Hallo Transcript-Fans, wieder eine Übersetzung fertig. Wie für alle Skripte gilt auch hier: Dies ist kein Ersatz für das Echte, sondern nur ein Vorgeschmack etc. ... Ich kann jedenfalls den Start der neuen Staffel kaum abwarten, denn ich habe bis jetzt nur ONE SON gesehen. Das Copyright hat natürlich... Ihr wisst schon wer. Mein Dank an dieser Stelle an: CarriKendl, die das englische Skript getippt und mir ein paar Sachen erklärt hat. Thanks CarriK Tiny Dancer, die es mir gemailt hat. Lothar Bartsch (txf.net) und natürlich spooky17 für die Veröffentlichung. Hi Katrin, zip a dee do dah! Beim Übersetzen musste ich einfach ein paar Kommentare loswerden. Da sie den Lesefluss jedoch erheblich stören (es sind viele und manchmal etwas länger), habe ich sie als Fußnoten ans Ende gesetzt. So jetzt genug der Vorrede. Viel Spaß beim Lesen. Sabine Lemmer-Brust Montag 6x15 (6AB15) (Original-Titel ist "Monday"; Anm. v. spooky17) (Vor der Cradock Marine Bank in der 8. Straße. Eine Spezialeinheit geht hinter der Polizeiabsperrung in Stellung. Polizeiautos nähern sich. Eine Frau, PAM, sieht von der Straße aus zu. Sie ist Ende Zwanzig, Anfang dreißig. Sie sieht sehr traurig und müde aus. SKINNER kommt angelaufen, duckt sich unter der Absperrung durch und geht auf LIEUTENANT KRASKOW zu. Er zeigt seine Dienstmarke.) SKINNER: Leiten Sie den Einsatz hier? LIEUTENANT KRASKOW: Lieutenant Kraskow. Übernimmt das FBI jetzt? SKINNER: Sie bekommen alle Unterstützung, die ich Ihnen geben kann, aber deshalb bin ich nicht hier. Was können Sie mir zu dem Überfall sagen? LIEUTENANT KRASKOW: Der stille Alarm ging vor 30 Minuten los. Wir glauben, dass es sich um einen bewaffneten Räuber handelt. Wahrscheinlich eine Handfeuerwaffe. Mit Sicherheit ist es kein Profi. Der wäre längst weg. Vor 20 Minuten ist ein Schuss gefallen. Die Jalousien sind zu, aber wir glauben, dass einer am Boden liegt. Und Sie sind nicht hier, um zu übernehmen? SKINNER: Zwei meiner Agenten könnten da drin sein. (PAM läuft auf sie zu, aber ein Polizist hält sie fest.) PAM: Skinner! Skinner! POLIZIST: Bleiben Sie hier! SKINNER: Kenne ich Sie? PAM: Beenden Sie das. Lassen Sie es nicht zu! (In der Bank. SCULLY kniet am Boden. MULDERs Kopf liegt in Ihrem Schoß. Er hat eine stark blutende Schusswunde in der Brust. Sie ist kurz davor in Tränen auszubrechen. Sie presst ihre Hand auf die Wunde. Die anderen Kunden und Bankangestellten liegen ebenfalls am Boden. SCULLY streichelt MULDERs Gesicht und sieht dann nach oben. BERNARD, starrt sie alle an. Er atmet schwer. Er ist eine etwas labile Person. Er hat Sprengstoff um seine Brust gebunden. Sein Daumen ruht auf dem Schalter.) SCULLY: (verzweifelt) Sie haben es in der Hand. Es muss nicht so enden. (Das SWAT-Team kommt durch die Eingangstür.) BERNARD: Doch, das muss es SCULLY: (schreiend) Neeeeiiiiiin! (BERNARD greift nach dem Schalter an dem Sprengstoff. Draußen sieht man das Gebäude explodieren. SKINNER duckt sich hinter einem der Polizeifahrzeuge, damit er keinen Schutt abkriegt. Das Rauch geht in Schwarz über.) (MULDERs Flur. Der Zeitungsjunge schleudert die Zeitung mit voller Wucht gegen MULDERs Tür. MULDER wacht plötzlich auf. Er liegt auf seinem Wasserbett [1]. Er hat auf dem Bauch geschlafen. Er ist einen Moment regungslos, dann bemerkt er, dass etwas nicht stimmt. Im Spiegel an der Decke [2] sehen wir ihn sich hinsetzen und seine Beine aus dem Bett schwingen. Er trägt gelbe Pyjamahosen, kein Oberteil. Seine Füße landen mit einem Platsch auf dem Teppich. Der Boden ist vollkommen überschwemmt. Er hebt eine Ecke seines Bettlakens hoch. Wasser läuft schön gleichmäßig aus seinem Bett.) MULDER: Verdammter... (grunzt noch etwas, das sich anhört wie "Scheiße") (Er sieht auf seinen Radiowecker. Er geht nicht. Er haut ihn gegen seinen Nachttisch. Nichts. er schiebt den Nachttisch beiseite und sieht, dass das Wasser direkt in die Steckdose läuft. Angewidert zieht er den Stecker heraus (!!!Schande über CC. So etwas tut man doch nicht. Auf keinen Fall nachmachen!!!) Er greift nach seinem Handy, schmeißt es aber dabei auf den nassen Boden. Er sieht ihm nach, seufzt und hebt es auf. Es funktioniert nicht mehr. Er schüttelt das Wasser hinaus.) MULDER: (angewidert) Ja... ja. (Er sieht auf seine Armbanduhr. Es ist Montag 7:16 und 9 Sekunden. Er flucht und geht schnell aus dem Schlafzimmer, wobei er über seine Turnschuhe stolpert. Sein Telefon klingelt. Er schmeißt das nutzlose Handy im Wohnzimmer auf den Boden, holt einen kleinen Topf aus der Küche und geht ins Schlafzimmer zurück. Wieder stolpert er über die Schuhe. Diesmal landet er bäuchlings auf dem nassen Fußboden. Er kriecht zum Telefon und nimmt ab. Er hält den Topf so hin, dass das Wasser hinein läuft.) MULDER: (am Telefon) Hallo? ... . Es kommt bei Ihnen durch die Decke? ... Grr! Es ist mein verdammtes Wasserbett. Es hat ein Leck. ... Ich-ich- ich weiß, dass Wasserbetten nicht erlaubt sind. ... ich weiß nicht, was ich Ihnen jetzt sagen soll. ... Ich-ich habe es glaube ich geschenkt bekommen. [3] ... Ja ist gut. (Er legt auf und drückt seinen Finger auf das Loch. Für einen Augenblick läuft kein Wasser, aber dann spritzt das Wasser raus. Das Loch ist jetzt viel größer als vorher. Er nimmt den Topf und stülpt ihn umgekehrt über das Leck. Das Wasser läuft, logischerweise, auf die Matratze zurück. Er starrt das Leck hasserfüllt an, haut dann mit dem Topfboden auf das Loch. [4] ) FBI HEADQUARTERS WASHINGTON, DC (MULDERs Büro. [5] MULDER sitzt an seinem Schreibtisch. Er öffnet seinen Gehaltsscheck [6] mit einem Brieföffner. Er ist adressiert an: FOX WILLIAM MULDER 2630 HEGAL PL #42 ALEXANDRIA, VA 23242. Er unterzeichnet den Scheck. SCULLY betritt das Büro.) MULDER: Ich weiß, ich habe die Besprechung verpasst. SCULLY: Sie haben die Besprechung nicht verpasst. Sie sind nur ungewöhnlich spät für die Besprechung. Sie ist noch nicht zu Ende. MULDER: Was machen Sie dann hier unten? SCULLY: Wir machen eine kurze Pause und ich wollte sehen, ob Sie schon da sind. Was machen Sie hier unten, Mulder? MULDER: (sarkastisch) Ich erlebe gerade den schönsten Tag meines Lebens. Es fehlt nicht viel und ich fange an "Zip a dee doh dah" [7] zu singen. Mein Wasserbett hat ein Leck. Das Wasser hat meinen Wecker außer Gefecht gesetzt. (SCULLY ist überrascht.) Mein Handy ist nass geworden und hat den Geist aufgegeben. Und der Scheck, den ich meinem Vermieter für die angerichteten Schäden gegeben habe, droht zu platzen, wenn ich nicht sofort meinen Gehaltsscheck einlöse. Haben Sie auch schon mal so einen Tag erlebt? (MULDER geht zur Tür.) SCULLY: Seit ich hier arbeite? Oh, ja. [8] Seit wann haben Sie ein Wasserbett, Mulder? (MULDER bleibt im Türrahmen stehen und denkt einen Moment nach. SCULLY starrt ihn fragend an. MULDER ignoriert die Frage. [9] Sehr komisch.) MULDER: Die Bank ist gleich um die Ecke. Ich bin in zehn Minuten wieder da. Sie entschuldigen mich, ja? SCULLY: (zu sich selbst) Wann tue ich das mal nicht? SCHNITT: (Ecke E. Street und 8. Straße. Vor der Bank. Ein wirklich hässliches Auto, das von BERNARD gefahren wird, zieht über zwei Spuren voller Autos und hält gegenüber von der Bank. PAM sitzt auf dem Beifahrersitz. Andere Autofahrer hupen ärgerlich.) FAHRER: Idiot! BERNARD: Hey, willst du 'n Paar? (sieht PAM an) Sind wir gut? PAM? PAM: Los, erledige, was du zu erledigen hast. BERNARD: (sehr nervös) Ja. Ich hole nur etwas. Nichts Großes. PAM: (sie sieht ihn nicht an) genau, Bernard, nichts Großes. BERNARD: Bin in zehn Minuten wieder da. Warte hier auf mich. (BERNARD steigt aus dem wirklich hässlichen Auto und stößt beinahe mit einem Radfahrer zusammen. PAM spricht den Dialog der beiden in Lippensprache [10] nach. Etwas unheimlich.) RADFAHRER: Hey, Passen Sie das nächste Mal besser auf! BERNARD: Passen Sie doch auf! (BERNARD geht in die Bank. PAM sieht MULDER kommen.) PAM: (traurig) Genau zur richtigen Zeit. Armer Kerl. (MULDER sieht in das Autofenster und starrt PAM für einen Moment an. PAM starrt überrascht zurück.) PAM: (zu sich selbst) Das haben Sie bisher nicht gemacht. (MULDER betritt die Bank und stellt sich an einer langen Schlange an. Er starrt auf seine Uhr und beginnt mit dem Zeh aufzutippen. Er murmelt "Kommt schon, kommt schon ... ". An einem der Tische steht BERNARD und schreibt "Dies ist ein Überfall" auf einen Umschlag.) SCHNITT: (SKINNERs Büro. SCULLY macht die Hölle durch. Sie, SKINNER und zwei weitere Agenten hören AGENT ARNOLD zu, der einen Vortrag hält. Ein Balkendiagramm dient ihm zur Verdeutlichung. Er ist seeehhhrr langweilig - monotone Stimme, keine richtigen Pausen. Der Stuhl neben SCULLY ist verdächtig leer.) AGENT ARNOLD: Nun, das trifft zu, wenn sich dieser Trend im kommenden Jahr weiter fortsetzt. Andere Schätzungen des Justizministeriums ergeben eine um etwa zwei bis drei Prozent größere Abnahme der Morde im Gegensatz zu den ein bis anderthalb Prozent in der bereits erwähnten Studie von Tanner. Allerdings herrscht Uneinigkeit darüber, ob die statistische Ermittlungsmethode der letzten Studie die vom Justizministerium bevorzugte ist. Auf jeden Fall wird die Vorhersage von Trends bei Verbrechen für das nächste Jahr durch weitere Variablen erschwert. SKINNER: Die unvorhersehbare Zukunft. Das bringt mich auf Agent Mulder. Wird er oder wird er uns nicht mit seinem Bericht beehren? (SKINNER sieht SCULLY bedeutungsvoll an. Sie steht auf und verlässt das Büro.) SCHNITT: (In der Bank. MULDER steht immer noch in der Schlange hinter der FRAU DIE GLEICH EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE. Er sieht ungeduldig auf seine Uhr.) ANGESTELLTE: Der Nächste bitte. Was kann ich für sie tun? KUNDE: Ich habe ein paar Überweisungen zu erledigen. (MULDER sieht auf seine Uhr. BERNARD hat seine Nachricht fertig geschrieben "Dies ist ein Überfall. Packen sie das Geld in den Beutel. Kein Alarm." Er zerknüllt das Papier ärgerlich und nimmt sich einem Moment zum durchatmen. Er schwitzt sehr stark, dann dreht er sich in Zeitlupe um und richtet eine Waffe auf die Kunden.) BERNARD: (schreiend) Alle Kunden hinlegen! Sie wissen, was das ist! FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: (hysterisch) Oh mein Gott! BERNARD: Sie da auf den Boden! FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: (noch hysterischer) Oh mein Gott! Erschießen sie uns nicht! BERNARD: Schnauze! MULDER: (kniend)Sie sind der Boss. (MULDER legt sich auf den Boden neben die FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE, die anfängt zu heulen.) MULDER: (leise zu der Frau) Ist schon gut. BERNARD: Genau, ich bin der Boss! Kein stiller Alarm, keine Farbe. Machen Sie es so, wie es Ihnen die Versicherung gesagt hat. Fangen sie mit dem Geld an den Schaltern an. Je schneller Sie sich bewegen, umso schneller bin ich verschwunden. Alle anderen auf den Boden. (Die ANGESTELLTE fängt an, das Geld einzusammeln.) Halt, lassen Sie das Letzte liegen. Keine Tricks. (Die ANGESTELLTE tritt mit ihrem Fuß auf den Alarmknopf) Gut so, weiter, los, machen Sie schon, weiter. (Er deutet der ANGESTELLTEN mit seiner Waffe an, zum nächsten Schalter zu gehen.) MULDER:(angewidert, zu sich selbst) Zip a dee doo dah. (Durch ein Fenster sieht MULDER SCULLY kommen.) BERNARD: (zu der ANGESTELLTEN) Okay, holen Sie Ihre Schlüssel. Kommen sie hierher. Wir werden jetzt den Tresor öffnen. (Die ANGESTELLTE gehorcht. BERNARD schubst sie zum Tresor, sobald sie hinter dem Schalter hervorgekommen ist.) MULDER: (zu BERNARD) Hey, schließen Sie die Tür ab! Sie haben vergessen die Tür abzuschließen. [11] BERNARD: (Zu der ANGESTELLTEN) Auf den Boden! (SCULLY betritt die Bank, bleibt aber stehen, als BERNARD die Waffe auf sie richtet. MULDER steht auf und richtet seine Waffe auf BERNARDs Rücken.) FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: Nein!!! (BERNARD dreht sich um und schießt MULDER in die linke Seite seiner Brust. Er fällt um.) SCULLY: Lassen Sie die Waffe fallen. Sofort! BERNARD: *Sie* lassen sie fallen. (SCULLY sieht zu MULDER, der am Boden liegt. BERNARD öffnet seine Jacke und zeigt den Sprengstoff, den er an seiner Brust befestigt hat.) BERNARD: *Sie* lassen sie fallen. (SCULLY starrt ihn schockiert an und nimmt langsam ihre Waffe nach unten.) SCHNITT: (SKINNERs Büro.) SKINNER: Reisekostenerstattungen. Wer hat die Zahlen. Ich habe nur die Aufstellungen vom dritten und vierten Quartal. (Keine Antwort von den Männern am Tisch.) Keiner? SKINNERs ASSISTENTIN: (Sie betritt das Büro.) Herr Stellvertretender Direktor? (Beide sehen sich besorgt an.) SCHNITT: (Auf der Straße außerhalb der Bank. PAM sitzt in dem hässlichen Auto. Sie hört das SWAT-Team mit quietschenden Reifen ankommen.) PAM:(Resigniert. Sie sieht nicht hin, als sie an ihr vorbeilaufen.) Los, los, los. SWAT TEAM ANFÜHRER: Los, los, los. (PAM steigt aus dem Auto aus. SKINNER kommt an. Er zeigt seine Marke) POLIZIST: Sir. SKINNER: Wer leitet diesen Einsatz? LIEUTENANT KRASKOW: Ich. Es sei denn, das FBI übernimmt. (PAM läuft auf sie zu. Ein POLIZIST hält sie fest.) PAM: Skinner! POLIZIST: Hey, bleiben Sie hier! PAM: Skinner! Lassen Sie sie das nicht tun, Skinner! SKINNER: Kenne ich Sie? PAM: Skinner! SCHNITT: (In der Bank. SCULLY nimmt MULDER die Krawatte ab und reißt sein Hemd auf. Dann legt sie seinen Kopf in ihren Schoß und presst mit ihrer Hand auf die Wunde in seiner Brust. Während der ganzen Szene ist sie kurz davor, in Tränen auszubrechen, bleibt aber ruhig.) BERNARD: Die müssen doch anrufen, nicht wahr? SCULLY: Die werden nicht anrufen. Wie heißen sie? BERNARD: Ja. SCULLY: Hören Sie, ich muss Sie doch irgendwie anreden. Wie wäre es mit Steve? Ein netter... ehrlicher Name, Steve. BERNARD: Bernard. SCULLY: (mit bebender Stimme) Bernard. Ich muss meinen Partner von hier wegbringen. BERNARD: Ich werde dieses ganze verdammte Gebäude in die Luft sprengen, wenn die hier reinkommen. SCULLY: Hören Sie. Das wissen die doch gar nicht. Verstehen Sie das denn nicht? Die können Sie nicht sehen. Die wissen nicht, was Sie vorhaben. BERNARD: Das sollten sie aber. Das sollten Sie besser herausfinden. SCULLY: Warum gehen Sie nicht einfach zur Tür und zeigen es denen? BERNARD: Sie wollen, dass die mich umbringen! (BERNARD hebt seine Waffe und richtet sie auf SCULLY. SCULLY sieht nach unten zu MULDER. Er ist kaum bei Bewußtsein. Sie streichelt seine Wange.) SCULLY:(leise flehend) ich möchte, dass alle am Leben bleiben. Das ist alles. Ich ... ich... sie sollen sich nur zeigen. Sie haben doch alles unter Kontrolle hier. Es muss nicht so enden. (Das SWAT-Team kommt durch die Eingangstür.) BERNARD: Doch, das muss es SCULLY: (schreiend) Neeeeiiiiiin! (BERNARD greift nach dem Schalter an dem Sprengstoff. Draußen sieht man das Gebäude explodieren. SKINNER duckt sich hinter einem der Polizeifahrzeuge, damit er keinen Schutt abkriegt. Das Rauch geht in Schwarz über.) (MULDERs Flur. Der Zeitungsjunge schmeißt die Zeitung gegen die Tür. MULDER, verwirrt, wacht in seinem Bett auf. Er hat auf dem Rücken geschlafen. Er bemerkt, dass das Laken nass ist. Er stellt seine Füße auf den nassen Teppich. Er findet das Leck.) MULDER: Oh, verdammter ... (Er haut gegen seinen Wecker. Keine Reaktion. Er schmeißt sein Handy auf den Boden, hebt es wieder auf, um es zu benutzen und schüttelt das Wasser heraus.) MULDER: Verdammt. (Er legt sein Handy hin und nimmt seine Armbanduhr hoch. Montag 7:14 Uhr) MULDER: Großartig. (Er geht aus dem Schlafzimmer in die Küche, wobei er über seine Turnschuhe steigt. Er holt einen Topf und fängt das Wasser auf. Sein Telefon klingelt.) MULDER: (am Telefon) Hallo? ... . Es kommt bei Ihnen durch die Decke? ... Es ist mein verdammtes Wasserbett. Es hat ein Leck. ... Ich-ich-ich weiß, dass Wasserbetten nicht erlaubt sind. ... Ich weiß nicht, was ich Ihnen jetzt sagen soll. ... Ich ... ich... Es tut mir leid. Ich meine ... Ich... (Er legt auf. Er drückt seinen Finger auf das Loch. Das Loch wird größer. Er steht auf und sieht sich nach etwas Anderem um. Er geht rückwärts und stolpert dabei über seine Turnschuhe. Das Telefon klingelt wieder, aber MULDER ignoriert es, weil er sieht, dass der Topf überläuft. Er geht in die Küche zurück.) SCHNITT: (PAMs und BERNARDs Wohnung. PAM ist allein im Zimmer. Sie ist am Telefon und wartet, dass MULDER abnimmt. Es klingelt mehrmals. Als BERNARD ins Zimmer kommt, legt sie wieder auf.) BERNARD: Wen hast du angerufen? PAM: Niemanden. BERNARD: Was heißt das Niemanden. Jemand muss es doch gewesen sein. PAM: Es ist niemand, den du kennst. Vergiss es einfach. BERNARD: Ich muss etwas erledigen. Ich will, dass du mitkommst. PAM: (Dreht sich weg) ich komme nicht mit. BERNARD: Hörst du nicht? Ich bitte dich nicht. Pam? Stell dich nicht so an. Es dauert nur ein paar Minuten. PAM: Hör doch Bernard. Geh einfach zur Arbeit. Noch ist es nicht zu spät. BERNARD: Ich werde heute nicht zur Arbeit gehen. Und sage jetzt nicht, dass sie mich nicht feuern werden. PAM: Das wollte ich gar nicht sagen. BERNARD: Weißt du was? Wen kümmert's? Als ob Fußböden schrubben die große Zukunft ist? Als ob ich etwas zu verlieren hätten. PAM: Wir werden alles verlieren. BERNARD: Nein, nein. Ich habe einen Plan. Morgen um diese Zeit, Pam... PAM: ... ist alles wieder gut. (Sie verlassen das Zimmer. Eine alte Digitaluhr springt auf 7:17 Uhr.) SCHNITT: (MULDERs Büro. MULDER sitzt an seinem Schreibtisch. Er öffnet seinen Gehaltsscheck ohne Brieföffner. Als er den Scheck aus dem Umschlag zieht, ist er an einer Ecke zerrissen.) MULDER: Aah, verdammt (Er trennt den Scheck von dem Quittungsabschnitt und unterschreibt die eine Hälfte. SCULLY betritt das Büro.) MULDER: Ich weiß. Ich habe die Besprechung verpasst. SCULLY: Nein, durchaus nicht. Aber auch nur, weil es die längste in der Geschichte des FBI ist. MULDER: Was machen Sie dann hier unten? SCULLY: Ich wollte nach Ihnen sehen. Wir haben fünf Minuten Pause eingelegt. (Sie sieht auf ihre Uhr.) Vor drei Minuten. Mulder, Ihr Handy funktioniert nicht. (Er blickt zu ihr auf) Haben Sie etwa verschlafen? (MULDER klebt den Scheck wieder zusammen.) MULDER: Scully, haben Sie jemals einen Tag erlebt, den sie einfach zurückspulen und noch mal von vorn beginnen wollten? SCULLY: Ja, schon oft. Aber wer sagt, dass man nach dem Zurückspulen und neu Beginnen nicht wieder genau da endet, wo man vorher war? (MULDER unterschreibt den Scheck) MULDER: Sie glauben also, dass alles bloß Schicksal ist? Dass wir keinen freien Willen haben? SCULLY: Nein, ich denke, dass wir es uns aussuchen können, der Menschen zu sein, der wir sind - gut, böse oder dazwischen. Ich glaube, dass unser Charakter unser Schicksal bestimmt. MULDER: Und alles andere ist vorbestimmt? Das nehme ich Ihnen nicht ab. Es gibt zu viele Variablen. Zu viele Gabelungen auf dem Weg. Ich wollte heute morgen wirklich pünktlich hier sein, aber mein Wasserbett hat ein Leck (... SCULLY ist überrascht... )und meine Wohnung ist überschwemmt und die unter mir. Deshalb bin ich zu spät für die Besprechung. Dann muss ich meinem Vermieter einen Scheck für die Schäden ausschreiben. Auf dem Weg ins Büro fiel mir ein, dass der platzt, wenn ich nicht meinen Gehaltsscheck einlöse. Also muss ich jetzt zur Bank, wodurch ich noch mehr zu spät kommen werde. SCULLY: Seit wann haben Sie ein Wasserbett? MULDER: Ich hätte genauso gut kein Wasserbett haben können, dann wäre ich heute rechtzeitig zu der Besprechung hier gewesen. Sie hätten genauso gut der Medizin treu bleiben und nicht zum FBI gehen können. Dann wären wir uns niemals begegnet. Blah, blah, blah... SCULLY: Schicksal. MULDER: Freier Wille. Mit jeder Wahl ändern Sie Ihr Schicksal. (SCULLY kommt einen Schritt auf ihn zu und nimmt den unterschriebenen Scheck.) SCULLY: Dann lassen Sie uns Ihres ändern. Ich werde den Scheck einlösen. [12] Sie suchen Ihre Sachen zusammen, gehen in Skinners Büro und halten Ihren Vortrag, bevor er unser Schicksal ändert. (Sie geht. MULDER geht an seinen Aktenschrank.) SCHNITT: (SCULLY betritt die Bank. BERNARD schreibt eine Nachricht "Dies ist ein Überfall...") SCHNITT: (MULDERs Büro. MULDER holt ein paar Akten aus dem Aktenschrank. Er ist schon fast aus dem Büro, als er nach unten sieht und ein Stück Papier auf seinem Schreibtisch bemerkt. Er dreht es um. Sein Gehaltsscheck.) MULDER:(überrascht über seine eigene Dämlichkeit.) Ich habe die verdammte Quittung unterschrieben. (Ärgerlich schiebt er die Schublade zu und verlässt das Büro mit dem Scheck. Auf dem Schreibtisch befindet sich ein aufziehbares Gebiß.) SCHNITT: (MULDER ist fast bei der Bank. Er dreht sich um und sieht nach, ob kein Auto kommt, bevor er vor einem geparkten Auto über die Straße geht. PAM steigt aus dem Auto und rennt hinter ihm her.) PAM: Mulder! Gehen Sie heute nicht in die Bank! MULDER: Wie bitte? PAM: Bernard ist da drin. Bitte gehen Sie nicht in die Bank. MULDER: Tut mit leid. Kenne ich Sie? PAM: Sie gehen jeden Tag an mir vorbei. Jeden Tag. Diesen Tag... auf Ihrem Weg zur Bank. Dann gehen Sie rein und alle sterben. Sie, Ihre Partnerin, Bernard, alle. MULDER: Ich gehe an Ihnen vorbei... und dann sterben wir? PAM: Ja. Immer wieder. Nur... nur dass Sie mich letztes Mal angesehen haben. So, als ob Sie sich an mich erinnern. Bitte erinnern Sie sich. (Sie hören einen Schuss in der Bank fallen.) PAM: (flehend) Gehen Sie nicht! (MULDER läuft zur Bank. Er zieht seine Waffen und versucht nicht überfahren zu werden. Reifen quietschen. MULDER betritt die Bank und sieht, dass BERNARD und SCULLY ihre Waffen aufeinander richten. Die FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE ist angeschossen worden. MULDER richtet seine Waffe auf BERNARD.) MULDER: Lassen Sie die Waffe fallen! SCULLY: Lassen Sie sie fallen! BERNARD: Ich werde gar nichts fallen lassen. Sie werden Ihre fallen lassen. Ich werde sie erschießen! MULDER: Was glauben sie, werde ich dann tun? (BERNARD öffnet seine Jacke und zeigt den Sprengstoff. MULDER und SCULLY sehen sich an.) MULDER: Bernard ... das ist doch Ihr Name, nicht wahr? (SCULLY wirft MULDER einen fragenden Blick zu, dann kniet sie sich hin und prüft den Puls der FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE.) SCULLY: Bernard, sie lebt noch. Noch sind Sie kein Mörder. MULDER: Sie können das auf die richtige Art beenden ANGESTELLTE: Sir, bitte, hören Sie auf sie. Verletzen Sie nicht noch mehr Menschen. Es kommt jede Menge Polizei. (BERNARD starrt sie an.) BERNARD: Sie haben den Alarm ausgelöst! (BERNARD lässt seine Waffe resigniert nach unten sinken, dann lässt er sie fallen und drückt zögernd den Schalter an seiner Brust. MULDER rennt zu ihm, um ihn aufzuhalten.) MULDER: Neeeiiinn!!! (Draußen sieht man das Gebäude explodieren. PAM duckt sich hinter dem Auto und hält ihre Ohren zu. Schutt fliegt herum, sie weint.) (MULDERs Flur. Der Zeitungsjunge schmeißt die Zeitung gegen MULDERs Tür, dann noch mal, noch mal und schließlich zum dritten Mal, um zu zeigen, dass der Tag drei weitere Male stattgefunden hat. MULDER wacht auf der linken Seite seines Wasserbettes auf. Er bemerkt, dass er nass ist. Er findet das Loch. Er stellt seine Füße auf den nassen Boden. Das Telefon klingelt. Er nimmt ab. Dabei fällt ihm sein Handy runter. Er sieht sich das kaputte Handy an, verzieht das Gesicht und spricht dann ins Telefon.) MULDER: (am Telefon, sehr ungeduldig.) Ja, ich weiß... . Ja, ich weiß. Ich ... ich weiß schon. Ich werde es bezahlen. (Er sieht seinen kaputten Wecker an und nimmt seine Armbanduhr hoch. Er sieht verwirrt aus, legt dann die Uhr wieder auf den Tisch. Die Kamera bewegt sich langsam auf die Uhr zu, während MULDER, der nicht im Bild ist, über seine Schuhe fällt und mit einem Platsch schreiend auf dem Boden landet. Die Zeit auf der Uhr ist genau 7:15 Uhr.) SCHNITT: (Im FBI-Gebäude. SCULLY betritt einen Fahrstuhl, Handy am Ohr.) BANDMITTEILUNG: Der Teilnehmer, den Sie zu erreichen versuchen, meldet sich nicht. (Sie legt auf und drückt den Knopf in Richtung unten. PAM, die einen Besucherausweis mit der Aufschrift "Führung" trägt, läuft auf sie zu.) PAM: Agent Scully... SCULLY: Ja? PAM: Bitte gehen Sie heute nicht zur Bank. SCULLY: Zur Bank? PAM: Cradock Marine -- Zweigstelle Achte Straße einen Block weiter von hier. SCULLY: Äh.. Ich verstehe nicht, was Sie meinen. Wurden Sie... Sie von Ihrer Gruppe getrennt? PAM: Ich bin hier, um Sie zu sprechen. Ich bitte Sie, gehen Sie dieses Mal nicht. Lassen Sie Mulder auch nicht gehen. (Hinter SCULLY öffnet sich der Aufzug.) SCULLY: Ähm, entschuldigen ... Sie mich. (Die FREMDENFÜHRERIN kommt auf sie zu.) FREMDENFÜHRERIN: Miss, entschuldigen Sie. Sie dürfen sich hier nicht aufhalten. PAM: Wenn Sie in diese Bank gehen, werden Sie sterben. Sie beide. (Die FREMDENFÜHRERIN bringt PAM aus dem Flur weg. SCULLY lässt einen spöttischen Ton los und geht in den Aufzug.) (SCULLY betritt MULDERs Büro. Es ist niemand da. Einen Moment später kommt MULDER rein.) MULDER: Oh, hey. SCULLY: Hey. MULDER: Habe ich die Besprechung verpasst? (MULDER öffnet seinen Gehaltsscheck ohne Brieföffner.) SCULLY: Wie? Nein. Nein, äh, wir haben fünf Minuten Pause eingelegt, äh, vor drei Minuten. Mulder, Ihr Handy funktioniert nicht. (MULDER bekommt einen merkwürdigen Gesichtsausdruck. Er schüttelt den Kopf.) MULDER: Wow, das ist aber merkwürdig. SCULLY: Was? MULDER: Ich habe gerade ein Déjà vu-Erlebnis gehabt. Den ganzen Morgen geht mir das schon so. SCULLY: Nun, das kommt häufig vor. MULDER: Ja, aber noch nie so stark. Ich meine, ich wache heute morgen auf, ich mache meine Augen auf, ich bin klatschnass ... (SCULLY sieht ihn neugierig an. Er unterschreibt seinen Scheck.) MULDER: Ist eine lange Geschichte, aber ich hatte das merkwürdige Gefühl, dass ich diesen Moment schon einmal erlebt habe. SCULLY: Vielleicht haben Sie das ja. Haben Sie viel getrunken, als Sie im College waren? (MULDER sieht zu ihr auf, ein leichte Lächeln auf den Lippen.) MULDER: Was meinen Sie nur damit? SCULLY: Mulder, ich meine, dass das gar nichts bedeutet. Warum sollte es auch? MULDER: Sie wissen doch, dass einige Freudianer glauben, dass das Déjà vu-Phänomen unterdrückte Erinnerungen sind, die aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein dringen. Es ist ein Wunsch, eine zweite Chance zu bekommen, um Dinge zu korrigieren. SCULLY: Um was für Dinge zu korrigieren? MULDER: Was auch immer falsch gelaufen ist. SCULLY: Mulder, es ist wahrscheinlicher, dass es sich hierbei nur um Neurochemie handelt. Ein Fehler des Gehirns Erinnerungen und Erfahrungen zu verarbeiten. Das bedeutet nicht, dass die Erinnerung Wirklichkeit ist. MULDER: Ja? Nun, was wäre, wenn es so wäre? SCULLY: Wenn Sie diesen Moment schon einmal erlebt hätten und Sie ihn jetzt noch mal erleben? MULDER: Ja, um etwas, dass schief gegangen ist wieder rückgängig zu machen oder das Schicksal zu ändern. SCULLY: Tja, aber jetzt denke ich ist es Ihr Schicksal in die Besprechung zu gehen. MULDER: Nein, mein Schicksal ist es, jetzt zur Bank zu gehen. SCULLY: Mulder ... welche Bank? MULDER: Cradock. Gleich die Straße runter. SCULLY: Achte Straße. (MULDER bleibt in der Tür stehen.) MULDER: Wie bitte? SCULLY: (seufzt) Eine ... eine Frau kam auf dem Gang auf mich zu. Vor etwa zehn Minuten. Sie kannte unsere beiden Namen und sie hat mich gewarnt, dass keiner von uns in die Cradock Bank in der Achten Straße gehen sollte. Sie sagte, wie würden dann sterben. MULDER: Wie hat sie ausgesehen? SCULLY: Etwa 1,70 m, schlank, grüne Augen, gefärbte Haare. Vie-vielleicht kennen Sie sie ja. Vielleicht ... ist es auch nur jemand, der sich einen Scherz erlaubt. MULDER: Ich werde den Automaten benutzen. Ich möchte ja nicht das Schicksal herausfordern SCHNITT: (SKINNERs Büro. Wieder die ELENDE BESPRECHUNG.) SKINNER: Gut, nächster Punkt der Tagesordnung ist die Verbrechensentwicklung. Wer hat die Zahlen dazu? AGENT ARNOLD: Äh, ja hier. Wenn Sie mir bitte einen Moment Zeit geben würden. (Er sucht in seinen Unterlagen. Neben ihm liegt eine Grafik, ein Balkendiagramm.) Ach, hier "Verbrechensentwicklung". (SCULLY blickt auf MULDERs leeren Stuhl.) SCHNITT: (Auf der Straße vor der Bank. MULDER steht vor dem Geldautomaten. Er verschließt den Umschlag und holt seine Brieftasche raus. Erstellt fest, dass der Automat nicht funktioniert. ER sieht etwas unsicher zur Tür der Bank, dreht sich dann um und sieht PAM, die aus dem Auto aussteigt. Sie steht mit verschränkten Armen da und beobachtet ihn. Er geht zu ihr.) PAM: (hoffnungsvoll) Sie erinnern sich an mich? MULDER: Auf Sie passt eine Beschreibung. Sie sind, äh... Sie sind die Frau, die meine Partnerin gewarnt hat, nicht wahr? (Sie nickt) Sind wir uns schon mal begegnet? PAM: So oft, dass ich es schon nicht mehr zählen kann. Genau hier auf dem Bürgersteig. Für gewöhnlich gehen Sie nur an mir vorbei. Mal ein paar Minuten eher, mal später. Da sind Kleinigkeiten, die sich ändern, aber es endet immer auf dieselbe Art. MULDER: Was endet immer auf dieselbe Art? PAM: Diese Unterhaltung haben wir schon so oft geführt. MULDER: Wir gehen in die Bank... und wir sterben alle. Das haben Sie meiner Partnerin erzählt. Wird etwas in der Bank geschehen? Ein Banküberfall? PAM: (Sie ist kurz davor, in Tränen auszubrechen) Jedesmal sage ich Ihnen, dass dort ein Überfall stattfinden wird und Sie gehen da rein, um es zu verhindern und dann geht alles schief. Verstehen Sie? Es ist die Hölle. Ich bin die Einzige, die das weiß. Etwas ist an diesem Tag beim ersten Mal völlig schief gegangen. Es endete nicht so, wie es enden sollte. Es ist so, als ob die Nadel in der Plattenrille hängt. MULDER: Sie meinen, dass sich der Tag wiederholt? PAM: Bis wir es richtig machen. Bis mein Freund diese Bank nicht in die Luft sprengt. Ich habe alles versucht, um ihn aufzuhalten. Ich habe seine Schlüssel versteckt. Ich habe Drogen in seinen Kaffee geschüttet. Ich habe sogar schon die Polizei gerufen. Er schafft es immer, in die Bank zu gelangen. Es ist seine Bestimmung dort zu sein. Sie sind es. Sie und Ihre Partnerin. Ohne Sie würde keiner sterben. MULDER: Wenn das, was Sie sagen wahr ist, wieso erinnere ich mich nicht daran. Warum sind Sie die einzige? PAM: Das muss das fünfzigste Mal sein, dass Sie mich das fragen MULDER: 51. Wie ist die Antwort? PAM: Ich weiß es nicht. Ich erinnere mich eben. Seien Sie froh, dass Sie es nicht tun. Bitte ... Sie können das beenden. Sie sind die Unbekannte. Sie müssen es sein. Ich habe alle anderen schon ausprobiert. Alles, worum ich Sie bitte ist, einfach wegzugehen. SCHNITT: (SKINNERs Büro. AGENT ARNOLD leiert weiter seinen Vortrag herunter. MULDER kommt mit seinen Unterlagen herein. Er lächelt SKINNER zu, der jedoch nicht zurück lächelt. Er sieht den leeren Stuhl neben ihm.) AGENT ARNOLD: Nun, das trifft zu, wenn sich dieser Trend im kommenden Jahr weiter fortsetzt. Andere Schätzungen des Justizministeriums ergeben eine um etwa zwei bis drei Prozent größere Abnahme der Morde im Gegensatz zu den ein bis anderthalb Prozent in der bereits erwähnten Studie von Tanner. Allerdings herrscht Uneinigkeit darüber ... MULDER: (unterbricht ihn) Ähm, Entschuldigung äh ... Agent Arnold. (zu Skinner) Wo ist Scully? SKINNER: Sie ist gerade gegangen, Mulder. Ich nehme an, sie wollte nach Ihnen sehen. MULDER: Ähm, entschuldigen Sie mich bitte. (MULDER verlässt den Raum. SKINNER sieht aus, als hätte er die Nase voll.) AGENT ARNOLD: Äh... . SCHNITT: (In der Bank. SCULLY kommt herein und sieht sich vergebens nach MULDER um. BERNARD ist fertig mit schreiben. Er dreht sich um und bedroht die Kunden mit der Waffe.) BERNARD: Alle auf den Boden! Gesicht nach unten! Sie wissen, was das ist! Geben Sie mir das Geld. FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: Oh, Gott! Oh, Gott... BERNARD: Sie da, auf den Boden! (SCULLY kniet sich hin.) FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: Oh, Gott, werden Sie uns erschießen? Oh, Gott, er wird uns... BERNARD: Halten Sie die Klappe! FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: Er wird uns erschießen! Bitte töten Sie uns nicht! Bitte tun Sie das nicht! BERNARD: Maul halten! (zu der ANGESTELLTEN) Geben Sie mir das Geld! FRAU DIE EINEN VERPASST KRIEGEN MÜSSTE: Erschießen Sie uns nicht! Erschießen Sie uns nicht! BERNARD: Verdammt, halt's Maul! (SCULLY greift langsam nach ihrer Waffe. BERNARD sieht das.) BERNARD: Hände dahin, wo ich sie sehen kann! Na los! Na los jetzt! (MULDER betritt die Bank und zieht seine Waffe.) MULDER: Lassen Sie ihre Waffe fallen! (BERNARD dreht sich um. MULDER schießt ihn in die Schulter. BERNARD geht zu Boden. SCULLY springt auf und sammelt die heruntergefallene Waffe auf. MULDER und SCULLY sehen sich an. Mit gezogenen Waffen nähern sie sich BERNARD. BERNARD öffnet seine Jacke. Der um seine Brust befestigte Sprengstoff kommt zum Vorschein. MULDER und SCULLY bleiben stehen.) MULDER: (sagt ständig zu sich selbst) Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. (BERNARD legt den Schalter um. Alles wird schwarz.) (MULDERs Flur. Zeitungsjunge schmeißt die Zeitung gegen MULDERs Tür. MULDER wacht davon auf. Alles in der Wohnung läuft in Zeitlupe ab. MULDER wacht auf seine linken Seite auf. Er setzt sich hin, seine Füße kommen auf dem nassen Boden auf. Er sieht auf seine Uhr. Montag 7:15 Uhr und 2 Sekunden. Er spricht am Telefon und legt auf. Wir können wegen der Zeitlupe nicht hören, was er sagt.) SCHNITT: (MULDERs Büro. MULDER sitzt am Schreibtisch und unterschreibt seinen Scheck mit Fox W. Mulder. Auf dem Schreibtisch liegt ein aufziehbares Gebiß. SCULLY kommt herein.) MULDER: Ich weiß, ich weiß. Ich habe die Besprechung verpasst. SCULLY: Sie haben die Besprechung nicht verpasst. Sie sind nur außergewöhnlich spät. MULDER: (tätschelt vertraut ihre Schulter) Die Bank ist nur um die Ecke. Sie regeln das schon für mich, nicht wahr? [13] SCHNITT: (BERNARD und PAM halten in dem hässlichen Auto vor der Bank. Ein anderes Auto hupt. PAM schließt ihre Augen und lässt sie fest geschlossen. BERNARD hupt zurück. PAM öffnet ihre Augen wieder.) BERNARD: Sind wir gut, Pam ? Pam? PAM: (sie sieht ihn nicht an) Ich weiß... du musst nur etwas holen. Nichts Großes. BERNARD: Was ist los mit dir? Warum hast du immer schlechte Laune? PAM: Weil sich nie etwas ändert. BERNARD: Es wird sich was ändern. Warte es ab. Bin in zehn Minuten wieder da. Warte hier auf mich. (BERNARD steigt aus dem Auto und stößt beinahe mit einem Radfahrer zusammen. PAM schafft es kaum, den Dialog der beiden in Lippensprache nachzusprechen. Ihre Unterlippe zittert.) RADFAHRER: Hey, Passen Sie das nächste Mal besser auf! BERNARD: Passen Sie doch auf! (PAM fängt an zu weinen. MULDER kommt die Straße herunter. An PAMs Fenster bleibt er stehen. Sie kurbelt es herunter. Sie sieht nicht sehr hoffnungsvoll aus.) MULDER: Kenne ich Sie? PAM: Erkennen Sie mich? MULDER: Ja, Sie kommen mir bekannt vor. PAM: Wirklich? MULDER: Ja. Nein? (keine Antwort) Na gut. Ich... ich... tut mit leid. Ich wollte Sie nicht belästigen. (Langsam kurbelt sie das Fenster wieder hoch. In der Bank stellt sich MULDER in der Schlange an. ) ANGESTELLTE: Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun? (MULDER sieht zu PAM, die im Wagen sitzt, dann zu dem Tisch, an dem BERNARD etwas schreibt. Die Kamera fährt ganz dicht an MULDERs Gesicht heran.) MULDER: (flüsternd) Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. Er hat eine Bombe. SCHNITT: (SKINNERs Büro. Die ELENDE BESPRECHUNG. SCULLY ist sehr nervös. Die Grafik ist jetzt ein Liniendiagramm.) AGENT ARNOLD: ... Schätzungen des Justizministeriums ergeben eine um etwa zwei bis drei Prozent größere Abnahme der Morde im Gegensatz zu den ein bis anderthalb Prozent in der bereits erwähnten Studie von Tanner. Allerdings herrscht Uneinigkeit darüber, ob die statistische Ermittlungsmethode der letzten Studie die vom Justizministerium bevorzugte ist. (SKINNER sieht auf seine Uhr, dann sieht er SCULLY streng an.) AGENT ARNOLD: Auf jeden Fall wird die Vorhersage von Trends bei Verbrechen für das nächste Jahr durch weitere Variablen... (SKINNERs Assistentin betritt das Büro.) SKINNERs ASSISTENTIN: Entschuldigen Sie bitte die Störung. Agent Scully? (SCULLY erhebt sich und verlässt mit SKINNERS ASSISTENTIN das Büro.) SCULLY: (zu SKINNER als sie an ihm vorbeigeht.) Entschuldigen Sie mich. SKINNERS ASSISTENTIN: Es ist Agent Mulder. Er sagt, es sei dringend. SCULLY: (am Telefon) Mulder, wo sind Sie? MULDER: (leise, am Telefon) Ich bin in der Bank. SCULLY: (am Telefon) ich weiß, wo sie sind, aber warum dauert das so lange? [14] MULDER: (am Telefon) Scully, Sie müssen sofort etwas für mich tun. SCHNITT: (Auf der Straße vor der Bank. PAM sitzt im Auto. Auf ihrer Uhr ist es 9:55 Uhr. SCULLY klopft an das Fenster und zeigt ihre Marke.) SCULLY: Würden Sie bitte mit mir kommen? PAM: Warum? (PAM kurbelt das Fenster herunter.) SCULLY: Kommen Sie bitte mit mir mit. PAM: Worum geht es denn? SCULLY: mein Partner sagte, dass würden Sie wissen. (In der Bank schreibt BERNARD seinen Zettel. "Das ist ein Banküberfall. Packen Sie das Geld in die Tasche. Kein Alarm. Keine Tricks." MULDER legt seine Waffe auf den Zettel.) MULDER: (leise) Nehmen Sie sie. Ich bin FBI-Agent. Ich will nicht, dass wir alle hier sterben. BERNARD: Wovon reden Sie überhaupt? MULDER: Ihre Freundin sitzt da draußen im Auto und Sie haben eine Bombe. Etwas Schreckliches wird hier heute geschehen und ich möchte, dass Sie wissen, dass ich das nicht zulassen werde. Wenn Sie jetzt zu dieser Tür hinausgehen, werde ich sie nicht aufhalten. Sie sind der Boss hier, Bernard. BERNARD: Da haben Sie verdammt recht. MULDER: Sie könnten Ihr Schicksal ändern. (BERNARD überlegt eine Weile, dann seufzt er und nickt. Er atmet tief aus, nimmt die Waffe und zielt damit auf die Kunden.) BERNARD: Alle auf den Boden! Los! Sie wissen, was das ist! FRAU, DIE LEIDER NIE EINEN VERPASST BEKAM: Nein! Oh, Gott! (BERNARD richtet die Waffe auf sie.) BERNARD: Auf den Boden! (BERNARD dreht sich um und richtet die Waffe auf MULDER, als dieser sagt... ) MULDER: Wenn Sie mir nicht glauben, dann fragen Sie sie. (MULDER nickt zur Tür, wo gerade SCULLY und PAM hereinkommen. BERNARD dreht sich und richtet die Waffe auf sie. SCULLY zieht ihre Waffe und tritt vor PAM. [15] ) SCULLY: Lassen Sie sie fallen! (BERNARD zieht schnell seine eigene Waffe, so dass er jetzt mit einer auf SCULLY und PAM und die andere auf MULDER zielt.) BERNARD: Geh weg von ihr, Pam. PAM: (zu MULDER) Das wird nicht funktionieren. *Sie* dürfen nicht hier sein. SCULLY: Lassen Sie sie fallen! BERNARD: Sie lassen sie fallen. MULDER: Hören Sie mich an, Bernard ... BERNARD: Verschwinden Sie von hier. MULDER: Sie verschwinden von hier. Sie verdammen sie. Ihretwegen muss sie diesen Tag immer wieder erleben, sie, Sie, ich, wir alle. BERNARD: Wovon zum Teufel reden Sie? MULDER: Jeden Tag sterben Sie hier drinnen und der Tag beginnt von Neuem. Sie wollen doch nicht, dass sie das durchmacht. Das ist die Hölle. BERNARD: Hölle? Ich tue ihr das an? PAM: (sie fängt an zu weinen und schüttelt den Kopf) Hör ihm zu, Bernard. BERNARD: (zu SCULLY) Legen Sie die Waffe auf den Boden! MULDER: Legen Sie die Waffe auf den Boden, SCULLY. Vertrauen Sie mir. Es ist der einzige Weg hier rauszukommen. Sie müssen die Waffen hinlegen und sie gehen lassen. Er hat eine Bombe. (SCULLY zögert lange, dann hockt sie sich hin und legt ihre Waffe auf den Boden.) PAM: (weinend) Komm, Bernard. Lass uns gehen. (BERNARDs Arme lockern sich. Er ist bereit aufzugeben. Von weitem hört man Sirenen näherkommen.) BERNARD: Verdammter Schweinehund! (BERNARD richtet seine Waffe auf MULDER.) PAM: Nein! (PAM wirft sich zwischen BERNARD und MULDER, bekommt die Kugel ab und geht zu Boden. BERNARD lässt schockiert seine Waffe fallen. Er fällt auf die Knie. Seine Arme hängen an seiner Seite herunter. MULDER legt ihm Handschellen an. Er leistet keinen Widerstand. SCULLY prüft PAMs Puls. Sie nimmt ihr Handy und wählt 911. [16] ) SCULLY: (am Telefon) Hier ist Agent Dana Scully vom FBI ... (MULDER kniet sich neben PAM hin.) PAM: (zu MULDER, ein erstaunter Blick auf ihrem Gesicht) Das ist noch nie passiert. (PAMs Augen schließen sich langsam.) (MULDERs Flur. Der Zeitungsjunge schmeißt die Zeitung gegen MULDERs Tür. Er wacht davon auf. Er schläft ... auf der Couch! Er trägt ein graues T- Shirt und dunkle karierte Pyjamahosen. Das Telefon klingelt. Er geht ran.) MULDER: (am Telefon) Ja? (SCULLY sitzt am Schreibtisch in MULDERs Büro. Sie spielt mit dem aufziehbaren Gebiß.) SCULLY: (am Telefon) Mulder, ich bin's. (MULDER sieht auf seine Uhr. Dienstag 7:17 Uhr. Er steht auf und holt seine Zeitung.) MULDER: (am Telefon) Ich bin wieder zu spät, nicht wahr, Scully? SCULLY: (am Telefon) Nein, noch nicht. SKINNER will uns sobald wie möglich in seinem Büro sprechen. Er braucht unseren Bericht wegen des Banküberfalls von gestern. MULDER: (am Telefon) Ich bin in einer Stunde da. SCULLY: (am Telefon) Ich bin auch schon gespannt, Mulder. MULDER: (am Telefon) Aber Sie waren doch da, Scully. SCULLY: (am Telefon) Das meine ich nicht. Sie wollen immer noch nicht erklären was gestern passiert ist? Woher Sie wußten, dass Bernard Oates mit Sprengstoff behängt war? MULDER: (am Telefon) Nennen Sie es ein Gefühl. SCULLY: (am Telefon) War es auch ein Gefühl, dass sie wußten, dass seine Komplizin im Auto saß. MULDER: (am Telefon, er sieht auf die Zeitung) Ich glaube nicht, dass sie seine Komplizin war. Ich glaube sie wollte nur da rauskommen. SCULLY: (am Telefon) Geht es Ihnen gut? MULDER: (am Telefon) Ich bin in einer Stunde da. (MULDER legt auf und legt die Zeitung auf die Couch. Ein der Schlagzeilen über einem schönen Foto von PAM lautet "Frau stirbt bei versuchtem Banküberfall." Daneben steht ein Bericht mit der Überschrift: "Polizist ist ein Held.") (Alles wird schwarz.) ENDE. 1 MULDER hat also doch ein Bett. Gott sei Dank ist es das Wasserbett aus DREAMLAND. Dank an CC für die Kontinuität. 2 Yeeeha! Auch der Spiegel ist noch da. 3 Bestimmt von Frohike. Vielleicht sogar zur Hochzeit mit Diana Fowley oder zur erfolgreichen Scheidung. 4 Schon Garfield sagte: "Ich hasse Montag morgen." 5 Ja wir sind wieder im Keller. Das Büro sieht laut TD wieder ziemlich normal aus. Allerdings fehlt das Poster. Hey, Mulder das gibt's doch in der M-Street. Wo auch immer die ist. Normal bedeutet jedoch auch, dass Scully immer noch keinen eigenen Schreibtisch hat. Auch an der Tür fehlt nach wie vor ihr Name. Daher nenne ich es hier MULDERs Büro. 6 In den USA ist es üblich alle möglichen kleinen Geldgeschäfte, z.B. Überweisungen, Gehaltsschecks einlösen, Geld abheben etc. von Automaten aus zu machen. Hierzulande gibt es auch schon ein paar Automaten, die das können, allerdings besitzen die noch Seltenheitswert. 7 Dieses Lied stammt aus dem Walt Disney Film "Onkel Remus Wunderland. Das ist ein Realfilm mit Zeichentrickeinlagen. Die Handlung spielt im 19. Jahrhundert in den Südstaaten. Onkel Remus ist ein alter Schwarzer, der den Kindern immer am Lagerfeuer Geschichten erzählt. Er trifft auf einen wohlbehütet aufgewachsenen Jungen, der von zu hause weggelaufen ist. Onkel Remus macht ihm klar, dass weglaufen nichts bringt. Er erzählt ihm eine Geschichte, in der er selbst vorkommt. Er spaziert durch eine Zeichentricklandschaft und singt Zip a dee doo dah. Dieses Lied soll einfach nur Lebensfreude ausdrücken. 8 Los gib es zu, SCULLY. Jeden Tag das perfekte Chaos. 9 Wahrscheinlich ist er jetzt froh, dass er ihr nichts von dem Spiegel über dem Bett erzählt hat. 10 Also etwas zu sagen, ohne Laute von sich zu geben, ist, glaube ich, auch so eine typisch amerikanische Angewohnheit. 11 Trick 17 aus der Mottenkiste. Aber bei Duane Barry hat's funktioniert. 12 Wow, die Zwei müssen sich wirklich nahestehen, dass sie seinen Scheck einlösen darf. 13 Achtung! SCULLY erfährt nichts von dem Wasserbett. Sollte man sich für später merken. 14 Super. Dieser Dialog ist wieder mal typisch. 15 Sehr heldenhaft. Go, SCULLY! 16 Das ist die amerikanische Notrufnummer. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Übersetzer: Sabine Lemmer-Brust < jbrustma@t-online.de > Überarbeitung: spooky17 < spooky17@gmx.de > Die deutschen Folgen-Transcripts (und natuerlich viel mehr) : http://akte-x.here.de dana d.'s Home: http://dana-d.simplenet.com