schließt die Tür hinter sich. REYES dreht sich um und sieht FOLLMER an, genau in dem Moment, als er sich zu ihr vorlehnt und sie auf die Lippen küsst. Sie geht etwas zurück.) FOLLMER: (überrascht) Was? REYES: Wir sind bei der Arbeit. FOLLMER: (grinsend) Du hast mich bei der Arbeit in New York damals immer gebeten, die Tür zu schließen. REYES: Ist das alles, wofür du mich herbestellt hast, Assistant Director? FOLLMER: Ich sollte dir wahrscheinlich auch nicht sagen, wie scharf du aussiehst, das tust du nämlich wirklich. Wie lange ist das her? Zwei Jahre? REYES: (nickt) Ja. Wir können später weiterreden, Brad. Wirklich. Ich muss runter. (REYES will aus dem Büro gehen, aber FOLLMER's Worte halten sie zurück.) FOLLMER: Ich habe etwas für dich. (REYES dreht sich zu FOLLMER um, der sich in seinen Sessel sinken lässt und zwei Videokassetten aus seiner Schreibtischschublade holt.) FOLLMER: Entschuldige bitte, aber... ähm... es ist nicht schwer, sich auszurechnen, warum du hier in Washington bist, Monica. REYES: (sieht die Kassetten) Was ist mit denen? FOLLMER: Das wirst schon noch sehen... aber ich wollte es dir zuerst zeigen. Sie stammen von Sicherheitkameras der FBI-Garage. Eine davon (er legt eine der Kassetten auf seinen Schreibtisch)... zeigt dich, wie du in einem Taxi ankommst und John Doggett triffst. REYES: Ja, ich arbeite mit ihm zusammen. Er hat mich für einen Fall angefordert. FOLLMER: (hält immer noch die zweite Kassette in der Hand) Ich habe davon gehört. Glaub mir, (er lehnt sich in seinem Sessel zurück) diese ganze Sache über eine Jagd und einen Unfall und ein Feuer. Und jetzt Doggett's interne Untersuchung von Deputy Director Kersh ... das sind ... große Neuigkeiten. REYES: Was ist so wichtig, dass du mir es zeigen willst? (FOLLMER antwortet nicht. Er sitzt an seinem Schreibtisch und sieht Monica an.) REYES: Was ist auf der anderen Kassette? SZENE 6 (SCHNITT ZU: Aufzugtüren öffnen sich. Wir sehen DOGGETT im Aufzug stehen. DEPUTY DIRECTOR KERSH hat auf den Aufzug gewartet und geht jetzt hinein und starrt DOGGETT an, der ihn ebenfalls anstarrt. Die Türen schließen sich und der Aufzug setzt sich in Bewegung, als KERSH sich neben DOGGETT stellt.) KERSH: (Selbstgefällig) Wie laufen Ihre Untersuchungen, John? Haben Sie schon irgendwelche belastenden Beweise gehen mich? DOGGETT: Es ist erst Montag Morgen, Sir. Es ist nichts persönliches, Deputy Director. Ich hoffe, sie wissen das. KERSH: Ich weiß, John. Ich denke wir haben fast immer dieselbe Meinung vertreten. Ich bin sicher, wenn Sie nichts gegen mich finden können, John, dann kann das keiner. (Die Fahrstuhltüren öffnen sich und als KERSH herausgeht, sieht DOGGETT ihm kaum nach.) SZENE 7 (SCHNITT ZU: Das X-Akten-Büro. REYES sieht das Video an. Sie sieht auf, als DOGGETT reinkommt.) REYES: Hi. Wie geht's? (DOGGETT, eindeutig ziemlich frustriert, sagt nichts und zieht seinen Mantel aus, während er ins Büro geht.) REYES: So gut? DOGGETT: (Frustriert, scheibt seine Ärmel hoch) Ich habe nicht darum gebeten, den X-Akten zugeteilt zu werden. Deputy Director Kersh hat mich hierher versetzt. Ich mache nur meinen Job. Was haben die denn gedacht? Dass ich ihnen dafür danke? Dass ich weniger tun würde? REYES: Es wird nicht einfach sein, John. DOGGETT: Verdammt, nein, das ist es nicht. Ich ermittle gegen den Deputy Director, den Mann, der nur eins unter dem FBI-Direktor steht. REYES: Nein, ich meine, es könnte unmöglich sein. (Mit erwachtem Interesse geht DOGGETT rüber zu REYES. Er sieht auf den Bildschirm und sieht eine Videoaufnahme einer leeren Parkgarage.) DOGGETT: Was ist das? REYES: Ein Sicherheitsband der FBI-Garage vor zwei Nächten. Sie sind nicht darauf. DOGGETT: Wovon reden Sie? (Er greift nach einer Fernbedienung und beginnt, das Band zu spulen. Es zeigt, das die Garage leer ist.) DOGGETT: Nein. Das ist verdammt noch mal das falsche Band. REYES: Ich habe es von vorn bis hinten angesehen. Es ist nichts drauf. DOGGETT: (beharrlich) Wir wurden verfolgt. AD Skinner und ich wurden angegriffen und verfolgt. Dieser Mann, Knowle Rohrer, ist mit seinem Wagen gegen die Garagenwand gefahren und er ist in einem Feuerball in die Luft gegegangen. REYES: Nicht auf diesem Band. (DOGGETT holt das Band aus dem Rekorder und sieht es an.) DOGGETT: Wo haben Sie das her? REYES: Von jemandem, der mich warnen wollte. DOGGETT: Die können das nicht alles einfach so verschwinden lassen. Es gibt Beweise unten in der Garage, es hat Opfer gegeben. REYES: Ich war unten in der Garage, John. Was auch immer passiert ist, die hatten 48 Stunden, um die Spuren zu vernichten. DOGGETT: Es gab Zeugen. REYES: Zeugen, die es mit diesem Band aufnehmen können? (DOGGETT starrt sie einen Moment lang an, dann zieht er wieder seinen Mantel an und geht aus dem Büro. REYES sieht frustriert zu wie er geht. Sie atmet tief aus.) SZENE 8 (DOGGETT öffnet die Tür zu MULDER's Wohnung.) DOGGETT: Mulder? (Er hört niemanden und geht in die Wohnung. Sie ist leer. Völlig leer. Keine Möbel. Kein Aquarium. Nichts. Die Kamera schwenkt um ihn herum. Leere Wände. Leere Fußböden.) DOGGETT: Mulder, sind Sie hier? (DOGGETT er sieht sich um und weil er sieht, dass die ganze Wohnung leer ist, dreht er sich um und geht.) SZENE 9 WASSERAUFBEREITUNGSANLAGE MARYLAND (Die Kamera schwenkt um einen großen, dunklen Tank voll Wasser. Ein Arbeiter, ROLAND MCFARLAND, geht darum herum, er trägt einen Overall und einen weißen Helm. Er merkt nichts von mehreren Blasen, die an die Oberfläche des Wassers kommen. Als er auf die Seite des Tanks geht, taucht SHANNON MCMAHON's Kopf aus dem Wasser. Sie sieht aufmerksam zu, wie ROLAND MCFARLAND weggeht, mit der Nase gerade über dem Wasser. Er geht zu einem Telefon und sie schwimmt zum anderen Ende des Tanks. ROLAND MCFARLAND nimmt den Telefonhörer auf und macht einen Anruf.) STIMME DER TELEFONOPERATORS: Marinetelekommunikationskommando. (Er hält eine Zeitung in der Hand, in der ein Nachruf auf CARL WORMUS steht.) ROLAND MCFARLAND: Ja, ich möchte einen Anruf tätigen vom Festland auf ein Schiff, zur U.S. Valor Victor. STIMME DER TELEFONOPERATORS: Sir? ... (ROLAND MCFARLAND dreht sich zum Tank um und bemerkt die nackte SHANNON MCMAHON, die vom Tank weggeht, mit dem Rücken zu ihm. Er lässt den Telefonhörer fallen, holt seine Pistole raus und rennt hinter der Frau her.) STIMME DER TELEFONOPERATORS: Sir? ... SZENE 10 (SCULLY's Wohnung. Ein Klopfen an der Tür. SCULLY öffnet sie. DOGGETT's steht da und sieht panisch aus.) SCULLY: Was? Was ist los? DOGGETT: Was los ist? Ich habe versucht, Sie anzurufen. SCULLY: Ja, ich habe das Telefon nicht eingehängt, wegen dem Baby. DOGGETT: Ich habe gefürchtet, dass Sie nicht hier sind, dass Sie auch weg sind. SCULLY: (nach einer unangenehmen Pause) Kommen Sie rein. (SCULLY schließt die Tür hinter ihnen.) DOGGETT: Ich habe Mulder gesucht. Ich bin zu seiner Wohnung gefahren. SCULLY: Ich weiß. DOGGETT: Wo ist er hin? (SCULLY sieht aus, als ob sie weinen müsste. Die Musik ist traurig und spiegelt perfekt die Stmmung dieser Szene wieder.) DOGGETT: (nachdrücklich) Dana... wo ist er hin? (SCULLY sieht einen Moment zu Boden, dann wieder DOGGETT an.) SCULLY: Er ist weg. (DOGGETT ist sprachlos.) SCULLY: Er ist... gerade gegangen. (DOGGETT sieht einen Moment weg, dann wieder zu SCULLY. Er seufzt.) SZENE 11 (Zurück in der Wasseraufbereitungsanlage läuft ROLAND MCFARLAND immer noch herum und sucht nach SHANNON MCMAHON. Er sieht niemanden und dreht sich um, dann dreht er sich wieder um, weil er vor sich ein Geräusch hört. SHANNON MCMAHON steht da, nackt. Die nächste Einstellung zeigt von unter Wasser, wie SHANNON MCMAHON und ROLAND MCFARLAND auf die Wasseroberfläche des Tanks treffen und sie ihn nach unten zieht, tief ins Wasser, indem sie seinen Ärmel festhält. Es windet sich, um ihrem Griff zu entkommen, aber sie zieht ihn weiter nach unten ins Schwarze...) SZENE 12 (SKINNER's Büro. Tag. REYES sitzt dort vor SKINNER's Schreibtisch. SKINNER sitzt in seinem Sessel hinter seinem Schreibtisch.) SKINNER: (zu REYES) Ich weiß nicht, wo Mulder ist. Ich weiß nicht, ob ich es Ihnen sagen würde, wenn ich es wüßte. (Die Tür geht auf und DOGGETT betritt das Büro.) REYES: (zu DOGGETT) Ich habe Spedieure, Fluglinien und Autovermietungen überprüft ... keine Spur von Mulder. DOGGETT: Soll das heißen, jemand hat ihn geholt? Das scheint unmöglich, oder? (Er dreht sich zu Skinner um) Okay, und wozu führt uns das? Nur wir beide, gegen das Wort von Kersh und vom FBI. REYES: Setzen Sie sich besser, John. Es ist komplizierter als das. DOGGETT: Was ist komplizierter? REYES: Diese Ermittlung. DOGGETT: Was ist damit? (SKINNER nimmt seine Brille ab und sieht zu Boden.) SKINNER: Ich möchte Sie darum bitten, sie fallen zu lassen. DOGGETT: Nein, nicht von Ihnen. Nicht von Ihnen. Nicht nach dem , was wir durchgemacht haben. Ich meine, wir sind gerade so mit dem Leben davon gekommen. SKINNER: Das ist etwas, worüber man nachdenken sollte. DOGGETT: Tut mit leid, aber Sie sind unvernünftig. Was, waren sie auch bei Ihnen? SKINNER: Niemand war bei mir, John, das mussten sie nicht, das ist es ja. DOGGETT: (geht näher an SKINNER's Schreibtisch heran) Sie haben Angst vor ihnen. SKINNER: (lehnt sich in seinem Sessel zurück) Ich habe keine Angst vor ihnen. DOGGETT: Aber vor irgendetwas haben Sie Angst. Vor was? Dass das echte Band auftaucht, dass sie Sie als Mörder beschuldigen, weil Sie Alex Krycek erschossen haben? SKINNER: Nein, ich stehe zu dem, was ich getan habe, Agent Doggett, aber nicht zu dem, was sie tun, wenn sie weiterhin so lange nachbohren, bis jemand getötet wird. Wollen Sie wissen, worum ich Angst habe? Um Mulder und Scully. Ich habe Angst um das Leben dieses Kindes, wenn Sie nicht aufhören, John. DOGGETT: Glauben Sie ich fürchte nicht dieselben Dinge wie Sie? SKINNER: Wenn Sie das täten, würden Sie es bleiben lassen. DOGGETT: Also verstehe ich das richtig... wenn ich das nicht fallenlasse, stehe ich allein da. (SKINNER sagt nichts. DOGGETT seufzt. Er sieht REYES an, die ebenfalls schweigt und DOGGETT anstarrt. DOGGETT will gerade aus dem Büro gehen, als REYES sich zu ihm umdreht.) REYES: John. (DOGGETT er dreht sich in der Tür um:) REYES: Das sind Sie nicht. (REYES steht auf und sieht SKINNER an. SKINNER schaut zu Boden und vermeidet, in ihre feuchten Augen zu sehen. REYES dreht sich um und geht auf DOGGETT zu und aus dem Büro. DOGGETT schließt die Tür hinter ihnen.) SZENE 13 (Wieder in der Bar in Baltimore. FOLLMER sitzt dort mit einem Martini. Er bemerkt, dass REYES auf ihn zukommt. Sie setzt sich neben ihn.) FOLLMER: Hi. Ich hoffe, es war nicht zu anmaßend von mir. Ich habe dir einen Martini bestellt. REYES: Nein, ich war selbst ziemlich anmaßend. Ich habe dich schließlich angerufen und eingeladen, oder? FOLLMER: Du, ähm, hast mich heute morgen in meinem Büro etwas verwirrt. Ich hatte das komische Gefühl, dass du mir aus dem Weg gehst. REYES: Vielleicht habe ich versucht, mir selbst aus dem Weg zu gehen. (Sie lächelt.) REYES: Und diese Bänder, die du aus deiner Schublade geholt hast waren ja auch nicht gerade Pamela und Tommy Lee Videos, nicht? (Sie lacht.) FOLLMER: Ich habe gehört dass du und John Doggett euch ziemlich nahe seid. REYES: Das klingt ja als ob ich mit Post-It-Zeichen am Hintern von der Arbeit heinkommen würde. So ist das nicht. FOLLMER: Dann verstehe ich das nicht. Warum riskierst du deinen Ruf und deine Kariere, mit dieser... bescheuerten Untersuchung? REYES: Es wird keine Untersuchung geben. Nicht mehr. (FOLLMER isst eine Nuss und starrt nachdenklich vor sich hin.) FOLLMER: Ich hätte nicht gedacht, dass Agent Doggett sich so leicht abschütteln lassen würde. Nicht nach dem, was ich von ihm gehört habe. REYES: Was auch immer du von ihm gehört haben magst, Brad, er ist kein Idiot, weißt du. FOLLMER: Jetzt bist du sauer auf mich. REYES: Nein, ich bin sauer weil das bedeutet, dass ich jetzt nach New Orleans zurückgeschickt werde. FOLLMER: Wovon redest du? Ich habe gehört, dass du jetzt an den X-Akten arbeitest? REYES: Wenn die Untersuchung eingestellt wird, werden sie die X-Akten gleich mit schließen. Du kennst mich, wo meine Interessen liegen, das war meine Traumarbeit. Um nicht zu erwähnen, wie begierig ich war, hier nach Washington gerufen zu werden. FOLLMER: Aber du bist gerade hergekommen. REYES: Ja, ich weiß. (Sie sehen einander an.) SZENE 14 (SCULLY's Wohnung. Nachdem sie durch den Spion geschaut hat, öffnet SCULLY die Tür und sieht DOGGETT, der im Flur steht. Sie hält ihr Baby im Arm.) DOGGETT: Tut mir leid. Ich... Dana, ich brauche Ihre Hilfe. SCULLY: Ich weiß nicht, wie wir ihn finden können. (Sie lässt ihn in ihre Wohnung und geht in ihr Schlafzimmer, um William schlafen zu legen. Doggett schließt die Tür hinter sich.) DOGGETT: Es macht einfach keinen Sinn. Mulder lässt Sie hier ganz allein, geht einfach weg und sagt Ihnen nicht wohin oder warum. SCULLY: (Stimme aus ihrem Schlafzimmer) Es macht auf seine eigene Art und Weise Sinn. Das ist alles, was ich Ihnen sagen kann. DOGGETT: Dann sagen Sie mir, warum Sie mir nicht trauen können. Alles, was ich getan habe, um Sie zu beschützen, als Sie dachten, dass Ihr Baby in Gefahr ist. Was hat sich geändert? Warum bin ich plötzlich der Feind? (SCULLY kommt aus dem Schlafzimmer und sieht DOGGETT eindringlich an.) SCULLY: Lassen Sie es, John. Hören Sie auf. Bitte. DOGGETT: (beharrlich) Diese Leute haben versucht, mich umzubringen. Sie haben versucht, AD Skinner umzubringen. Sie wollten auch Mulder umbringen. Sie sind immer noch da draußen, Dana. SCULLY: Ganz genau, und sie sind nicht aufzuhalten, und sie gehören zum FBI. DOGGETT: Sie wissen etwas, das Sie mir nicht erzählen. Mulder weiß etwas. Wie lange können sie es vor mir verbergen? Knowle Rohrer, dieser alte Kumpel von mir vom Militär, hat mir erzählt, dass Ihre Schwangerschaft das Ergebnis eines Klonexperiments der Regierung war, um einen so genannten Supersoldaten zu schaffen. SCULLY: Ich will das nicht hören. Hören Sie, es ist nichts dran an dem ganzen. DOGGETT: Knowle Rohrer, mein Kumpel, war einer von den Männern, die versucht haben, uns in der FBI-Garage zu töten. SCULLY: (langsam, um zu betonen was sie sagt) Meinem Baby... meinem Sohn... geht es gut... DOGGETT: Ich hoffe bei Gott,dass das stimmt. Ich will Ihnen nur nichts vormachen. SCULLY: Ich möchte, dass Sie gehen. (DOGGETT Mund steht offen.) SCULLY: Ich möchte, dass Sie gehen und nicht wiederkommen. (DOGGETT ist wiederum sprachlos darüber, aber er tut, worum sie ihn bittet. Doggett geht, ohne zu SCULLY zurückzublicken, die zusieht, wie er geht. In ihren Augen ist deutlich Angst zu sehen.) SZENE 15 (DOGGETT's Wohnung. Der Fernseher läuft. Er nimmt ein Bild seiner alten Marinekameraden von der Wand und sieht es an. Er setzt sich hin, nimmt das Telefon und macht einen Anruf.) STIMME DER VERMITTLUNG: Vermittlung, was kann ich für sie tun? DOGGETT: (am Telefon) Ich brauche eine Verbindung nach Maryland, Virginia. STIMME DER VERMITTLUNG: (am Telefon) Welcher Bezirk? DOGGETT: (am Telefon) Die Nummer von Ryan Bracker. B-R-A-C-K-E-R. (Wir hören ein Wahlsignal durch Doggett's Telefonhörer.) DOGGETT: Ja, hi, ich brauche die Nummer von Roger Erickson, ehemals beim US Marine Corps. DOGGETT: (am Telefon) Roger, hey, hier ist John Doggett, Bravo Company. STIMME AM TELEFON: Wie geht's? DOGGETT: Ähm, ganz gut. Schön, dich zu hören. Hör zu, erinnerst du dich an Knowle Rohrer? Was ist aus ihm geworden? War nicht in irgendwas verwickelt, als er zurückgekommen ist? DOGGETT: Ja, treffen wir uns mal auf ein Bier. (Er legt auf. Schnitt zu Doggett, der noch jemaden anruft.) STIMME VON SHANNON MCMAHON: (am Telefon) Hier ist Shannon. Hinterlassen Sie eine Nachricht und ich rufe Sie zurück... (Der Anrufbeantworter piept...) DOGGETT: (am Telefon) Hi, hier ist John Doggett. Ich versuche Shannon McMahon zu erreichen, die beim Bravo Company U.S.M.C. war. (Wir sehen eine Nahaufnahme von SHANNON MCMAHON's Gesicht auf dem Marinebild, dass Doggett von der Wand genommen hat.) Falls Sie das sind, könnten Sie sich bitte so schnell wie möglich mit mir beim FBI in Washington, D.C. in Verbindung setzen? SCHNITT ZU: (FBI-Hauptquartier. Die Aufzugklingel läutet. REYES steht im Flur und wartet auf den Aufzug. Die Tür öffnet sich als er ankommt, und SHANNON MCMAHON, die einen dunklen Businessanzug trägt, kommt aus dem Aufzug und läuft zielstrebig den Flur hinunter. REYES geht in den Aufzug und sieht zu, wie sie den Korridor entlanggeht.) SZENE 16 (SCULLY's Wohnung. Sie legt WILLIAM schlafen. Sie legt ihn in seine Wiege. Er schläft schon fast.) SCULLY: Schlaf gut, William. Bis in ein paar Stunden. (SCULLY ist sehr sanft zu ihm.) (Sie legt sich in ihr Bett, um sich auszuruhen und zieht eine Decke über sich. Als sie ihre Augen schließt, sehen und hören wir, wie William's Stern-Mobile über der Wiege anfängt, sich unheimlich wie von selbst zu bewegen. Das Bild wird schwarz.) SZENE 17 (Das X-Aktenbüro. REYES ist da, sitzt am Tisch und schreibt einen Bericht. Dabei bricht ihr die Spitze ihres Bleistifts ab.) REYES: Ah... (Sie sieht die abgebrochene Bleistiftspitze an.) (REYES öffnet die Schreibtischschublade. Sie sieht keine Bleistifte und schaut sich auf dem Tisch um. Weil sie immer noch keine sieht, schaut sie nach oben an, wo 10 von MULDER's alten Bleistiften noch immer in der Decke stecken, umgeben von vielen Löchern. Eine Variation der Akte X-Melodie läuft im Hintergrund. [Vielen Dank an Mark Snow.] REYES zieht ihre Schuhe aus steigt auf den Schreibtisch und greift nach einem der Bleistifte. Während sie dort steht, hört sie jemanden im Flur.) REYES: Hallo? (Weil keine Antwort kommt, steigt sie vom Schreibtisch und geht in den leeren Flur. Sie läuft zum Fahrstuhl. Seine Türen schließen sich gerade, aber sie kann nicht sehen, wer darin ist. Sie dreht sich um und bemerkt einen Umschlag, der auf dem Boden des Flurs liegt. Sie kniet sich hin, um ihn aufzuheben. Es enthält den Zeitungsnachruf von CARL WORMUS.) SZENE 18 (SCULLY's Wohnung. WILLIAM schreit in seiner Wiege. SCULLY, die in ihrem Bett liegt, lehnt sich rüber und sieht, wie das Mobile sich dreht. Sie setzt sich auf und ist eindeutig verwirrt. Das Mobile bewegt sich immer noch, als sie aufsteht und zu WILLIAM's Wiege geht. Sie streckt die Hand danach aus und hält es an. WILLIAM fängt an zu weinen und das Mobile dreht sich wieder. SCULLY sieht verängstigt aus.) SZENE 19 (Das X-Aktenbüro. REYES geht an das klingelnde Telefon.) REYES: Monica Reyes. (SCULLY steht in ihrem Schlafzimmer.) SCULLY: Hier ist, eh, Scully. (SCULLY's Stimme klingt sehr beunruhigt. REYES bemerkt es.) REYES: Dana, alles in Ordnung? SCULLY: Ist Agent Doggett da? (DOGGETT nimmt das Telefon von REYES.) DOGGETT: Dana. Stimmt was nicht? SCULLY: Ja. Ja, etwas stimmt nicht. Ähm, ich glaube, ich hatte vielleicht unrecht, als ich Sie gebeten habe, ihre Untersuchung fallenzulassen. DOGGETT: Nun, ich habe sie nicht fallengelassen. Um genau zu sein, haben wir was gefunden, das verdammt sicher zu dem passt, woran wir arbeiten. SCULLY: Was ist das? DOGGETT: Eine Leiche. SZENE 20 FBI-TRAININGSZENTRUM QUANTICO, VIRGINIA 18:28 (SCULLY betritt den Autopsieraum. DOGGETT und REYES sind schon dort und stehen vor der Leiche, die von einem Tuch verdeckt ist.) DOGGETT: Danke, dass Sie gekommen sind. DOGGETT: Der Name des Toten ist Carl Wormus. Ein Verwaltungsbeamter der Umweltschutzbehörde. REYES: Er ist vor zwei Tagen durch eine Abperrung und von einer Brücke gefahren. SCULLY: (Sieht einige medizinische Unterlagen durch.) Und? DOGGETT: Und jemand im FBI glaubte, dass das wichtig genug ist, um seinen Nachruf direkt unter unsere Nase zu legen. SCULLY: Wer? REYES: Das wissen wir nicht. SCULLY: (Prüft einige Fakten in den Unterlagen.) Nun, sein Alkoholgehalt im Blut war ziemlich hoch. Er war betrunken, baute einen Unfall und ist ertrunken. DOGGETT: Da muss noch mehr sein. (DOGGETT's Handy klingelt. DOGGETT nimmt ab und geht ein Stück von SCULLY und REYES weg.) DOGGETT: (am Telefon) John Doggett. SKINNER: (am Telefon) Was zum Teufel machen Sie? DOGGETT: (am Telefon) Entschuldigung? SKINNER: (am Telefon) Wissen Sie eigentlich, wie viele Leute nur darauf warten zu sehen, dass Sie sich in die Nesseln setzen? Dass Sie einen Fehler wie diesen machen. DOGGETT: (am Telefon) Ich wußte nicht, dass ich einen Fehler mache. SKINNER: (am Telefon) Diesen Kerl von der Umweltschutzbehörde, den Sie ohne Verfügung aus dem Leichenschauhaus in Maryland rausgeholt haben. DOGGETT: (am Telefon) Oh, kommen Sie. SKINNER: (am Telefon) All Ihre Freunde, John. All Ihre ehemaligen Freunde beim FBI. DOGGETT: (am Telefon) Wovon sprechen Sie? SKINNER: (am Telefon) Sie sind nicht mehr Ihre Freunde. Nicht seit dieser Untersuchung, seit Sie einen Angriff gegen einen von ihnen gestartet haben. Sie müssten jetzt verdammt vorsichtig sein, John. (DOGGETT Legt auf und geht rüber zu SCULLY.) DOGGETT: Was ist nötig für eine definitive Antwort, wie dieser Kerl gestorben ist? SCULLY: Eine sorgfältige Autopsie. DOGGETT: Wie schnell können Sie das machen? SCULLY: Davon habe ich nicht gesprochen. DOGGETT: Ich verstehe, wenn Sie das nicht tun wollen, Dana, aber Sie sind die einzige Person, der wir trauen können. SZENE 21 (DOGGETT's Haus. Die Klingel läutet. Klopfen an der Tür. DOGGETT kommt zur Tür und sieht durch den Spion. FROHIKE sieht von draußen in den Spion.) FROHIKE: Wir sammeln für die Bedüftigen und Arbeitslosen. Öffnen Sie die Tür. (DOGGETT öffnet die Tür für DIE LONE GUNMEN.) DOGGETT: Vielen Dank, dass ihr das macht, Jungs. BYERS: Ja, wir haben im Moment sowieso nichts besseres zu tun. (Er meint zweifellos die Ereignisse nach dem Finale ihrer eigenen Sendung und ihrer Einstellung.) (BYERS und FROHIKE betreten DOGGETT's Haus, in Anzug und Lederjacke bzw. wie immer. LANGLY steht draußen mit dem Rücken zur Tür. Er trägt ein Ozo T-shirt.) FROHIKE: Nur damit Sie's wissen, in Zukunft werden wir Sie um etwas Bezahlung bitten müssen. DOGGETT: (Sieht zu LANGLY) Was ist mit ihm passiert, Jungs? (DOGGETT sieht LANGLY an. Als LANGLY sich umdreht, sieht DOGGETT, dass er ein ganz blaues Gesicht hat. LANGLY kommt näher ran.) (LANGLY's Gesicht ist immer noch ziemlich blau wegen der Verkleidung, die LANGLY im Finale ihrer eigenen Spin-Off-Serie benutzt hat, The Lone Gunmen, die ab Februar 2000 in den USA lief. Sie haben es offensichtlich geschafft, aus den Klauen von MORRIS FLETCHER zu entkommen.) LANGLY: (Mit einem resignierten Gesichtsausdruck) Fragen Sie nicht. (Später sind sie alle im Haus und die GUNMEN arbeiten am Laptop. Wir sehen die Akte von Carl Wormus auf dem Bildschirm.) BYERS: Wir konnten uns in den Großrechner des Innenministeriums einhacken und die Akten von der Umweltschutzbehörde bekommen, die Sie wollten. Über diesen Carl Wormus ... DOGGETT: Und? FROHIKE: Hey, können wir Gedanken lesen oder was? Das ist alles, worum Sie uns gebeten haben. BYERS: Wonach genau suchen Sie, wenn wir fragen dürfen? DOGGETT: Ich weiß es nicht. Ich hatte gehofft, dass ihr was finden würdet. LANGLY: (arbeitet am Laptop) Nun, wenn er irgendwelche Geheimnisse hatte, dann hat er sie mit ins Grab genommen. In diesen Akten steht nichts Auffälliges außer einer fanatischen Besessenheit von Wasser. DOGGETT: Von Wasser? SZENE 22 (Der Autopsieraum. SCULLY nimmt ihre Schutzbrille ab. REYES ist bei ihr.) SCULLY: Wasser. Erstickung, verursacht durch Einatmen von Wasser. Es sind Prellungen an der Stirn vorhanden und am Brustkorb, aber das hat ihn nicht getötet. (Abschließend) Dieser Mann ist ertrunken. Sie sehen mich an, als ob Sie hoffen, dass da mehr ist, aber das ist es nicht. REYES: Tut mir leid, das ist es nicht. Ich bin nur beeindruckt, dass Sie das tun können. SCULLY: Das ist der Job, den ich eben mache, Agent Reyes. REYES: Aber Sie machen ihn jetzt. Es ist etwas passiert, oder? (SCULLY sieht zu Boden.) REYES: Ich weiß, wovor Sie Angst haben. Dass mit ihrem Baby etwas nicht stimmt. SCULLY: Wir können uns von Ängsten übermannen lassen. Wir können, ähm, uns Dinge einbilden, Verbindungen sehen, mit Dingen, die nicht existieren. Wie mit diesem Mann. REYES: Wenn Sie mit irgendjemandem reden wollen, Dana, ich bin da. Ich würde Ihr Vertrauen nie enttäuschen. SCULLY: (sieh hinunter auf den Tisch) Da ist etwas. REYES: (Als ob SCULLY etwas verraten würde) Was? SCULLY: (Geht zur Leiche hinüber) Hier am Fußgelenk. (REYES sieht sich das untere Bein von Wormus' Leiche genauer an.) REYES: Sind das... Fingerabdrücke? SCULLY: Ja, danach sieht's aus. REYES: Hat ihn jemand unten festgehalten? (SCULLY nimmt ein Vergrößerungsglas.) SCULLY: Ich weiß nicht wie, oder wer. (SCULLY fängt an, das Fußgelenk zu untersuchen.) SZENE 23 (FBI Hauptquartier. KERSH's Büro. FOLLMER sitzt vor KERSH's Schreibtisch, KERSH dahinter.) FOLLMER: Ich weiß nicht, ob Sie wissen, wo Agent Scully ist. Sie ist in Quantico. Sie wurde von John Doggett dorthingerufen, um eine Autopsie an einer Leiche durchzuführen, die er ohne Verfügung nicht mal berühren darf. (FOLLMER übergibt KERSH einen Bericht. KERSH sieht ihn genau an.) FOLLMER: Wenn ich das so sagen darf, Sir, Doggett sitzt ganz schon in der Scheiße. KERSH: Vielleicht. Also? FOLLMER: Wir denken, dass er sein gesamtes Urteilsvermögen verloren hat. Dass die Handlungen eines einzelnen Mannes nicht dem ganzen FBI schaden sollten. Wir finden, dass er dafür zur Verantwortung gezogen werden soll. KERSH: Bestraft? FOLLMER: Ja, Sir. KERSH: Vielen Dank, Assistant Director. Das ist eine schwierige Situation, ich weiß zu schätzen, dass Sie das tun. FOLLMER: Es war das richtige, was zu tun war. KERSH: (gibt FOLLMER den Bericht zurück) Lassen Sie mich wissen, wie's läuft. FOLLMER: (überrascht) Ich? Nein, nein, das kann ich nicht Sir. Da... da gibt es einen Konflikt. Ich, ich kann das nicht selbst machen. KERSH: Ich kann es auch nicht machen. Wir würde das aussehen? Ich stehe unter der Untersuchung von Agent Doggett. Sie haben keine persönliche Verwicklung in der Angelegenheit. SZENE 24 (SCULLY's Wohnung. MARGARET SCULLY ist da und kümmert sich um WILLIAM. Sie legt William in seine Wiege. Er winkt ihr fast zu. Es klingelt an der Tür. MARGARET SCULLY geht zur Tür und sieht durch den Spion.) MARGARET: Hallo? Kann ich Ihnen helfen? (SHANNON MCMAHON steht im Flur.) SHANNON MCMAHON: Hi, Ich suche Dana Scully. MARGARET: Ähm, tut mir leid, sie ist gerade nicht da. Kann ich ihr ausrichten, wer Sie sind? SHANNON MCMAHON: Wir arbeiten zusammen. Wissen Sie, wo ich sie finden kann? MARGARET: Nein, ähm, wollen Sie ihr eine Nachricht hinterlassen? (MARGARET sieht, wie der Türknauf zittert.) SHANNON MCMAHON: Ich werde eine Nachricht hinterlassen wenn es Ihnen nichts ausmachen würde, die Türe zu öffnen. MARGARET: Warum sagen Sie mir nicht einfach Ihren Namen und ich sage Dana, dass sie Sie anrufen soll. (Keine Antwort. Nach einem Moment sieht MARGARET durch den Spion. Sie schließt die Tür auf, öffnet sie und sieht in den Flur hinaus. Er ist leer. MARGARET dreht sich wieder um und sieht besorgt aus. Das Bild wird schwarz) SZENE 25 (SCULLY macht ein Foto von CARL WORMUS's Leiche mit einer Beweiskamera und gibt es REYES. SCULLY: Ich muss diese Leiche in den Kühlraum bringen, wenn Sie sie als Beweis aufbewahren wollen. Wofür auch immer sie ein Beweis ist ... REYES: Was auch immer es ist, ich kann John nicht erreichen, um es ihm zu sagen. (SCULLY zieht ihre Handschuhe aus. Monica blättert einige Polaroidfotos durch.) SCULLY: Monica, Ich weiß nicht was ich sagen soll, außer viel Glück. Ich muss gehen. Ich muss heim. (Sie gehen beide raus in den Flur.) (REYES bemerkt, dass SHANNON MCMAHON um die Ecke in den Flur kommt.) SCULLY: Im dritten Stock gibt es einen Kühlraum für die Leichen, die für die Ausbildung verwendet werden. Wir könnten ihn vorübergehend dort unterbringen. REYES: Hinter uns. Gehen Sie einfach weiter. (Die beiden gehen zum Aufzug, REYES ohne sich umzudrehen und SCULLY mit einem kurzen Blick auf SHANNON MCMAHON.) SCULLY: Wer ist sie? REYES: Vor heute morgen habe ich sie noch nie gesehen. Jetzt habe ich sie schon zweimal gesehen. (Als sie den Aufzug erreichen drehen sie sich beide um, aber SHANNON MCMAHON ist verschwunden. Die Aufzugtüren öffnen sich und geben den Blick frei auf FOLLMER mit vier seiner AGENTS im Aufzug. Sie tauschen peinlich berührte Blicke und FOLLMER geht aus dem Aufzug und packt REYES am Handgelenkt, als sie durch den Flur gehen.) FOLLMER: Wo ist Agent Doggett? REYES: Was tust du da, Brad? FOLLMER: Was ich tue? Ich tue mein Bestes, um deinen Arsch zu retten. REYES: Wovon sprichst du? (FOLLMER nimmt MONICA die Polaroids weg und hält sie vor sie hin.) FOLLMER: (Geht die Fotos durch) Das hier ... und das ... Davon spreche ich. (FOLLMER packt REYES am Handgelenk und führt sie zum Autopsieraum.) REYES: Lass mich los. SCULLY: Was ist hier los? (Sie erreichen den Autopsieraum. Er ist leer. Die Leiche ist weg. SCULLY und REYES starren beide auf den leeren Autopsietisch. FOLLMER geht darauf zu.) FOLLMER: Okay, wo ist er hin? REYES: Wer? Wer ist wo hin? FOLLMER: Wohin hat Doggett die Leiche gebracht? REYES: Das macht keinen Sinn, Brad. Agent Doggett hat die Leiche nirgends hingebracht. (FOLLMER glaubt ihr nicht.) REYES: Was? Du siehst mich an, als würdest du mir nicht glauben. Frag Agent Scully. (REYES dreht sich zu SCULLY, die neben ihr steht. FOLLMER sieht sie ebenfalls an. SCULLY sieht FOLLMER unbehaglich an.) SCULLY: Ich gehe jetzt. Ich habe ein Kind zu hause. (SCULLY geht aus dem Raum und FOLLMER geht hinüber zu REYES.) FOLLMER: Mit oder ohne Leiche, du warst hier und hast eine Autopsie durchgeführt. Doggett war hier, ohne Befugnis. REYES: Ohne Befugnis? FOLLMER: Er hat die Kontrolle verloren, Monica. Vergiss die X-Akten, er wird dich mit in den Abgrund reißen. REYES: (Begreift, was seine Aussage bedeutet) Du warst das, oder? Du hast mir diesen Nachruf zugespielt... um Agent Doggett in eine Falle zu locken, indem du mich benutzt. FOLLMER: (Überrascht) Welcher Nachruf? Ich weiß nicht, wovon du redest. Du hast mich um meine Hilfe gebeten, erinnerst du dich? Ich versuche nur, dir zu helfen, dir selbst zu helfen. REYES: Ich weiß genau was du tust, Brad. Vergiß nicht in alle Ecken zu pissen, bevor du gehst. (REYES dreht ihm den Rücken zu und will gehen.) FOLLMER: (Nachdrücklich) Ich weiß nichts von einem Nachruf! (REYES geht.) FOLLMER: Wovon redet sie? (FOLLMER starrt ihr von der Tür aus hinterher.) SZENE 26 (DOGGETT's Haus. Es klingelt. FROHIKE geht zur Tür, aber trotz seiner beachtlichen Größe kann er nicht durch den Spion sehen.) FROHIKE: Du blöder... (Er öffnet trotzdem verärgert die Tür.) FROHIKE: Ja? (Er öffnet die Tür und sieht REYES davor stehen.) FROHIKE: Oh, hallo. REYES: In Anbetracht der aktuellen Gewalttätigkeiten gegen Agent Doggett wollen Sie wahrscheinlich wissen, wer vor der Tür steht bevor sie wirklich aufmachen. (Sie geht an ihm vorbei ins Haus.) FROHIKE: (Resigniert) Das nächste mal hole ich einen Stuhl. (REYES betritt DOGGETT's Wohnzimmer. Sie sieht BYERS und LANGLY dort.) BYERS: Agent Doggett ist weg. REYES: Was meinen Sie mit weg? LANGLY: Er und Assistant Director Skinner sind zusammen nach Maryland gefahren. FROHIKE: Zeigt ihr, was wir gefunden haben. Bevor sie irgendwelche gehässigen Bemerkungen macht. (Sie gehen alle zum Laptop auf dem Tisch. Auf dem Bildschirm sind einige Daten zu sehen.) BYERS: Wir mussten uns ziemlich durchhacken, aber, äh, Carl Wormus, der Mann von der Umweltschutzbehörde, der in seinem Wagen ertrunken ist, hat verschlüsselte Emaildaten empfangen, von einer Wasseraufbereitungsanlage in Maryland. Von einem Arbeiter namens Roland McFarland. REYES: Verschlüsselte Daten wovon? LANGLY: Wissen wir nicht. Was auch immer es war hat wahrscheinlich beide Männer getötet. (Eine Kopie der Baltimore Chronicle erscheint auf dem Bildschirm, mit einem Foto von Wormus. Die Schlagzeile lautet "Arbeiter bei Unfall ertunken") SZENE 27 (In der Wasseraufbereitungsanlage. Wir sehen eine Menge Ventile, Rohre und Fässer. DOGGETT und SKINNER laufen durch die Anlage und in die Verwaltungsbüros.) SKINNER: (Sieht sich um) Keine Namensschilder. DOGGETT: Ja, das sehe ich. SKINNER: Das ist Wahnsinn. Auch wenn Sie recht haben und dieser Kerl Ihren Ermittlungen helfen kann, wissen wir nicht, ob wir in der richtigen Abteilung sind. DOGGETT: Das hier muss McFarland's Abteilung sein. (SKINNER geht von Schreibtisch zu Schreibtisch und sucht nach brauchbaren Informationen. Er findet eine Notiz auf einem Stück Papier. Es steht nur eine Emailadresse darauf, cwormus@epa.gov.) SKINNER: Das könnte sein Schreibtisch sein. (Doggett kommt rüber und sieht den Computer unter dem Schreibtisch an.) SKINNER: (Drängend) Nehmen wir einfach die Festplatte vom Computer mit und verschwinden von hier. DOGGETT: Wir wissen nicht sicher, ob es seiner ist. SKINNER: Jemand könnte jederzeit durch diese Türen kommen und es wäre nicht wichtig. (SKINNER geht rüber zur Tür.) DOGGETT: Haben Sie einfach ein Auge drauf. (SKINNER bewacht die Tür. DOGGETT durchsucht einen Aktenschrank und sieht mehrere Akten, die mit "Chloramin" markiert sind.) DOGGETT: Was ist Chloramin? SKINNER: Was? Warum fragen Sie mich nach Chloramin? DOGGETT: Wenn das hier McFarland's Schreibtisch ist, hat er Tonnen von Akten über Chloramin darin. (SKINNER sieht, dass sich FOLLMER und seine AGENTS von draußen dem Büro nähern.) SKINNER: (Beunruhigt) Agent Doggett - nehmen Sie die Akten und gehen Sie. (DOGGETT nimmt die Akten. Sie laufen aus dem Büro und eine Treppe hinunter. FOLLMER öffnet die Tür zum Büro und weist seine Agenten an, leise zu sein. Er hört Poltern als DOGGETT und SKINNER die Treppe hinuterlaufen. Es kommt zu einer Verfolgung, die Kamera wechselt zwischen DOGGETT und SKINNER, und FOLLMER und seinen AGENTS, die sie verfolgen. Gerade als SKINNER eine Treppe nach unten erreicht, bleibt sein Hemd an einem Rohr hängen und er verfängt sich.) SKINNER: Arghhh! DOGGETT: Assistant Director? (Sie sind jetzt getrennt und FOLLMER holt SKINNER ein, der sich noch nicht ganz gefangen hat.) FOLLMER: Sieht aus, als ob wir beide denselben Mann verfolgen würden. (FOLLMER geht lächelnd an ihm vorbei und nähert sich einem großen, runden Wassertank. SKINNER sieht zu, wie der Rest der Agenten FOLLMER folgt.) FOLLMER: (Sieht sich um) Agent Doggett?! (FOLLMER geht rüber zum Wassertank. FOLLMER sieht die leicht gekräuselte Wasseroberfläche an. Unter Wasser hält DOGGETT die Luft an und hält sich an einem Rohr fest und sieht nach oben an die Oberfläche. Plötzlich wird DOGGETT nach unten gezogen und schnappt nach Luft. Luftblasen kommen aus seinem Mund und schweben nach oben. Er sieht nach unten und sieht SHANNON MCMAHON, nackt, die von weiter unten aus dem Tank auftaucht und ihn an seinem Fußgelenk festhält. Die Akten, die er dabei hatte, treiben langsam nach oben an die Oberfläche. Doggett kämpft jetzt darum, sich am Rohr festzuhalten. Er sinkt nach unten und versucht gegen den Zug von SHANNON MCMAHON anzuschwimmen. Es ist aussichtslos. Er sinkt allmählich ab in die Dunkelheit.) [FORTSETZUNG FOLGT...] Cast: Gillian Anderson als Agent Dana Scully Robert Patrick als Agent John Doggett Guest Cast: Bradford English als Detective Abbott Gene Dynarski als Ernie Stefuniak Dan Leegant als Myron Stefuniak Jay Caputo als Die Fledermauskreatur Eve Brenner als Kleine, alte Frau (Mrs. McKesson?) Annis O'Donnell als Ältere Frau (Tahoma, George's wife?) Brent Sexton als Totengräber Bryan Rasmussen als Sheriff's Deputy Gary Bullock als Der große George