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Samantha Mulder ist tot ... irgendwie ... wahrscheinlich ... irgendwo ... oder so aehnlich.
Das ist aber auch die einzige neue Erkenntnis, die der geneigte "X-Phile" nach dem
Betrachten von "Closure" erhaelt.
Doch ueberraschenderweise ist "Closure" trotzdem eine ueberdurchschnittliche Folge
geworden ... irgendwie. Nachdem man all' den HokusPokus ueber "Walk-Ins", "Sternenlicht"
und "Befreiung der Seelen" verkraftet hat, alle Ungereimtheiten in der "Mythology"
ignoriert (Warum sagten z.Bsp. Cassandra Spender und Jeremiah Smith sie haetten Samantha
lebend gesehen?), so bleibt doch vor allen Dingen (wieder einmal) David Duchovnys
exzellentes Spiel in Erinnerung. Irgendwann duerfte hier dann wohl auch mal der "Emmy"
faellig werden, oder?
Wenn Fox am Ende der Episode das Tagebuch seiner Schwester liest und sie dann als Geist in die Arme schliesst, dann sind dies mal wieder (in letzter Zeit) rar gewordene X-Files
Momente, die die Brillianz dieser Serie in Erinnerung rufen.
Aber macht dies allein eine gute Episode aus?
Mmmmh, vielleicht ist es auch nur die Gewissheit, dass man nach 7 Jahren zumindest eines der Geheimnisse der X-Akten fuer immer hinter sich lassen kann. Bleiben nur noch 1015 mehr unbeantwortete Fragen...
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