The X-Files Emily (5X07) Übersetzung Original Transcript by: Carri Kendl CarriKendl@aol.com Translation by: donCamillo00 donCamillo00@gmx.de for The X Net http://www.txf.net/ All rights reserved. Disclaimer: This transcript is meant as a homage, all characters, plots, quotes, etc. used in her are owned by 20th Century Fox, 1013 Productions and The X-FilesTM. Please don't use this for any commercial gain again without permissions. Permissions may be given by the authorities of this web site. Thank you. Enjoy the script and love the show! Ein dunkler verlassener nächtlicher Traum (der Wind weht Sanddünen umher.) Scullys Stimme übernimmt. Es fängt an, wo es aufhörte...(eine Frau erscheint spazierend langsam) In nichts. Ein Alptraum, getragen von tiefer Furcht kommt unbewacht zu mir. (Ein langer Schnitt auf eine Frau die in der Wüste spazieren geht.) Flüsternde, aufgeschlossene Bilder sind von Zeit und Entfernung. (Es ist Scully, die tragend in einem langem, dunkelblauem Gewand spazieren geht.) Eine Seele ist unbegrenzt -berührte bei anderen, doch es hielt nie. Die Reise nach vorn verspricht nicht mehr als meine Vergangenheit auf mich zurück reflektiert. Bis auf das Letzte. Ich erreiche das Ende. (Sie hebt ihre Halskette vom Boden auf.) Zurückgekehrt ist eine Wahrheit, die ich nicht mehr länger leugnen kann. Allein, wie immer. ( eine Nahaufnahme von ihrem Gesicht, dass sich zum Sand drehte und wegwehte.) SAN DIEGO, STÄDTISCHES KINDERZENTRUM ( Draußen führt eine Frau eine Gruppe von Kindern , die in einer Reihe stehen, hinunter zu Bürgersteig. Mulder geht zu ihr.) MULDER: Entschuldigen Sie mich, ich bin auf der Suche nach einer speziellen Station. (Sie bewegt sich.) FRAU: Zweite Tür dort hinüber. MULDER: Danke.(Er geht an den Kindern vorbei und bei dem Spielzimmer durch die Tür. SPIELZIMMER (Mulder tritt ein und sieht Scully und Emily auf dem Fußboden sitzen, Emily malt und Scully sieht ihr zu. Er ist sich unsicher, sie unterbrechen zu wollen. Scully sieht ihn. Er lächelt und geht zu ihnen.) SCULLY: Emily? Ich möchte, dass du einen Freund von mir kennenlernst. Sein Name ist Mulder. Erinnerst du dich, als ich dir von ihm erzählte? EMILY: Uh hum. (Mulder winkt ihr zu und sagt hi. Es gibt keinerlei Anerkennung von ihr. Sie malt nur.) SCULLY: Sie ist ein wenig schüchtern. MULDER: Was malst du? EMILY: Eine Kartoffel. MULDER: Hast du jemals " Herr Kartoffelkopf" gesehen? Er sieht so aus...(Er gibt eine nette GOOFY Imitation von Herr Kartoffelkopf von sich, was glaubwürdig ausgesehen hat. Er bekam ein Lächeln von ihr.) Tut es nicht? SCULLY: Ich werde rechtzeitig zurück sein. (Scully und Mulder stehen auf und gehen weg von ihr, als sie reden.) Danke für ihr Kommen. Ist irgendetwas falsch daran? MULDER: Ich fand Emilys Leihmutter. Ich hatte Frohike gebeten, sich in die Datenbasis der Sozialdienst Adoption von Kalifornien zu hacken. SCULLY: Haben Sie einen Namen herausbekommen? MULDER: Ja, ihre Mutter nennt sich Anna Fugazzi. SCULLY: Fugazzi? MULDER: Ja, als eine Fälschung für diesen Zeitraum. SCULLY: Ich verstehe das nicht. Warum verursacht dies eine falsche Bezeichnung? MULDER: Weil es keinen wahren Namen gibt. Emily kommt nicht in diese Welt durch, obwohl ein anderes System dies aufhält. SCULLY: Wie ist sie in diese Welt gekommen? MULDER: Haben Sie sich das selbst einmal gefragt? SCULLY: Nun, sie wurde als jemand geboren, sie...sie hat jemandem anzugehören. MULDER: Jemand, der beweist, dass sie irgendetwas in ihr beschützen will oder es sie interessierte. SCULLY: Ich kann es ihr auch beweisen. MULDER: Ja, aber wer beschützt Sie? Emilys Adoptiveltern sind beide tot, aber nicht wegen eines Unfalls. SCULLY: Ich weiß...Ich habe mir das überlegt, aber ich habe außerdem überlegt, dass es nur eine richtige Sache zu tun gibt. (Eine Frau nähert sich Emily.) FRAU: Emily? (Sie hockt hinunter zu Emily) MULDER: Warum haben Sie mich nicht früher angerufen? SCULLY: Weil ich es nicht glauben konnte. Aber ich brauche Sie jetzt, um Zeuge im Namen von mir, in dieser Anhörung zu sein. MULDER: Und ich sollte ablehnen..., wenn ich niemals sehe, dass Sie verletzt oder Schaden in irgendeiner Weise davon nehmen werden. SCULLY: Warum sind Sie dann hier? MULDER: Weil ich etwas weiß, dass ich noch nicht gesagt habe...Etwas dass sie gegen Sie benutzen wollen, um ihr Sorgerecht von Emily zu gefährden. Keine Ahnung, wie viel Sie dieses kleine Mädchen mögen, sie ist ein Wunder, dass was niemals bedeuten wird zu sein, Scully. SAN DIEGO JUSTIZHALLE (Mulder sitzt auf einem Stuhl in einer Halle und isst Sonnenblumenkerne. Scully, Bill und Tara kommen zur Tür hinaus.) BILL: Es ist fertig für Sie. (Mulder geht an ihm vorbei und geht zu dem Treffen.) JUDGE MAIBAUM: Agent Mulder, können Sie mir hieraus helfen? Steht FBI für Federal Bureau of Investigation? Habe ich richtig verstanden, dass ihre Partnerin mit einem Dutzend anderen Frauen in Allentown, PA, von Angestellten unserer Bundesregierung entführt wurde? MULDER: Sie wurde für vier Wochen vermisst, es wurde in der Akte dokumentiert. JUDGE MAIBAUM: Und Sie fanden Beweise, dass sie während dieser Zeit ausgesetzt wurde, wo sie experimentieren, um...zu sagen, dass sie ihre Eierstöcke auswählten. MULDER: Ja, alles von dem. (Scully ist erschüttert.) JUDGE MAIBAUM: Kann das sein? MULDER: Ich glaube es kann und war. Das Emily Sim sich dies ausdachte, als ein Resultat von diesen Experimenten. JUDGE MAIBAUM: Kann das gesund sein? MULDER: Ich weiß nicht, wie es sonst zu erklären ist. Eine medizinische Prüfung von Scully würde zeigen, dass sie keine Geburt hatte. JUDGE MAIBAUM: Sie wissen, dass diese Bittschrift unter normalen Umständen einfach gerecht sein würde. Aber ich habe schließlich ein Problem mit meinem Gehirn, dass ein bisschen bei Michael Crichton ist. MULDER: Ich schließe diese Information in die Erwartung von ihrer Reaktion mit ein und wie es aussehen könnte, wenn Sie diese Information ohne eine andere Erklärung erhalten. JUDGE MAIBAUM: Können Sie mir eine Erklärung geben? Warum wollte irgendjemand Frau Scully entführen, sich dieses Kind auszudenken, es folglich für die Adoption aufsetzen? MULDER: Nein, aber die Tatsache bleibt, Frau Scully ist die Mutter von diesem Kind. JUDGE MAIBAUM: Nicht in anderen rechtlichen Definitionen. MULDER: Ja, wenn Sie mir einen legalen Präzedenzfall für diesen Fall zeigen, ich würde es gerne sehen. Dana hat für einige Zeit gewusst, das sie keine Kinder gebären kann. Sie konnte nicht wissen warum, aber jedoch, dass was geschah, die Tatsache, dass sie dieses Kind adoptieren kann, ihr eigen Fleisch und Blut ist etwas, was ich nicht fühle, worauf ich das Richtige auf dem Weg zu stehen habe. BILL SCULLY RESIDENZ 10.16 VORMITTAG (Mulder sitzt auf der Couch im Wohnzimmer. Scully kommt die Treppen herunter und sitzt zunächst zu ihm.) SCULLY: Es nimmt nur zwei von uns, um meine Schwester in der Regel ins Bett zu bekommen. MULDER: Wann war sie fällig? SCULLY: Vor zwei Wochen. (lange Pause) Warum haben Sie mir das nicht erzählt, Mulder? MULDER: Das habe ich niemals erwartet. Ich dachte, das ich Sie beschützen kann. SCULLY: Warum würden Sie das für mich tun? MULDER: Ich weiß nur, dass es genügend genetische Experimente sein würden, dass Kinder erschaffen sein würden. SCULLY: Kinder seien für wen erschaffen? MULDER: Für wen? Für was? Ich weiß es nicht. (Das Telefon klingelt. Scully meldet sich.) SCULLY (am Telefon) : Hallo? Hallo? (Sie sieht zu Mulder, der herausbekommt, wer draußen in der Telefonzelle ist.) Hallo, ist da jemand? MULDER: (flüstert) Ich brauche einen Anruf, um auf die Spur zu kommen. Ich habe einen eingehenden Anruf von einer Wohngesellschaft, die Nummer ist 555-0380. SCULLY: Mulder, es ist... MULDER: (zu Scully) Nicht auflegen (ins Telefon). In Ordnung, Danke. Ich bekam eine Spur. Städtisches Kinderzentrum. SAN DIEGO, STÄDTISCHES KINDERZENTRUM (Ein lautes Klopfen ist zu hören, eine Frau öffnet die Tür und betritt den Treppenaufgang.) FRAU: Was ist es? Was ist los? MULDER: Ist hier irgendjemand in der letzten halben Stunde gewesen? FRAU: Nein, was ist denn passiert? (Sie gehen in das obere Stockwerk. Scully geht in das Zimmer der Mädchen. Sie öffnet die Tür und Emily schläft mit den anderen Mädchen in ihrem Bett. Scully sitzt auf dem Bettrand und dreht an dem Licht. Scully berührt ihre Stirn.) SCULLY: Sie verbrennt. FRAU: Ich werde 911 wählen. (Scully hebt die Decken und Mulder legt sie drauf.) MULDER: Scully? Da ist etwas auf ihrem Hals. ( Scully lässt die Rückseite von ihrem Nachtgewand herunter und schiebt ihre Haare beiseite.) SCULLY: Oh, mein Gott. (Dort ist ein grüner Fleck.) KRANKENHAUS (In einem Raum, in dem ein Fenster in der Halle ist, stehen zwei Ärzte vor Emily herum, die im Bett liegt. Der Arzt redet sanft vor Emily, über das, was er tun kann. Scully sieht von der Halle zu ihr hinüber. Mulder kommt vom Telefon.) MULDER: Es ist alles richtig, ich werde es später noch mal versuchen. (Er geht zu Scully.) Ich sprach mit der Sozialarbeiterin. Sie hat Emilys Arzt nicht erreichen können. (Ein Arzt kommt von dem Raum heraus.) ARZT: Hallo. SCULLY: Wer ist sie? ARZT: Wir haben ihr Tropfen zum dehydrieren aufgesetzt. Ihr Fieber ist auf 102 gestiegen. Es ist eine gute Sache, wenn sie zu ihr hierher kommen. SCULLY: Wissen Sie, was dies verursacht hat? ARZT: Irgendeine Art von einer Infektion, wahrscheinlich ist die Zyste mit ihrem Hals verbunden. MULDER: Wissen Sie, was das ist? ARZT: Nein. Ich habe es biopsiert. Ich bekam das Labor nicht richtig weg. Nun, sind Sie die Eltern? SCULLY: Ich bin die Mutter. ARZT: Oh, in Ordnung. Können Sie mir irgendeine Geschichte geben, die weiterhelfen könnte? (Mulder sieht durch das Fenster zu Emily und die Ärztin bereitet die Biopsie vor.) SCULLY: Ich weiß, dass sie für die Anämie behandelt wurde. ARZT: Wissen Sie, auf was für eine Art? SCULLY: Ich erzählte, dass es eine Art von einer auto-immunen hemalytischen Anämie war. ARZT: Wer ist ihr Arzt? SCULLY: Sein Name ist Calderon. ARZT: Ich weiß nicht, wer das ist. (Im Raum, die Ärztin beugt sich zu Emily.) ÄRZTIN: Ich möchte nur, dass du dich auf die Seite drehst, Süße. (Mulder schaut, als sie die Zyste mit Alkohol abtupft. Sie ist gerade fertig es heraus zu schneiden, als Mulder an das Fenster knallt.) MULDER: Warte! Stopp! (Sie setzt die Nadeln an, Emily schreckt zurück.) Gehen Sie fort von ihr! Gehen Sie weg von ihr! (Der Arzt und Mulder zerzausen, als die Zyste explodiert und grünes Blut herausfließt. Der Ärztin ihr Augenwasser tropft auf dem Flur. Emily sieht still zur Ärztin auf dem Flur. Eine Flut von grünem Blut fließt über ihr zurück.) QUARANTÄNE STATION 19:31 (Emily ist eingeschlafen und Scully sieht ihr durch das Fenster zu. Mulder tritt ein.) MULDER: Schläft sie immer noch? SCULLY: Sie haben ihr ein mildes Beruhigungsmittel gegeben. MULDER: Der Notarzt ist drin und weg vom Bewusstsein. SCULLY: Wieviel wissen Sie? MULDER: Falls Emilys Schöpfung irgendjemand war, wie es mir vorkam, dass sie dieselbe Körperchemie teilen könnte, wie wir vorher gesehen haben. Ich hatte dies dem Notarzt in ein kleines kühles Bad gelegt, falls Sie es mögen, als ich dem ausgesetzt wurde. SCULLY: Und was jetzt? Sie ist ein stilles, kleines Mädchen. Sie sagen, dass ich sie nicht beschützen kann, aber dass ich dies in ihrem Leben nicht lassen kann. Nur einige Tage vorher ging es ihr gut. MULDER: Sie wurde also behandelt. (Der Arzt tritt ein.) ARZT: Um, ich brauche nur einige Ratschläge. Mit etwas, was hier geschehen ist, bin ich ein Kleiner auf See. Sie sagen, dass Dr. Calderon Emilys Arzt ist? Er verweigert ihre medizinische Aufzeichnung. SCULLY: Er kann das nicht tun. Er gefährdet ihr Leben. ARZT: Er sagte, dass Emily in seiner Obhut war, und wenn Sie die Einzige sind, die dies aufhalten kann, dann sind Sie die Einzige, die Sie gefährden. SCULLY: Es ist eine ethnische Übertretung. ARZT: Er sagte, dass sie ein Teil des blinden, medizinischen Verfahrens eines Doppelgängers sind, und dass er mit Ihnen über dies gesprochen hätte. Er sagt also, dass Sie keine Autorität über dieses Kind haben. SCULLY: Gut, Autorität oder nicht, ich lasse Keinen auf ihre Seite. ARZT: Es ist jenseits von mir. Ich habe Angst. SCULLY: Ja, aber es ist nicht jenseits von Dr. Calderon. TRANSGEN PHARMACEUTICALS (Dr. Calderon sitzt am Schreibtisch und redet mit Mulder.) CALDERON: Ich will sagen, dass ich weiß, dass Emily Sim, wahrscheinlich als Ihre Partnerin es erzählte. Mein Gott..., ich traf niemals ein mutiges, kleines Mädchen. Es tut mir leid, es ablehnen zu müssen. Meine Hoffnung ist, sich dieser Sorgerechtangelegenheit entschlossen zu sein, so dass ihre Behandlung fortsetzen können. Ich habe leider keine anderen Informationen bekannt zugeben, da ich unsere Firmen von einem experimentellen Arzneiverfahren berichten könnte. MULDER: Was kann ich sagen, um Sie zu überzeugen? CALDERON: (Er lacht in sich hinein.) Es ist wirklich nicht möglich, mich zu überzeugen, es ist etwas, dass ich- gut, wir...können das einfach nicht tun. Es ist eine rein geschäftliche Tatsache. Es hat mit transgenen Belichtungen zum prozessieren zu tun und natürlich braucht offen gesagt unsere Forschung eine bedeutsame Dollar Investition zum beschützen, um dies zu vertreten. MULDER: So, ich verschwende hier meine Zeit. Das ist das Leben eines drei Jahre alten Mädchen nicht wert. CALDERON: Ich würde es dies im Rahmen nicht gerne haben. Das ist nicht alles. Sehen Sie, es tut mir wirklich leid, dass ich nichts tun kann. (Er steht auf.) Jedoch wünsche ich (Mulder steht) Ihnen das Beste. (Sie schütteln sich die Hände.) MULDER: In Ordnung. (Mulder hält an seiner Hand fest und dreht sie um, so dass Calderon am Tisch herunterfällt. Mulder hebt ihn auf und fängt an, ihn zu schlagen.) Wie fühlen Sie sich jetzt? (Er schlägt ihn auf den Flur. Calderon schreit um Hilfe. Mulder tritt ihn in die Seite, hebt ihn auf und stößt ihn gegen die Wand.) Warum sagen Sie mir nicht, was ihre Firmen wirklich in dem Geschäft machen? Huh? Entführende Frauen und ihre ungeborenen Kinder stehlen? Medizinische Vergewaltiger! Das ist alles, was Sie sind! Ihnen ist es egal, wenn dieses kleine Mädchen stirbt! Sie ist nur eine Laborratte für Sie! (Er holt seine Pistole heraus und ziehlt sie in Calderons Gesicht.) Sagen Sie mir, wessen Leben es Wert ist, zu retten, Ihr Leben oder das von diesem Kind? Ich werde durch die Tür gehen, wundern sich sich, dass die Hölle weitergehen wird. (Mulder steckt seine Pistole wieder ein und geht raus.) Ich werde zurückkommen. DRAUßEN (Calderon rennt zur Tür hinaus und rennt in sein Auto. Mulder folgt ihm in seinem Auto.) KRANKENHAUS (Emily, süß, liegt im Bett und schaut fernsehen. Scully im Mundschutz, schaut ihr durch die Scheibe zu. Eine Krankenschwester hinter Scully legt etwas auf ein Tablett.) KRANKENSCHWESTER: Wir sind fertig. SCULLY: Können Sie mir eine Minute mit ihr geben? (Die Frau nickt. Scully stellt ihren Mundschutz richtig ein und geht in den Raum.) Hey...(Emily ist "in das Leben mit der Louie Show" vertieft.) Süße? In einer Minute nimmt dich die Krankenschwester mit runter, da sie noch einige Tests mit dir vorhat. EMILY: Mammi sagt, keine Tests mehr. (Das Kind spricht!?) SCULLY: Wir wollen nur, dass es dir besser geht. Das ist es, für was diese Tests sind. X-LICHTSTRAHLRAUM (emily liegt auf einem Tisch, die innen eine Runde im MRI macht oder was auch immer für eine Maschine. Ein Teil von der Maschine kommt raus und bedeckt Emilys Kopf, und der Tisch geht in die Maschine. Scully sieht das ganze Ding an. Die Maschine wirbelt, leuchtet auf und gibt einen ganz lauten Schuß von sich, dass sind typische Geräusche. Scully schreckt zurück.) STRASSE (Calderon parkt seinen Land Rover am Straßenrand. Er steigt aus und drückt den Button, er bewaffnet sich zur Sicherheit und geht in das Haus. Ein Mann schaut durch den Rolladen zu ihm und geht zur Tür. Calderon tritt ein.) CALDERON: Er kommt, um mich zu sehen. Er weiß, dass ich darin verwickelt bin. (Ein anderer Mann geht hinter Calderon oder etwas. Es ist nicht sicher, wenn Calderon weiß, dass er hier ist. Der Mann an dem Rolladen sieht sich draußen um. Mulder parkt und kommt aus seinem Auto.) MANN: Jetzt brauchst du ihn, um uns zu sehen. (Calderon merkt sich den Mann hinter ihm.) CALDERON: Was wollen Sie mir über ihn erzählen? MANN: Nichts. (Der Mann hinter Calderon Grenz-Jagdmörder, wechselt die Typsache und sticht Calderon auf der Seite seines Halses. Grünes sickert heraus. Der Mann steht auf und sieht den Mann am Rolladen an und wenden sich zusammen Calderons Klon zu.) WÄHRENDDESSEN (Mulder geht die Treppen des Hauses hoch. Er sieht etwas durch das Fenster der Tür und geht schnell auf die linke Seite. Einer der Calderon Klone geht raus und geht die Treppen zum Land Rover hinunter, drückt den abgelegten Sicherheitsknopf und fährt weg. Mulder rennt die Treppen runter. WÄHRENDDESSEN (Wir sehen im Lichtstrahlraum Emilys Kopf. Es gibt ein riesiges drunter und drüber, Nike schlitzt schlitzt die Mitte ihres Kopfes auf. Scully, eine Frau und der Arzt verhandeln.) SCULLY: Ich hoffe Sie wissen, was das ist. ARZT: Eine autoplastische Masse, tumoröse Infektion...Die Zyste auf der Rückseite von Emilys Hals scheint ein Punkt des Ursprungs zu sein. Und von ihrem Bluttest von letzter Nacht und früh am Morgen scheint es rapide zu wachsen. SCULLY: Nein. Ansteckendes wächst außer Kontrolle. Dies sind betäubende Kanäle, verfolgt von dem Weg eines nervösen Systems. Sie haben den Effekt, das umliegende Gewebe zu töten, (Wir sehen einen Lichtstrahl auf der linken Seite von Emilys Körper.), es von Sauerstoff zu berauben, den es zum überleben braucht. Die Entstehung ist in dem Gehirn und dem Zentralen Nervensystem. Es könnte kein schlechterer Platz sein. GANG VOM KRANKENHAUS (Calderons Klon geht schnell den Gang hinunter. Er geht an dem Raum vorbei, wo Scully, die Frau und der Arzt drin sind.) SCULLY: Können Sie ihr Antivieren geben? ARZT: Ich habe mit Levophod Tropfen versucht, ihren Blutdruck unten zu halten und ich habe ihre Steroiden versucht, ihre Entzündung intravenös herunterzubringen. Wir könnten eine Strahlentherapie versuchen. SCULLY: Nein Sie können das nicht tun. Ihr Immunsystem ist zu schwach. FRAU: Was können Sie tun? Hat irgendjemand mit Dr. Calderon gesprochen? EMILYS RAUM (Emily schläft. Calderon kommt auf ihre Bettseite. Er hat eine Spritze mit grüner Flüssigkeit dabei. Er zieht die Spritze auf, klopft auf die Seite der Spritze und spritzt sie ihr. Scully geht den Flur hinunter und sieht Calderon, als er Emilys Raum verlässt und hat keinen Gesichtsausdruck. Er geht an ihr vorbei.) SCULLY: Dr. Calderon? (Sie rennt in Emilys Raum und sieht Emily, wie sie auf der Seite weggedreht von ihr liegt. Sie geht auf den Flur und erzählt es einer Krankenschwester.) Dr. Vinet kommt und ruft die Polizei. (Sie sieht Calderons Klon den Flur hinuntergehen. Sie rennt hinter ihm her.) Dr. Calderon? (Er geht durch den Saal, ohne sich umzudrehen. Es sind viele Leute ringsherum. Scully nimmt ihre Pistole heraus und zielt auf ihn, Leute brechen an der Wand zusammen.) Halt! Dr. Calderon! FBI! (Ein stämmiger Pfleger läuft hinter Dr. Calderon her. Scully schreit ihn laut an.) Haltet diesen Mann auf! (Er bewältigt ihn. Scully rennt zu ihm, Scully packt seine Schulter und dreht ihn um. Es ist ein anderer älterer Herr.) TRANSGEN PHARMACEUTICALS 7.02 MORGENS (Calderon dreht an dem Sicherheitsalarm von seinem Auto. Er geht in das Gebäude. Mulder parkt und sieht ihm zu, wie er hinein geht. Sein Handy klingelt.) SCULLY (am Telefon): Mulder, wo sind Sie? MULDER (am Handy): Ich verfolge Dr. Calderon. SCULLY (am Telefon): Was meinen Sie, dass Sie ihn verfolgen. Ich sah ihn gerade. Es gab hier gerade Panik. (Scully ist im Krankenhaus und sieht hinüber zu Emily. Der Arzt kümmert sich um Emily.) Er war hier, er kam in Emilys Raum. Es scheint, dass er sie mit etwas spritzte. MULDER (am Handy): Ist das wahr? SCULLY (am Telefon): Sie scheint, es zu sein, aber wir rennen ohnehin zu einem toxischen Schutzschirm. (Sie geht in den Saal hinunter, als sie mit ihm redet und sieht zwei Polizisten und Detektiv Kresge kommt einen senkrechten Gang hinunter. Sie hebt ihre Hand für ihn hoch.) MULDER (am Handy): Ich denke, dass Dr. Calderon zu ihnen dorthin ging, um sie zu behandeln. SCULLY (am Telefon): Mulder, das macht keinen Sinn. Warum würde er sie gefährden wollen, wenn er sie jetzt nur beschützen will. MULDER (am Handy): Als einen Bluff. Ich will ihren Tod auch nicht, Scully, aber für verschiedene Gründe: Sehen Sie, ich gehe zum Auffangen mit Ihnen, richtig? (Er legt auf. Scully ebenfalls. Sie sieht auf Kresge.) SCULLY: Detektiv. KRESGE: Frohes neues Jahr. SCULLY: Danke für´s herunterkommen. KRESGE: Ich stelle zwei Polizisten draußen vor dem Raum auf. SCULLY: Das wird nicht notwendig sein. KRESGE: Was, wenn die Leute von Calderon denken, dass er zurückkommt. SCULLY: Es scheint einige Angaben zu geben, dass er hierher kam, um ihr zu helfen. KRESGE: Ich verstehe das nicht. Sie sagen am Telefon, dass er irgendwie zu den verstorbenen Eltern von Emily verbunden wurde. SCULLY: Weil Emilys Mutter die Tests aufhalten wollte, sagte ich, das ich dies tun möchte. Und ich schätze das, weshalb er zu ihr kam, um etwas von allem zu beseitigen will, was in ihren Weg kommt, scheint es, dass sie Emily dazu braucht, um die Tests durchzuführen. NACHT - HAUS (Mulder parkt und geht in das Haus. Er geht die Treppen hoch, öffnet die Vordertür und geht hinein. Er hört einen laufenden Fernseher und geht den Hausflur hinunter. Dort ist eine Art Gemeinschaft in diesem Raum, ein Haufen von alten Leuten schauen fernsehen. Mulder schaut von dem Raum zu einer Tür hinüber und sieht hinein. Dort ist eine alte Frau in einem Rollstuhl. Sie sieht zu ihm zurück.) ANNA: Hallo? MULDER: Anna Fugazzi? ANNA: Ja? (Mulder geht in diesen Raum.) MULDER: Ist Ihr Name Anna Fugazzi? ANNA: Ja. Sind Sie der neue Arzt? MULDER: Nein, bin ich nicht. Ist das Ihr richtiger Name? ANNA: Ja. Für die letzten 71 Jahre. Sehen Sie nach mir? MULDER: Bis jetzt nicht. KRANKENHAUS (Wir sehen Lichtstrahlen von Emily. Es gibt Blasen auf ihrer Seite.) SCULLY: Ich verstehe das nicht. Eine Stunde vorher sagten Sie, dass es ihr besser geht. ARZT: Das ist richtig. Ihr Fieber ist unten, ihre Vitalzeichen sind fast zurück zum Normalstand. Aber diese Blasen sagen mir, dass dieses Gewüchs vom Gewebe stammt. SCULLY: Es tötet sie. ARZT: Was immer es ist, kann schon ein augenblicklicher Aufwand sein. Im Grunde schließt es ihren Körper, während es weiter wächst. (Er geht weg und Chambliss kommt mit einer Akte.) CHAMBLISS: Ich überreichte Ihnen all diese Informationen für das Gericht. Ich habe Ihnen zu sagen, dass es sehr viel zu besorgen gibt, dass Sie die Entscheidung für das Kind treffen. Und Ihnen scheint, es einen kleinen Effekt für Ihre Gesundheit zu haben. SCULLY: Frau Chambliss, ich bin eine medizinische Ärztin. Und die Entscheidungen treffe ich vernünftig und richtig. CHAMBLISS: Aber ich habe es hier in diesem Bericht richtig, dass Dr. Calderons Behandlung von ihr tatsächlich ringsherum entstand. SCULLY: Nein. Das ist nicht wahr. Die Spritze, die er ihr gab, ist tatsächlich der Grund, weshalb es ihr schlechter geht. CHAMBLISS: Ich will Ihnen was sagen und ich will Ihnen den falschen Weg nicht nehmen, aber ich denke nicht, dass Sie den Führerstand jetzt richtig vom reagieren mit anderen klinischen Fähigkeiten gekonnt sind. SCULLY: Denken Sie, dass ich nicht versuche, ihr Leben zu retten? CHAMBLISS: Ich sage, dass ich verschiedene Berichte bekomme. Ich habe einen Job zu tun. Ich bin hier nicht die ultimative Autorität, aber Sie haben die Autorität nicht, entweder über dieses Kind oder Ihrer Zukunft. SCULLY: Sie können eine Anordnung des Gerichtes bekommen und Sie können versuchen es durchzusetzen, aber ich schlage vor, dass falls Sie gehen, um dies zu tun, was das Beste für dieses Kind ist, Sie deshalb etwas tun, um das was in Ihrer Macht steht, mir Autoritäten zu sagen, dass falls Emily aus dem Krankenhaus kommt, ihre Krankheit zu beschleunigen. Und ich will es mich gewusst haben lassen, dass all dies von Ihnen verantwortlich dafür ist. (Sie geht zur Tür.) CHAMBLISS: Was wollen Sie mir sagen, um mir von Ihnen zu erzählen, was Sie für sie tun wollen? SCULLY: Ich sagen es schon nicht, aber ich würde. (Scully geht.) LONE GUNMENS BÜRO (Frohike ist am Computer.) FROHIKE: Christina Sherman. Brachte ein gesundes Baby, ein Mädchen, am 25. September 1994, zur Welt. (Schnitt zu Mulder, am alten Volkshaus. ER hat eine Liste von der älteren Residenz und ist an seinem Handy.) Brachte ein Baby, einen Jungen, (Dort ist eine alte Frau, die in einem Schaukelstuhl sitzt.) am 28.März 1986 zur Welt. MULDER: Everlyn Burmeister (Schnitt zu Frohike, der den Namen in eine Suchmaschine eingibt.) FROHIKE: Everlyn Burmeister...brachte einen Jungen am 1. Juni 1994 zur Welt. (Schnitt zu Mulder.) MULDER: Das macht macht zu acht. FROHIKE: Bist du an dem Adoptivservice, Mulder? MULDER: Nein. Ich bin auf der Entbindungsstation. FROHIKE: Bringen andere junge Mütter sie dorthin? MULDER: Ja. Ich denke, dass sie hier eine Spritze haben könnten, Frohike. Wissen Sie etwas über Medikamente? FROHIKE: Medizinisch oder privat? MULDER: Da sind zwei Rezepte auf ihrer Medikamentenliste, die all diese Frauen gemeinsam haben. Abgekürzt durch PMZ 200 und Duratab. FROHIKE: Östrogen und Testeron. MULDER: Hormone. FROHIKE: Aber das macht keinen anderen Sinn, Mulder. Schwangere Frauen haben diese Hormone im Überfluß. Sie würden dies schwangeren Frauen nicht geben. (Anna rollt sich selbst in den Raum.) MULDER: Sie würden dies, Anna? Dort ist ein Arzt, der kommt, um Sie zu besuchen. Ein Dr. Calderon. ANNA: Ja. Wissen Sie, wo er ist? MULDER: Nicht tatsächlich, ich habe nach ihm gesehen. ANNA: Ich glaubte, dass er dort sein würde. Ich gehe, um meinen Schönheitsschlaf anzufangen. MULDER: Ihren Schönheitsschlaf. Was ist das? ANNA: Er sagt, dass er Jahre meines Erscheinens wegnimmt. KRANKENHAUS (Emily zeigte von oben auf einen Tisch, bei dem sie in eine große Kammer rutscht. Sie ist zweifellos ängstlich. Die Tür ist geschlossen und versiegelt. Scully steht auf die Seite, nimmt ein Mikrofon und redet sanft.) SCULLY: Dort drinnen ist alles in Ordnung, Emily. (Sie nickt.) Gut. Ich werde die ganze Zeit hier sein, OK? (Sie nickt wieder.) Jetzt gehen wir nur kurz, um extra Luft hinein zu stellen, sag mir, wenn deine Ohren anfangen, weh zu tun. (Scully nickt zum Techniker. Er dreht die Luft hoch. Ein Ziffernblatt zeigt den Druck im Gebäude. Sie stellen es hoch auf 200. Emily fängt es an, ungemütlich zu werden.) Bist du in Ordnung, Süße? (Emily schüttelt den Kopf, sie verneint es, und fängt an zu schreien.) Drehen Sie es aus! (Scully sieht in das Zimmer, die Ader von Emilys Arm ist auf der Oberfläche aufgeplatzt. Drehen Sie es aus, JETZT! TECHNIKER: Ich tue es jetzt, Ma´ am. SCULLY: Halte es aus, Süße. Setze dich. Wir werden dich hieraus bekommen, so schnell wir können. KINDERZIMMER (Mulder geht in einen dunklen Raum, eine Fläche vom Bett ist mit Plastik umhüllt, in dem alte Frauen schlafend drinnen liegen. Mulder zieht die Plastik weg, sieht hinein und geht durch. Es gibt 6 Betten. Er sieht auf den Fernseher und sieht eine gemeinsame Sendung von einer von ihnen. Dr. Calderon ist der Arzt. ER schaut auf das Armband der Frau. Er ließt Charmaine Villard. Er geht durch eine andere Plastikumhüllung und sieht einen Kühlschrank mit einer Metallbox drin. Er öffnet den Kühlschrank, nimmt die Box heraus und stellt es auf einen Tisch. Er öffnet es. Er ließt ein zerknittertes Stück Papier in der Box und auf der Rückseite steht Scully, D. und eine Nummer. Er nimmt eine Flasche mit grüner Flüssigkeit und einem Fötus , der in ihr strampelt, heraus. (Er öffnet eine andere Box und ist gefüllt mit Adern. Er nimmt eine heraus und es ist grüne Flüssigkeit. Er hört ein Auto herum fahren. Er stellt die Adern hinunter und geht zum Fenster. Er sieht Calderon, der sein Auto verlässt und den Alarm einklickt und zum Gebäude läuft. Mulder beeilt sich, nimmt einige Adern und stellt etwas zurück. Er verlässt den Raum.) GANG (Mulder geht den Gang hinunter und hört eine Pistole klicken. Eine Pistole ist auf seinen Kopf gerichtet. Er hält an.) KRESGE: Flinch und Sie sterben. Hände dahin, wo ich sie sehen kann. (Mulder hebt seine Hände hoch. Seine Adern in der linken Hand.) Was bekamen Sie da? Geben Sie es mir langsam. (Mulder tut dies. Kresge drückt ihn gegen die Wand.) Hände gegen die Wand Spreizen Sie ihre Beine. MULDER: Wer sind Sie? KRESGE: Detektiv Kresge, San Diego, PD. MULDER: Detektiv Kresge, ich bin Agent Fox Mulder vom FBI. (Eine Tür öffnet sich. Die Beiden schauen. Calderon geht in den Gang.) Nehmen Sie die Pistole von mir weg und zeigen Sie sie auf diesen Mann. (Calderon geht auf Kresge zu, er zeigt die Pistole auf Calderon, der auf die Beiden zugeht.) KRESGE: Bleiben Sie stehen! MULDER: Rennen Sie. Kommen Sie hier raus. (Mulder ist bereit zu gehen, aber er wartet auf Kresge, der die Adern fallenläßt, er legt beide Hände auf die Pistole. Die Adern fallen den Flur hinunter und zerstreuen.) Benutzen Sie nicht ihre Pistole. Kommen Sie hier raus! KRESGE: Ich sagte, dass Sie hier stehen bleiben sollen! (Mulder wartet nicht mehr länger und nimmt den anderen Weg zum Gang hinunter. Calderon drückt auf die Pistole. Mulder hebt eine Ader auf. Calderon erhebt sich und wirft Kresge den Gang hinunter. Mulder sieht auf Calderon, der ihn böse anschaut. Calderon geht zu Mulder. Kresge hebt seine Pistole auf und zielt auf Calderon.) MULDER: Kresge... KRESGE: Ich sagte, dass Sie genau dort stehen bleiben sollen! MULDER: Nicht schießen, Kresge! (Er tut es. Die Kugeln gehen genau durch Calderon. Grünes fließt von den Löchern heraus. Mulder rennt den Gang hinunter. Calderon fällt nicht um. Er dreht sich um und sichtet Kresge. Kresges Augen beginnen zu tränen. Er versucht, die Pistole auf ihn zu halten. Er lässt die Pistole fallen, keucht und packt seine Augen.) AUSSEN (Mulder ist an seinem Handy und geht von dem Haus weg.) MULDER (am Handy): Ich bin ein FBI Agent. Ich habe eine Notfallsituation. Ich brauche einen Krankenwagen und brauche Sicherungen. INNEN (Nahaufnahme von Kresges Gesicht. Er hat Schmerzen. Sein Gesicht zieht den Klon von sich weg und die Kamera zieht zurück, um den Morphium Klon von Calderon von dem schmerzvollen Gesichtsausdruck Kresges zu sehen.) AUSSEN (Mulder ist still am Handy.) Am Telefon: Wo sind Sie? MULDER: Ich weiß nicht, wo ich bin. (Kresges Klon verlässt das Haus.) KRESGE: Drinnen habe ich ihn. MULDER: Sie haben ihre Waffe. KRESGE: Auf dem Flur habe ich ihn, die Hände sind aufgeschlagen. MULDER: Ich habe zurück zu kommen. Ich habe einen Platz. (Mulder hört den Autoalarm des Land Rovers piepen. Er dreht sich um und sieht Kresge im Land Rover wegfahren.) KRANKENHAUS (Emily ist in einem regulären Bett, sie schläft. Scully sieht durch die Scheibe. Sie ist beunruhigt. Mulder geht hinein.) SCULLY: Sie ist im Koma. (Mulder sieht sich um, um was zu sagen. Er sieht zu Scully.) Ich bin okay, Mulder. Es ist das, was es scheint zu sein. MULDER: Aber wenn Sie sie behandeln könnten... SCULLY: Ich würde es nicht. Ich würde es nicht für sie tun. MULDER: Sind Sie sicher? SCULLY: Mulder, wer auch immer dieses Kind in diese Welt brachte...ich beabsichtige nicht, sie zu lieben. MULDER: Ich denke, dass sie geboren wurde...sie dient für eine Tagesordnung. SCULLY: Ich habe eine Chance dies aufzuhalten. Sie haben Recht. Dieses Kind... MULDER: Alles richtig. Ich würde mit Ihnen bleiben. SCULLY: Ich denke, dass ich es mögen würde, alleine zu sein. (Mulder geht.) GANG (Mulder geht den Gang zum Krankenpflegeheim hinunter. Er hält an. Er nimmt den grünen Stoff in der Flasche aus seiner Tasche heraus und wundert sich, ich nehme an, dass er es Scully erzählen sollte. Er legt es weg und geht.) EMILYS RAUM (Scully geht durch die Glastür zu Emilys Bett. Sie trägt keinen Schutz, wie ihr Gewand und den Mundschutz. Sie berührt Emilys Stirn. Sie liegt zunächst hinunter zu ihr. Sie legt ihren Kopf zunächst auf Emilys.) KIRCHE (Ein Glasfenster von Mary und dem Kind. Scully sitzt auf einer Kirchenbank. Leute laufen hinter ihr. Sie sieht gerade nach unten. Eine Hand erreichte sie und berührt ihre Schulter. Scully sieht nach oben. Es ist ihre Mutter.) MRS. SCULLY: Bist du fertig? SCULLY: Ich denke, dass ich mit Mulder zurückfahren werde. (Scully steht und umarmt ihre Mutter.) Sie umarmt Bill, sie sieht Tara, die im Gang hinter ihm steht, sie hält ihr neugeborenes Baby. Scully lächelt zu Tara und küsst dem Baby die Stirn.) Bye, bye Matthew. (Sie liebkost seine Stirn und küsst Tara, um sich zu verabschieden.) TARA: Wir sehen Sie zu Hause, okay? (Scully nickt, ja. Die vier von ihnen gehen. Frau Chambliss geht hoch zu Scully, sie steht hinter ihr. Sie nicken und gehen. Dort ist ein kleiner, weißer Sarg hinter Scully. Sie dreht sich um und sieht auf den Sarg. Sie fängt an zu schreien. Mulder geht in die Kapelle. Er bringt einen Strauß weißer Blumen mit und legt sie auf den Sarg. Er steht neben ihr.) SCULLY: Wer sind die Männer, die eine Akte erschaffen, die nur hofft zu sterben? MULDER: Ich weiß es nicht. Aber das, was Sie in ihr gefunden haben...und Sie haben eine Chance, sie zu lieben....dann , vielleicht bedeutet es für das auch. SCULLY: Sie fand mich. MULDER: So könnten Sie ihr Leben retten. SCULLY: Wie geht es Detektiv Kresge? MULDER: Es geht ihm besser. Er ist schon von der ICU draußen. SCULLY: Und die Männer, die dies tun? MULDER: Sie räumen das Krankenpflegeheim schon auf. All diese Frauen platzierten sich in neuen Heimen. Es gibt keinen Beweis dafür, dass irgendjemand an der Transgen Corporation von Calderons Arbeit wusste. (Scully sieht zu Mulder, dann zurück zu dem Sarg.) SCULLY: Dort ist ein Beweis von dem, was sie taten. (Sie geht zu dem Sarg. Mulder dreht sich zurück und steht, um nach draußen zu sehen.) TD NOTE: Ich denke. Dass er nur einiges von ihrem Privatleben erfahren hat. Sie öffnet es. All dies in dem Sarg ist Sand und Scully Halskette. Scully hebt ihre Halskette auf, hält es auf und schließt ihre Augen. Ausgeblendet. Das Ende.)