SucheFree ePostcardsHomeContact / FeedbackChatThe X Net ForumLinksMultimediaFotogalerieA-Z der X-FilesEnglische und deutsche TranscripteEpisode GuideNewsSitemap
Akte X Auktionen Akte X und die Darsteller im TVThe German X-Files FAQSpoilers of the XThe Lone GunmenX-FilesMusic.de
Bedeutung der Titel Sendedaten US Titel Deutsche Titel Alle Autoren Alle Regisseure Alle Schauspieler Timeline Mythologie Season 9 Season 8 Season 7 Season 6 Fight the Future Season 5 Season 4 Season 3 Season 2 Season 1
Akte X im TV:
11.04.: K1, Der Teufel von Jersey
25.04.: K1, Schatten
Drehbuch Unterschiede - The Sixth Extinction II: Amor Fati (#7x04)

Written by: David Duchovny & Chris Carter
Directed by: Michael Watkins

In der ersten Szene zwischen Mulder und dem Cigarette Smoking Man gibt einen kleinen Unterschied:

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

CSM: Sei nicht so dramatisch. Nur ein Teil von Dir ist am Serben -der Teil, der den Helden gespielt hat. Du hast genug gelitten – für die X-Akten, für deine Partnerin, für die Welt. Du bist nicht Gott. Du bist nicht Prinz Hamlet. Du bist auch nicht Ralph Nader. Du kannst aus diesem Krankenhaus heraus spazieren und die Welt wird dich vergessen. Steh auf.

Mulder: W... Wa... Was zum Teufel tun Sie mit mir?

CSM: Sei nicht so dramatisch. Nur ein Teil von dir ist am Sterben - der Teil, der den Helden gespielt hat, der Teil der dabei war die Welt zu retten – Mulder der Messias (Erlöser) ist am Sterben. Aber Mulder, der Mann ist frei um zu leben.

 

 

 

Mulder: Sie sind genauso verrückt wie ich zu sein scheine!

Die letzen Worte Kritschgau’s als er Scully’s Büro verläßt sind unterschiedlich – genau wie Scully’s!

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

Kritschgau: (lehnt sich zu ihr rüber, drohend) Sie zerstören es, und ich werde Sie zerstören!

(Das Telefon auf dem Schreibtisch klingelt. Scully und Michael Kritschgau starren sich für einen Moment lang an, dann verläßt Michael Kritschgau

das Büro. Scully geht ans Telefon.)

Kritschgau: Sie zerstören es, und ich werde Sie zerstören – genau wie die Regierung mich zerstört hat! (auf Scully)

Geben Sie mir Ihre Aufzeichnungen –

Scully: Machen Sie sich aus meinem Büro!

Als Scully ihr Apartment betritt und realisiert, dass schon jemand dort ist, lautet ihre erste Frage (während sie ihre Waffe wieder einsteckt): "Mulder?"

Scully's Nachricht an Mrs. Mulder, die Sie auf den Anrufbeantworter spricht, ist unterschiedlich:

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

Scully: (am Telefon) Hier ist Dana Scully.

(Ein Kurier gibt ihr einen großen Umschlag.)

Scully: (flüstert, als der Kurier geht) Danke. (zurück ins Telefon) Wie sonst auch, können Sie mich im Büro Ihres Sohnes beim FBI erreichen. Danke.

Scully: "Mrs. Mulder, hier ist nochmal Dana Scully. Ich rufe wegen ihrem Sohn an und ihr Wissen über seinen Aufenthaltsort. Wenn sie es nicht schaffen bald zurück zu rufen dann sehe mich nach dem Gesetz gezwungen einen Haftbefehl anzuweisen. Ich ziehe es vor von ihnen zu hören... Wie sonst auch, können Sie mich im Büro ihres Sohnes beim FBI erreichen."

Als Scully Skinner wegen des Buches fragt, dass sie erhalten hat, hier gibt es einen interessanten Aspekt der herausgeschnitten wurde:

Scully: "Die Symbole beschreiben nicht nur Mulder’s Krankheit, sondern auch eine Apokalypse. Ein Mythos über das Ende der Welt."

Es gibt einige kleine Unterschiede bei der ersten Szene zwischen Mulder und Fowley.

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

(Morgens, Vorstadthaus. Mulder geht barfuss die Einfahrt hinunter, um die Zeitung zu holen. Er trägt die gleichen Sachen wie beim Traumstrand.

Diana Fowley, die einen sehr sportlichen grauen Jogginganzug trägt, kommt aus dem Haus und hält einen Kaffeebecher in der Hand. Mulder lächelt sie

schüchtern an.)

Mulder: Morgen.

D.Fowley: Was ist los, Fox?

Mulder: (unsicher) Es ist nichts. Perfekt. Es ist alles perfekt. Was, zum Teufel, mache ich hier?

D.Fowley: (lächelnd) Du brauchst erst mal einen Kaffee.

Mulder: Nein. Ich mein's ernst. Ich habe Verpflichtungen - gegenüber den X-Akten, gegenüber Scully, gegenüber meiner Schwester.

D.Fowley: (seufzt) Du denkst, du weißt, was das heißt... Verpflichtung. Das ist alles bloß kindisch, Fox.

Mulder: (starrt sie an) "Kindisch"?

D.Fowley: Ja. Du warst ein Kind... nur mit den Verantwortungen eines Kindes für deine eigenen Träume und Phantasien, aber du wirst nicht die

wahre Freude der Verantwortung kennen, bis du mit festen Füßen auf dem Boden stehst... und Vater wirst.

(Geduscht und angezogen, Mulder öffnet die Tür und sieht ein wunderschön gedeckten Frühstückstisch mit Obst, Eiern, Stückchen und dampfenden Kaffee. Fowley ist gerade dabei etwas heißes und leckeres aus dem Ofen zu holen. Mulder geht leise wieder zurück und verläßt das Haus – Fowley folgt ihm.)

Mulder: Ich meine es ernst. Ich habe Verpflichtungen - gegenüber den X-Akten, gegenüber Scully, gegenüber meiner Schwester --

D.Fowley: -- Du glaubst, du weißt, was das bedeutet... Verpflichtung. Du denkst es ist das Kämpfen gegen Windmühlen und halb paranoid herumzulaufen um die Existenz von Außerirdischen zu beweisen -- das ist alles bloß kindisch, Fox.

Mulder: Kindisch?

D.Fowley: Ja. Du warst ein Kind, nur mit den Verantwortungen eines Kindes -- für deine eigenen Träume und Phantasien. Aber du wirst nicht die

wahre Freude der Verantwortung kennen ehe Du nicht aufhörst ausschließlich für Dich selbst zu leben, sondern für die nächste Generation.

Mulder: Ich bin dabei gewesen sicher zu stellen, dass es überhaupt eine nächste Generation gibt.

D.Fowley: Nicht bis du mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehst -- und Vater wirst.

Nach Scully’s zweiter Konfrontation mit Kritschgau gibt es eine sehr interessante herausgeschnittene Szene:

 

SCULLY'S APARTMENT - TAG

Die Tür öffnet sich und Scully erscheint, sie schmeißt sie hinter sich zu. Sie sieht zerzaust und erschöpft aus und geht auf dem kürzesten Weg zum Telefon, das sie abnimmt um eine Nummer zu wählen, es an der Tür klopft.

Scully: Hello –

Es gibt keine Antwort. Scully legt das Telefon auf und geht flott und leise zur ihrer Tür. Schaut durch das Guckloch.

SCHNITT ZU :

FLUR VOR SCULLY'S APARTMENT – WEITER

Man sieht die Tür, als Scully sie aufreißt.

 

 

Mrs. Mulder: Ich konnte Sie nicht beim FBI anrufen.

ZU MRS. MULDER


Steht nervös in der Diele. Als ob sie bereit ist zur Flucht.

Mrs. Mulder: Ich hatte Angst sie würden es rausfinden. Ich hatte Angst es könnte Fox’s Leben riskieren

Scully: Wo ist er?

Mrs. Mulder: -- sie sagten seine Freunde opferten seine Gesundheit um Informationen zu bekommen --

Scully: Was immer Ihnen gesagt wurde – diese Männer, die ihn haben. Sie sind nicht vertrauenswürdig und hinterhältig --

Mrs. Mulder: Oh, ich weiß, diese Männer sind hinterhältig.

Scully: Sie werden jeden Vorteil nutzen, sie verkaufen sogar persönliche Beziehnungen zu Leuten, um die sie sich angeblich sorgen.

Mrs. Mulder: -- Hier das ist mehr als eine persönliche Beziehung, Ms. Scully – und es geht weit über den Punkt hinaus bis zu dem ich ihnen helfen kann. -- Oder irgendjemand anderes.

Auf Scully, Mrs. Mulder dreht sich um und geht eilig weg.

Die Scully/Fowley Konfrontation wurde hier etwas entschärft!

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

Scully: Wo ist Mulder?

D.Fowley: Vielleicht könnten Sie, bevor Sie herumgehen und jedem die Schuld zuweisen für das, was Mulder passiert ist, einmal nachdenken, was Sie hätten tun können, um es zu verhindern.

Scully: Ich will nur, dass Sie einmal nachdenken. Denken Sie an Mulder, als Sie ihn getroffen haben. Denken Sie an das Versprechen und das Leben,

das vor ihm lag. Denken Sie an ihn jetzt. Und dann versuchen Sie hier vor mir zu stehen, mir in die Augen zu sehen und mir zu sagen, Mulder würde

nicht seinen Arsch dafür riskieren, Sie zu retten.

(Was Scully gesagt hat berührt Fowley - leicht.)

D.Fowley: (angespannt) Ich denke, Agent Scully. -- Ich denke immer.

(Fowley geht an Scully vorbei und verlässt das Büro.)

Scully: Wo ist Mulder?

D.Fowley: Vielleicht könnten Sie, bevor Sie herumgehen und jedem die Schuld zuweisen für das, was Mulder passiert ist, einmal nachdenken, was Sie hätten tun können, um es zu verhindern.

Scully: Vielleicht verstehen wir uns hier falsch. Ich stehe vor der Person, die unter all dem Wunschdenken und Zwiespalt existieren muß!

D.Fowley: Sie haben so ein scheußlich großes Mundwerk für solch ein kleines Luder! [You got an awfully big mouth for such a little**chick** (in diesem Zusammenhang?)]

Nach der Mulder/Scully "Wiedervereinigung", wechselt die Szene zu CSM’s Genesung, und geht mit einer anderen Schlußszene zwischen Mulder und Scully weiter.

PIEPEN, AN MONITOREN HOCH, BILD GEHT ÜBER IN:

Der Projekt Doktor schaut dicht in die Kamera und leuchtet mit einer Art Stift in die KAMERA, ZU:

Projekt Doktor: Willkommen zurück...

Wir sind...

"GENESUNGSRAUM" - TAG

Der CSM liegt gebrechlich anmutend in einem Bett, Kopf bandagiert, schaut mit schwachen Augen hoch zum Doktor. Als ob er jetzt der alte Mann wäre, aber selbst in dieser Situation kann er sich noch ein verschmitztes Lachen abgewinnen.

CSM: Ich bin so froh zurück zu sein.

Projekt Doktor: Sie waren eine lange Zeit weg gewesen. Wir waren für 30 Stunden rund um die Uhr hier.

CSM: Waren wir erfolgreich?

Der Project Doktor atmet einmal tief durch – zweideutig.

Projekt Doktor: Sie sind am Leben.

CSM's Lachen verschwindet langsam, er schließt seine Augen.

CSM: Die Behandlung werde ich überleben, aber Ihre Zweideutigkeit wird mich vielleicht noch umbringen.

Projekt Doktor: Sind Sie überhaupt nicht neugierig was mit Ihrem Sohn ist?

CSM öffnet seine Augen wieder. Er lacht nicht. Ganz im Gegenteil.

Projekt Doktor: Er ist verschwunden.

(auf CSM)

Die Hoffnung ist hoch, dass die ganze Prozedur erfolgreich war. Es wird keine zweite Chance ohne ihn geben.

CSM: Irgendwer muß es Diana erzählen –

Projekt Doktor: Sie ist auch verschwunden. **It was her ID that breeched security.**

SCHNITT ZU :

 

Version der letztlich ausgestrahlten Folge

Vorherige Version

Eine Woche später.

(Mulders Apartment. Scully, in tollen hohen Schuhen, geht den Gang runter und klopft an Mulders Tür. Es scheint, als hätten sie ein neues, geheimes Klopfzeichen. Er öffnet die Tür. Mulder trägt ein halb zugeknöpftes Hemd mit einer Krawatte unter dem Kragen. Sein Kopf ist noch bandagiert und er trägt eine New York Yankees Baseballkappe über dem Verband. Er ist froh, sie zu sehen.)

Mulder: Scully, was tun Sie hier? Ich wollte mich gerade anziehen, um Sie zu besuchen, aber ich... ich konnte keine Krawatte finden, die zu meinem

Cape passt.

(Scully nimmt das Cape von seinem Kopf.)

Scully: Mulder, keine Arbeit. Sie müssen zurück ins Bett gehen.

(Sie will die Krawatte auch wegziehen, aber er hält sie spielerisch fest.)

Mulder: Oh, warten Sie. Krawatte zum Sprinter.

(Mulder lacht über seinen Witz und Scully lächelt.)

Mulder: Scully, ich, ähm... ich wollte zur... Arbeit kommen, um Ihnen zu sagen, dass Albert Hosteen tot ist. Er ist letzte Nacht in New Mexiko gestorben. Er lag 2 Wochen im Koma. Es gab keine Möglichkeit, dass er in Ihrem Apartment hätte sein können.

Scully: (hartnäckig) Er war da - wir... wir haben zusammen gebetet. Mulder, das glaube ich nicht. Ich... ich glaube es nicht. Es ist unmöglich.

Mulder: Ist es unmöglicher, als das, was Sie in Afrika gesehen haben, oder das, was Sie in mir gesehen haben?

Scully: (weint fast) Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Mulder, ich war so entschlossen, ein Mittel zu finden, das Sie rettet, dass ich das, was ich gesehen habe, abstreiten konnte - und jetzt weiß ich noch nicht mal... ich weiß nicht... ich weiß nicht, was die Wahrheit ist... Ich weiß nicht, auf wen ich hören soll. Ich weiß nicht, wem ich vertrauen soll.

(Pause. Sie weint jetzt.)

Scully: Diana Fowley wurde heute morgen ermordet aufgefunden. Ich habe ihr nie vertraut... Aber sie hat geholfen, Ihr Leben zu retten, genauso viel, wie ich es getan habe. Sie hat mir dieses Buch gegeben. Es war ihr Schlüssel, der mich zu Ihnen geführt hat. Es tut mir leid... Es tut mir leid. Ich weiß, sie war Ihre Freundin.

(Sie legt ihre Arme um seine Schultern und sie halten einander fest.)

Mulder: Scully, ich war einmal wie Sie - ich wusste nicht, wem ich vertrauen sollte. Dann habe ich... habe ich einen anderen Weg... ein anderes Leben, ein anderes Schicksal gewählt, wo ich meine Schwester gefunden habe. Das Ende meiner Welt war nicht wiederzuerkennen und vollkommen durcheinander. Aber da war eine Sache, die gleich geblieben ist.

(Er hält ihr Gesicht und schaut sie direkt an.)

Mulder: Sie... waren meine Freundin. Und Sie haben mir die Wahrheit gesagt. Sogar, als die Welt auseinander fiel, waren Sie meine Stütze, meine Konstante...

Scully: (schniefend, aber lächelnd) Und Sie sind meine.

(Ihre Gesichter berühren sich, und Scully küsst ihn auf die Stirn. Kein Küsschen, ein sehr schöner, süßer, langer Kuss. Sie gehen leicht auseinander, berühren sich immer noch. Scully setzt ihm wieder seine Baseballkappe auf und nimmt sein Gesicht in ihre Hände. Sie gucken sich an mit jedem Bisschen von Vertrauen, Freundschaft, Respekt, Liebe - und

was immer sonst die Beiden verbindet. Dann berührt sie sanft seine Lippen mit ihren Fingern und geht. Mulder steht in der Tür und schließt seine

Augen.)

 

SZENE 31

(Strand. Der 39 Jahre alte Mulder und der Junge lachen, als sie zusammen die letzten Arbeiten an einem anderen riesigen Sand-UFO beenden.)

 

ENDE

HOCHHACKIGE DAMENSCHUHE

Gehen, halten vor einer bekannten Tür an.

SCHNITT ZU:

MULDER'S BÜRO - MORGEN – MULDER

Kopf bandagiert (kleine Bandage), steht hinter seinem Schreibtisch, mit dem Rücken, schaut etwas an. Vielleicht sein "I Want to Believe" Poster. Als er die Anwesenheit von jemand bemerkt, dreht er sich um.

Mulder: Endlich wieder zu Hause.

KAMERA AUF SCULLY


Überrascht, dass Mulder hier ist, was der Grund für die lange Pause vor der Tür war. Bleibt dort, hält ein Päckchen unter‘m Arm.

Scully: Was machen Sie denn schon wieder hier; Sie wissen doch was der Arzt Ihnen verordnet hat –

Mulder: Ein Mann kann nur zu Hause solange herumliegen, Scully. Nun, Ich gehöre jetzt hier hin.

Scully geht auf ihn zu bis sie sich gegenüber am Schreibtisch stehen.

Scully: Mulder, was Sie durchmachen mußten, es braucht seine Zeit. Die ganze Tortur – dass was Sie erfahren mußten.

Mulder: Mich interessiert viel mehr was Sie gemacht haben, Scully. Ich habe Ihre Aufzeichnungen gelesen...

(nimmt ihr Afrika Notizbuch vom Tisch)

... Das könnten meine sein.

Sie nimmt das Notizbuch nachdenklich in die Hand.

Scully: Ein weiser Mann hat mir einmal erzählt, es gibt mehr Welten als die, die für uns greifbar sind.

(auf Mulder)

Albert Hosteen starb letzte Nacht in New Mexico, Mulder. Er lag seit zwei Wochen im Koma. Er hätte gar nicht in meinem Apartment gewesen sein können.

Mulder: Wie erklären Sie sich das?

Scully: Ich weiß jetzt, dass der Geist ... jenseits seiner eigenen Fähigkeit sich zu ergründen ist.

(gibt das Päckchen Mulder)

Das selbe gilt für die menschliche Natur.

Er reißt es auf. Es ist das "Native American Mythology" Buch.

Scully: **I had it run for prints.** Es wurde mir von jemanden geschickt den wir beide wahrscheinlich mißverstanden haben. Und der seine Leben für Ihres geopfert hat.

Mulder senkt seinen Blick, genau wie das Publikum es machen sollte.

Scully: Diana Fowley wurde heute morgen ermordet in ihrem Auto aufgefunden. Skinner kann Ihnen genaueres sagen wenn Sie wollen. Er ist wieder zurück bei der Arbeit.

Scully steht für einen Moment da und schaut Mulder an, wie er sich hinsetzt. Er ist wie gelähmt. Dann legt er seinen Kopf auf den Tisch, so dass Scully nicht sein Gesicht sehen kann, nicht seine Augen. Sie streicht ihm über die Haare, dreht sich um und verläßt den Raum. Mulder bleibt so, bis:

SCHNITT ZU:

(Strand. Der 39 Jahre alte Mulder und der Junge lachen, als sie zusammen die letzten Arbeiten an einem anderen riesigen Sand-UFO beenden.)

 

ENDE

 

 

 

 

 

 

 

Übersetzung des Scripts der letzlich ausgestrahlten Folge von: Starbuck

Übersetzt und bearbeitet von: Danny Maxeiner

Quelle: X-Files In-Jokes Site

Letztes Update dieser Seite: Thursday, 23-Mar-2006 16:12:18 CET.