Vienen (8X16) Übersetzung Original Transcript by: Intrepid intrepidly002@yahoo.com Translation by: Dileika001 Dileika001@aol.com for The X Net http://www.txf.net/ All rights reserved. Disclaimer: The X-Files and all its characters and episodes are owned by FOX, Chris Carter, and 10-13 productions. This transcript was made without their permission and it is absolutely forbidden to use it for commercial gain. Please let me know if you catch any inaccuracies. If you would like to use this transcript on your site, please let me know so I can visit the! I do ask that the transcript and all names and disclaimers be left intact. Believe it or not, this is hard work both for the transcriptor and his/her VCR. Feel free to add on your own disclaimer for your particular site. Special thanks to Tiny Dancer (now at fandom.com) who started the first transcript page and is the reason I do this. 8X16: VIENEN #8ABX16 ORIGINAL AIR DATE: 04/29/2001 WRITTEN BY: STEVEN MAEDA DIRECTED BY: ROD HARDY < TEASER > SZENE 1: GALPEX-ORPHEUS PLATTFORM GOLF VON MEXICO 158 MILES von der texanischen Küste entfernt (Im Essenraum rufen die Besatzungsmitglieder ausgelassen umher während sie ein Hockey-Spiel im Fernsehen beobachten. Die Sportgeräusche bleiben im Hintergrund zu hören. Die Kamera fährt durch den Raum und zeigt die Rick-Arbeiter wenn sie an ihnen vorbeifährt. Zwei Rick-Arbeiter murmeln leise miteinander. Einer von ihnen ist TAYLOR.) MANN 1: Lass uns gehen! MANN 2: Lass uns gehen. MANN 3: In Ordnung.... (GARZA steht für Essen an, dreht sich im und sieht zu DE LA CRUZ, der allein an seinem Tisch sitzt und leise isst, dann dreht er sich wieder um. Die Besatzung stöhnt, als der Fernseher ausgeht. TAYLOR geht zu dem Apparat und gibt ihm einen kräftigen Schlag. Das Fernsehbild wird wiederhergestellt. Die Männer jubeln. TAYLOR lacht.) TAYLOR: Ihr Jungs solltet besser das Gemüse essen, sonst mach' ich das selbe mit euch. (Alle lachen) (GARZA geht zum Fleischtisch) FLEISCH SCHNEIDENDER MANN: Heißes Fleisch, Senor... ANSAGER: Er stößt den Torschützen um. Ist das zu glauben...? (Der CHEF hört den Ansager, stößt das Messer im nächsten Moment in das Fleisch und geht weg. GARZA sieht zu dem Messer und dreht sich zu DE LA CRUZ um, der nickt. Die Sportansage läuft im Hintergrund weiter.) (DE LA CRUZ geht die Treppe außerhalb dem Essenraum hinunter und geht über den Laufsteg zum Funkerraum.) (Im Funkerraum rauscht ein Funkgerät statisch, während der Funker ED DELL an ihm arbeitet. DE LA CRUZ betritt den Raum. ED DELL bemerkt DE LA CRUZ.) (verstümmelte Funkgerätübertragung) ED DELL: Hey, Amigo. ( Amerikanischer Akzent): Que paso esta noche? Wie ist das Fleisch? Uh, como esta el carne? Bueno? ... (DELA CRUZ hält das Fleischmesser) ED DELL: ...o malo? (DE LA CRUZ sticht ED DELL in den Unterleib.) (Zurück im Essenraum jubelt die Besatzung immer noch über das Hockey-Spiel. Der Fernseher geht aus und die Besatzung stöhnt.) MÄNNER: Komm schon! Was soll das?! (TAYLOR geht abermals zu dem Fernsehgerät und schlägt es wie zuvor. Nur bleibt das Bild weiterhin verwischt.) TAYLOR: Was macht unser toller Funker jetzt schon wieder? (TAYLOR verlässt den Essenraum und geht zum Funkerraum.) TAYLOR: Hey, Ed! Was ist los mit... (TAYLOR sieht, wie DE LA CRUZ das Funkgerät zerschmettert.) TAYLOR: Was machst du da, zum Teufel?! Es reicht! (DE LA CRUZ sieht TAYLOR und hört auf, das Funkgerät zu zerstören und versucht, wegzulaufen. TAYLOR schaut hinunter und sieht ED DELL neben dem blutigen Fleischermesser auf dem Boden liegen.) TAYLOR: Ed... (TAYLOR bückt sich und dreht ED DELL um. Wir sehen, wie sich die schwarzen Ölwürmer unter der Haut über sein Gesicht zu Eds Augen bewegen.) TAYLOR: Oh, Mann... (TAYLOR schaut zu DE LA CRUZ der entsetzt ED DELL betrachtet.) TAYLOR: Nun hast du es getan. (DELA CRUZ versucht zu rennen. TAYLOR ergreift DE LA CRUZ und hält ihn stark fest, um ihn auf den Boden neben ED DELL zu werfen. DE LA CRUZ dreht sich um, um TAYLOR anzusehen. TAYLORs Augen beginnen zu glühen. DE LA CRUZ ist entsetzt. TAYLORs ganzer Körper beginnt zu glühen.) DELA CRUZ: !dejame! !dejame! no, no, no...! No, no, no, no! (Schreien) < /TEASER > << TITLE CREDITS >> [Captioning sponsored by fox broadcasting company twentieth century fox television and "toyota. More choices. Better selection. Experience toyota today."] Tag Line: The Truth is Out There (COMMERCIAL SET 1) SZENE 2: FBI HAUPTQUARTIER 8:57 MORGENS (Die Kamera ist auf DOGGETTs Füße gerichtet, während er den Korridor entlang zum X-Akten-Büro geht. Er liest die Sportzeitung ... etwas über einen "Referee's Call". Er erreicht die Bürotür um zu erkennen, dass sie abgeschlossen ist. Er öffnet sie und findet MULDER, der durch die Akten geht.) DOGGETT: Störe ich Sie bei irgendetwas, Agent Mulder? MULDER: Nichts, das sie interessiert, Agent Doggett. (DOGGETT schließt die Tür hinter sich und legt seine Schlüssel auf den Tisch.) DOGGETT: Agent Mulder, was machen Sie hier unten? MULDER: Ich ermittle im Fall eines toten Öl-Arbeiters. DOGGETT: Yeah, Sie haben mich vor ein paar Tagen darauf hingewiesen. MULDER: Das ist es, was ich hier tue. DOGGETT: Agent Mulder, Ich verstehe ja, dass Sie mehr als nur berufliches Interesse an diesen Fällen haben, aber ich kann auch nichts daran ändern, dass Sie dieser Einheit nicht mehr zugeteilt sind. Ich habe keinen Grund gesehen, diesen Ölarbeiter-Fall weiterzuverfolgen. MULDER: Oh, nun, vielleicht haben Sie den Fakt übersehen, dass der Körper des Opfers bei Port Aransas, Texas an Land gespült wurde mit schwersten Verbrennungen auf 90 Prozent seines Körpers. DOGGETT: Ich habe den Bericht gelesen, Agent Mulder, falls Sie damit andeuten wollen, dass ich das nicht getan habe. MULDER: Dann müssen Sie ebenfalls wissen, dass dieser Mann nicht der einzige Mann ist, der von der Galpex-Orpheus-Plattform verschwunden ist, sondern einer von zwei Männern. Der Funker wird ebenfalls vermisst. DOGGETT: Der Truppenchef rechnet das einer Explosion auf dem Rick zu - einem "blowout" - von dem sie sagen, dass es Simon De La Cruz' Verbrennungen verursacht hat. MULDER: ... Verbrennungen, die der Arzt unvereinbar mit einer großen Anzahl von Strahlung hält. DOGGETT: "Nicht unvereinbar." Das ist nicht unbedingt etwas, das ich einen stichhaltigen Beweis nennen würde.. MULDER: Diese Akten enthalten die selbe Art von Strahlung, verursacht durch... DOGGETT: ... schwarzes Öl. (MULDER nickt sichtlich überrascht. Er verstummt und wartet darauf, dass DOGGETT fortfährt.) DOGGETT: Vor fünf Jahren haben Sie und Agent Scully einen Fall von einem Flugzeug bearbeitet, das im zweiten Weltkrieg im Pazifik versunken ist und nachdem es wieder geborgen wurde, eine Substanz an die Oberfläche brachte, welches Sie als ein gefährliches Virus außerirdischem Ursprungs identifizierten, das radioaktive Eigenschaften besitzt, die Kontrolle über den Körper eines Menschen übernehmen kann und Teil einer außerirdischen Verschwörung ist, wenn ich mich nicht irre. MULDER: Und Sie würden gerne helfen, haben aber ihr Laserschwert zu Hause vergessen. Wie sind Sie hier unten gelandet, Agent Doggett? Hat Kersh Sie beim Pinkeln in seine Cornflakes erwischt? (Das Telefon klingelt. Beide Männer strecken ihre Hände nach dem Telefon aus. Beider Augen richten sich aufeinander, während jeder versucht, seine Position in dem Büro klarzustellen. MULDER nimmt den Hörer auf und gibt ihn DOGGETT.) DOGGETT: John Doggett. SCULLY: Der Deputy Director wartet, Agent Doggett. DOGGETT: Yeah, Ich wollte gerade hochkommen. SCULLY (in KERSHs Büro): Warum sagten Sie mir nicht, dass Sie den Tod des texanischen Ölarbeiters untersuchen? DOGGETT: Weil ich das nicht tue. SCULLY: Nun, hier ist ein Gesandter der Ölgesellschaft, der sagt, dass er von einem Mann unseres Büros angerufen worden war. DOGGETT (sieht zu Mulder): Nein, das wird Agent Mulder gewesen sein. SCULLY: Wovon reden Sie? DOGGETT: Ich werde ihn das beantworten lassen. SZENE 3: [KERSHS BÜRO] (MULDER tritt ein, von DOGGETT gefolgt.) MULDER: Wie in alten Zeiten. KERSH: Nun verstehe ich. MULDER: Nette Versammlung. KERSH: Mr. Ortega, das hier ist Special Agent Fox Mulder ... der Mann, mit dem Sie am Telefon sprachen, denke ich. Mr. Ortega ist der Vizepräsident von Galpex Petroleum in Galveston, Texas. MULDER: Ja, ich glaube, wir haben miteinander gesprochen. KERSH: Es besteht auch noch die Frage, wer mit bestimmten Regierungsbeamten geredet hat, die denken, dass das FBI die Untersuchung über den Unfall leitet. MULDER: Das bin ich auch gewesen... Sir... und ich glaube, das war in den Interessen des FBIs und auch Mr. Ortegas. KERSH: Mr. Ortega ist anderer Meinung. Genau wie ich. ORTEGA: Sie haben eine ohnehin schon schwierige Situation noch komplizierter gemacht, Agent Mulder. Galpex Petroleum hat ein neues, wie wir glauben großes, Ölvorkommen im Golf von Mexiko gefunden - ein Vorkommen, dass dem, der es fördert, große Vorteile, finanzieller und politischer Art, bringt. SCULLY: Worum geht es hier? ORTEGA: Das U.S. - Hoheitsgebiet erstreckt sich über die nördliche Hälfte des Golfs. Unsere Anlagen sind auf unserer Seite, aber vielleicht erstreckt sich das Feld weiter nach Süden. Die Regierung von Mexiko könnte es beanspruchen. MULDER: Diese Untersuchung hat damit nichts zu tun. Wir ermitteln im ungeklärten Tod von Simon De La Cruz. ORTEGA: Simon De La Cruz war ein Mexikaner, der in einem Amerikanischen Betrieb umgekommen ist. Sie könnten diesen Vorfall nutzen, um uns von der Orpheus Plattform zu vertreiben, damit sie das Vorkommen fördern können. KERSH: Es bleibt mir nichts anderes übrig, als eine schnelle und leise polizeiliche Untersuchung anzuordnen, um Amerikanische Interessen zu schützen. MULDER: Eine polizeiliche Untersuchung wird nicht alles aufdecken. KERSH: Sie haben mehr als genug getan, Agent Mulder, danke. MULDER: Ich glaube, Sie wissen nicht genau, womit Sie es hier zu tun haben, Sir. KERSH: Nein, ich denke, ich weiß es, Agent. MULDER: Das ist eine X-Akte. KERSH: Und ich werde jemanden von den X-Akten als Ermittler dort hin schicken. MULDER: Wir reden hier von einer Ölplattform, die 150 Meilen auf dem Meer ist. Sie können da keine schwangere Frau hinschicken. KERSH: Ich werde nicht Agent Scully schicken. (MULDER dreht sich um und sieht DOGGETT an.) SZENE 4: GOLF VON MEXICO 26 STUNDEN SPÄTER (Ein Helikopter fliegt über den Golf von Mexiko zu der Galpex-Orpheus Plattform. Der Helikopter landet und DOGGETT steigt zusammen mit YURI VOLKOFF aus, um AKSA kennen zu lernen. YURI: Yuri Volkoff, Ihr neuer Funker. SAKSA: Haben Sie Ihre neue Ausrüstung mit? YURI: Ja, ich habe sie dabei. DOGGETT: John Doggett, Special Agent. SAKSA: Wer? DOGGETT: Vom FBI. SAKSA: FBI, sagen Sie? DOGGETT: Yeah. Ich hoffe, es hat Ihnen jemand gesagt, dass ich komme. SAKSA: Nein, unser Funk ist eine Einbahnstraße. DOGGETT: Sie haben Probleme mit dem Funkgerät? Hat Ihnen niemand gesagt, dass ich komme? SAKSA: Ein paar Nachrichten kommen durch. Aber als sie uns verständigten, sagten sie, nur ein Agent würde kommen. DOGGETT: Ja, das bin ich. SAKSA: Ja, und wer ist dann der Typ, der heute morgen hier angekommen ist? Der, der gerade mit unserem Crew Chief redet? SZENE 5: [VERHÖRRAUM] (DOGGETT betritt den Raum und findet MULDER und TAYLOR vor, die um einen Tisch sitzen.) DOGGETT: Agent Mulder, kann ich mal kurz mit Ihnen sprechen? MULDER: Lassen Sie mir bitte eine Minute? Ich lasse mir nur die Einzelheiten dieser Ermittlung geben. Warum nehmen Sie sich keinen Stuhl und stellen sich vor, damit sich Mr. Taylor nicht wiederholen muss. TAYLOR: Bo Taylor. Ich war Sicherheitsoffizier in der Nacht, als es passierte. DOGGETT: Fahren Sie fort, Mr. Taylor. TAYLOR: Männer können hier ganz schön verrückt werden. Es ist wie ein Truppenkoller. Sie sind hunderte von Meilen von ihren Familien entfernt, sechs Wochen am Stück. Viele von ihnen halten das nicht aus. DOGGETT: Aber was hat das mit dem Opfer zu tun, Simon De la Cruz? TAYLOR: Nun, die Mestizen sind eigentlich die zuverlässigsten Arbeiter auf der Plattform. Aber ich denke, Simon hat einfach den Verstand verloren. Das ist die einzige gute Erklärung. DOGGETT: Simon De La Cruz' Körper wurde mit schweren Verbrennungen aufgefunden. Was hat das damit zu tun, dass er den Verstand verlor? TAYLOR: Nun ja, er hat versucht, das ganze Rick in die Luft zu jagen. Ich meine, das war ganz einfach Sabotage. Er muss einen Knopf von einem Gashahn abgeschlagen und somit die Explosion ausgelöst haben. DOGGETT: Was ist mit dem zweiten Opfer? MULDER: Der Funker, nicht wahr? TAYLOR: Ich weiß nicht, was mit ihm geschehen ist. DOGGETT: Was macht der Funker im Maschinenraum? TAYLOR: Ein Mann kann hier draußen sterben, Sir, nur wenn er spatzieren geht Es passierte vielleicht bei der Explosion. Niemand hat es vor dem Schichtwechsel bemerkt MULDER: Nun, ich denke, das reicht - fürs erste. Danke, Mr. Taylor. (Mulder geht hinaus.) DOGGETT: Agent Mulder. (Doggett geht hinaus. TAYLOR wird sitzend und den beiden Männern nachsehend am Tisch zurückgelassen. Seine Augen füllen sich mit schwarzem Öl.) SZENE 6: [DRAUßEN AUF DEM RICK] DOGGETT: Agent Mulder! Bleiben Sie stehen, wenn ich mit Ihnen rede! Ob Sie nun wollen oder nicht, ich wurde diesem Fall zugewiesen. Ich brauche nur einen Anruf mit dem Deputy Director zu tätigen und sie werden wegen Subordination herausgeworfen. MULDER: Wie wollen Sie ihn anrufen, wenn das Funkgerät kaputt ist? DOGGETT: Zwingen Sie mich nicht, Agent Mulder. MULDER: Sie werden es nicht tun. DOGGETT: Denken Sie? MULDER: Wir sitzen beide im selben Boot, Agent Doggett, wir paddeln nur in verschiedene Richtungen. DOGGETT: Nein, wir fahren nicht in verschiedene Richtungen, nur ein eine: In meine. MULDER: Ich denke nicht, dass Kersh begeistert sein wird, wenn Sie mit leeren Händen nach Hause zurückkehren. Und nachdem Sie mir ja so wortreich erklärt haben, was Sie von diesem Fall halten sehe ich Sie nicht mit etwas zurückkehren, dass Amerikanische Ölinteressen schützt, ganz zu schweigen von Ihrem eigenen Arsch. DOGGETT: Na Donnerwetter, Sie haben mich wirklich durchschaut. Alles, was nicht in meine enge Sichtweise passt, gibt es für mich einfach nicht, habe ich recht, Agent Mulder? Also, warum lügt dieser Mann Taylor? Sie wissen doch, dass er lügt? MULDER: Ich denke, er weiß darüber bescheid, was passierte, Und er ist vielleicht nicht der Einzige. DOGGETT: Ich wollte sie nie glauben, die Geschichten über Sie. MULDER: Wirklich? Welche Geschichten denn? DOGGETT: Dass Sie selbst in einem Kirchenpiknick eine Verschwörung aufdecken würden. MULDER: Welche Konfession? (Mulder geht weg. Unter dem Gitter, auf dem die beiden Männer stehen, werden sie von GARZA beobachtet.) SZENE 7: [AUTOPSIERAUM] (Tür öffnet sich ) SKINNER: Scully? SCULLY: Schließen Sie die Tür und schließen Sie ab. SKINNER: Worum geht es? Sie sagten, Sie wollen mich so schnell wie möglich sehen? SCULLY: Ich weiß nicht, mit wem ich sonst darüber sprechen könnte und ich kann Agent Mulder nicht erreichen. SKINNER: Weshalb? SCULLY: Darüber, was ich bei der Autopsie von dem Ölrick-Opfer Simnon DE LA CRUZ herausfand. SKINNER: Agent Scully, der Körper dieses Mannes sollte schon längst vollständig nach Mexiko unterwegs sein. SCULLY: Ich fand es zufällig in der dritten Gehirnkammer. (SCULLY sticht mit einem Apparat in den Hinterkopf und schwarzes Öl fließt auf den Stahltisch. SKINNER stellt sich alarmiert vor SCULLY.) SKINNER: Agent Scully ... SCULLY: Nein, schon in Ordnung, es ist alles okay. SKINNER: Was soll das bedeuten? Ich habe immer gedacht, das Zeug könnte von Mann zu Mann überspringen. SCULLY: Nein, kann es nicht, ich habe es gesehen, aber das ist es ja gerade. Ich meine, der Mann war ohne Zweifel von dem Alienvirus befallen. Es breitete sich in seinem Organismus aus und sammelte sich in seiner Speicheldrüse. Aber es ist tot. SKINNER: Was hat es getötet? SCULLY: Nun, zunächst einmal würde man davon ausgehen, das selbe, das ihn getötet hat: Ein hoher Level von Radioaktivität. Aber das macht keinen Sinn, da das Virus ja selbst radioaktive Eigenschaften hat. SKINNER: Irgendjemand muss Agent Doggett das sagen. Er muss wissen, womit er es zu tun hat. SCULLY: Nein, Sie müssen Deputy Director Kersh mitteilen, dass er sofort eine kontrollierte Evakuierung der Plattform anordnen soll. SKINNER: Bitten Sie mich nicht, mit diesen Beweisen zu Kersh zu gehen, um ihn dazu zu überreden, eine Evakuierung wegen etwas vorzunehmen, dass Sie nicht mal erklären können. SCULLY: Wenn der Virus freigesetzt wurde ist Agent Doggetts Leben in Gefahr. SKINNER: Das wissen wir nicht genau. Da sind fast noch zwei Dutzend Männer auf dem Rick und kein weiterer ist befallen. Wieso? (SCULLY kann es nicht erklären.) SZENE 8: [ÖLPLATTFORM-FUNKERRAUM.] (Statische Geräusche. YURI arbeitet am Funkgerät. TAYLOR tritt ein.) TAYLOR: Hey, Yuri. Ich habe gehört, dass Sie ein paar Probleme mit dem Funkgerät haben? YURI: Die neue Ausrüstung wurde ordentlich installiert und läuft gut. Es gibt da nur so eine Hochfrequenzstörung, die ich nicht los werde. Hören Sie das? Das ist ein hereinkommendes Signal, das über eine Menge Kanäle hereinkommt. Ich werde alles abschalten und neu starten müssen. (TAYLOR ergreift YURIs Schulter, als er nach dem Powerknopf greift. YURI stoppt und sieht auf TAYLORS Hand hinunter.) TAYLOR: Nein. Das dürfen Sie nicht tun. YURI: Ich möchte nicht mit Ihnen streiten. (TAYLOR packt YURI und wirft ihn gegen die nächste Wand und stößt ihn zu Boden. Das schwarze Öl tritt hervor und geht von TAYLOR auf Yuri über ... und infiziert ihn.) << COMMERCIAL SET #2 >> SZENE 09: [ÖLPLATTFORM-FUNKERRAUM] FUNKGERÄT: Hier ist der Nachrichtendienst für Galpex-Orpheus. Galpex-Orpheus, ich habe eine wichtige Mitteilung. Wiederhole, dies ist eine wichtige Mitteilung. YURI: Hier ist Orpheus, ich höre. SCULLY (im Autopsieraum): Orpheus? Ich versuche schon seit Stunden, Sie zu erreichen. Hier ist Special Agent Dana Scully. Ich habe eine wichtige Mitteilung für den ermittelnden Agenten an Bord, an Agent John Doggett. YURI: Ich kann es ihm gerne ausrichten. SCULLY: Nein, tut mir leid. Ich muss persönlich mit Agent Doggett reden. MULDER (zu YURI): Ich mach das schon. (YURI geht.) MULDER (zu SCULLY): Tut mir leid, aber Agent Doggett ist gerade angeln. Kann ich Ihnen vielleicht helfen? SCULLY: Mulder? MULDER: Ich war gerade in der Gegend. SCULLY: Mulder, Sie können nicht einfach Befehle missachten. Es ist nicht wie früher. Kersh lässt so was nicht durchgehen. MULDER: Kersh muss es nicht erfahren. SCULLY: Mulder ... MULDER: Sie brauchen mich hier draußen, Scully. Das wissen Sie besser als irgendjemand sonst. SCULLY: Nun, ich gebe es nicht gerne zu, aber ich muss ihnen seit heute morgen zustimmen. MULDER: Wer missachtet hier Befehle? Sie haben doch etwas in dem Leichnam des Opfers gefunden, oder? Das Virus? SCULLY: Ja, das stimmt und es ist tot, Mulder. MULDER: Tot? Was hat es getötet? SCULLY: Vielleicht Radioaktivität. MULDER: Nein, das ist unmöglich. SCULLY: Ich weiß, ich weiß, das hier könnte auch ein einmaliges Ereignis sein, aber das bedeutet, dass jeder da draußen dieser Gefahr ausgesetzt ist und das bedeutet, auch Sie und Agent Doggett. MULDER: Wir müssen das Rick unter Quarantäne stellen. SCULLY: Nein, Mulder, wir müssen Sie irgendwie von dem Rick herunterbekommen. Agent Doggett soll den Befehl dazu geben. Wir können Sie und die Crew unter Quarantäne stellen, wenn Sie wieder hier sind. MULDER: Scully, wenn diese Männer infiziert sind, können wir sie nicht auf das Festland schaffen, wo sie andere Menschen infizieren können. Sie sind kurz vor der Antwort, Scully. Die Leiche - Sie haben das Virus gefunden und können auch herausfinden, was es außer Gefecht gesetzt hat. Sie können herausfinden, was es getötet hat. SCULLY: Und was ist, wenn ich es nicht kann? MULDER: Nun ... wenn der Junge alt genug ist, sagen Sie ihm, dass Sie alles versucht haben. SCULLY: Lassen Sie mich mit Agent Doggett sprechen. MULDER: Agent Doggett ist im Moment nicht hier. DOGGETT (von der Funkerraum-Tür): Doch, bin ich. Wer ist am Funkgerät? (MULDER nimmt schnell die Kopfhörer ab und geht an DOGGETT vorbei aus dem Funkerraum, während er zum Funkgerät hinter sich zeigt.) DOGGETT: Mit wem haben Sie gesprochen? Hey! MULDER: Das war Agent Scully. DOGGETT: Was hat sie gesagt? MULDER: Sie sagt, dass Sie sich glücklich schätzen können, dass ich hier bin. DOGGETT: Nein, Sie haben Glück, dass ich Sie hier bleiben lasse. Wenn Sie irgendwelche Informationen zu diesem Fall haben, sollte ich die vielleicht besser erfahren. Ich habe hier das Kommando, Agent Mulder. MULDER: Na gut, dann übernehmen Sie das Kommando. Nur werden Sie nicht mögen, was das dadurch bedeutet. Was Sie mit der Information machen müssen, die Sie ja so unbedingt haben wollen. SZENE 10: [ÖLPLATTFORM-ESSENRAUM] SAKSA: In Ordnung, hört mal zu! Ich versuche mich kurz zu fassen. Uns wurde befohlen, das Rick unter Quarantäne zu stellen. (Anfangendes Murren) SAKSA: Die nächsten 1400 Stunden sind wir offiziell abgeschlossen. Wir werden hier für eine Weile festsitzen. Alle Raus' sind gestrichen worden. (Männer rufen und murren.) SAKSA: Ich weiß, ich weiß. Wir wurden gebeten, solange mit dem FBI zusammenzuarbeiten, bis sie sicher sind, dass alles in Ordnung ist. Zum Schutz aller sollen wir vollkommen kooperieren TAYLOR: Oh, Mann! Schutz vor was denn? DOGGETT: Von einer möglichen Ansteckung. TAYLOR: Fühlt sich hier vielleicht irgendjemand krank? MANN NEBEN TAYLOR: Nein! SAKSA: Also gut, also gut, es reicht! Ich möchte, dass jeder seinen Wasserverbrauch überprüft. Dann gehen wir auf die halbe Ration. (Männer murren und stöhnen.) MULDER: Ich bin die Besatzungsliste durchgegangen, Mr. Saksa, und es gibt da ein kleines Problem. SAKSA: Was für ein Problem? MULDER: Wenn man nach der Liste geht, sollen 18 Männer an Bord sein. Ich kann nur 17, Sie eingeschlossen zählen. SAKSA: Das hier ist meine ganze Crew. (Mulder sieht auf den Zettel in seinen Händen hinunter. Die folgenden Namen sind auf der Liste: " ... THOMAS / DE LA CRUZ, SIMON / DELL, ED / GARZA, DIEGO / GORDON; MAC / HARBOUR, ROBERT / HOXWORTH, JACK ...") MULDER: Um, Diego Garza, wo ist er? DOGGETT: Wer? SAKSA: Ein Crewmitglied. Freund von Simon De La Cruz, dem Mann, der versucht hat, das Rick zu sabotieren. (SAKSA geht in die Menge und sucht nach GARZA, kann ich aber nicht finden.) SAKSA: Ich soll verdammt sein. DOGGETT: Was, ist er nicht hier? (SAKSA schüttelt den Kopf.) MULDER: Haben Sie irgendeine Idee, wo er sein könnte? SAKSA: Nun, er hat das Rick nicht verlassen. Zumindest soweit ich weiß. MULDER (zu DOGGETT): Dann sollten wir ihn vielleicht mal suchen gehen? SZENE 11: [AUTOPSIERAUM] SCULLY: Dieser Mann ar einem Virus ausgesetzt. ORTEGA: Und... warum sollte ich das nun sehen? SCULLY: Um zu verstehen, dass die Crew vielleicht mit etwas infiziert ist - was sie riskieren von dem Rick herunter zu transportieren. ORTEGA: Sie müssen wissen, dass Galpex gern Kooperativ ist aber eine Schließung einer solchen Plattform kostet pro Tag 150,000 Dollar. Und laut den ärztlichen Berichten fühlt sich niemand auf dieser Plattform krank. Sie sind nur hungrig und müde. SKINNER: Das wissen Sie nicht mit Sicherheit. ORTEGA: ... welche Symptome würden sich denn bemerkbar machen? Was würde man sehen? SCULLY: Unerklärbares Verhalten. Man sieht möglicherweise auch etwas in ihren Augen. ORTEGA: Davon haben wir nichts bemerkt. SKINNER: Sie gehen von Spekulationen aus. ORTEGA: Ich gehe von medizinischen Berichten aus. Und solange Sie mir nicht mehr als das geben, werde ich die Orpheus Crew zurückholen. Ich werde sie nach Hause schicken und eine neue Crew auf das Rick senden. SCULLY (flüstert): Oh, mein Gott. (Die Tür öffnet und schließt sich, wenn ORTEGA den Autopsieraum verlässt.) SZENE 12: [ÖLPLATTFORM DRAUßEN] DOGGETT: Also, was erhoffen Sie, hier zu finden, Agent Mulder? MULDER: Ich hoffe, Diego Garza zu finden. DOGGETT: Da stehen Ihre Chancen schlecht, wenn Sie mich fragen. Der Crew Chief hat es erwähnt - ein Mann kann von dieser Plattform verschwinden, ohne, dass es jemand merkt. MULDER: Haben Sie gesehen, dass Diego Garza auf der Mannschaftsliste als Mestize geführt wird - ein halber Mexikaner wie sein verstorbener Freund. DOGGETT: Yeah, na und? MULDER: Nun, der Crew Chief sagt, dass Mestizen ausgesprochen gute Arbeiter sind. Nun haben wir einen Toten, der die Anlage sabotieren wollte und einer Vermissten. Einer ihrer besten Arbeiter - man sollte dann doch meinen, dass jemand merkt, dass er fehlt. DOGGETT: Yeah, dann ist er vielleicht immernoch hier. Vielleicht will er den Job beenden, der seinen Freund umgebracht hat ... um mexikanische Ölinteressen zu schützen. MULDER: Diese Männer verheimlichen etwas aber das ist es nicht. DOGGETT: Sie wissen, dass ich eine ganze verdammte Ölbohrplattform unter Quarantäne gestellt habe, ohne von Ihnen einen Beweis zu bekommen, um diese Entscheidung zu unterstützen - nicht einen verdammten Beweis. Aber jetzt haben Sie gerade genug Zeit, mir eine Antwort darauf zu geben, was Ihrer Meinung nach hier draußen vor sich geht. Nun, wenn diese Männer etwas verstecken ... wenn sie etwas beschützen, was, zum Teufel, ist es dann? MULDER: Das weiß ich noch nicht. DOGGETT: Nun, wenn Sie es wissen, sagen Sie mir Bescheid. Ich muss jetzt an das Funkgerät und diese Aktion hier rechtfertigen. (DOGGETT dreht sich um und geht von MULDER weg. MULDER geht hinter DOGGETT her.) MULDER: Agent Doggett ... Ich bin hier nicht herauszukommen, nur um Ihnen Feuer unterm Hintern zu machen. Ich sage Ihnen, dass ich diese Substanz gesehen habe. Ich habe gesehen, wie sie die Kontrolle über den Körper eines Menschen übernehmen kann. Diese Crew könnte infiziert sein, ohne es zu wissen. Sie haben vielleicht keine Ahnung, dass sie kontrolliert werden. (DOGGETT erreicht die nächste Pumpe und schmiert etwas Öl auf seine Finger.) DOGGETT: Das hier? Das hier wird also gleich die Kontrolle von mir übernehmen? Nun, wann fängt es denn an? MULDER: So geht das nicht. Sie springt van Mann zu Mann über. Und ich glaube nicht, dass es immer Öl sein muss. DOGGETT: Nun, das ist ermutigend weil ja nur 90% der Erde abhängig ist von dem Zeug. (MULDER bemerkt etwas, als er über DOGGETTs Worte nachdenkt.) MULDER: Der Mann von Galpex Oil hat gelogen. DOGGETT: Was? Ist er auch infiziert? MULDER: Nein, dieses neue Ölvorkommen, das er beschützen will - es ist bereits in Produktion. Es wird bereits gepumpt und gefördert von diesem Rick. Dadurch wurde die Crew infiziert. DOGGETT: Das reicht, Agent Mulder. MULDER: Billionen von Tonnen liegen genau unter uns und warten darauf, produziert zu werden. Warten darauf, diese 90% der Welt zu infizieren von der Sie sprachen. DOGGETT: Diese Männer verstecken etwas? Dann muss aber etwas da sein, was das Verstecken wert ist. MULDER: Aber Agent Doggett, was ist, wenn es das ist, warum sich dieser Mann versteckt ... Diego Garza. Er weiß, was mit ihnen los ist und er weiß es, weil er der einzige ist, der nicht mit dem Alienvirus infiziert ist. DOGGETT: Ok, er weiß es. Warum kommt er dann nicht einfach zu uns und erzählt es? (Die Alarmanlage der Rick ertönt. MULDER und DOGGETT rennen in Richtung der Aufregung.) MANN: Es ist der Funkerraum! (MULDER ergreift den nächsten Feuerlöscher.) DOGGETT: Ich suche mir einen anderen. (DOGGETT findet einen anderen Feuerlöscher und wird von DIEGO GARZA niedergeschlagen.) << COMMERCIAL SET #3 >> SZENE 13: [AUTOPSIERAUM] (Scully geht in den Autopsieraum um ihre Arbeit fortzusetzen.) KERSH: Agent Scully. SCULLY: Sir. KERSH: Sie sind in Eile. Um was zu tun? SCULLY: Um meine Arbeit fortzusetzen, Sir. KERSH: Ich bin nicht aufgeklärt über diese ... "Arbeit". Ich habe gedacht, diese Leiche wäre schon längst auf ihrem Weg nach Mexiko. (Die Tür öffnet sich und SKINNER kommt herein.) KERSH: Ich kann mich offensichtlich nicht auf die verlassen, dessen Aufgabe es ist, mich auf dem laufenden zu halten. Ich muss mich auf Telefonanrufe verlassen. Wie den Anruf von Martin Ortega. Wieso hat denn niemand die Güte mir zu sagen, wer, zum Teufel, den Befehl dazu gab, diese Rick zu schließen? SKINNER: Ich war das. KERSH: Nun gut, dann gebe ich den Befehl, die Quarantäne wieder aufzuheben. SCULLY: Wir können das tun, Sir, aber der Funkkontakt ist abgebrochen. KERSH: Sobald das wieder in Ordnung ist, will ich, dass die Plattform wieder geöffnet wird und die gesamte Crew heruntergeflogen wird, um hier verhört zu werden. SCULLY: Sir, ich halte das für einen Fehler ... KERSH: Ich denke, es wäre ein Fehler, es nicht zu tun, Agent Scully. Und Sie können sich keine mehr leisten - Sie wie auch der Assistant Director. (KERSH dreht sich um, um zu gehen. An der Tür wendet er sich noch mal um.) Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich das für eine Mulder-Aktion halten. (KERSH verlässt den Raum.) SZENE 14: [ÖLPLATTFORM-FUNKERRAUM] (SAKSA und MULDER betrachten die Schäden der Kommunikationsanlage.) SAKSA: Das Zeug war brandneu. MULDER: Was ist in diesem Raum, das die Männer immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen treibt? SAKSA: Denken Sie, das Feuer wurde gelegt? (MULDER sammelt etwas vom Boden auf und riecht daran.) MULDER: Molotov Cocktail gefällig? (SAKSA riecht daran.) MULDER: Kann ich mir mal Ihr Funkgerät ausleihen, Mr. Saksa? Agent Doggett, sind Sie da? Agent Doggett? Antworten Sie, Agent Doggett. Hören Sie mich? (DOGGETT liegt auf dem Boden und stöhnt leicht. Sein Funkgerät liegt auf dem Boden neben ihm.) MULDER: Agent Doggett? Kommen Sie, Agent Doggett. (DOGGETT greift nach dem Funkgerät) Wo sind Sie, zum Teufel? (GARZA stößt es mit seinem Fuß außer DOGGETTs Reichweite.) GARZA (auf Spanisch): *Rotes Blut.* DOGGETT: Ja, mein Blut ist rot! GARZA (auf Spanisch): *Sie haben Simon getötet. Wenn sie mich finden, werden sie mich auch töten.* DOGGETT: Tranquillo. Ich spreche nicht so gut Spanisch. Diego? Tu eres Diego Garza? DIEGO (auf Spanisch): *Sie wollen das Funkgerät. Deshalb habe ich das Feuer gelegt.* DOGGETT: Sie reden zu schnell. Sagten Sie, Sie hätten das Feuer gelegt? Wovor haben Sie Angst? DIEGO (auf Spanisch): *Wir müssen sie aufhalten bevor es zu spät ist. Sie kommen. * Ya vienen. DOGGETT: Vienen. Vienen. Sie kommen? Wer? Wer kommt? DIEGO (auf Spanisch): *Die Schiffe. Die fliegenden Schiffe. Los Platillos.* SZENE 15: [AUTOPSIERAUM] SCULLY: Ich denke, ich habe etwas gefunden. SKINNER: Was? SCULLY: Das hier sind die Aufnahmen des Blutes eines unbekannten Spenders. In ihnen sind normale T-Zellen-Antikörper. Im Vergleich ... diese hier sind vom Blut des Ölplattformarbeiters. T-Zellen in unmöglicher Anzahl. In Laiensprache könnte man sagen, dieses Opfer war eine Virentötungsmaschine. SKINNER: Wie würden Sie das erklären? SCULLY: Nun, es gibt einige Kulturen - in Norditalien zum Beispiel - wo die Leute gegen spezielle Krankheiten immun sind - Herzkrankheiten in diesem Fall - wegen einer speziellen genetischen Mutation. SKINNER: Also hatte der Mann was? Eine Art genetische Immunität gegen das Alienvirus? SCULLY: Nun, in seinen Arbeitspapieren steht, dass Mr. Simon De La Cruz ein halber Mexikaner ist, obwohl er in Wirklichkeit ein Huecha Indianer ist. Die Huecha sind eine eingeborene mexikanische Kultur einem seltenen unverfälschten Gencode. Vielleicht sind diese Leute auf natürliche Weise immun gegen das Virus. SKINNER: Okay, also war er gegen das Virus immun. Aber das hat ihn auch nicht getötet. Er wurde verbrannt. SCULLY: Nein, nicht verbrannt - verstrahlt. Weil das Virus keine Wirkung auf ihn hatte und die anderen Crewmitglieder ihn nicht beherrschen konnten. Also töteten sie ihn indem sie ihn verstrahlten. SKINNER: Warum töten sie dann nicht auch Mulder? Oder Agent Doggett? Wieso haben sie nur diesen Mann umgebracht? SCULLY: Dieser Mann muss eine Bedrohung gewesen sein, weil er etwas gewusst haben muss. SKINNER: Was? SCULLY: Das weiß ich nicht. SKINNER: Aber selbst wenn wir es wissen würden und es Mulder und Agent Doggett sagen würden, wären sie ebenfalls in Gefahr ... nicht wahr? SZENE 16: [ÖLPLATTFORM] (Ein Bild von einem Foto von einer Frau und zwei Kindern.) DOGGETT: Su familia? Por fotografia? Ihre Familie? Wollen Sie zu ihnen zurückkehren? Ich kann Ihnen helfen. DOGGETT: Senor ... Confia en mia. GARZA: Yo no confio en nadien. DOGGETT: Großartig. Traue niemandem. DOGGETT: Aber wenn Sie hier bleiben, werden sie Sie finden, genau wie Ihren Freund. Lasen Sie mich gehen und ich werde Ihnen helfen, nach Hause zu kommen. Sie haben mein Wort. Mi promesa. (DOGGETT geht durch die Pumpen.) TAYLOR (zu DOGGETT): Wo ist Garza? Wo ist er? (TAYLOR geht näher zu DOGGETT. DOGGETT sieht TAYLOR entschlossen an.) DOGGETT: Ich werde Agent Mulder suchen. (DOGGETT dreht sich um, um zu gehen. TAYLOR packt DOGGETT im Genick und zwingt ihn zu Boden. DOGGETT sieht mit Entsetzen, dass sich TAYLORS Augen mit schwarzem Öl füllen. TAYLOR fällt zu Boden, als MULDER ihn mit einer Metallpumpe oder etwas ähnlichem niederschlägt.) MULDER: Stehen Sie auf, Agent Doggett ... Wo das herkommt gibt es noch mehr. (Beide Agenten rennen in den Funkerraum und bringen sich schnell darin in Sicherheit.) MULDER: Kennen Sie sich mit Funkgeräten aus, Agent Doggett? DOGGETT: Naja, ein bisschen. MULDER: Nutzen Sie das bisschen, um das Ding wieder zum Laufen zu bringen. DOGGETT: Um wen zu erreichen? MULDER: Irgendjemand, der uns hier herunterholen kann, bevor ... (MULDER hält inne, als jemand von der anderen Seite der Tür sie eintreten will.) Machen Sie schon! (Die Schläge dauern an. SAKSA versucht, die Tür einzutreten, während die anderen infizierten Arbeiter, YURI VOLKOFF eingeschlossen, ihn beobachten. Folgende Worte stehen auf der Tür: Treten Sie ihre Schuhe ab! Und ein Zeichen steht auf der Tür: "Achtung: Lassen Sie diese Tür geschlossen".) << COMMERCIAL SET #4 >> SZENE 17: [FUNKERRAUM] MULDER: Agent Doggett! DOGGETT: Ich arbeite daran! MULDER: Ich glaube nicht, dass diese Tür noch lange durchhält. ( Wagners "Ritt der Walküre" ertönt) MULDER: Wagner? DOGGETT: Was wollen Sie denn? MULDER: Machen Sie das zurück. Das ist perfekt. DOGGETT (zu MULDER): Halten Sie das. Halten Sie es. (DOGGETT wühlt in der Ausrüstung herum, um das Mikrofon zu finden. WEIBLICHE VERMITTLUNG: ...Hier ist die Marine Vermittlung. Ich wiederhole, hier ist eine wichtige ärztliche Mitteilung für die Galpex-Orpheus. DOGGETT: Ja, hier ist John Doggett an Bord der Galpex-Orpheus. Bitte kommen. Hier ist John Doggett ... SCULLY: Agent Doggett? DOGGETT: Agent Scully, ja, ich bin hier. SCULLY (im Autopsieraum): Können Sie mich hören? DOGGETT: Ja! SCULLY: Was war das? MULDER: Da hat jemand an die Tür geklopft. SCULLY: Mulder, hören Sie mir zu. Ich weiß, warum sie den Mann getötet haben, obwohl ich nicht weiß, wie sie ihn töteten. MULDER: Wir haben im Moment größere Probleme. DOGGETT: Wir brauchen einen Hubschrauber. SCULLY: Es sind schon ein paar Hubschrauber unterwegs. MULDER: Sagen Sie ihr, dass alle Männer hier infiziert sind. Sie soll den Hubschraubern sagen, dass sie nicht auf der Plattform landen dürfen. DOGGETT: Aber wie sollen sie uns hier herunterholen? MULDER: Nun, diese Frage könnte allmählich ziemlich ernst werden! DOGGETT: Agent Scully, hören Sie zu. Hier sind drei Männer an Bord, die nicht infiziert sind - ich, Mulder und ein Mann namens Diego Garza, der vielleicht psychisch instabil ist. Es könnte sein, dass er deshalb versucht hat, die Funkeraurüstung zu zerstören wie sein Freund De La Cruz. Er wird sich vielleicht der Hilfe widersetzen, weil er denkt, dass Männer in fliegenden Untertassen kommen werden, um ihn zu holen. Agent Scully, haben Sie das verstanden? Agent Scully? Die Verbindung bricht ab, Agent ... ! DOGGETT: Was, zum Teufel, machen Sie da? MULDER: Ich zerstöre ihre Möglichkeit zu komunizieren, genau wie Diego Garza und Simon De La Cruz.. DOGGETT: Von was reden Sie? MULDER: Ich rede über Kontakt. DOGGETT: Kontakt mit wem? Dem Mutterschiff? MULDER: Agent Doggett, hören Sie. (MULDER erhebt automatisch eine Hand, um DOGGETT zum Schweigen zu bringen. DOGGETT stößt MULDERs Hand weg.) DOGGETT: Nun, hören Sie doch jetzt mal auf. MULDER: Nein, nein, nein ... Hören Sie... (MULDER öffnet die Tür. Es ist niemand da.) DOGGETT: Wo sind sie hin? MULDER: Ich weiß es nicht, aber ich will auch nicht hier bleiben, um es herauszufinden. Lassen Sie uns gehen, Agent Doggett. (MULDER verlässt DOGGETT, der in der Tür steht und sich fragt, was los ist. Die beiden Männer laufen schnell durch die Rick. DOGGETT folgt MULDER.) DOGGETT: Agent Mulder, ich kann ihn nicht zurücklassen. MULDER: Wen? DOGGETT: Diego Garza. (DOGGETT läuft von MULDER weg, um GARZA zu finden. MULDER folgt ihm.) MULDER: Agent Doggett! (DOGGETT kriecht zwischen den Pumpen hindurch zu GARZA.) DOGGETT: Diego? Die ... donde estas? Diego. Diego, stehen Sie auf. Kommen Sie, lassen Sie uns gehen... (DIEGO ist tot. Verstrahlt wie sein Freund SIMON.) MULDER: Kommt er? DOGGETT: Nein. (Geräusche näherkommender Helikopter sind zu hören.) CHOPPER: Galpex-Orpheus, hier ist Alpha-Baker-X-Ray 46 und bittet um Landeerlaubnis. Ich höre Galpex-Orpheus. MULDER: Agent Doggett, ich glaube, ich weiß, warum sie uns gehen lassen. DOGGETT: Was? Agent Mulder, wovon reden Sie? Was ist hier los? MULDER: Sie wollen die Plattform sprengen. DOGGETT: Wer? (Die Ölrick-Arbeiter erscheinen einer nach dem anderen und versperren den Männern den Ausgang von der Rick.) MULDER: Kommen Sie. (Die zwei Männer fangen an zu rennen und werden von Feuer, spritzendem Wasser und Rauch aufgehalten. Mehr Feuer versperrt ihnen den Weg, während sie über die Rick laufen. Einige Explosionen erschüttern die Rick. Mehr Ölarbeiter erscheinen und blockieren ihren Weg zu den nächsten Ausgängen. Sie bleiben schließlich stehen, wenn der Laufsteg ein abruptes Ende außerhalb der Rick findet. Der Helikopter erscheint vor ihnen.) PILOT: Verlassen Sie das Schiff. DOGGETT (zu MULDER): Was sagt er? (MULDER gestikuliert zum PILOTEN hin im Versuch zu kommunizieren.) MULDER: Ich glaube, er will, dass wir springen.. (Beide Männer sehen in den tiefen Abgrund vor ihnen.) DOGGETT: In Ordnung, warten Sie einen Moment, Agent Mulder. Ich habe hier das Kommando. Auf zwei. MULDER: Wieso nicht auf 20? DOGGETT: Eins ... zwei! (Beide Männer schreien, während sie in das unruhige Wasser unter sich fallen. Die Rick explodiert um sie herum.) SZENE 18: [KELLERBÜRO] (DOGGETTs Füße sind zu sehen, während er in das Kellerbüro geht. Er beeilt sich. Er platzt in das Kellerbüro und nimmt einen Karton. MULDER sitzt gemächlich auf einem Stuhl in SCULLYs Teil des Büros gleich hinter der gläsernen Trennwand. MULDER: Wo brennt's denn, Agent Doggett? DOGGETT: Ich wurde angerufen, dass ich zu Deputy Director Kersh kommen soll, wie schon Agent Scully und A.D. Skinner. Jetzt haut er uns in die Pfanne. MULDER: Sie meinen wegen Galpex Oil? DOGGETT: Ich habe gehört, dass Galpex Oil das Recht an der Förderung des texanischen Ölvorkommens verloren hat. MULDER: Das Öl sollte da bleiben wo es ist. Und Sie sollten alles in Ihrer Macht stehende dafür tun, dass es auch so bleibt. DOGGETT: Ich? (Das Telefon klingelt) MULDER: Das ist der Deputy Director um Ihnen zu sagen, dass es nicht mehr nötig ist, Sie zu sehen, dass der Schuldige für die Vorkommnisse auf der Plattform gefunden wurde. Ich bin weg. Ich bin raus, Agent Doggett. DOGGETT: Was soll das heißen? Sie sind nicht mehr beim FBI? MULDER: Kersh konnte seine Freude kaum verbergen als er ... mich rauswarf. DOGGETT: Also haben Sie die Schuld auf sich genommen. Nicht für mich. MULDER: Für Sie, für die X-Akten. Sie sind der einzige in diesem Büro, der noch glaubwürdig ist. Sie haben Kersh auf Ihrer Seite und Sie haben es jetzt gesehen ... draußen auf der Plattform. Sie haben es selbst gesehen. (Das Telefon klingelt) MULDER: Gehen Sie ans Telefon, Agent Doggett. Sie haben jetzt hier das Kommando. (MULDER und DOGGETT schütteln sich die Hände. MULDER verlässt das Büro. DOGGETT dreht sich um, um das klingelnde Telefon anzusehen.) [Captioning sponsored by fox broadcasting company twentieth century fox television and "toyota. Experience toyota today." The Caption Center WGBH Educational Foundation] ========================== ENDE ========================== ========================== OS SITE CAST INFORMATION ========================== VIENEN #8ABX16 ORIGINAL AIR DATE: 04/29/2001 WRITTEN BY STEVEN MAEDA DIRECTED BY ROD HARDY STARRING: DAVID DUCHOVNY as Special Agent Fox Mulder GILLIAN ANDERSON as Special Agent Dana Scully ROBERT PATRICK as Special Agent John Doggett Also Starring: Mitch Pileggi as A.D. Walter Skinner Miguel Sandoval as Martin Ortega Casy Biggs as Saksa Gregory Norman Cruz as Diego Garza James Pickens, Jr. As Deputy Director Kersh M.C. Gainey as Bo Taylor Lee Reheman as Yuri Luis Villalta as Simon De La Cruz Kevin C. Loomis as Chef Steve Wilcox as Ed Dell Rich Marotta as Hockey Announcer ========================== TELEVISION BEGINNING CREDITS ========================== TITLE CREDITS: DAVID DUCHOVNY GILLIAN ANDERSON ROBERT PATRICK Created by: CHRIS CARTER Also Starring: Mitch Pileggi Miguel Sandoval Casey Biggs Gregory Norman Cruz James Pickens, Jr. M.C. Gainey Lee Reherman Music by: Mark Snow Editor: Lynn Willingham, A.C.E. Production Designer: Corey Kaplan Director of Photography: Bill Roe Producer: David Amann Producer: Harry V. Bring Producer: Paul Rabwin Co-Executive Producer: John Shiban Co-Executive Producer: Kim Manners Co-Executive Producer: Michelle MacLaren Executive Producer: Vince Gilligan Executive Producer: Frank Spotnitz Written by Steven Maeda Directed by Rod Hardy ========================== TELEVISION END CREDITS: ========================== TEN THIRTEEN PRODUCTSION (in association with) 20TH CENTURY FOX TELEVISION: a NEWS CORPORATION COMPANY Associate Producer: Suzanne Welke Executive Story Editor: Jeffrey Bell Executive Story Editor: Greg Walker Story Editor: Steven Maeda Co-Starring: LUIS VILLALTA as Simon de la Cruz KEVIN C. LOOMIS as Chef STEVEN WILCOX as Ed Dell RICH MAROTTA as Hockey Announcer Casting by Rick Millikan, C.S.A. Unit Production Manager: Time Silver First Assistant Director: Michael Klick Second Assistant Director: Nina Jack Visual Effects Producer: Mat Beck Set Decorator: Tim Stepeck Assistant Set Decorator: Ron Franco Art Direction: Sandy Getzler / Phil Dagort Script Supervisor: Carol Banker Gaffer: Juno Kouzouyam Key Grip: Tom Doherty Special Effects: Kelly Kerby Stunt Coordinator: Danny Weselis Visual Effects Supervisor: John Wash Make-up Department Head and Special Make-up: Cheri Montesanto-Medcalf Special Make-up: Matthew W. Mungle Hair Department Head: Dena Green Make-up for Mr. Duchovny and Ms. Anderson: Laverne Munroe Costumer for Mr. Duchovny and Ms. Anderson: Nancy Collini Costume Supervisors: Robert Jacobs / Jennifer Soulages Property Marlas?: TOM DAY Camera Operator: JIM ETHERIDGE Steadicam Opeaator: STEPHEN COLLINS Location Managers: ILT JONES / Mac GORDON Transportation Coordinator: STEVEN DUNCAN Construction Coordinator: DUKE TOMASICK Sound Mixer: STEVE CANTAMESSA Production Accountant: NANCI ETCHELLS Production Coordinator: jason a. Schomas Script Coordinator: KURT A. LANGENHAHN Researcher: KATRINA CABRERA ORTEGA Writers' Assistant: art pickering Post Production Coordinator: Jason B. Harkins Original Casting by RANDY STONE, C.S.A. Casting Associate KIMBERLY NORDLINGER Casting Assistant ELISHA GRULTA Extra Casting: CENTRAL CASTING & CENEX Second Unit Directors of Photography: BOB LA BONGE Aeriel Coordinator: STEVE STAFFORD First Assistant Director: VENITA OZOIS-GRAHAM Second Assistant Director: XOCHI BLYMYER Gaffer: DON BIXBY Key Grip: JOEY KRAFT Sound Mixer: RON COGSWELL Assistant Editors: MARILYN R. MOORE / JEFF CAHN Scoring Mixer: LAROLD REBHUN Music Editor: JEFF CHARBONNEAU DaVinci Colorist: ANTHONY R. SMITH Dallies Colorist: JEFF ARDEN On-line Editors: KIP GIBSON / MARTY ROSENSTOCK Post Production Sound: WEST PRODUCTIONS, INC. Sound Design: HARRY ANDRONIS / DAVE WEST Re-Recording Mixers: DAVE WEST / DAVID DONDORF / ERIC CLOPEIN Vice President, Ten Thirteen: MARY ASTADOURIAN Office Manager, Ten Thirteen: JANA FAIM Assistant to Chris Carter: BRAD FOLLMER Assistant to the Producers: SANDRA TRIPICCHIO / GENNIFER HUTCHISON / JULI WILBURN / GINGER WADLEY / STEPHANIE M. HERRERA Main Title Sequence by CASTLE / BRYANT / JOHNSEN Processing by DELUXE LABS Telecine & Electronic Assembly by HOLLYWOOD DIGITAL Presented in DOLBY SURROUND where available Camera Systems by PANAVISION This production has not been approved, endorsed, or authorized by the Federal Bureau of Investigation. Copyright (c) 2002 Twentieth Century Fox Film Corporation All rights reserved #9ABX08 Twentieth Century Fox Film Corporation is the author of this motion picture for purposes of copyright and other laws. The characters and events depicted in this photoplay are fictitious. Any similarity in actual persons, living or dead, is purely coincidental. Ownership of this motion picture is protected by copyright and other applicable laws, and any other unauthorized duplication, distribution or exhibition of this motion picture could result in criminal prosecution as well as civil liability.