The characters, plotlines, quotes, etc. included here are owned by Chris Carter and 1013 Productions, all rights reserved. The following transcript is in no way a substitute for the show "The X-Files" and is merely meant as a homage. This transcript is not authorized or endorsed by Chris Carter, 1013 Productions, or Fox Entertainment. It was painstakingly typed out by and made available for your downloading enjoyment by moi, Tiny Dancer from my website, Tiny Dancer's X-Files Episode Guide . Enjoy. NEVER AGAIN/MUTTERKORN (4x13) Übersetzung Original Transcript by: Carrie Kendl CarrieKendl@aol.com Translation by: Kelly K. BabyOffX@aol.com For the X-Net http://www.txf.net All rights reserved Disclaimer: The X-files and all its characters and episodes are owned by Chris Carter and 10-13 productions. This transcript was made without their permission and it is absolutely forbidden to use it for commercial gain. Thanks. PHILADELPHIA, PENNSYLVANIA Im Gericht RICHTER: Wenn es keine weiteren Anträge gibt, erklärt das oberste Gericht des Staates Pennsylvania Fall Nummer BD 237 als abgeschlossen. (Hammerschlag) (ED JERSES Anwalt gibt ihm die Scheidungspapiere mit Cindy Savalas, die Anklägerin, und Ed Jerse, der Angeklagte, verfügt die Scheidung. Die Ehefrau sieht glücklich aus, und wird beglückwünscht. JERSE, nicht so glücklich, seufzt.) (In einer Bar namens Hard 8. Pretender Musik wird laut gespielt. JERSE zündet sich an der Bar eine Zigarette an, und zeigt dem Barkeeper, dass er noch einen Drink will. Da JERSE betrunken ist, sagt der Barkeeper...) BARKEEPER: Vergiss es. (JERSE gibt ihm seine Kreditkarte, dann nimmt er ein Bild von sivch selbst und zwei Kindern aus seiner geldbörse, sieht es kurz an, und drückt die Zigarette dann auf sein Gesicht auf dem Bild.) (Vor dem Red Neon Tattoo-Studio. JERSE geht daran vorbei, und sieht dann auf die ausgestellten Motive am Fenster. Er entscheidet sich anscheinand für ein gutaussehendes Mädchen, das mit den Augen zwinkert.) (JERSES Apartment. JERSE kommt rein, immernoch leicht angetrunken, zieht sein Shirt aus, und entfernt das Pflaster dass über seiner rechten Schulter klebt, was zeigt, dass er sich das Mädchen aus dem Tattoo-Landen mit einer Aufschrift "Never Againn" [Nie wieder] auf den Arm tätowieren ließ. Er wird auf dem Boden ohnmächtig. Als wir das Tattoo das nächste mal sehen, hat das Mädchen beide Augen geöffnet.) OPENING CREDITS Mulder, whoo. Scully rocks. VIETNAM VETERANS MEMORIAL CONSITUTION GARDENS WASHINGTON, D.C. 2:35 UHR (MULDER Interviewt einen MANN MIT RUSSISCHEM ACKZENT, SCULLY langweilt sich schnell.) MULDER: Und diese unbekannte Kraft. Wo wurde sie meistens beoabachtet? MAN WRA: Auf dem Weg nach Hause, ich, andere sind in ein Mienenfeld der Basis gegangen. Langes schwarzes Auto ist zu uns gefahren. Keine Türklinke, Keine Fenster. Kein Fahrer. Wir rennen. Mienen... Exposion, doch... kein Geräusch. Nichts. Stille. MULDER: Sie sagten andere. Sind einige von denen mit ihnen hier in Amerika? (SCULLY geht zum Vietnam Memorial.) MAN WRA: Ja. Drei oder vier haben sich in Pennsylvania niedergelassen. (SCULLY beobachtet alles. MULDER und MAN WRA sind nur Stimmen.) MULDER: Können Sie versichen, dass Sie alle auf der basis gearbeitet haben. MAN WRA: Schwer zu wissen. Der KGB hatte zu dieser zeit viel Macht. Behält unsere... ah, Papiere. MULDER: "Beglaubigungsschreiben". (SCULLY sieht Blumen, Spielzeugautos, und eine Karte mit der Aufschrift "Lieber Bruder, nach zwanzig Jahren, vermisse ich dich noch immer. Wir wissen, dass du das richtige getan hast.") MAN WRA: Ja. Wir werden alle im Faden Drei Report erwähnt. Sehen Sie. (SCULLY hebt eine Rosenblüte auf.) MULDER: Wenn Sie im Faden Drei Report erwähnt werden, müssen Sie ja im Oktober hier gewesen sein. (SCULLY betrachtet die Rosenblüte.) (In JERSE's Bürokabine. Das verbrannte Foto ist auf seinem Schreibtisch. Das Telefon klingelt.) WOMAN: Hallo? JERSE: Hallo, Mrs....Denunzio. Hi, hier spricht Ed Jerse von Fuller und Seigle. Wie geht es Ihnen heute morgen? MRS DENUNZIO: Oh, die Kinder, Sie wissen schon. (Man hört Kinder im Hintergrund) JERSE: Verstehe. Ich wollte nur mal anrufen, und Ihnen von einer Anöage berichten, die nächste Woche veröffentlicht wird. MRS DENUNZIO: Oh, naja, es ist ziemlich schwer nach dem Urlaub. Schlag sie nicht damit! Ich meins ernst! Tut mir Leid, was? JERSE: Ein Institut in Tucson hat bekannt gegebn, Cryo-Cord hätte einen erstaunlichen Fortschritt in der Technologie der Krygonicks gemacht. MRS DENUNZIO: Aha. JERSE: Also Sie sehen, Stammzellen des Blutes einer nabelschnur kann transplantiert werden in der Behandlung von vielen Lebensbedrohlichen Krankheiten, solche wie... STIMME: Verlierer. (JERSE sieht geschockt hoch.) MRS DENUNZIO: Solche wie? JERSE: Was? MRS DENUNZIO: Krankheiten, solche wie? JERSE: Davor, was haben Sie da gesagt? MRS DENUNZIO: Ich hab nichts gesagt. Sie haben gerdet. (die Stimme lacht. JERSE nimmt die Kopfhörer runter und geht zu einer anderen Büro kabine, wo zwei Frauen miteinander reden.) JERSE: Sagen Sie´s mir ins Gesicht! Direkt ins Gesicht. Jetzt, wo ich vor Ihnen stehe, sagen Sie mir, dass ich ein Verlierer bin! KOLLEGIN: Regen Sie sich ab STIMME: Verwüste ihren Schreibtisch (JERSE schmeißt alles von dem Schreibtisch auf den Boden. Der weibliche Boss kommt rein.) BOSS: Wieso gehen Sie nicht nach Hause, Ed. Wir werden später drüber reden. (Büro der X-Akten. SCULLY ist allein, und hält MULDERS Namenschild in der Hand. MULER kommt in Freizeitklamotten rein, und hat eine Kiste unterm Arm. Er hat es eilig.) MULDER: Ich machte noch einen letzten Verzweifelten Versuch drum rum zu kommen, aber das FBI hält sich eben strikt an den Bundesangestelleten Jahresurlaub. (Öffnet einen Aktenschrank.) Ich hab in vier Jahren nicht einen tag frei genommen, also entweder nehme ich eine Woche Urlaub, oder sie fangen an mich für acht Wochen Urlaub nicht zu bezahlen. Es gefällt mir nicht, aber ich muss es machen. Ich muss mich ausruhen. Ich muss essen. Ich kann mir nicht helfen, aber ich hab irgentwie das Gefühl, das ist wieder nur ´ne Aktion um mich hier rauszukriegen. Aber es ist ja nur ´ne Woche, und Sie werden ja da sein und alles im Auge behalten, und... es gibt da ein paar Dinge die Sie für mich im Auge behalten könnten. (Kramt durch die Akten.) SCULLY: Warum hab ich hier keinen Schreibtisch? MULDER: Was meinen Sie? (SCULLY zeigt ihm sein Namenschild.) MULDER: (Zeigt nach hinten) Ich habe immer angenommen das das ihr Teretorium ist. SCULLY: (Wehmütig) Da hinten? MULDER: Okay, ich kann ja noch reinen Schreibtisch runterschicken lassen und auch wenn es hier gar keinen Platz mehr zum bewegen gibt, können wir sie ja ganz eng zusammenstellen. Dann können wir in den Mittagspausen immer Schiffe versenken spielen. SCULLY: Also, was soll ich für Sie im Auge behalten? MULDER: Den Kontakt, den wir letzte Nacht an der Wall getroffen haben, der der die Besonderheit hat, immer und zu jderzeit present zu sein... Den Sie mir zur Befragung überlassen hatten. In Zukunft, werde ich sichergehen, dass alle diese Leute nur mit einer Multi-Media Lasershow befragt werden, damit Sie nicht das Interesse daran verlieren. Na, auf jeden Fall ist sein Name Sevlov Pudovikin. Er ist ein russischer Einwanderer mit einer Doktorarbeit über astronomisches Inguneurwesen. Er, und mehrere andere meiner Kontakte arbeiteten in einem militärischen Space Center in der Republik Karelia. Sie haben Gegeteilige Ingeneuer Reporte von zwei Alien Kräften geschmuggekt, und haben sich auf dem Meer von Barents getroffen. SCULLY: Und sie haben diese Reporte verkauft? MULDER: Zu einem hohen Preis, ja. SCULLY: Mmmhmm. Wurden ihnen die Identitäten dieser Individualisten bestätigt? MULDER: Das ist Ihre Aufgabe während ich weg bin. (SCULLY ist nicht zufrieden.) Ich möchte, dass Sie einen INS Check, und einen Bureau NCIC Check von den Individualisten machen. (Er gibt ihr ein Blatt Papier) Alle von Ihnen befinden sich zur zeit in der "Kleinen Russen" Sektion in Phlidelphia. Ich habe Ihnen auch schon die Riesepapiere besorgt, also können Sie eine Augenüberwachen über deren Aktivitäten durchführen. (Er gibt ihr ein Flugticket) SCULLY: Ich werde nicht gehen. MULDER: Was meinen Sie? SCULLY: Ihr Kontakt, während Sie sich nur für den Zusammenhang mit Science Fiction interessieren, ist wenigsens nach meiner Erinnerung zufolge, eine armeselig verhüllte Inhalstangabe von einer Folge von Rocky und Bullwinkle. MULDER: Ene meine Chiliböhnchen, jetzt geben die Geister auch mal ein paar Tönchen. (lacht) SCULLY: Rocky und Bullwinkle suchen nach einer verrückten Miene. Boris Bedenov ändert die Straßenschilder, was verursacht dass sie in eine geheime millitärische basis gelangen, wo sie von einem Auto ohne Fenster, ohne Türklinken anbgeholt werden. Und dann sind leise Explosionen, von einer chemischen Verbindung namens "Hushboom." MULDER: Also verweigern Sie eine Aufgabe basierend auf den Abenteuern von einem Elch und einem Eichhörnchen? SCULLY: Ich verweigere einen Auftrag? Das klingt als wären Sie mein Vorgesesetzter. MULDER: Machen Sie was Sie wollen. Fliegen Sie nicht nach Phildelphia. Aber vergssen Sie nicht, dass ich mir den Arsch aufgerissen hab dass die X-Akten wieder geöffnet werden. Sie wurden hier nur zugeteilt. Diese Arbeit ist mein Leben. SCULLY: Sie ist auch zu meinem geworden. MULDER: (scheint verletzt und verwirrt zu sein) Aber sie wollen es nicht so? SCULLY: Es geht hier nicht um Sie. Oder vielleicht doch, indirekt. Ich weiß auch nicht. Ich komme mir vor, als hätte ich mich selbst aus den Augen verloren, Mulder. Es ist schwer zu sehen, alleine in der Dunkelheit die geheimen Orte zu finden. Ich meine, ich wünschte ich könnte sagen, dass wir uns im Kreis drehen, aber das tun wir nicht. Wir gehen auf einer endlosen Geraden... Zwei Schreitte vor und drei wieder zurück. Während mein Leben... dabei still steht. MULDER: Vielleicht ist es ja ganz gut, dass wir mal für ´ne Weile von einander wegkommen. (Er geht.) SCULLY: Wohin fahren Sie denn? MULDER: So blöd das auch klinge, es ist persöhnlich. Es ist ein... Ort wo ich schon immer mal hinwollte. Das wird sowas wie eine geistliche Reise. Ich erhoffe mir... etwas über mich selbst herauszufinden. Vielleicht sollten Sie das auch mal tun. (MULDER geht. SCULLY holt die Rosenblüte aus ihrer tasche, sieht sie an, und legt sie dann auf MULDERS Schreibtisch.) (JERSES Wohnung. Wieder eine Naheaufnahme des Tattoos, das Auge des Mädchen blintzelt wieder. JERSE telefoniert.) JERSE: Ja, Mrs. Shima-Tsuno... Ma´am, was wenn cih schören würde, dass das niemals wieder vorkommt? ... Ich hätte nur gern noch eine Chance. Ich brauche noch eine Chance, Mrs Shima-Tsuno. Sehen Sie, diesen Schock den ich hatte, ist so wie ein Glücksspiel... es ist... Mm-hmm... Mm-hmmm... Richting... Verstehe... Danke für Ihre zeit... Wiederhören. (JERSE legt auf. Er knallt das telefon sozusagen hin, und stößt den Tisch an. Er legt den Kopf in seine Hände.) STIMME: (spöttisch) "Danke für Ihre Zeit." (kichern) Wenn du auch nur ein bisschen was von einem Mann hättest, hättest du ihr ins Gesicht gesagt Leck mich am Arsch, aber nein. Wieder ein Frau die vor dir die Hosen an hat. Ist das nicht richtig... Eddie. (JERSE legt sich auf den Boden, und hört, ob die Stimme von unten kommt.) JERSE: (Schlägt auf den Boden) Hey! Ich kann Sie da unten hören! Hey! Hören Sie auf! Halten Sie die Klappe! Halten Sie da unten die Klappe! Genug damit! (Unten, legt eine Frau gerade einen Vogelkäfig mit Zeitungspapier aus. Sie sieht kurz hoch, setzt sich dann aufs Sofa, und macht den Fernseher an. Die Partidge family singt "Doesen´t Somebody Want To Be Wanted" ("Will nicht jemand gesucht werden") KEITH PARTRIDGE: I go downtown, and roam all around But every street I walk, I find another dead end. I´m on my own, but I´m so all alone I need somebody so I won´t have to pretend... (Ich gehe Downtown, und streife so umher, doch in jeder Straße die ich netlang gehe, finde ich ein weiteres totes Ende. Ich gehe selber, und bin so alleine, Ich brauche jemanden, also brauche ich mich nicht zu verstellen.) STIMME: Hörst du das? In diesem Lied geht es um einen Loser. Es geht um dich. (JERSE schlägt fester auf den Boden. Die Frau unten dreht lauter auf. Es klopft an JERSES Tür. Er öffnet zwei Zeugen Jehovahs. Mann, und Frau. Die Frau hält ein Flugblatt hoch.) JEHOVAH FRAU: Guten Abend. Mein Name ist hannah, und das ist Spencer. Haben Sie sich jemals vorgestellt, wie es wäre... JERSE: Hören Sie das? Von unten? HANNAH: Was ich höre ist der verwirrende und beunruhigende Klang von... JERSE: ie will mich wahnsinning machen. HANNAH: Oh, wir haben gerade mit Miss Schilling gesprochen, und ich glaube kaum, dass sie... JERSE: Irgentwie weiß sie was ich denke. Ich will das nicht fühlen... aber die wissen, wie ein hellseher oder sowas, oder ein Implantat, sie versuchen so mich wahnsinnig zu machen. (HANNAH und APENCER sehen sich an.) Die haben sogar den Fernseher manipuliert um mich zu kritisieren. Da, hören Sie das? Da! Da! Da! HANNAH: Wir werden wann anders wiederkommen. (Sie geben ihm das Flugblatt, auf dem zwei betende Hände sind, und die Aufschrift: "Sind Sie ein Versager?" und die beiden gehen.) STIMME: Mm-mm-mm. Siehst du? Sogar die Tussie von den Zeugen Jehovahs will nicht ihre zeit mit die verschwenden. Keine Frau würde es, und du sitzt einfach nur da, und nimmst es hin. (JERSE schlägt die Hände auf seine Ohren.) Nimm es wie ein Mann hin. (Unten. Miss Schlling hört einen Klopfer. Sie irgnoriert es. Die Musik ist ziemlich laut. JERSE tritt die Tür ein, und geht bedrohend auf sie zu.) MISS SCHIllING: Hey, was tun Sie denn? Verschwinden Sie hier! Was glauben Sie tun Sie da? Verschwinden Sie aus meiner Wohnung! (Das Auge des tattoo-Mädchens ist geöffnet.) (Die kamara verlässt das Appartment, und geht den Flur runter. Unter der Muik hören wir Hilfeschreie. Die Kamaras wandern in den Keller. JERSE zeiht einen Blutbedecken Pappkartong die treppe runter und öffnet den Hochofen. Wir hören, dass er sich anstrengt, und das knistern des feuers, dann sehen wir ihn zu Boden gehen, neben dem jetzt leeren Kartong, und kommt zu sich, Dass er dazu gebracht wurde, SCHLLING zu töten.) STIMME: Sehr schön, Liebster. Von jetzt an, mit ich deine rechte hand. Du und ich. Solange ich bei dir bin, wird dich niemans verleztzen, niemals wieder.) (WERBUNG) (Gebirge-Highway. MULDER steht mitten auf der Straße, über ein handy gebeugt, und dreht sich herum, und eine klare Verbindung zu kriegen.) (Im Büro der X-Akten klingelt das telefon.) (Gebirge High Way. Der Anrufbeantworter geht hin.) MULDER: Oh, hey, Scully. Ich bins. (Hört schlecht) Ich... ich rufe nur an, um zu sehen wie´s Ihnen so geht, und ah... (Büro der X-Akten, wir sehen das Rosenblatt auf dem Schreibtisch.) Rufen Sie mich doch an... Rufen Sie mich an auf meinem handy wenn sie Zeit haben, lassen Sie mich einfach wissen wo Sie sind. PHILADELPHIA; PENNSYVANIA (SCULLY sitzt in einem Auto und trinkt Kaffee. Sie sieht die Akte durch, die MULDER ihr gegeben hat. Es ist ein Bild von dem Kerl drin, PUDOVIKIN, den sie im Auge behalten soll. Sie sieht ihn, wie er die Straße runter geht, und sieht durch ein Fernglas. Er geht in ein Geschäft. SCULLY folgt ihm. Sie geht zu einem Vorhang, der zum hinteren Ende des ladens führt, und wo die leute Russisch sprechen. Sie guckt durch den Vorhang, und sieht wie er einem Mann und einer Frau einen Bündel geld wegnimmt, sieht aus wie Lohn. SCULLY dreht sich weg, als PUDODOVIKIN geht. Sie sieht zu, wie er die Straße überquert und in den gleichen tattoo-Laden wie JERSE geht. SCULLY Folgt ihm, und sieht JERSE, wie er mit SVO streitet, der Tattoo-Künster.) JERSE: nein, das ist nicht das problem. Sie haben gute Arbeit geleistet. Sie ist sehr schön. Es isht genau aus wie im Schaufenster, nur... SVO: Also was? Warum wollen Sie es dann anders haben? Hören Sie zu, Freunchen, jeder kriegt die Tätoviereung, die er verdient. (SCULLY sieht sich die Bilder in dem laden an, besonders den orobus, das Millenium Logo.) JERSE: Sie sollen ja auch nicht das ganze Ding verändern. Nur die Augen und den Mund. SVO: Wie ich schon sagte, das geht zu schnell. Die Haut muss erst heilen. JERSE: Ich zahle Ihnen alles. SVO: Miss, Miss. Gefällt Ihnen das auf seinem Arm? (SCULLY geht rüber um es sich anzusehen. Das Auge des Mädchen ist geschlossen.) SCULLY: Wow. (Wegen dem Tattoo, oder dessen Besitzer, wir sind uns nicht sicher.) STIMME: Eddie... SCULLY: Die, ah... Die Farbe. Das Rot auf den Lippen. Es ist außergeöhnlich. (Das Auge ist offen.) SVO: Hab ich im Soviet Gefängnis entdeckt. Ich hab ihm gesagt, jeder bekommt die Tötowierung, die er verdient. Schön und billig. Überlegen Sie noch. Impuls. STIMME: Ich dachte ich bin dein Mädchen? SVO: Ein tattoo reflektiert was in der Seele eines menschen steckt. STIMME: Du willst mir doch nicht wegen einer billigen rothaarigen das Herz brechen? SVO: Man benutzt eine Nadel, und einen Papierclip... STIMME: Wenn du mit ihr redest, werde ich böse. (JERSE stülpt seinen Shirtärmel über das tattoo.) SVO: Holspähne, Urin. Ich hab Gräser gefunden die auf dem Gefängnishof gewachsen sind. Roggen und so. Ich benutze sie jetzt für Tattoos. (PUDOVKIN, dert Mann den SCULLY verfolgt öffnet die Hintertür des Ladens. PUDOVKIN: Svo. (Winkt hinter ihm) SVO: Entschuldigen Sie mich. Sehen Sie sich um. SCULLY: Mm-hmm. Danke. (SVO geht, JERSE zieht seine Jacke an.) JERSE: Hätten Sie was gegen einen Rat von einem Fremden? Denken Sie gut darüber nach, bevor Sie´s machen lassen. SCULLY: Was, haben Sie nicht die Tätowierung bekommen, die Sie verdienen? JERSE: Meine ist zu impulsiv. SCULLY: Sagen Sie niemals nie. Ja, manchmal wünschte ich ich wäre auch so impilsiv. JERSE: Sein Sie vorsichtig mit dem was sie sich wünschen. Das ist hier eine ziemlich üble gegend der Stadt. Wie sind Sie hier hergekommen? SCULLY: Ich besuche meine Tante die hier in der Nähe wohnt. Wie steht´s mit Ihnen? JERSE: Da drüben ist eine ziemlich schäbige Bar auf der anderen Seite der Straße. Die ist gut, wenn man sich mal mies fühlt. Ich hab mich in letzter zeit mies gefühlt und ah... SCULLY: Also war es weniger der Impuls, als es besiegend war? JERSE: Haben Sie... ahm... schon viel von Philadelphia gesehen? SCULLY: Nein. JERSE: Es gibt da ein paar wirklich schöne Restaurants beim Fluss, wenn Sie interesse haben. SCULLY: Hätte ich, nur... Ich... ahm, ich fliege heute Nacht schon wieder ab. JERSE: Ah, wenn Sie mal wieder in der Stadt sind, das ist meine Privatnummer. Ich arbeite meistens zu hause. (Gibt ihr eine Karte, geht und umklammert seinen Arm) ADAMS INN PHILADELPHIA, PENNSYLVANIA 17:23 UHR (SCULLY liegt seitlich in ihrem Bett und tippt auf ihrem Lap Top. Das telefon klingelt.) SCULLY: Hallo? MULDER: (Wir sehen seinen handrücken.) Scully. SCULLY: Mulder. Was ist los? (Er ist in Memphis, Tennessee) MULDER: (Trägt eine 70er Jahre Elvis Sonnenbrille.) Nichts ist los. Ich bin nur an diesem besonderen Ort, und wollte das mit Ihnen teilen. Wussten Sie dass Elvis seine geamte Einrichtung in 30 Minuten gekauft hat? (Geht durch einen Raum in Graceland) SCULLY: Woher wissen Sie dass ich hier bin? MULDER: Ich hab nachgesehen, wo wir immer hingehen wenn wir in Philadelphia sind. Ich wusste Sie lassen mich nicht im Stich. Was macht der Fall? SCULLY: Ich hab ihn an die Außenstelle in Philadelphia übergeben. MULDER: Die Außenstelle in Philadelphia? Die kennen die X Akten nicht. Warum haben Sie das getan? SCULLY: Mulder, das ist keine X-Akte. Ihr Kontakt ist mit der Vorodskoi Mir verbunden, Erpressung, Kreditbetrug, Schwindel, und er ist kein Betrüger. MULDER: Woher wissen Sie das? SCULLY: Was meinen Sie, woher ich das weiß? Sie wollten von mir eine Hintergrund Rechersche. Ich hab gemacht was Sie sagten, wie immer. MULDER: Okay, bleben Sie einfach da bis ich ankomme, okay? SCULLY: Was, denken Sie ich bin dazu nicht fähig? MULDER: Natürlich glaube ich dass Sie dazu fähig sind. Es ist nur, in diesem Fall brauche ich Sie zum... SCULLY: Es ist nicht nur in diesem Fall, Mulder. MULDER: W-wie ist der Name des Agenten in Philadelphia? SCULLY: Es ist vorbei. Ende. Pudovkin gehört nicht mehr zu unserer Zuständigkeit. Sehen Sie Mulder, ich muss gehen. MULDER: (spöttisch) Was, haben Sie ein Date oder sowas? (SCULLY antwortet nicht. S-sie machen Witze. SCULLY: Ich habe alles unter Kontrolle. Ich ruf Sie später wieder an. (Sie legt auf.) (MULDER legt auch auf, und dreht sich dann im Kreis, wie es Elvis immer tat.) (SCULLY sieht auf die Karte die JERSE ihr gegeben hat) (JERSES Apartment.) STIMME: Ist nicht besser so, Baby? Ich und du alleine. Frauen sind so schön... eifersüchtig... beherrschend. Die Schlampe heute wäre nicht anders als die anderen. (Das telefon klingelt. JERSE geht hin.) JERSE: Hallo? SCULLY: Ah, hi. Ahm, Ed Jerse, bitte. JERSE: Ist dran. SCULLY: Hier ist Dana. Wir haben uns heute kennengelernt. Ahm, mein, ah Flufg wurde wegen des Sturms storniert und ich hab mich gefragt, ob wir heute Abend vielleicht was essen gehen könnten. JERSE: Ich denke das ist es wer gegen den Schnee anzukämpfen. Eine Sache nur... mein Auto ist in der Werkstatt. Wir müsstens uns irgentwo treffen. SCULLY: Ich kann Sie abholen. JERSE: In einer Stune? SCULLY: Gut. Schön, dann sehen wir uns. (JERSE legt auf) STIMME: Geh mit ihr aus. Amüsiehr dich. Das Mädchen ist eine echte Puppe. Doch Schönheit ist nur eine Äußerlichkeit, baby. Ich geh dir unter die Haut. (JERSE drückt seine Zigarette auf das Tattoo. (Werbung.) (JERSES Gebäude. SCULLY kommt rein und sieht die Zeugen Jehovahs an MISS SCHILLINGS Türe klopfen.) SPENCER: (Niemand kommt an die Tür) Sie sagte sie würde hier sein. (Klopft nochmal) Miss Schilling? (SCULLY geht nach oben und klopft an JERSES Tür. Er macht auf mit seinen Shirt halb angezogen.) SCULLY: Hi. JERSE: Hi. SCULLY: Ich bin zu früh. Der Sturm ist doch nicht so schlimm. JERSE: Es soll heute noch schlimmer werden. Kommen Sie rein. Ich bin in einer Sekunde fertig. (Er macht die Tür zu) Wenigstens können wir jetzt das ganze Was-haben-Sie-doch-für-eine-schöne-Wohnung Getue weglassen. SCULLY: Ed, I-ich geh nicht sehr oft aus. Ich glaube, das letzte mal als ich ein date hatte hab ich mir "Glengarry Glen Ross" angesehen, und die Figuren im Film hatten eine schöndere Zeit als ich. (Sieht seinen Ärmel) Ed, Sie bluten ja. JERSE: Das ist nur wieder das verdammte Tattoo. Ahm, hier. (Er geht ins Bad) SCULLY: Ich bin Ärztin, soll ich es mir mal ansehen? JERSE: Nein, schon okay. Das ist keine große Sache. (Er legt einen frischen Verband um seinen Arm) (SCULLY sieht sich das Bild an, auf dem JERSE mit seinen Kindern ist, und er seinen Gesicht weggebrannt hat.) JERSE: (Kommt rein und knöpft ein neues Hemd zu, ging ja ganz schön schnell!) Ich hoffe es gefällt Ihnen. Ich hab einen Tisch reserviert. (Er sieht, dass sie sich das Foto ansieht.) SCULLY: Ed... diese... ah, schäbige Bar von der Sie mir erzählt haben. Bringen Sie mich dahin. (Hard Eight Louge. JERSE und SCULLY sitzen mit Drinks an einem Tisch.) SCULLY: Also, wieso ist diese Bar so toll wenn man sich mies fühlt? JERSE: Oh, es ist... Jeder hier sieht so aus als hätte er noch schlimmere Probleme als ich. Da fühlt man sich gleich ein bisschen besser. SCULLY: Ja, aber Sie können doch nicht sagen was in jemandem vorgeht, wenn Sie ihn nur ansehen. Ich meine, wahrscheinlich denken die sogar, dass wir hier die Durchgeknallten sind. JERSE: Sind wir das? SCULLY: Wer weiß? Ich meine, manchmal... Da hab ich das Gefühl... dass ich... mich nur im Kreis drehe. Das fängt gewöhnlich damit an, dass eine herrschende oder kontrolierende Person in meinem Leben auftaucht. Und zum Teil mag ich das, stehe sogar darauf, und suche die Bestätigung. Aber ein sicherer Punk, auf diesem Weg, will ich nur... wissen Sie... (Sie macht eine abhalten Handbewegung.) Okay, ahm... Mein Vater war ein Navy Captain. Ich habe ihn geliebt, genau wie die Meere die er befahren hat. Und als ich 13 war, da habe ich diese... Sache durchgemacht, wo ich die Zigaretten meiner Mutter geklaut hab, und sie heimlich in der Garage geraucht habe. Ich hab es gemacht, weil ich genau wusste, wenn er es rausfinden bringt er mich um. Und dann... auf diesem Weg... gibt es auch andere... Väter. JERSE: Das klingt als wären sie wieder da, wo sie am Anfang waren. Ich mag die Dinge lieber auf der geraden Lienie, und ich will niie zurück gehen. Darum hab ich auch das Tattoo, das ich verdiene. SCULLY: Ich will es sehen. JERSE: Wissen Sie, Dada, nur weil ich den Moment markiert habe vorwärts zu gehen, heißt es nicht, dass es auch funktioniert. SCULLY: (Greift nach ihm) Ich will es sehen. JERSE: (Hält sie auf) Kommen Sie. Es ist noch nicht verheilt. SCULLY: Ist doch egal. (JERSE hält ihre Hände grob fest. SCULLY keucht.) JERSE: Wenn Sie so neugierig sind, lassen Sie sich doch auch tätowieren. (SVOS Tattoo-Shop. Es wird SCULLY Wasser auf den unteren teil ihres Rückens gesprüht. Es wird ein kleines Stück rasiert. SCULLY und JERSE sehen sich an. Die spannung ist hoch. SCULLY bekommt Alkohol auf die Stelle getupft, dann einen abdruck von einer Schlange die ihren eigenen Schwanz frisst. SVO bereitet die Nadel vor.) JERSE: Sie will das gleiche rot wie bei mir. (SCULLY zuckt zusammen als SVO die Nadel ansetzt, ihr Blick ändert sich dann allerding in Freude. JERSE beobachtet sie. Als ihre Haut blutet setzt ihr Ausdruck Vergnügen/Schmerz frei.) (JERSES Wohnung.) JERSE: Sehen Sie, der Sturm und die vielen Drinks im Bauch... Es wäre wohl besser wenn Sie hier bleiben. Hey, ich hab keine Hintergedanken. Ich will nur dass Sie sicher sind. Ich schlaf auf der Couch. Tut das Tattoo noch weh? SCULLY: Ja, ahm... Es fühlt sich komisch an. Ich, ah... ich kann sie nicht sehen und... es fühlt sich anders an. Es ist wie, ahm, ich weiß nicht was ich empfinde. (JERSE zieht iht Shirt hoch, und macht das Pflater des Tattoos ab. Er sieht es sich an.) JERSE: Es sieht sehr gut aus. SCULLY: (Sieht Blut an JERSES Arm. Ed, Sie bluten ja wieder. Kann ich es mir mal ansehen? Ich bin Ärztin. (Sie zieht ihm seine Jacke, und dann sein Shirt aus.) JERSE: Die sagten das könnte passieren. SCULLY: Ed, das sieht verbrannt aus. STIMME: Sie soll die Finge von mir nehmen! (JERSE greift SCULLYS Arm ziemlich grob, und zieht ihn weg. Ihre Gesichter kommen sich immer näher.) STIMME: Das sind schlimme Gedanken die du da hast, Baby. Wenn du sie küsst, ist sie tot. (Die Kamara geht den Flur entlang, und die Tür geht von alleine zu.) (WERBUNG) FBI ZENTRALE WASHINGTON DC (Nächster Tag. Büro der X-Akten. MULDER hat immernoch seine Freizeitkleidung an und wählt am Telefon.) HOTEL: Adam´s Inn. MULDER: Dana Scully, bitte. (Telefon klingelt) HOTEL: Tut mir Leid, Sir, in ihrem Zimmer meldet sich niemand. MULDER: Danke. (Legt auf, und bemerkt die Rosenblüte auf seinem Schreibtisch.) (JERSES Appartment. Wir sehen JERSES Pflaster mit Blut, das die gleiche Form wie eine Rosenblüte hat. JERSE wacht auf der Couch auf. Er schreibt einen Zettel.) (Später klopft es an der Tür, was SCULLY weckt. Sie trägt ein Hemd von JERSE: Sie öffnet die Tür for 2 Männder die ihr ihre Ausweise vor die Nase halten.) MANN #1: Gutem Morgen. Ich bin Detective Gouveia und das ist Detective Smith. Könnten wir mit Edward JERSE sprechen? SCULLY: Ah, tut mir Leid. Er ist nicht da. Ich weiß nicht wo er ist. GOUVEIA: Waren sie vorgestern Nacht hier? SCULLY: Nein. Kann ich Ihnen irgentwie helfen? Ich bin vom FBI. (Sie sehen sie verdächtig an. SCULLY merkt wie sie aussieht, was sie anhat und holt ihren Ausweis.) SMITH: Die Mieterin von unten, Kaye Schilling wurde vermisst gemeldet. Es wurde Blut in ihrer Wohnung gefunden... nicht ihres. Es hatte einige... Abnormalitäten. SCULLY: Welche? Sehen Sie, ich habe eine Ausbildung als Gerichtsmedizienerin. Ich versichere Ihnen, dass ich alles was sie mir sagen streng vertraulich behandle. GOUVEIA: Naja, dem Toxikologischen Bericht zuvolge wurde diese Substanz in der Blutspur gefunden. Der Blut Typ war "A", und ihrer ist "O". SCULLY: Darf ich? Schreibt sich die Informationen auf.) SMITH: Hier. Das ist unsere Karte. Es wäre nett wenn Mr. Jerse uns anruft wenn er zurück ist. Wenn er das nicht tut, werden wir anrufen. SCULLY: Okay. (Sie gehen. SCULLY schließt die Tür. Sie liest JERSES Zettel durch. " Dana, bin Kaffee und Brötchen holen. Wollte dich nicht wecken. XO, Ed" Sie loggt sich in seinen Laptop der wohl ein neuer DEC Alpha 1000 MHz Chip ist und eine T3 Line dierek im Haus. [Kelly K. Note: Keine Ahnung was das heißen soll!] Sie verschafft sich Zugriff auf die FBI Datei. Die Subsanz ist Mutterkorn, das von einem Parasit aus Roggen und verwandten Gräsern stammt. Sie fühlt ihr Tattoo. Psychotominetische Droge. Auditorisch, psychotisch. SCULLY wählt auf dem telefon.) FRAU: Federal Bureau of Investigation. SCULLY: Ja, Fox Mulder bitte. FRAU: Ein Moment. (Büro der X-Akten. MULDER hat Kopfhörer auf. Das Telefon klingelt und SCULLY legt sofort auf, als MULDER abhebt. MULDER legt enttäuscht auf.) (JERSE betritt die Wohnung mit einer Tüte, er lächelt.) JERSE: Guten Morgen. Was ist los? SCULLY: Ed, setz dich. (Nimmt ihre Jacke vom Stuhl. Als sie ihn auf einen anderen wirft, sieht man ihren Ausweis raus.) Pilozisten waren vorhin hier. Die Frau von unten wurde vermisst gemeldet. Die haben Blut in ihrem Apartment gefunden, und unter Umständen könnte es deins sein. JERSE: Ich hab ihr beim Einzug geholfen und mich geschnitten. SCULLY: Das musst du den Detectives auch sagen. Aber was mich auch beunruhigt... und das betrifft uns beide... ist dass ein gewisses Mutterkorn Alkoholit in dem Blut gefunden wurde und darum bin ich überhaupt darauf gekommen, dass es deines ist. Mutterkorn ist ein Parasit dass von Roggen und verwandten Gräsern lebt. Svo sagte, er benutzt Roggen in seiner Tinte. Und wenn das wahr ist, dann könnten wir Halluzinationen ausgesetzt sein. Aurale, Visuale Halluzinationen. Das löst gefährliches und unwahrscheinliches Verhalten aus. Wir müssen uns unbedingt im Krankenhaus untersuchen lassen. JERSE: Das brauche ich nicht, Dana. Es ist so eine Erleichterung mit jemanden darüber reden zu können. Ich höre sie, Dana. In meine Kopf, und tiefer. Es ist mehr als eine chemische Reaktion. Sie redet mit mir. Sie hasst Frauen... meine Frau, meinen Boss... dich. Sie ist so eifersüchtig, Dana. Sie bringt mich dazu Sachen zu tun. Ich will das nicht, aber sie kontrolliert mich. Aber ich glaube, dass du sie vertrieben hast. SCULLY: Wir brauchen Hilfe. Ich gehe jetzt in das andere Zimmer un wenn ich wiederkomme gehen wir zusammen ins Krankenhaus. (Sie nimmt ihren Mantel, ihr Ausweis fällt raus, doch JERSE sieht es nicht. Sie hebt ihn auf und geht in das andere Zimmer.) STIMME: Mmm-hmm. Wen hat sie angerufen? Wen hat sie angerufen, Eddie? Komm schon. Willst du es nicht wissen? (JERSE drückt auf Wiederwahl.) FRAU: Federal Burau of Investiagtion. STIMME: Dana Scully, bitte. JERSE: Dana Scully, bitte. FRAU: Einen Moment, bitte. (JERSE legt auf. SCULLY kommt rein.) SCULLY: okay, gehen wir. (Sieht ihn nicht am Schreibtisch.) JERSE: (Greift sie von hinten an.) Nie wieder! Nie wieder! (Knallt sie gegen die Couch. Sie reißt sich los. Er verdeckt die Tür. Sie rennt ins Badezimmer und verschließt die Tür. Sie findet eine Schere als er die Tür eintritt. Er knallt sie mit dem Kopf gegen die Wand, und sie wird ohnmächtig.) STIMME: Eine andere Frau in meinem Bett? Verbrennt die Laken! Verbrenn sie! Verbrenn sie! (JERSE zerreißt die Bettlaken und wickelt SCULLY damit ein. Die STIMME lacht als er sie runter in den Keller zieht. Er zieht sie zum Ofen und öffnet ihn. SCULLY kann sich befreien aährend er auf die Flammen starrt. STIMME: Komm schon. Tus für mich. (JERSE greift nach SCULLY und sie sticht ihn in den Arm.) SCULLY: Das bist nicht du, Ed. STIMME: Komm schon, Eddie. SCULLY: Du musst die Kontrolle behalten. STIMME: Ah, aber es ist gut die Kontrolle zu verlieren. SCULLY: Behalte die Kontrolle! STIMME: Tu es! (JERSE steckt den Arm mit dem Tattoo in die Flammen. SCULLY schreit und versucht ich rauszuziehen. Er fällt und sein Arm ist schwer verbrannt. SCULLY sieht ihn geschockt an.) (Büro der X-Akten. Die Tür geht auf und eine noch immer etwas erschöpfte SCULLY kommt rein. MULDER kommt hinter ihr zum Vorschein und geht ins Büro. Er ist sarkastisch.) MULDER: Wilkommen zu Hause. Sie sehen schon viel besser aus als im Krankenhaus. Und Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem zweiten persöhnlichen Auftreten in den X-Akten. (Nimmt eine Akte) Das ist Weltrekord. (Er wartet auf eine Antowrt. Kriegt er aber nicht.) Ed Jerse wird im St. Johns Spezialkrankenhaus für Verbrennungen in Philadelphia behandelt. Wir fanden Spuren von Mutterkorn in seinen, sowohl auch in Ihrem Blut, in Ihrem aber nicht soviel, dass es Halluzinationen auslöst. (SCULLY setzt sich.) Er wird psychatrisch behandelt nachdem er sich aus dem Verbrennungstrauma wiederfindet. Der genosse Svo´s Laden wurde dicht gemacht, es wurde gegen ihn ermittelt Kontakte zu meinem Freund Pudovkin zu haben. Der Fall wurde von Boris Badenov abgeschloss, was wirklich schade ist, weil dran gedacht habe mir ein "N.Y." auf den Arsch tätowieren zu lassen im Gedenken an den Sieg der Yankees zur Weltmeisterschaft. Lieber später als nie, hunh. (SCULLY hebt die Rosenblüte auf. MULDER bobachtet sie. Dann steht er auf und geht zu den Aktenschränken. Ihm ist das unangenehm. MULDER: Die, ah, Außenstelle in Dallas hat, ah, Berichte über ein vermisstes Kind von einem leeren Anschlagbreitt außerhalb von Arlington erhalten. (Setzt sich wieder, macht die Akte auf.) ... Und... das alles weil ich Ihnen... keinen eigenen Schreibtisch besorgt habe? SCULLY: (Sieht ihn an) es dreht sich nicht alles um Sie, Mulder. Ich habe auch ein Leben. MULDER: Ja, aber ich wollte doch... (SCULLY sieht ihn fragend an. Er will wieder reden, seufzt und fummelt mit sachen auf dem Schreibtisch herum. Unangenehmes Schweigen fällt in den Raum. The End.