Fight Club (7X20) Übersetzung Original Transcript by: Carri Kendl CarriKendl@aol.com Translation by: SkateGirl138@aol.com for The X Net http://www.txf.net/ All rights reserved. Disclaimer: This transcript is meant as a homage, all characters, plots, quotes, etc. used in her are owned by 20th Century Fox, 1013 Productions and The X-FilesTM. Please don't use this for any commercial gain again without permissions. Permissions may be given by the authorities of this web site. Thank you. Enjoy the script and love the show! Mulder, das Dia, bitte. KANSAS CITY, KANSAS (Eine kleine, hübsche Nachbarschaft. Es ist ein schöner Tag. Jemand mäht den Rasen. Zwei junge Männer, die Anzug und Krawatte Tragen, fahren Fahrrad. Sieh sehen sich lächelnd an. Sehr lustig. Sie fahren zu einem der Häuser. Auf der Auffahrt zur Garrage steht ein älteres Modell von einem roten Kabrolett mit einem Missouri Schild, BETTY. Auf der Stoßstange sind zwei Aufkleber: "Eat Right, Exercise, Die Anyway." Und "Cleverly Disguised as a Responsible Adult" Die Männer nehmen ein paar religiöse Prospekte, "The Messenger" von ihren Fahhrädern runter, gehen zu der Tür, und klopfen. Eine Frau, BETTY TEMPLETON, ende dreißig, öffnet die Tür. Wir können ihr Gesicht nicht sehen. Einige ihre lockigen, roten haare werden oben mit einer Betty Boop Harklammer als ein Pferdeschwanz zusammengehalten. Sie trängt ein Pink-schwarzes Shirt. Die zwei MISSIONÄRE lachen sie an.) MISSIONAR # 1: Guten Tag. Ich hoffe, wir stören sie nicht. BETTY TEMPLETON: Eigentlich, ich bin nur... MISSIONAR # 2: Wir werden wirklich nicht viel ihrer Zeit in Anspruch nehmen. BETTY TEMPLETON: Ich warte nur auf einen Anruf... MISSIONAR # 1: Wir warten doch alle, Ma´am... Die Wege des Herrn sind unergründlich. BETTY TEMPLETON: Von der Kabelgesellschaft. Ich bin umgezogen. Gott segne sie. (Sie schließt die Tür, und die Männer machen ein langes Gesicht.) (Die MISSIONÄRE sehen gemeinsam durch das Fenster an der Tür, dann sehen wir sie auf ihren Fahrrädern, wie sie die Straße ein Stück runter fahren. Sie fahren in eine andere Einfahrt. Ein älteres Modell eines blauen Kabrioletts steht vor der Garage, mit einem Nummernschild des Staates Arkansas, "LULU", und den gleichen Aufklebern auf der Stoßstange. Nur, dass sie auf der anderen Seite der Stoßstange sind, wie bei BETTYS Auto. Die Männer nehmen sie Prospekte, gehen zur Tür und klopfen. Eine Frau namens LULU PFEIFFER öffnet. Ende dreißig. Sie trägt ein Blau-schwarzes Shirt. Ein Teil ihrer lockigen, roten Haare, sind oben mit einem Betty Bloop Haarclip zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Wir sehen ihr Gesicht nicht.) MISSIONAR # 1: Guten Tag, ich hoffe... wir stören nicht... (Er stottert bis er zu reden aufhört, und er und sein Partner sie anstarren.) LULU PFEIFFER: Ja? MISSIONAR # 2: Sie sind... waren sie nicht... MISSIONAR # 1: Ja, haben wir nicht grade.... LULU PFEIFFER: Haben sie was? MISSIONAR # 2: Mit ihnen gesprochen. LULU PFEIFFER: Wie bitte? MISSIONAR # 1: Wir haben grade mit einer Frau gesprochen, die... MISSIONAR # 2: Ihre Zwillingsschwester sein könnte. LULU PFEIFFER: Wovon reden sie? MISSIONAR # 1: Ja, nur ein Stück die Straße runter... sie ist ihnen... wie aus dem Gesicht geschnitten. MISSIONAR # 2: Sie werden es nicht glauben, wenn sie sie sehen. (Sie knallt ihnen die Tür vor der Nase zu. Wir sehen sie durch das Guckloch.) MISSIONAR # 1: Ma´am? LULU PFEIFFER: (ruft vom inneren des Hauses) Verschwindet sie! Gehen sie weg von hier! (Durch das Guckloch sehen wir die MISSINARE, wie sie sich umdrehen, gehen und sich ansehen. Der ERSTE MISSIONAR drückt aggressiv die Schulter seines Partners. Der ZWEITE MISSIONAR drückt zurück. Sie beginnen sich zu prügeln. LULU PFEIFFER sieht einen Moment lang zu, und dreht sich dann von der jetzt mir Blut bespritzten Türe weg. Mit einer Wut im Bauch, schlagen und prügeln sie den schönen Tag auseinander heraus, sie rollen sich auf dem Gras in dem Garten herum. Nach einem Moement kommt ein Polizei Wagen an, und versucht die Beiden auseinander zu bringen. Die MISSIONARE schlagen die COPS weg, und gehen wieder aufeinander los.) COP: Schluss damit! (Die COPS versuchen erneut die Männer zu trennen.) Opening Credits Mulder ... whoo. Scully rocks. Eine silberne Limosiene parkt draußen vor BETTY TEMPLETON´s Haus. Ein großer braunhaariger Mann, und eine kleine, rothaarige Frau klopfen an die Tür. Wir sehen ihre Gesichter nicht. BETTY öffnet die Tür. Wir sehen jetzt ihr Gesicht. Sie trägt Pink und Rot.) MULDER´s STIMME: Betty Templeton? BETTY TEMPLETON: Ja? MULDER´s STIMME: Wir sind vom FBI. Wir möchten sie über das Ereignis hier befragen. Ein mögliches, religiöses Vorgehen, das mit Hass verbunden ist, fand in ihrer Nachbarschaft statt. BETTY TEMPLETON: Ich bin hier gestern erst eingezogen, ich weiß nichts über irgendeinen Vorfall hier. SCULLY´s STIMME: Tja, wir haben hier zwei junge Männer, die behaupten, sie wüssten etwas. (Hinten im Auto sitzen die zwei MISSIONARE. Ihre Gesichter sind verziert mit blauen Augen, und Blutergüssen. Einer von ihnen ist in einer Halskrause.) BETTY TEMPLETON: Oh mein Gott. Diese Jungs waren gestern hier, was ist passiert? MULDER´s STIMME: Sie haben sich so lange geprügelt, bis ihr Leben an ihnen vorbeigerauscht ist, nachdem sie eine Frau besucht haben, die ein paar Blocks weiter wohnt. BETTY TEMPLETON: Was für eine Frau? SCULLY´s STIMME: Eine Frau, die nach Bericht dieser beiden jungen Männer, genauso aussieht wie Sie. BETTY TEMPLETON: (Geht in den Garten) Sie, ah... wohnt hier in der Nähe? MULDER`s STIMME: Haben sie Teil an Okkulten, Miss Templerton? Hexerei? VooDoo? Satanismus? Die schwarze Kunst des Lebens? BETTY TEMPLETON: Ich? (Gluckst nervös) Nein. Wissen sie nicht, dass die sagen, jeder hat einen Zwilling da draußen. (Der große, braunhaarige Mann, und die kleine, rothaarige Frau sehen sich an. Sie sind nicht unser MULDER und SCULLY, aber sie sehen sich sehr ähnlich.) MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT: Nein, wir wissen nicht, dass die das sagen. BETTY TEMPLETON: Tja wenn es tasächlich jemanden gibt, der so aussieht wie ich, warum redet dann niemand mit ihr? FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT: Wir sind zu dem Haus rüber gefahren, doch es war leer. Niemand wohnt dort. MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT: Wir sind doch noch nicht mal sicher, ob sie tatsächlich existiert. (Das blaue Kabriolett, dass von LULU PFEIFFER gefahren wird, fährt hinter einem Lastwagen. Sie sehen, wie er einbiegt. LULU PFEIFFER und BETTY TEMPLERTON sehen sich feindselig an. DIE FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT, und DER MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT sehen sich an. Ohne Warung, schlägt sie ihn zweimal. Er blockt ihren dritten Schlag ab, und schlägt zurück. BETTY dreht sich um, und läuft zurück ins Haus. DIE FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT schlägt den MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT nochmal. Sie kämpfen, und sie schlägt ihn zu Boden. Sie tritt ihm in den Magen. Als BETTY das ganze von innen beobachtet, beobachten die MISSIONARE alles vom Auto aus. Der MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT richtet sich auf, und schlägt die FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT. Dann schlägt DIE FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT dem MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT ihr Knie in die Rippen. Sie läuft, und steigt ins Auto, und startet es. DER MANN DER WIE MULDER AUSSIEHT rennt ihr nach, geht zum Fenster der Fahrerseite, und schnappt sie sich. Sie stratet das Auto schnell, und ihr Partner hängt dran, und plötzlich ein Zusammenstoß. (MULDER´s Büro. MULDER sitzt an seinem Schreibtisch, und sieht auf einen Lichtbildprojektor. SCULLY steht neben ihm. Auf einem der Bilder sieht man, wie eine silberne Limosiene gegen einen Baum fährt. Ein Mann, der eine FBI Jacke trägt, ist auch auf dem Bild.) MULDER: Das ist eine flotte FBI Limousine, die von unserem Büro in Kansas City beschlagnahmt wurde. Die weibliche Agentin ist dort mit 43 Meilen pro Stunde in einen Baum gefahren, sie wollte ihren männlichen Partner damit auf seltsame Weise umbringen. Jetzt denken sie bestimmt, ich möchte sie an Phsychokinese erinnern. Jemand, oder etwas hat etwas weiter weg die beiden Agenten irgendwie kontrollieren können, so was wie Gehirn-Beugung oder sowas. SCULLY: Aber das ist es nicht? MULDER: Beide Agenten haben schwere Verletzungen. Ihre Geschichten sind erschreckend ähnlich... (Ein Dia mit DER FRAU DIE WIE SCULLY AUSSIEHT wird gezeigt, sie liegt im Krankenhaus.) MULDER: ...als wenn sie zeitweilig die Kontrolle über ihre Gehirne verloren hätten, unfähig auf ihr Verhalten zu achten. (Ein Dia mit DEM MANN DER WIE MULDER AUISSIEHT, er ist ebenfalls im Krankenhaus.) MULDER: Sie denken jetzt sicher, ich sage, dass einfach nur ihre Zeit gekommen war, oder einfach Schicksal, oder dass diese Agenten wie Tiere... SCULLY: Sie tun es aber nicht. MULDER: Nein, aber das interessante über diese Agenten ist, dass sie seit 7 Jahren zusammen gearbeitet haben, ohne dass jemals so etwas vorgekommen ist. SCULLY: 7 Jahre? MULDER: Ja, aber sie haben kein... romantisches Verhältnis, falls es das ist, woran sie denken. SCULLY: Nicht mal wenn ich dazu gezwungen werde. (Das nächste Dia zeigt, dass die Agenten im gleichen Krankenhauszimmer sind, mit ihren übereinstimmenden Verletzungen.) MULDER: Haben sie irgendeine Idee, Scully, irgendeine Ahnung? SCULLY: Was ich denke, Mulder, ist wie typisch das aussieht. Sie hängen mir die Anhaltspunkte einzeln an. Es ist ein Spiel, und... und wie gewöhnlich verbergen sie mal wieder was vor mir. Es gibt wieder etwas in diesem Fall, das sie mir nicht sagen. MULDER: (Er legt seinen Finger an den Mund) Hmm... SCULLY: Okay, diese Agenten müssen doch etwas untersucht haben. (MULDER gluckst.) SCULLY: Etwas... das sie dazu veranlasst hat, sich gegenseitig fast umzubringen. Irgendwas, mit dem sie in Kontakt gekommen sind. Dritte Seite? (MULDER spielt mit ihr, er hält zwei Finger hoch.) SCULLY: Zwei dritte Seiten? Zwillinge? Verwandte? Ein Doppelgänger? (MULDER nickt, und legt seinen Finger auf die Nase.) SCULLY: (Als würde sie Zwanzig Fragen spielen.) Eine Körperliche Ähnlichkeit, die unangekündigt auftaucht, und jemandem zeigt, wie der eigene Tod aussieht, oder... Ein Double, das auf die technische Hilfe der Welt schwört... (Mulder hört auf sie zu ärgern, und sieht zu ihr auf.) SCULLY: ... was psychologisch ausgedrückt heißt, dass das Geheimnis dieser Leute in dem Willen, und dem Ipuls besteht, dass die, uh, wahre Person sich selbst nicht unter Kontrolle hat. (MULDER lächelt sie an.) SCULLY: Mulder, das nächste Dia, bitte. (MULDER bedient den Projektor, und es wird ein Bild mit BETTY TEMPLERTON´s Führerschein gezeigt.) SCULLY: (Schlägt die Hände zusammen.) Ja! MULDER: (schmollt) Denken sie jetzt bloß nicht, dass ich die Autopsie erldeige. (SCULLY sieht ihn eingebildet an.) DOWNTOWN KANSAS CITY (LULU PFEIFFER, die ein blaues Shirt anhat, bleibt vor Koko´s Copy Center stehen, und steigt aus ihrem blauen Kabriolett, und geht in das Geschäft. Sie findet TOM, den ERSTEN KOKO`S MANAGER, Ein "Hilfe Gesucht" Schild klebt im Fenster.) LULU PFEIFFER: Entschuldigung. Hi, ich habe mich für den Job als Verkäuferin hier vorgestellt. MANAGER #1: Ah, ja, ich erinnere mich. Wie könnte ich sie vergessen? LULU PFEIFFER: Wie bitte? MANAGER #1: Ah, es gibt da ein Problem bei ihrer Bewerbung, als ein Rückruf, Miss... LULU PFEIFFER: Pfeiffer. Sind sie sicher? MANAGER #1: Lulu Pfeiffer. Ja, sie wohnen doch in 15527 Moreton Bay Street, oder? LULU PFEIFFER: Nein, nicht mehr, ich bin umgezogen. MANAGER #1: Sie sind umgezogen? LULU PFEIFFER: Ja, und ich habe meine neue Adresse noch nicht. MANAGER #1: Eigentlich, Miss Pfeiffer, das was, was auf der roten Flagge steht. Sie ziehen sehr oft um, und hier ist auch ihr Lebenslauf. 17 Jobs, in 17 Staaten in den letzten 3 Jahren, richtig? Es scheint, als hätten sie hier genauso viele Jobs wie sie Adressen haben. LULU PFEIFFER: Ich musste viel durchmachen. MANAGER #1: Tja, das Kopier- Buissness nimmt motivierte Menschen, wissen sie? LULU PFEIFFER: Oh, ich bin ein sehr guter Arbeiter, wie sie meiner Akte entnehmen können. MANAGER #1: Tja, was ich ihnen sagen kann ist, sie hatten eine ganze Menge Jobs: Mogolischer Barbecue Chef, Hochhaus Fensterputzerin, Trainer von Wilden Tieren, Handleserin... (Alle Maschienen um sie herum beginnen zu piepsen.) LULU PFEIFFER: Ja, aber ich bin jetzt auf einem Karriere Pfad. 2. KUNDE: Hey, was soll das denn? Alle meine Kopien sind ganz schwarz! 3. KUNDE: Meine Maschiene ist verrückt geworden! WEIBLICHER KUNDE: Wer ist dafür verantwortlich? (Der KOKO´s MANAGER sieht LULU PFEIFFER verzweifelt an.) MANAGER #1: Fangen sie sofort an. Da muss noch eine saubere Uniform im Arbeiter-Waschraum sein. (LULU PEFIFFER starhlt, als der MANAGER zu den Kunden läuft, um sich das Problem anzusehen. Ihr freudiger Gesichtsausdruck verschwindet, als sie BETTY TEMPLERTON´s rotes Kabrolett draußen vor dem Laden parken sieht. BETTY TEMPLERTON sieht auf die Adresse, und sieht sich ihr "Gesucht" Flugblatt an. Dann nimmt ein MANAGER das "Hilfe Gesucht" Plakat vom Fenster. Blätter fliegen hinter ihm. BETTY´s Blick wird finster, und sie fährt weg.) (In einem anderen Koko´s Laden. BETTY TEMPLERTON redet mit dem ZWEITEN KOKO`S MANAGER, TIM.) MANAGER #2: Das ist ja wirklich eine ganze Menge an Stellungen, die sie da hatten, Miss... Templeton. 17 Jobs in den letzten 3 Jahren. BETTY TEMPLETON: Ich hätte ja mehr aufgeschrieben, aber leider war auf ihrem Papier kein Platz mehr. MANAGER #2: 17 reichen völlig aus, glauben sie mir. BETTY TEMPLETON: Sie werden noch rausfinden, dass meine früheren Arbeitgeber nur die höchsten Persönlichkeiten bewerten. MANAGER #2: Es geht nicht um ihre Bewertung, es geht um ihre Jobs. Moglianischer Barbecue Chef, Hochhaus Fensterputzerin, Trainer von wilden Tieren? BETTY TEMPLETON: Ich bin eine sehr vielseitige Arbeitskraft. MANAGER #2: Wer gibt mir die Garantie dafür, dass sie nicht einen Tag hier arbeiten, und morgen wieder kündigen? BETTY TEMPLETON: Ich gebe ihnen mein Wort darauf. Ich habe vor in Kanas City zu bleiben. (Der MANAGER nickt, jedoch nicht überzeugt.) (Ein altes Hotel. BERT ZUPANIC, ein großer, starker Mann, Mitte vierzig, ist in einem Zimmer, und zählt eine ganze Menge Geld. Eine riesige Neon "W" Lampe ist hinter ihm. Es klopft an der Tür.) BERT ZUPANIC: Wer ist da? MULDER: (Stimme) Mr. Zupanic, hier ist das FBI. BERT ZUPANIC: (in Panik) Wie bitte? MULDER: (Stimme) Hier ist das FBI. Machen sie auf! BERT ZUPANIC: Eine Sekunde. (Nervös packt BERT ZUPANIC das Geld weg, und geht zur Tür um sie für MULDER und SCULLY zu öffnen.) MULDER: Bert Zupanic? BERT ZUPANIC: Ja? MULDER: Wir sind in der Hoffnung, sie können uns den Aufenthaltsort einer Frau, wo wir glauben, dass sie mit ihr Verwandt sind, zeigen. Betty Templeton. (MULDER zeigt ihm ein Foto.) BERT ZUPANIC: Ich kenne keine Betty Templeton. SCULLY: Ich würde vorschlagen, sie werfen noch einen Blick auf die Fotografie, Mr. Zupanic. Fünf Fuß, Drei, rote Haare. Vielleicht frischt das ihre Erinnerungen etwas auf. (SCULLY hält ein Zeitungsfoto hoch. BERT ZUPANIC mit LULU PFEIFFER, oder BETTY TEMPLERTON ist drauf, sie winken von einem Wagen einer "Independence Day" Parade, am 4. Juli. Auf dem Wagen steht die Aufschrift ZUPANIC.) SCULLY: Spielen sie jetzt immernoch den Unschuldigen, Mr. Zupanic? Ist das nicht die Parade des letzten vierten Julis? BERT ZUPANIC: Ja. SCULLY: Und wer sitzt da neben ihnen? BERT ZUPANIC: Sie? SCULLY: Versuchen sie´s mit Betty Templeton. Wir können sie nicht ausfindig machen, Mr. Zupanic. Es scheint, als hätte sie die Stadt so schnell wie möglich verlassen. BERT ZUPANIC: Tatsächlich? SCULLY: Mm-hm. BERT ZUPANIC: Hat sie nicht in Morenton Bay In einem rosa Haus gelebt? SCULLY: Alderwood, blaues Haus. BERT ZUPANIC: In Alderwood? SCULLY: Mr. Zupanic, hätten sie irgenteinen Grund, uns zu belügen? BERT ZUPANIC: Nein, Sir. Ich meine, Ma´am. (MULDER nickt.) SCULLY: Danke sehr, Mr. Zupanic. Ich habe keine Zweifel, dass wir in Kontakt bleiben. (BERT ZUPANIC schließt die Tür, und MULDER und SCULLY gehen den Gang entlang zum Fahrstuhl.) MULDER: Wissen sie, was ich denke? SCULLY: Dass Zupanic Betty nicht nur kennt und auch weiß, wo wir sie finden können, sondern dass er auch über irgendwas Bescheid weiß, was Betty betrifft. Und, dass ich mir dieses Haus in Monten Bay mal ansehen sollte, von dem er gesprochen hat, und dass Sie rausfinden, was genau Zupanic über Betty Templeton vor uns versteckt. MULDER: Ich denke, das Bert Zupanic wirklich keine Ahung hat, wer Betty Templeton ist. (Der Fahrstuhl öffnet sich, und SCULLY tritt hinein.) SCULLY: Tja, ich denke genau aus diesem Grund haben sie das "I" in FBI reingebaut. (MULDER dreht sich um, als er etwas von dem Gang aus hört. Als die Tür zu SCULLY sich schließt, geht MULDER außer Sichtweite. MULDER sieht, wie BERT ZUPANIC sein Appartment verlässt, und schnell in den Fahrstuhl steigt. Sobald er verschwunden ist, läuft MULDER zu dem Appartment, und geht rein.) FRGGY´s BAR (Eine normale Bar. Bar Gläser sind ein einer ziemlich bescheuerten Dreieckformation aufgestapelt. BERT ZUPANIC betritt die Bar, mit einer Aktentasche voll mit Geld.) JUKEBOX: "I´m going to be standing on the corner of 12th and Vine Going to be standing on the corner of 12th Street and Vine." BERT ZUPANIC: `nen Doppelten, Freddie. FREDDIE: Ich dachte du wärst besser in Form, Bert, meine Fresse. BERT ZUPANIC: Gib mir nur mein Alkohol. JUKEBOX: "Well, I might take a train I might take a plane But if I have to walk I´m going just the same I´m going to Kanas City Kansas City here I come." (BERT ZUPANIC nähert sich BETTY TEMPLERTON, die ebenfalls in der Bar sitzt. Sie trägt immernoch ihre Koko´s Uniform. Er setzt sich neben sie, und sie sieht ihn angenehm überrascht an.) BERT ZUPANIC: Hübsches Outfit! JUKEBOX: "They got some crazy women there." BERT ZUPANIC: Freddie, gib mal Gas, zwei mal Sieben für die Lady, und mach es richtig! BETTY TEMPLETON: (verblüfft) Oh mein Gott! Wie haben sie das gemacht? BERT ZUPANIC: Was gemacht? BETTY TEMPLETON: Woher wussten Sie, was ich trinken will? (Er sieht sie schockiert an.) BETTY TEMPLETON: Es kommt mir vor, als würden Sie in mich reinsehen können. Als könnten Sie in meinen Gedanken lesen, wie in einem Buch. (Sie trinkt einen Schluck. BERT ZUPANIC nimmt ihr den Drink aus der Hand.) BERT ZUPANIC: Ich denke, das reicht jetzt. Sie stecken in Schwirigkeiten, nicht wahr? BETTY TEMPLETON: Keine Ahnung. Wäre möglich. Welche Art von Schwierigkeiten meinen Sie denn? BERT ZUPANIC: Sie wollen heute Abend nicht mehr nach Hause gehen, okay? BETTY TEMPLETON: Ist nun mal so, dass ich kein zu Hause hab, wo ich hingehen könnte. Übrigens... Ich bin Betty Templeton. (Sie will ihm die Hand geben.) BERT ZUPANIC: Alderwood Avennue? BETTY TEMPLETON: (Nimmt ihre Hand zurück, überrascht) Mein Gott. (Er lacht.) BETTY TEMPLETON: Ich bin schockiert. BERT ZUPANIC: "Betty Templeton" Oh, das ist perfekt. BETTY TEMPLERTON sieht hoch, gerade als LULU PFEIFFER die Bar betritt.) BETTY TEMPLETON: (Flüstert in BERT ZUPANIC`S Ohr) Ich muss mich um etwas kümmern... (Er holt tief Luft. LULU PFEIFFER und BETTY TEMPLERTON sehen sich durch den Raum böse an. Plötzlich beginnt die Bar zu zittern, und es sieht aus, als würde sie gleich in die Luft gehen. Die bescheuerte Pyramide mit den Gläsern stürzt ein. LULU PFEIFFER verlässt die Bar, und das zittern hört auf.) (1. Werbung) PAT DENVIE`S KANSAS CITY AUDITORIUM (Ein fast leeres Gelände. Ein alter Mann kehrt. SCULLY sieht sich um, hört 2 Männer reden und lachen, und dreht sich um.) MULDER: Hey, Scully. (MULDER sitzt zufällig auf einem der Stühle, und redet mit einem Zigarren Raucher, ein älterer schwarzer Mann, ARGYLE SAPERSTEIN. SCULLY geht die Treppen zu ihnen rauf.) MULDER: Ich möchte ihnen einen Freund von mir vorstellen. Das ist Mr. Argyle Sapersteen. SAPERSTEIN: (Korrigiert MULDER) Stein. MULDER: Saperstein, entschuldigen Sie. SAPERSTEIN: Ma´anish ta na. [TD NOTE: Das ist hebräisch, und heißt: Ja, und was gibt's sonst neues?] MULDER: Das ist meine Partnerin, Dana Scully. SAPERSTEIN: Ich freue mich sehr, sie kennenzulernen. SCULLY: Wie ich von ihrer typischen Körperhaltung entnehmen kann, Mulder, haben sie den Fall gelöst. MULDER: Nicht gelöst, aber ich habe uns die Suche nach dem Täter durch Mr. Sapersteins Hilfe etwas vereinfacht. SCULLY: Vereinfacht heißt was? SAPERSTEIN: (Zeigt auf den Kampfplatz) Genau da unten. MULDER: Unsere mysteriöse Frau hat tatsächlich so einiges mit Mr. Zupanic am Hut, und nach dem Mann mit dem wir in seinem Hotel gesprochen haben, wird Zupanic hier 2 Tage kämpfen, und unsere Unbekannte ist ohne Zweifel anwesend. SAPERSTEIN: Wenn es tatsächlich diese Frau ist, dann wird sie nicht viel zusehen, aber sie sagt, sie bringt ihm Glück. SCULLY: Bert Zupanic ist ein Boxer? MULDER: Ein zweitklassiger Wrestler. SCULLY: Na und? Wir warten einfach ein paar Tage in Kansas City, bis wir mit dieser Frau sprechen können. MULDER: Naja, es gibt hier sehr viel zu tun, und der Barbecue ist das zweite von nichts, nicht wahr, Mr. Saperstein? Außerdem hat Mr. Saperstein vor, mir einige dieser in-your-face Schläge zu zeigen, damit mir nicht mehr so oft in den Arsch getreten wird. Oh, und es gibt noch ein Kunstvolles Ausstellungsstück, dass die sowjetische Kunst auf Amerikanischem Pop-Kultur Boden beeinflusst. Außer, natürlich, sie haben Betty Templeton schon gefunden. SCULLY: Also Betty Templeton zu finden, wird diesen Fall nicht lösen, Mulder. Nicht, wenn wir nicht auch Lulu Pfeiffer finden. MULDER: Wer ist Lulu Pfeiffer? SCULLY: Unser Doppelgänger der bis gestern in einem pinken Haus in der Moreton Bay Street gelebt hat, und das ist keine Einbildung, Mulder, genauso wie die Zerstörung, die sie in ihrer Spur hinterlassen hat. Auch wenn es scheint, als gäbe es keinerlei Verbindung zwischen diesen Frauen, Betty Templeton und Lulu Pfeiffer sind von Stadt zu Stadt gereist. In 17 verschiedenen U.S. Staaten, und jede hat versucht die andere aufzuspüren in den letzten 12 Jahren, und wo auch immer sie waren, es folgte eine schwere Körperverletzung. SAPERSTEIN: Verdammt. SCULLY: Es sind nicht nur Autounfälle und Schlägereien, Mulder. Es sind Hausbrände, und Explosionen, und sogar Massenprügeleien. SAPERSTEIN: Die Lady versteht was von dem, was sie tut. (MULDER und SCULLY sehen sich an. MULDER steht auf, und folgt SCULLY) MULDER: Sholom alecheim. SAPERSTEIN: Ja. Yo´ mama. (MULDER und SCULLY sehen nochmal zu ihm, dann verlassen sie das Autitorium. SAPERSTEIN sieht zu, wie sie gehen, dann holt er sein handy raus, und wählt.) BERT ZUPANIC: (Am Telefon) Hallo? SAPERSTEIN: (Am Telefon) Wo ist mein Geld? BERT ZUPANIC: (Am Telefon) Ich hab es. Ich bringe es Ihnen. SAPERSTEIN: (Am Telefon) Ja, genau das haben Sie letzte Nacht auch gesagt. Jetzt hängt ihnen das FBI am Arsch. BERT ZUPANIC: (Am Telefon) Was? SAPERSTEIN: (Am Telefon) Ihr Glücksbringer hilft ihnen jetzt auch mehr weiter, Boychick. Vielleicht sollte ich den Kampf absagen? BERT ZUPANIC: (Am Telefon) Ich bring das Geld, okay? ich bringe es. SAPERSTEIN: (Am Telefon) Ich esse im Foggy´s zu Mittag. Kein Geld, kein Kampf. Titanic. (SAPERSTEIN legt auf.) (BERT ZUPANIC seufzt und legt auch auf.) BETTY TEMPLETON: Bist du in Schwierigkeiten, oder sowas? BERT ZUPANIC: Es ist nur, ah.. ich muss wohin gehen, okay? BETTY TEMPLETON: Warum? Wie spät ist es? Oh Gott, ich komm noch zu spät zur Arbeit! (Sie springt aus ihrem Bett, und schnappt sich ihre Koko´s Uniform. Sie wartet kurz, dann lehnt sie sich runter, um BERT ZUPANIC zu küssen.) BETTY TEMPLETON: Du warst unglaublich. Warum fühle ich mich nur so schrecklich zu dir hingezogen, Bert Zupanic? (Er küsst sie leidenschaftlich) BERT ZUPANIC: Du kannst dir nur selbst nicht helfen, Baby. (Er drückt sie spielerisch ins Badezimmer. Als sie reingehen, klopft es an der Tür. BERT ZUPANIC öffnet. Es ist LULU PFEIFFER, in ihrer Koko´s Uniform. Sie sieht wütend aus. BERT sieht sie erstaunt an.) LULU PFEIFFER: Wo warst du letzte Nacht? BERT ZUPANIC: Wo ich war? LULU PFEIFFER: Ja. BERT ZUPANIC: Tja... LULU PFEIFFER: Du sagtest doch, dass wir uns zu einem Drink treffen würden. BERT ZUPANIC: I-ich... LULU PFEIFFER: Das hast du gesagt. BERT ZUPANIC: (abwehrend) Ich war dort, und hab auf dich gewartet. LULU PFEIFFER: (Eifersüchtig.) Betrügst du mich etwa, Bert? BERT ZUPANIC: Wie kannst du das nur sagen? Du bist doch mein Glücksbringer. LULU PFEIFFER: Wer ist sie? BERT ZUPANIC: "Wer ist sie?" LULU PFEIFFER: (weint und schreit) Du wirst dich nicht mit mir anlegen, Mister! (Sie bückt sich, und sieht unters Bett.) BERT ZUPANIC: Liebling, hör mir zu! Komm schon, Baby, da unten ist niemand. Du irrst dich, Süße. (Sie finden einen Betty Boop Hairclip.) LULU PFEIFFER: Hey, ich kenne diesen Hairclip. BERT ZUPANIC: Oh, ich kann das erklären! LULU PFEIFFER: (Umarmt ihn liebevoll) Du bist so ein liebenswerter Mensch, Bert Zupanic. Es tut mir so leid. Das ist meiner. (Sie springt ihm in die Arme und küsst ihn.) BERT ZUPANIC: Natürlich ist er das. LULU PFEIFFER: Ich war so eifersüchtig. Verzeihst du mir? BERT ZUPANIC: Klar verzeih ich dir. Ich muss zum Training. Geh jetzt zur Arbeit, sonst kommst du noch zu spät. LULU PFEIFFER: Nein, ich fühle mich nur so schrecklich zu dir hingezogen, Bert Zupanic. BERT ZUPANIC: Hey, hör zu... Blicke, und Chram, dass muss man nicht lieben, okay? LULU PFEIFFER: An dir muss man alles lieben. BERT ZUPANIC: Ich weiß. Geh schon. LULU PFEIFFER: Aber du bist... BERT ZUPANIC: Nein, du musst gehen. LULU PFEIFFER: Willst du mich wenigstens anrufen? BERT ZUPANIC: Und ob. Ich muss jetzt aber telefonieren. Bye, baby. (Mit einem Seufzen kriegt er sie endlich aus dem Haus raus, und schließt die Tür. Als BETTY TEMPLERTON aus dem Badezimmer kommt(Sie hat kurz geduscht), hören wir einen sehr lauten Streit zwischen ihnen.) BETTY TEMPLETON: Bert, hab ich etwa Stimmen gehört? BERT ZUPANIC: Stimmen? Ich hab keine Stimmen gehört. (Über ihnen, der Streit wird lauter. Dann ein Schuss. BERT ZUPANIC und BETTY TEMPLERTON umklammern sich schützend, als mehrere Löcher von Kugeln in der Decke erscheinen.) BERT ZUPANIC: Oh. (Foggy´s Bar. Die Pyramiede mit den Gläsern steht wieder. Aus der Jukebox ist ein Country Song zu hören. SAPERSTEIN sitzt an der Bar und isst zu Mittag. BETTY TEMPLERTON, immernoch in ihrer Koko´s Uniform betritt die Bar.) SAPERSTEIN: Wo ist "Die Titanic"? BETTY TEMPLETON: (Verwirrt) Was? SAPERSTEIN: Dein Freund, der Boxer. BETTY TEMPLETON: Freund? Ich kann es nicht glauben. Wir haben uns doch gerade erst getroffen. SAPERSTEIN: Er sollte mich hier treffen. BETTY TEMPLETON: Er kommt her? SAPERSTEIN: Das sollte er besser tun, wenn er Samstag Nacht kämpfen will. BETTY TEMPLETON: (erfreut nervös) Ich geh mich mal besser etwas frisch machen. Ich bin eigentlich nur hergekommen, um Mittag zu essen. (Sie geht in die Toilette. BERT ZUPANIC betritt die Bar, mit dem Geldkoffer. Er geht zu SAPERSTEIN.) SAPERSTEIN: Zupanic, hey, ich dachte schon, sie kommen nicht mehr. (BERT ZUPANIC gluckst, und legt die Aktentasche auf die Bar.) SAPERSTEIN: Ich hab mich nett mit ihrer Freundin unterhalten. BERT ZUPANIC: Meine Freundin? (Die Bar beginnt zu beben.) SAPERSTEIN: Heilige Scheiße. (Das Beben hört für einen Moment auf. LULU PFEIFFER betritt in ihrer Koko´s Uniform die Bar. SAPERSTEIN starrt sie verwirrt an.) SAPERSTEIN: Also, wie hat sie das gemacht? BERT ZUPANIC: Was gemacht? SAPERSTEIN: Ich hab sie grade gesehen. Ich schwöre, ich hab gesehen, wie sie in die Toilette gegangen ist. BERT ZUPANIC: Sie... ist gerade... auf die Toilette gegangen? SAPERSTEIN: Das ist vielleicht zehn Sekunden her. (BERT ZUPANIC geht zu LULU PFEIFFER, und versucht sie aus dem Raum zu kriegen.) LULU PFEIFFER: Was tust du denn hier? BERT ZUPANIC: Das ist ein geschäftliches Treffen. Warum treffen wir uns nicht draußen im Park? LULU PFEIFFER: Oh, ich wollte eigentlich Mittag essen. BERT ZUPANIC: Na schön, dann machen wir ein Picknick. LULU PFEIFFER: Ein Picknick? Das machen wir doch sonst nie. BERT ZUPANIC: Oh, ja... (Er lacht kurz, dann drückt er sie aus der Tür raus, und macht sie zu. Er geht wieder zu SAPERSTEIN.) BERT ZUPANIC: Jetzt. (BETTY TEMPLERTON kommt aus der Toilette und sieht BERT ZUPANIC.) BETTY TEMPLETON: Bert? (Das Beben beginnt wieder.) BERT ZUPANIC: Schätzchen, ich muss ein Geschäft regeln. SAPERSTEIN: Sie haben viel mehr zu regeln. (Sie sehen zur Tür, wo LULU PFEIFFER wieder reinkommt.) LULU PFEIFFER: Hey, Bert, ich habe eine Stunde... (Sie hört auf zu reden, als sie BETTY TEMPLERTON sieht. Das Beben wird stärker, als sich die beiden Frauen gegenseitig anstarren. Dann explodiert die Bar wieder, und die Pyramide von Gläsern fällt um, und zerspringt in tausenden von Scherben. Einige der Scherben treffen BERT ZUPANIC und er fällt bewusstlos zu Boden. BETTY TEMPLERTON und LULU PFEIFFER verlassen sie Bar in zwei verschiedenen Türen, und das Beben hört auf.) (Foggy´s Bar. Später. MULDER und SCULLY sind dort. Alle sind in einem leichten Schockzustand und räumen auf. BERT ZUPANIC liegt immernoch auf dem Boden. Er wacht auf, als SCULLY seinen Puls am Hals fühlt.) SCULLY: Mr. Zupanic? BERT ZUPANIC: Hm... Uh, was... was ist passiert? SCULLY: Ein kleiner Unfall. Umherfliegende Glasscherben haben sie getroffen. (BERT ZUPANIC sieht sich nach seiner Aktentasche um.) MULDER: Haben sie was verloren? BERT ZUPANIC: Ja, mein Glück. SCULLY: Ist das Lulu, oder Betty, Mr. Zupanic? (Er sieht zu ihr hoch.) SCULLY: Denn die haben das verursacht, und sie werden es wieder tun, wenn wir sie nicht finden. Wo sind sie, Mr. Zupanic? (BETTY TEMPLERTON´s KOKO´s Laden. Mulder kommt rein, und findet den ZWEITEN MANAGER.) MULDER: (Zeigt seinen Ausweis) Entschuldigen Sie, FBI. MANAGER #2: Kann ich ihnen helfen? MULDER: Ja, ich suche nach... (MULDER sieht BETTY TEMPLERTON arbeiten) MULDER: Diesem Mädchen. MANAGER #2: Betty. Der Mann hier ist vom FBI. (Der MANAGER geht.) MULDER: Betty Templeton? BETTY TEMPLETON: Ich muss gleich weiterarbeiten. Können wir nicht ein anderes Mal darüber reden? (Sie will gehen, doch MULDER hält sie auf.) MULDER: Ich denke, wir wissen beide, wieso ich hier bin. BETTY TEMPLETON: (Verärgert) Es war ihrer Schuld! MULDER: Lulu Pfeiffer. BETTY TEMPLETON: Sie folgt mir überallhin, und versucht mir mein Leben zu ruinieren. Aber dieses mal lasse ich das nicht zu. Entweder sie oder ich. Ich will Kansas nicht verlassen. (Sie verlässt das Geschäft. MULDER folgt ihr über die Treppen nach draußen, nimmt sein Telefon heraus, und wählt. BETTY TEMPLERTON sieht nervös über ihre Schultern nochmal zu ihm, und sieht dann zu ihrem Kabriolett.) SCULLY: (Am Telefon, Stimme) Scully? MULDER: (Am Telefon) Hey Scully. Ich hab sie in Koko´s Copy Center gefunden. (SCULLY ist auch in einem Koko´s Laden, und sieht wie LULU PFEIFFER in ihrem Blauen Kabriolett wegfährt.) SCULLY: (Am Telefon) Betty Templeton? MULDER: (Am Telefon) Ja. Sie sagt Lulu Pfeiffer versucht ihr das Leben zu ruinieren. Sie folgt ihr überallhin. SCULLY: (Am Telefon) Lulu arbeitet auch in so einem Koko Geschäft. Und das ist genau das, was Lulu über Betty gesagt hat, Mulder. Außer, dass sie noch sagt, dass das das Ende der Sache ist, sie wird Kansas nicht verlassen. MULDER: (Am Telefon) Das ist genau das, was Betty gesagt hat. SCULLY: (Am Telefon) Was geht hier vor? MULDER: (Am Telefon) Ich weiß nicht, Scully. Sie rennen vor dieser Sache davon. Warum sagen sie mir nichts. (BETTY TEMPLERTON steigt in ihr Auto) SCULLY: (Am Telefon) Naja, ich denke, dass das hier mehr als eine physikalische Assoziation ist, Mulder. Ich denke, dass diese Frauen eine physische Verbindung haben. MULDER: (Am Telefon) Nein. (Undynamisch), Sherlock. Hey Scully, Wo ist Lulu? SCULLY: (Am Telefon) Sie ist grade weg, Mulder. Sie hat die Arbeit stehenlassen, und ist weggefahren. MULDER: (Am Telefon) Sie fährt nicht zufällig ein blaues Kabriolett, oder? SCULLY: (Am Telefon) Doch, genau das ist ihr Auto. (In diesem Moment hält LULU PFEIFFER langsam auf der anderen Straßenseite an. MULDER, der immernoch das Telefon am Ohr hat, steht in der Mitte der beiden Autos. Die Frauen sehen sich hasserfüllt an.) MULDER: Oh Mist! (Es beginnt zu beben. Ein Kanalisationsdeckel geht in die Luft, und MULDER fällt zu Boden. Müll wird plötzlich in das Kanalisationsloch gezogen, dann MULDERs Füße. Der Deckel kracht wieder in seine alte Position, und die Frauen fahren in entgegengesetzten Richtungen davon.) (2. Werbung) (SCULLY kommt bei BETTY TEMPLERTON´s Koko Copy Center an. Sie steigt aus ihrem Auto, und sucht nach MULDER, doch erfolglos. Sie steht an dem jetzt geschlossenen Gulli Deckel, wo wir MULDER verschwinden gesehen haben. Sie betritt das Geschäft, und geht zum MANAGER.) MANAGER: Kann ich ihnen helfen? SCULLY: Ah, ja. Ich suche nach jemandem. Er war hier, um mit einem Ihrer Angestellten zu reden und, ah, ich kann ihn einfach nicht finden. MANAGER: Ziemlich großer Kerl, dunkles Haar? SCULLY: Ja. MANAGER: Er ist gegangen. SCULLY: Und sie wissen nicht wohin er gegangen ist? MANAGER: Kann ich nicht sagen. Wie auch immer... Ich kann ihnen sagen wir haben einen zwei-für-eins Kopier-Rabatt in Betrieb. (SCULLY lächelt.) SCULLY: Kann ich hier ins Internet? MANAGER: Gleich dort drüben. KANSAS CITY PENITENTIARY 7:32 PM (Eine GEFÄNGNISWÄRTER begleitet SCULLY zu einer Zelle.) SCULLY: Ist er hier drin? GEFÄNGNISWÄRTER: Ja, er schläft. SCULLY: Könnten sie ihn für mich aufwecken? GEFÄNGNISWÄRTER: (Nicht begeistert) Sind sie sicher? SCULLY: Es ist wichtig. ZORNIGER BOB DANFOUS: (schreit aus der Zelle auf einen Bildschirm) Würdet ihr zwei entweder die Klappe halten, oder verschwinden! (SCULLY geht in die Zelle die ihr der GEFÄNGNISWÄRTER gezeigt hat. Der GEFÄNGNISWÄRTER geht.) SCULLY: Mr Danfous? (DER ZORNIGE BOB rüttelt an den Gitterstäben, und brüllt sie an. Tatsächlich schreit er die ganze Zeit. Er ist um die 60.) ZORNIGER BOB DANFOUS: Ihre Stimme ist wie ein Vorschlaghammer auf meinem Trommelfell! (Pause.) SCULLY: (Setzt ein höfliches Lächeln auf.) Mr. Danfous, ich bin Special Agent Dana Scully vom FBI. ZORNIGER BOB DANFOUS: (brüllt) Was ist denn so spezial an Ihnen!? SCULLY: Das ist ein FBI Titel, Sir. ZORNIGER BOB DANFOUS: Das weiß ich! Ich bin nicht blöd! SCULLY: Mr. Danfous, wenn sie mich erklären lassen würden, warum ich hier bin, dann könnten wir sie etwas früher ins Bett lassen. ZORNIGER BOB DANFOUS: (Schreit sarkastisch) Ah, was für eine Erlösung! SCULLY: Mr. Danfous, durch einige identische Dokumente, bei denen ich die Möglichkeit hatte, sie im Internet anzusehen , und beim Vergleich zwischen Zeit und Raum und Umständen und bei freigibigen anwenden des Gesetzes des Durchschnitts... ZORNIGER BOB DANFOUS: ... könnten sie mich schneller hinrichten. SCULLY: Ich glaube, dass sie der Vater zweier Töchter sind. (Lange Pause.) ZORNIGER BOB DANFOUS: Ich bin kein Vater! SCULLY: Nach den Dokumenten der Samenspenderbank in Sparta, Illinois und der Mutter, die von ihrer Spende befruchtet wurde... ZORNIGER BOB DANFOUS: Ich hab das Zeug in einen Plastikbehälter gespritzt! SCULLY: Tja, auch wenn das so sein mag, Sir, es ist sehr wahrscheinlich dass Sie der biologische Vater sind. Und es ist sehr wichtig für ihre Sicherheit, und für die Sicherheit anderer, dass wir so viele Informationen wie nur möglich über Ihre Mutter und Ihren Vater oder irgendwas über ihre Familie kriegen, dass die Vorfälle die diese beiden Mädchen verursacht haben, erklärt. ZORNIGER BOB DANFOUS: Ein großer, böser Hund hat sein Bein über meine Familie erhoben. (SCULLY hat keine Antwort für das.) ANDERER INSASSE: Macht Platz für Daddy! ZORNIGER BOB DANFOUS: Halt die Klappe, du fetter Ochse! (BERT ZUPANIC´s Appartment. BETTY TEMPLERTON kommt den Gang entlang und klopft. Niemand öffnet. Sie klopft lauter. BERT ZUPANIC öffnet die Tür.) BERT ZUPANIC: Hallo. BETTY TEMPLETON: Du gehst nicht ans Telefon? BERT ZUPANIC: Ich schütze nur meine Anrufe. BETTY TEMPLETON: Du schläfst einmal mit mir, und schon gehst du mir aus dem Weg? BERT ZUPANIC: Ich hab... furchtbaren Stress, Baby. Ich werde nur noch einen Kampf in dieser wunderschönen Zeit brauchen. Nur einen. BETTY TEMPLETON: Aber du hast deinen Kampf heute Nacht gehabt. Deine Name steht ganz oben! BERT ZUPANIC: (Den Tränen nahe) Ich hab meine Finanzierung verloren. Du bist mein Glücksbringer, Baby. BETTY TEMPLETON: Tatsächlich? BERT ZUPANIC: Es war schon Glück dich zu treffen, und könntest du nur... könntest nur "Der Titanic" helfen einen Weg zu finden... BETTY TEMPLETON: Einen Weg zu finden? BERT ZUPANIC: Sie sagen ich bin alt. Ich bin altes Fleisch. Alles was ich will ist ein Kampf. Wenn ich kein Geld bekomme, dann verliere ich mein Chance. BETTY TEMPLETON: Vielleicht kann ich es ja. (Sie küsst ihn, und geht dann wieder den Gang runter. BERT ZUPANIC schließt die Tür und setzt sich in seinem dunklen Zimmer wieder hin, und wälzt sich in einer Depression. Hinter ihm blitzt durch das Fenster ein Neon Licht. Wieder klopft es an der Tür. Er macht auf. Es ist LULU PFEIFFER) LULU PFEIFFER: (Sauer) Du gehst nicht ans Telefon? BERT ZUPANIC: Lulu? LULU PFEIFFER: Hast du vielleicht jemand anderen erwartet, hm? BERT ZUPANIC: Baby, ich hab Stress. Furchtbaren Stress. (SCHNITT ZU: BETTY TEMPLERTON bricht in ihren Koko´s Laden ein, und werkelt an einem Kopier-Gerät rum. Sie beginnt Kopien hoher Qualität zu machen, von $100 Scheinen und das Schild öffnet sich. Die Kamera schwenkt nach oben, und wir sehen, dass LULU PEFIFFER das gleiche in ihrem Koko´s macht.) (SCHMITT ZU: Dem immernoch qualmenden Gulli Deckel außerhalb des anderen Koko´s Ladens. Der Deckel wird weggedrückt, MULDER schiebt ihn selber langsam weg. Er sieht etwas benommen aus.) KANSAS CITY PENITENTIARY 11:38 PM (SCULLY sitzt an einem Tisch. Sie untersucht die Sache immer noch. Ihr Handy klingelt. Sie geht schnell dran. SCULLY: (Am Telefon) Mulder? MULDER: (Am Telefon) Ja. SCULLY: (Am Telefon) Wo waren sie? (MULDER hat sein Handy in der Hand, und sieht durch das verdunkelte Fenster zu Koko´s.) MULDER: (Am Telefon) Eine Seite von Kansas City zu entdecken, die nur wenige Leute die Ehre haben sie zu sehen. SCULLY: (Am Telefon) Was ist mit Ihnen passiert? MULDER: (Am Telefon) Ich wurde durch einen Sturm in die Kanalisation gezogen. Aber die mehr interessierende Frage ist, was zum Teufel mit Betty Templeton und Lulu Pfeiffer los ist. [CarrieK muss lachen. SCULLY musste nicht mal blinzeln wegen dieser Kanalisations Geschichte. Ein weiterer Tag für diese beiden] SCULLY: (Am Telefon) Ich weiß es nicht, aber es war mir möglich die Herkunft von ihnen zu ermitteln. Beide Frauen sind nicht-brüderliche Schwestern, sie haben den selben Vater. MULDER: (Am Telefon) Haben Sie ihn gefunden? SCULLY: (Am Telefon) Ja, er sitzt im Staatlichen Gefängnis. ZORNIGER BOB DANFOUS: (Nicht auf dem Bildschirm) Wann wird dieses Gejammer endlich aufhören? MULDER: (Am Telefon) Und er hat ihnen einen Einblick verschafft? (SCULLY steht auf, und geht an einen anderen Platz des Gefängnisses.) SCULLY: (Am Telefon) Tja, ich fürchte die einzige Sache in die ich bis jetzt hineinblicken konnte, war die Erkenntnis, das der Kerl der sauerste Mann auf der Welt ist, Mulder. MULDER: (Am Telefon) Nicht so sauer wie die beiden Frauen werden, wenn sie herausfinden, dass sie beide in den einzigartigen Bert Zupanic verliebt sind. SCULLY: (Am Telefon) Sie sind beide hinter ihm her? MULDER: (Am Telefon) ja, sie sind beide in ihn verliebt. Darum bleiben sie auch beide in Kansas City und wollen nicht gehen. SCULLY: (Am Telefon) Naja, aber wenn sie der Grund sind, dann erklärt das nicht, was passiert, was dieses Phänomen versucht hat, oder wie wir es aufhalten können. MULDER: (Am Telefon) Sehen Sie, Scully, ich weiß es nicht. Sie sind diejenige die all diese Antworten haben sollte. Jemand muss von diesem Kampf profitieren, er will sie trennen, oder sonst was, dass diese Bewunderer verletzt. (SCULLY ist jetzt in einem anderen Zellenblock.) INSASSE: (Verführerisch zu SCULLY) Hey, Süße! (SCULLY sieht den INSASSEN entgeistert an. Sie legt auf. Der INSASSE sieht genau aus wie BERT ZUPANIC) SCULLY: Mr. Zupanic? 3. Werbung Kampfplatz. Es ist kurz vor dem Hauptereignis. Der Raum ist voll, könnten es Akte X Fans sein? Alle schreien und jubeln, und buhen. Im Hintergrund spielt das Lied "Kansas City, Kansas City, here I come..." MENGE: Mach schon Jimmy, Yeah! Ja! (2 Männer kämpfen als BERT ZUPANIC, der ein rotes Wrestler Outfit trägt, die Hinteren treppen hochgeht. SPAERSTEIN kommt zu ihm.) SAPERSTEIN: Sie sagten, Sie haben mein Geld. BERT ZUPANIC: Ich werde es haben. Ich-Ich schwöre, ich werde. SAPERSTEIN: Ich werde den verdammten Kampf absagen, Titanic! Ich habe genug Leute, die Ihren verdammten Namen verfluchen! BERT ZUPANIC: Ich sagte doch, es wird hier sein, keine Sorge. Ich verspreche es. BETTY TEMPLETON: Bert, Bert! Ich hab es! (BETTY TEMPLERTON rennt die Stufen hoch, und hat eine Tasche in der Hand, die vorne ein Koko´s Logo drauf hat. Sie gibt ihn BERT ZUPANIC, er sieht rein. Die Tüte ist voll von $100 Scheinen. BERT ZUPANIC Lacht und freut sich, und gibt die Tüte SAPERSTEIN) BERT ZUPANIC: Was ist mit Ihrem Kumpel? SAPERSTEIN: Mach dich für den Kampf bereit. (SAPERSTEIN geht zur Glocke runter, und BERT ZUPANIC umarmt BETTY TEMPLERTON) BERT ZUPANIC: Oh, baby, ich wusste du würdest mich nicht im Stich lassen. BETTY TEMPLETON: Es ist für uns. Bis ans Ende. (Die Glocke läutet. Der andere Kampf ist vorbei. Die knapp gekleideten Mädchen sind im Ring, als der schwarz gekleidete GEGNER den Ring betritt. Er hat eine Maske im Gesicht. Er sieht aus wie ein Schafrichter. Die Menge beginnt ihn auszubuhen. Er wirft seinen Umhang zurück, und schreit ermutigend zu der Menge, spring auf die Schnur und posiert sich.) SAPERSTEIN: (Am Mikrofon) Ladies und Gentelemen, Raus aus den Sitzen, stellen sie sich auf die Füße, für unseren eigenen Hometown Boy, der böse... Bert "Titanic" Zuuuu... panic. (BERT ZUPANIC betritt den Ring, sein rotes Outfit ist mir der Aufschrift "Titanic" bestichtickt. Die Menge wird wild. Harte Rockmusik beginnt zu spielen.) BETTY TEMPLETON: (Schreit) Titanic! BERT ZUPANIC: Oh, yeah! MENGE: Let´s teke ´em, baby! Let´s make ´em, baby! Whoo! Whoo! Kommt schon! (BERT ZUPANIC und sein GEGNER reden für einen Moment lang Müll miteinander, dann fangen sie an, sich gegenseitig wegzudrücken. Die MENGE ist wild. BERT ZUPANIC geht in eine Ecke des Rings und lächelt und zeigt auf BETTY TEMPLERTON. Sie winkt ihm. Der Kampf beginnt, und die beiden Männer kämpfen. Bitte verzeiht CarrieK, dass sie nicht jedes Ereignis des Kampfes schildert. Ich glaube, FOX Stations zeigen WWF an Late Saturday mornigs. Seht euch das an.) [TD: Es ist okay, wir sind nur froh, euch mit dem Rest des Scriptes zu belästigen!] BETTY TEMPLETON: (Ruft und pfeift) Whoo! Los, Titanic! (In einem sehr kühlen backlit shot, kommt MULDER zum Kampflatz und trifft auf BETTY TEMPLERTON) [TD: Sein Shirt hängt raus, CarrieK, lass uns nicht das Thema hier verlieren! Das zeigt bloß wie schwer er es in der Kanalisation hatte] MULDER: Betty Templeton? Mein Name ist Fox Mulder. Ich bin vom FBI. Könnten sie bitte mitkommen? BETTY TEMPLETON: Ich seh mir den Kampf an. MULDER: (stark) Ich möchte hier keine Gewalt anwenden, Ma´am. [CarrieK liebt es, wenn Mulder so stark ist... oh, hey hon! Ja, ich bin fast fertig!] (BETTY TEMPLERTON sieht jemanden, der hinter MULDER ist. Als er sich umdreht, betritt LULU PFEIFFER die Arena. Sie trägt das gleiche wie BETTY TEMPLERTON, außer dass sie ein blaues Shirt anstatt ein pinkes hat.) LULU PFEIFFER: Ich glaub das nicht! Was tust du hier? BETTY TEMPLETON: Was tust du hier? Ich bin Berts Glücksbringer. LULU PFEIFFER: Er gehört mir! BETTY TEMPLETON: Nur über meine Leiche! (Die Frauen beginnen sich gegenseitig zu provozieren. MULDER sieht sie einen Moment lang an, dann nimmt er BETTY TEMPLERTON über die Schulter und trägt sie aus der Arena raus. Sie wehrt sich.) BETTY TEMPLETON: Aufhören, aufhören! Du bist tot, Lady! Ich werde dir deinen Hintern von hier bis Dienstag treten! Schreib dein Testament, du bist fertig! (Als sie am Ring vorbeikommen, hält sie sich an einer Ecke fest und ruft hoch zu BERT ZUPANIC der immernoch kämpft.) BETTY TEMPLETON: Hi, Baby! BERT ZUPANIC: (Überrascht) Betty! (MULDER versucht sie von der Ecke wegzubekommen.) BETTY TEMPLETON: Bert, bleib stark, ich liebe dich, Baby! (LULU PFEIFFER läuft auch zu der Ecke, sie hat eine Koko´s Tüte in der Hand.) LULU PFEIFFER: Bert, ich hab das Geld! BERT ZUPANIC: Lulu? LULU PFEIFFER: Tritt ihm in den Hintern, Bert! (SAPERSTEIN nimmt LULU PEFIFFER das Geld weg. Die MENGE fängt an, sich zu prügeln.) BETTY TEMPLETON: Bert! (Der Kampf im Ring eskaliert, genau wie die MENGE. MULDER macht eine Pause, und setzte BETTY TEMPLERTON runter, als er SCULLY sieht, die mit dem BERT ZUPANIC Double reinkommt. LULU PFEIFFER kommt hinter ihr hoch, sie sieht ihn an.) [TD: Vergiss nicht den Bad Ass Look auf Scully´s Gesicht, das ist unbezahlbar!] BETTY TEMPLETON: Oh mein... LULU PFEIFFER: Oh mein Gott. (Die Prügelei um sie herum hört auf, auch die im Ring. SCULLY lächelt MULDER selbstgefällig an.) BERT ZUPANIC: (Durcheinander) Was? (BERT ZUPANIC und sein Double sehen sich gegenseitig an. Hass in ihren Gesichtern.) BERT ZUPANIC: (knurrend) Warum... (BERT ZUPANIC springt aus dem Ring um sein Double zu attackieren, der jetzt den WACHMANN wegschiebt, um zu BERT ZUPANIC zu gelangen. MULDER und SCULLY sehen sich an, und merken, wirklich, dass die Statistik ist, den Fan zu verletzen. Die Prügelei bricht über jedem aus. BERT ZUPANIC schubst MULDER zur Seite, um sein Double zu verprügeln. Schwere Verletzungen folgen. Ausblende.) (MULDERs Büro. SCULLY betätigt den Dia Projektor. Wir sehen jetzt niemanden von ihnen.) SCULLY: 50 Millionen anonyme Spenden sind durch die Sperma Bänke der USA gegangen. Die meisten haben gesunde Nachkommen erzeugt, für Single-Mütter oder Reiche Paare, während andere das nicht haben. (2 Dias, eines von BERT ZUPANIC und das anderen von seinem Double halten Gefängnis Nummern hoch, beide haben verletzte Gesichter.) SCULLY: Bert Zupanic und sein nicht-brüderlicher biologischer Bruder Beide Halbzeitige Bankräuber, Halbzeitige Wrestler, beide mit zu viel charaktariesirendem Benehmen, um aufzulisten, dass eine 27 Millionen zu eins Chance besteht, dass sie sich treffen könnten, doch sie haben sich getroffen. (2 Dias wo die Männer kämpfen ist zu sehen.) SAPERSTEIN: (Stimme) Verdammt, dass sind einige Vorteile! [CarrieK: Warum ist dieser Mann in ihrem Büro?] [TD: Schlag mich, hun, das macht mehr Sinn als das restliche Script.] (2 Dias von den schwer verletzten BETTY TEMPLERTON und LULU PEFIFFER, und drei Dias von ihrem Kampf. Wer hat diese Bilder gemacht?) SCULLY: Betty Templeton haben verschiedene Mütter aber den gleichen Vater... (Dia von DEM ZORNIGEN BOB.) SCULLY: ... einen zornigen Bummler, der wegen Fälschungen sitzt. Er hatte die Chance sie vor 12 Jahren zu treffen, doch er konnte sie nicht dazu zwingen sich aus dem Weg zu gehen, auch wenn sie sich identisch zu ihrem zornigen Vater fühlten. SAPERSTEIN: Hm. Was heißt das alles? SCULLY: Ich hab mir darüber Gedanken gemacht, Mr. Saperstein. Ich würde sagen, das alles hat mit der Balance des Universums zu tun, die Anziehungskraft von Gegensätzen und die Abstoßung von Gleichheiten, oder über lange Zeit, dass Natur Produkte so einzigartig sind, dass wenn sich zwei andere einzigartige Kopien treffen, sie unberechenbar sind. (Wir sehen MULDER, der zu SCULLYs Stuhl rübergeht. Er hat die Hände gefaltet. Ihr Gesicht ist sehr geschwollen und blau.) SCULLY: Wenn sich vier Treffen, ist das Ergebnis... so viel soll gesagt sein, es ist besser dieses Zusammentreffen strikt zu vermeiden, egal was es kostet. Ich denke, Agent Mulder wird mir zustimmen. (Sie sieht zu ihrem Partner rüber. MULDERs Gesicht sieht noch schlimmer aus, als ihres, und sein Mund ist geschlossen. Er macht das einzige Geräusch, das er machen kann.) MULDER: Mm-hmmm. Mmmm. (SCULLY lächelt ihn kurz an. Sie haben Schmerzen.) [TD: Und so sind wir. Danke für die aufbauende Line, CarrieK.] The End Cast: David Duchovny as als Angent Fox Mulder Gillian Anderson als Angent Dana Scully Guest Cast: Kathy Griffin als Betty Templeton/Lulu Pfeiffer Randall "Tex" Cobb als Bert Zupanic Art Evans als Argyle Saperstein Jack McGee als Angry Bob Cory Blenins als Missionary #1 John O´Brien als Missionary #2 Arlene Pileggy als The woman who looks like Scully Steve Kiziak als The man who looks like Mulder Nicole Bush als Customer #1 Paul Hanson Kim als Customer #2 John Mack als Customer #3 Brian Chenowith als Koko´s Manager #1 Jim Hanna als Koko´s Manager #2 Gene Lebell als Bartender Christoper Michael als Trusty Bob Van Dam als Opponent Besetzung: Gillian Anderson als Agent Dana Scully Robert Patrick als Agent John Doggett Gastrollen: Kim Greist als Lisa Underwood Jim Cody Williams als Cal Jeppy Rodney Eastman als Ronnie Purnell Erich Anderson als Doug Underwood Kyle and Ryan Pepi als Billy Underwood Sheila Shaw als Marcia Purnell Barry Cullison als Sheriff Sanchez Maggie Baird als Sharon Pearl Colton James als Josh Underwood Leslie Sachs als Lisa's Friend Steve Stapenhorst als Principal Jake Fritz als Luke Doggett (auf dem Foto, von der Official Site)