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Das Drehbuch für 7x22 "Requiem" war bereits in Arbeit, als Chris Carter das "Fight Club" Script fertigschrieb. Paul Shapiro, ehemaliger "MillenniuM" Regisseur führte in der am 7. Mai ausgestrahlten Folge Regie.
So ist "Fight Club" nicht ein Lückenfüller. Nein, "Fight Club" ist eine solide, gute, witzige Folge. Doppelgänger in Kansas ist das Thema, und wieder einmal ist Mark Snow eine Meisterleistung gelungen.
Spätestens am Ende der Folge, wenn auch noch Bert Zupanic's Zwilling auftaucht, ist die Verwirrung komplett, und Shapiro hat gute Arbeit abgeliefert. Wie Chris Carter. Eine Arbeit vom Meister, die zwar eine eher mittelmässige Arbeit von "Gott" im MOTW-Bereich darstellt, aber dennoch von der Energie der Darsteller und des Drehbuchs lebt.
"Fight Club" ist auch eine der ganz wenigen MOTW-Episoden dieses Jahr die nicht komplett überflüssig ist.
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