
Übersetzt und bearbeitet von Danny Maxeiner
Der Idee einer virtuelle Realität existiert schon seit dem Jahre 1965. Damals äußerte Ivan Sutherland seine Vorstellung über die Erschaffung einer virtuellen oder imaginären Welt. Am MIT führte er Experimente mit dreidimensionalen Displays durch. Im Jahre 1969 entwickelte er das erste System, welches Menschen mit dreidimensionalen Anzeigen von Informationen umgeben kann. Die Einführung von Flugsimulatoren durch das Militär war einer der wichtigsten Vorboten der virtuellen Realität. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben das Militär und auch die Industrie Millionen von Dollar in die Simulationserforschung und -technologie investiert. Auch die Unterhaltungsbranche spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der frühen virtuellen Realität. Ebenso wie die Forschung des Militärs waren die Investoren der Unterhaltungsbranche der Ursprung für viele unterschiedliche Einsatzgebiete von virtuellen Realitätsanwendungen. In den siebziger Jahren verwendete Hollywood zum ersten Mal computergenerierte Spezialeffekte in Actionfilmen. Nach diesem Trend boomte die Computerspiele-Branche. Die Versionen von Actionspielen fanden sowohl zu Hause, als auch in Spielhallen ihren Platz. Ein Computer-Peripherie-Gerät, welches von der NASA entwickelt wurde, fand bald in Kinderzimmer Einzug: Mattel entwickelte den PowerGlove für Kinder mit dem man Nintendo-Videospielen nutzen konnte. Mittlerweile wollen Wissenschaftler, das Militär, die Regierung, Unternehmen und die Unterhaltungsbranche alle gleichermaßen die Interaktivität. Diese wachsende Marktnachfrage führt zu einer weiteren Annäherung der virtuellen Realität und der wirklichen.
Hier gibt es einen sehr interessanten Artikel über die von Männer dominierende Spielewelt sowie die Geschlechtsunterschiede beim Entwickeln bzw. Entwerfen von Computerspielen.
Ironischerweise bedeutet Maitreya im Buddhismus soviel wie "der Geliebte". In der Lehre der fünf irdischen Buddhas, steht Maitreya für die allumfassenden Liebe. Er wird als fünfter und letzter der irdischen Buddhas in der Zukunft erwartet. Der Kult des Maitreyas ist im tibetanischen Buddhismus weit verbreitet. Sein Himmel (das "Pure Land") ist Tushita ("der Freudevolle"), nachdem der tibetanische Heilige Tsonghkapa das erste Kloster benannt hat, welches er gründete. Als Lehrer der Welt wird mit Maitreya's Auftauchen in etwa 30.000 Jahren gerechnet.
Maitreya spricht ein Zeile in Japanisch, welche ungefähr so "Watashiga korekara surukotowo yurushitene." ausgesprochen wird. Übersetzt bedeutet dies "Vergib mir für das, was ich tun werde".