Regisseur Rob Bowman fasst die Vielschichtigkeit dieses Dramas zusammen: "Man weiß nicht, wer gut oder böse ist", sagt er. "Der vermeintliche Gegner, gespielt von Tony Todd, gibt ihnen nur den Gnadenschuss. Man kann seinen Standpunkt durchaus nachvollziehen. Er tötet Menschen, aber der Grund, warum er diese Leute tötet, stößt auf großes Verständnis. Seine Opfer wollen sterben. Bei dem ersten Mord an dem Soldaten in seinem Apartment haben wir versucht, noch einen weiteren Aspekt herauszuarbeiten. Genau in dem Augenblick, als er erkennt, dass er getötet wird, schließt er die Augen, legt den Kopf zurück und denkt: 'Es ist vorbei. Endlich erlöst. Ich kann schlafen.' Ich hatte diese Szene hinzugefügt, weil Howard Gordon immer wieder davon sprach, wie sehr diese Veteranen all die Jahre gelitten haben müssen. Wenn sie wissen, dass sie getötet werden, sollten sie Erleichterung zeigen."
"Stilistisch hatte diese Folge einige sehr starke Szenen", meint James Wong. "Außerdem stellten wir in dieser Folge Mr. X vor. Ursprünglich war X eine Frau. Aber als wir uns die Probeaufnahmen ansahen, erkannten wir, dass es so nicht funktionierte."
Glen Morgen fügt noch hinzu: "CC mochte sie nicht. Er bereitete gerade "Unter Kontrolle" vor und ich fragte: 'Wie wärs mit Steven Williams?' So kam es, dass DD die Szene zwischen
Mulder und X mit einer Schauspielerin drehte und wir die Szene mit Williams noch einmal aufnahmen und später einfügten."